Beiträge von PeeJott17

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    Aloha.

    Ich muss sagen die gefallen mir alle gut, auch die zebra-serie...

    V.a. finde ich aber die FreeRacer schick... Könnten mich zu einem Umschwung von Gun bewegen, wenn mit zunehmender Stückzahl der Preis runter ginge... Da ich letzteres aber nicht glaube, werde ich wohl bei meinen geschätzten Kanonensegeln bleiben :sofaversteck:

    Die Preise haben doch Normalniveau, wenn man mit anderen Herstellern vergleicht. Von daher glaube ich nicht, dass sie günstiger werden. Wollen sie vielleicht auch gar nicht.

    Hi.

    Ja, das denke ich auch, daher werde ich wohl bei Gun bleiben...

    Aber die gefallen mir ja auch gut, von daher ist auch der wechselwunsch jetzt nicht soo enorm ;-)

    Aloha.

    Ich muss sagen die gefallen mir alle gut, auch die zebra-serie...

    V.a. finde ich aber die FreeRacer schick... Könnten mich zu einem Umschwung von Gun bewegen, wenn mit zunehmender Stückzahl der Preis runter ginge... Da ich letzteres aber nicht glaube, werde ich wohl bei meinen geschätzten Kanonensegeln bleiben :sofaversteck:

    Moin.

    War gestern in Dorum Neufeld (wie immer) auf dem Wasser.


    Ja, wenn ich nur die Materialkosten und die Nachbesserungskosten rechne bin ich so bei 650,- - 680,- ca.


    Die Kalkulation für die V 1.0 steht derzeit bei gut 550,-


    Aber ich muss sagen, dass shapen und bauen macht sehr viel Spaß, das reparieren dann nicht mehr so...


    Aber gestern hat mir das Board schon ein Lächeln ins Gesicht gezaubert...


    Man muss glaube ich bei den ersten Boards einfach versuchen seine Frustrationstoleranz nach oben zu schrauben, sonst schmeißt man den Hobel nach dem 2ten Fehlschlag in die Ecke...

    Moinsen.

    Heute mal wieder die Re-Erstwasserung und das Board fuhr erste Sahne...na gut, nicht aller erste Sahne, weil es dafür ein bissel zu schwer ist, aber schon so 1b-Sahne...


    Lustig war, dass es eine krasse Schwelle vom Dümpeln zum Gleiten hat...Wenn man da aber drüber ist...huuuiii...dann geht die Post ab.

    Es setzt auch, soweit das mit dem monster breiten Bug möglich ist, recht angenehm im Kabbel ein und fliegt schön flach über den Chop.

    Wenn der Wind zu arg wird, sollte man aber nicht das SEgel richtig aufmachen, das mag es nicht, lieber halbwegs dichthalten oder Mastfuß weiter vor...


    OIch muss sagen, für mein erstes großes Board, nicht verkehrt.


    Die Pinhole-Operationen haben auch die Pinholes zu 85% verschlossen, ein paar sind noch über die ich jetzt aber mit der gleichen Methode suchen, markieren und verschließen werde..


    Was habe ich daraus gelernt:


    Bei Boards nach dem Laminieren das ganze Board vollflächig mit Spachtel versehen und zwar mit EPOXY-Harz-Talkum Spachtel...nix mehr mit Fertichzeuch.

    Dann schwarze Kontrollfarbe druff (hab ich letztens bei LudwigLacke gesehen), dann schleifen und alle schwarzen Pünktchen nochmal überspachteln, also so wie das ROBI macht.

    Dann ist der Drops mit den Pinholes gelutscht ;-))


    LGs

    Paul

    Aloha.

    Verkaufe ein Gun Sails Vector in 6,0qm aus der 2016er Serie.

    Das Segel habe ich mir im September 2016 neu gekauft.


    Da meine Statisktik sagt, dass ich das 6,0er ca 5-10% meiner Surftage fahre und ich max 55 Surftage im Jahr habe, wären das in der Saison 2017 (da hatte ich es ja die ganze Saison)

    zwischen 2,75 und 5,5 Suftagen. In der Saison 2018 waren es bisher 2 Surftage (weil viel Wind war) in 2016 habe ich es glaube ich nach dem Kauf genau noch 1x gefahren.


    Wenn also alles zusammen kommt, dann war das 6,0er 8,5 Sessions/Surftage auf dem Wasser...da würde man doch denken: "Nicht soo oft."


