Posts by PeeJott17

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    Hhhmmm, seh ich ähnlich. Das board im Bereich 105l dürfte nicht sooo leicht loszuschlagen sein und ist auch nicht soo gesucht. Ich tippe mal auf €200,- VK ist realistisch. U.Hu. finde ich zu billig.

    Die Masten so um 30-50,- pro Stück und die Segel dto..

    Gabelbäume auch so 30,- - 50,-.

    Alles aber wenn es einzeln angeboten wird.

    Tippe aber dass dann einiges liegen bleibt.

    Im komplettsett vielleicht so für 500,- loszuschlagen, wird aber eher schwierig weil für Anfänger eher ungeeignet...ist halt alles über 10 Jahre alt...

    Ich würde es einzeln auf quoka und dailydose versuchen...

    Aloha.

    Grds. Ist das alles verständlich aber alles blöd. Rechtlich darf der lieferdienst das Liefergut nicht kaputtmachen.

    Ist es i.o. abgegeben worden und kaputt angekommen, ist der speditionsmann dran.

    Wie setze ich das durch? Zeugen beim Einpacken und zeugen beim Auspacken und zeugen bei der Mitteilung an den auslieferungsfahrer dass die Sendung nicht als schadensfrei angenommen wird...anders geht man ggf. Dann auch vor Gericht leider Baden...


    Würde irgendein vernünftiger Mensch den Spediteur wegen einem reperaturaufwand von 150,- verklagen, sicher nicht, weil es den Stress nicht lohnt.


    Also was tun? Groß "Fragile/Zerbrechlich" in Rot auf den Karton schreiben und aufs beste hoffen...

    Aloha.

    Hab ihn auch und möchte sagen ein super FreeRacer. Geht gut los und bleibt immer kontrollierbar. Aktuell mein Lieblingsboard. Fahre ich mit 7,0 und 7,8 mit 38er Select Lightning und 35er Select S1 EVO...kann man (als FR) nix falsch machen. Suchst Du ein richtiges SL, dann könntest Du leistungsmäßig nicht ganz zufrieden sein...

    Ich finde es gar nicht sooo hässlich. Ein paar andersfarbige Akzente wären schön gewesen und ich hätte eine dunklere Farbe genommen...aber geschenkt...

    Große Verwirrung...

    Ja, das Vector hat eine breitere Masttasche als das sunray...ist das schlimm? Nein, weil wen es stört der mag zum sunray oder Rapid greifen...

    Ginge auch eine schmalere masttasche? Bestimmt, aber es wird einen Grund geben warum es so geschneidert wurde und der wird nicht sein, dass der Segeldesigner ein "breiter-masttaschen-fetischist" ist...

    Aloha.

    Ja eine sch*** Situation.

    Hatte ich mal mit meinem 69er Manta und 8,0 Vector.

    Kurzer steiler chop, ca. 50-75cm aus verschiedenen Richtungen und wind zwischen 8 und 16 kn...gefühlt immer 8 wenn ich das Segel freischwamm und 16 wenn ich es schotstarten wollte...hab dann so 5 mal am Stück den oben beschriebenen powermove "Schot-into-Wasserstart" gemacht...dann kam irgendwann ein DLRG Boot vorbei und fragte ob sie mich ein Stück ziehen sollen..

    War auch ultimativ gut fürs Ego, aber es ging halt nix. Für schotstart viel zu wackelig/kabbelig/windig für wasserstart immer nicht genug...


    Hab dann den kurzen Lift von der DLRG in Anspruch genommen bis ich gerade so Boden hatte und dann da lange auf Wind gewartet, ging dann aber irgendwann...


    Es gibt halt so Tage...

    Das Segel, das ich im Blick habe braucht eine ca. 208cm Gabel, meine geht bis Max. 215

    Uuiuiui...nunja, für die ersten Tests reicht das ja, aber ich würde mir dann über kurz oder lang eine größere Gabel holen...Sonst hast Du nicht soo viel Spaß mit dem guten Segel....

    Alu-Gabeln fast voll ausgezogen sind meistens ziemlich eierich....

    Aloha.

    Kann die Grundüberlegung verstehen (warum über 1000 für nen gebrauchten Freerider wenn ich eine gleichgroße SL-Schüssel für 750,- schießen kann und dann auch noch in vollcarbon).


    So dürfte der Gedankengang wohl gewesen sein...


    Problem dabei: SL board hat eine markante gleitschwelle = anstrengender


    Entweder es gleitet mit vollspeed oder es dümpelt...dazwischen ist nix


    Beim gleiten muss man stärker gegenhalten/runterdrücken = anstrengender


    Ich muss sehr weit auf die Kante um in die Schlaufen zu kommen = sehr schwierig und evtl. Frustig am Anfang


    Mit Freeridesegeln fehlt dem board Druck und es könnte in böen leichter steigen = anstrengender/frustiger


    Also für dich zusammengefasst verkaufst du dir mit dem gesparten Geld: Anstrengung+Anstrengung+Anstrengung/Frust+Anstrengung/Frust und dazu geht der SL-Hobel noch deutlich schneller kaputt...

    Hhhhhmmmmm...Klingt auf den ersten Schlag nicht nach ner lohnenswerten investition...

    Wenn Du gut in außen montierte Fußschlaufen auf Freerideboards kommst kannst du gerne zu sl greifen. Vorher würde ich das nicht machen, es sei denn du bist sehr frustrationstollerant und ein ganzer Happen mehr Anstrengung macht dir nix aus und Macken am board (mit wertverlust) stören dich nicht...ach ja, mit so boards wirst du wahrscheinlich auch vieles langsamer lernen als auf nem Freerider...

    Moin.

    Also, jetzt von nem 8,6er Vector zu nem 8,6er Rapid zu wechseln...ich weiß nicht so recht. 8,6 ist eben immer 8,6 auch wenn die masttasche beim Rapid dann kaum Wasser schluckt, es bleibt 8,6qm groß.


    Ich weiß jetzt nicht genau wo die Probleme mit dem vector lagen, aber ich würde den tausch nur in Betracht ziehen, wenn es die masttasche und das damit verbundene blöde wasserstarten gewesen wäre...bei allem anderen denke ich werden die Unterschiede nicht soooo gewaltig sein, dass es sich lohnt...

    Hi, ja da Hauptproblem auf dem Meer ist die Masttasche. Noch nicht mal beim eigentlichen surfen, sondern nur am Strand. Der fällt wie gesagt oft schnell ab und wenn dann das Segel nur das Wasser berührt, ist es vorbei mit lustig. Aber vielleicht ist es dann auch so, dass das Rapid dann auch nicht viel besser in dieser Situation ist. Ich sollte vielleicht dann überlegen was um die 7.3 bis 7.5 ohne cams zu finden.

    Moin.

    Ja, das ist dann blöde, aber wenn Du mit dem 8,6er bei, k.A., 13kn aufs Wasser gehst, dann dürfte da doch noch nichts wildes an Beachbreak unterwegs sein, oder?

    Oder musstest Du das 8,6er bis 6,6 runterfahren? War das bei Dir mit diesem recht großen Schritt zwischen den Segeln? Dann kann ich das durchaus verstehen. Dann kann es vorkommen, dass 6,6 noch nicht geht und für 8,6 es schon ordentlich ist, v.a. die Dünung und oder Beachbreak keinen Spaß macht...

    Ist das Segel dann unter Wasser...ist es erstmal unter Wasser...


    Aber da ist ein 8,6er Rapid fast genau so blöd.

    Das wabbelt unter Wasser auch noch mehr rum (hat damals mein 8,5er Matrix zumidnest gemacht)...


    So leid es mir tut, aber ich würde sagen klarer Fall für ein 7,2er - 7,5er oder so für dazwischen...


    Dann kanst Du mit dem 8,6er den Leichtwind nutzen und wenn es zu wuselig wird auf dem Wasser mit dem deutlich kleineren Segel weitermachen...

    Ist zwar blöd mit dne Materialbergen, aber wie gesagt sehe ich in dem Tausch 8,6 zu 8,6 nicht sooo den riesen Nutzen...

    Sooo...der Langschlag war ein ziemlicher Erfolg mit 6 richtig spannenden Rennen am Samstag bei Wind zwischen 14 und 18kn.

    Gefahrene Segelgrößen waren 8,6 - 7,0 und eigentlich parkte nie jemand.

    Hier mal der"offizielle" Bericht:


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    Wurster Langschlag 2019


    Am 17. Und 18.08. fand vor Dorum-Neufeld die zweite Jahresregatta des Windsurfing-Club-Wesermuende statt. Diesmal folgten dem Aufruf auf DailyDose.de und im surf-forum.com mehrere Gäste von außerhalb und so starteten in den 2 Klassen (FUN und Sport) insgesamt 15 Teilnehmer.

    Samstag war zunächst guter Wind angesagt, der dann auch tatsächlich beim Start der ersten Wettfahrt dafür sorgte, dass mit Segeln zwischen 7,0 und 8,6 qm spannende Rennen um den 8ter Kurs gefahren wurden. Es gab Führungswechsel auf allen Ebenen und es konnte sogar passieren, dass man aufgrund einer verkorksten Halse nach hinten durchgereicht wurde und so viele unterschiedliche Platzierungen erkämpft wurden.

    Gerade die Richtungswechsel waren dann auch sehr herausfordernd, da bei der gegebenen Windrichtung man schräg zum Chop und Swell gefahren ist und es daher recht ungemütlich an der Halsentonne werden konnte.

    Nach insgesamt 6 Wettfahrten drehte der Wind leider so, dass der Kurs hätte verändert werden müssen, da aber bereits das Wasser wieder ablief schickte die Wettfahrtleitung alle Teilnehmer an den Strand und beendete die Wettfahrten für den ersten Regattatag.

    Am besten zurecht kam mit den nicht unanspruchsvollen Bedingungen Thorsten Mallon, der nach dem ersten Tag die Sport-Klasse anführte. Auf den Plätzen folgten Björn Haacke und Bert Nijsen.

    In der FUN-Klasse konnte sich Holger Bensch gekonnt in Szene setzen und den ersten Platz nach dem ersten Tag belegen. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Paul Stich und Raphael Sethmann.

    Am Abend wurde, obwohl das Wetter nicht einladender wurde, mit der DLRG-Dorum, der an dieser Stelle wieder ein dickes Lob ausgesprochen werden muss, da sie maßgeblich mit ihren Booten und Besatzungen das Legen des Kurses und die Durchführung der Regatta unterstützt und ermöglich hatte, gemeinsam der Grill angeschmissen und die am Tag hart verdiente eine oder andere Bratwurst verzehrt.

    An Tag zwei, dem Sonntag, sollte eigentlich, so versprach es der Windfinder, leichterer Wind für das große Material sein, so dass weitere Rennen geplant waren. Leider materialisierte der Wind sich bis zum Skippersmeeting nicht, und da Hochwasser sowieso schon sehr spät angekündigt war, eine ausreichende Windausbeute immer unwahrscheinlicher wurde, entschied das Feld der Teilnehmer, in basisdemokratischer Abstimmung, dass man die Regatta mit dem guten Gefühl von 6 tollen Wettfahrten beenden wollte. Weitere Wettfahrten wurden also abgesagt und es fand die Siegerehrung um 14:30 Uhr statt. Das Zwischenergebnis wurde so zum Endergebnis, was für die Sport-Klasse hieß:

    1. Thorsten Mallon

    2. Björn Haacke

    3. Bert Nijsen

    4. Hans-Dieter Wilshusen

    5. Joachim König

    6. Andreas Drost

    7. Kai Zobel

    8. Uwe Weustemaat


    In der FUN-Klasse ergaben sich folgende Platzierungen:


    1. Holger Bensch

    2. Paul Stich

    3. Raphael Sethmann

    4. Jogi Rohweder

    5. Hannes Krause

    6. Richard Sethmann

    7. Karsten Tegeler


    Die jeweiligen drei Vorderplatzierten erhielten Pokale und alle Teilnehmer bekamen Sachpreise, die wieder von unserem Sponsor WSM-Funsport aus Oldenburg gestiftet wurden. Hierfür ganz besonderen Dank nach Oldenburg.

    Jetzt kommt leider die lange Zeit ohne WSCW-Regatta auf uns zu und daher soll an dieser Stelle allen gedankt werden, die maßgeblich dafür Sorge getragen haben, dass die Regatten dieses Jahr stattfinden konnten. Wir danken daher allen freiwilligen Helfern beim Auf- und Abbauen, allen Kuchenspendern, Elke und Marion aus dem Regattabüro bzw. als seefeste Bootsbesatzung und ganz besonders unseren beiden Vorsitzenden, die gefühlt mal wieder eigentlich alles alleine gemanaged haben. GANZ LIEBEN DANK, ohne euch würde das alles nicht funktionieren.

    Abschließend sei auch noch unseren weiteren Sponsoren, der Praxis Nijsen&Carstensen und dem Havenhostel gedankt.

    Wir hoffen das die Surfsaison 2019 noch lange weiter geht, damit alle gut trainiert im Jahr 2020 wieder am Wochenende nach Himmelfahrt den Weg nach Dorum-Neufeld finden wenn es wieder heißt: „Drei Minuten bis zum Start…D-R-E-I Minuten!!!!!“

    ...wenn es das allgemeine Handling war, dann ist ein so großes Segel auf dem Meer vielleicht einfach nicht Dein Ding??? Aber 8,0 sunray hattest Du auch schonmal und es sollte ja früher losgehen...da bleibt dann nur 8,6...

    Anscheinend ein schwer zu lösendes Problem...

    Moin.

    Also, jetzt von nem 8,6er Vector zu nem 8,6er Rapid zu wechseln...ich weiß nicht so recht. 8,6 ist eben immer 8,6 auch wenn die masttasche beim Rapid dann kaum Wasser schluckt, es bleibt 8,6qm groß.


    Ich weiß jetzt nicht genau wo die Probleme mit dem vector lagen, aber ich würde den tausch nur in Betracht ziehen, wenn es die masttasche und das damit verbundene blöde wasserstarten gewesen wäre...bei allem anderen denke ich werden die Unterschiede nicht soooo gewaltig sein, dass es sich lohnt...

    Moin, Ringköbing Fjord mit 40cm Tiefgang? Wo fährst du? Ich bin grad in Skaven Strand und da ist 32 schon lang. Außer du läufst 500m raus.

    LG

    Peter

    Moin.


    Also normalerweise geht 40cm in Skaven.

    Ja, nen Stück rauslaufen, aber dann haut das hin. 500m müssen auch nicht.

    Damit kommt man sogar ab der 3ten Markierung über die Fahrrinne...natürlich nicht, wenn Ostwind ist, dann ist das Wasser zu niedrig...

    :-) Jaaa, großartig...das wird ain Verkaufsschlager...