    Demgem. sieht es auch noch sehr schick aus und hat nix, bis auf eine Delle im Monofilm, die ich bei der Erstbenutzung nach nem Spinout aus akuter Blödheit reingemacht habe...

    Ja, geärgert hatte ich mich da sehr drüber, trübte aber den Fahrspaß mit dem Gerät in den darauffolgenden Sessions nicht die Bohne.


    IMG_20180521_114243 (Copy).jpgIMG_20180521_114259 (Copy).jpgIMG_20180521_114322 (Copy).jpgIMG_20180521_114332 (Copy).jpgIMG_20180521_114256 (Copy).jpgIMG_20180521_114302 (Copy).jpgIMG_20180521_114326 (Copy).jpgIMG_20180521_114404 (Copy).jpg


    Ach ja, die Maße:


    Luff: 438cm

    Boom: 189cm


    Man braucht einen 430er SDM-Mast mit CC.

    Ich selbst bin mal einen aktuellen 430er Expert aber dann auch gerne einen 430er Terminator C70 drin gefahren. Gehen beide, der aktuellere Mast gibt dem Segel ein bissel mehr Bumms, der Terminator lässt es etwas flacher da stehen, wass ich für die Windstärke in der ich es eingesetzt habe eigentlich sehr gut fand und finde.


    Wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich denn so ein wenig gefahrenes, topp im Schuss befindliches Segel verkaufe, nunje, ich konnte ein 2017er (6,3er) in neu für soo günstig schießen, dass ich zuschlagen musste...

    Daher ist es jetzt einfach über...


    Verkauf natürlich immer unter Ausschluss der Gewärleistung bis auf arglistige und vorsätzliche Täuschung oder Schäden die auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz beruhen, ist ja klar.


    Das Segel kann gerne bei mir (zwischen BHV und CUX) besichtigt werden, es kann aber auch für 35,- verschickt werden, wobei ich Abholung besser finde.


    Übergabe ginge auch entweder in BHV, CUX oder HB, oder nahe dran. Wenn es passt auch am Ringkoebingfjord, da ich bald wieder da sein werde.


    Preistechnisch habe ich mir mal so einfach € 222,- VHB vorgestellt, weil...k.A....finde ich jetzt nicht zu teuer...wenn ihr meint, dass es viel günstiger sein müsste und das gut begründen könnt, könnt ihr versuchen mich zu überzeugen.

    Veilleicht klappt es ja ;-)


    LGs

    Paul

    kleppy10 :

    Sag mal, von der Theorie her ist doch die flyfin i.e. genau so we das FinFoil von TheVirus, oder habe ich da was falsch verstanden?


    Beide werden doch in erster Linie das an und Durchgleiten in gewissem Maß verbessern, aber bei steigenden Geschwindigkeiten schwieriger zu kontrollieren sein, oder?

    Since the Fin is firmly attached to the board, the aoa is determined by the way the board behaves or, better said, how and where the rider puts pressure on the board...


    In non Planung conditions the board is weighed more to the back...


    When helping to plane early one might think of that too...


    But anyway, as kleppy wrote, both concepts will work to some extent and that is enough knowledge for me right now ;)

    Guys, just one quick thought from my side:


    If the FlyFin was such a great thing, it would be best to get a good Windsurfer in Germany and have him or her try it out and let him or her write an article (or a post or whatever) in a forum such as this.


    It really makes no sense to try and persuade the members of this forum in the way which has happened here and it borders on comercial posts which is not such a great thing in a forum.


    I think everybody who has read the threat knows about FlyFin and if he or she thinks it's as amazing as Dr. Zak, he or she will get one.


    There is really no need to try to persuade the members here any further.

    @Dr.Zak:

    Ich glaube die Diskussion führt so nicht weiter.

    Wenn ich kleppy10's Diagramme richtig verstanden habe, dann hilft ja das fly Fin Konzept den Lift des Boards insgesamt zu erhöhen.

    Das wiederum bringt früheres Gleiten.


    Das Problem stellt sich doch erst im richtig angepowerten Gleitzuszand.

    Dann werden kontrollprobleme auftreten da es an einem Stabilisator fehlt.


    Da helfen dann auch 10 Videos nichts und der Hinweis, dass zum Zeitpunkt des Videos 20kn Wind waren wäre eher negativ Werbung für die Flosse.


    Ist aber auch egal, dass Dingen hilft dafür wofür es konzipiert wurde und damit is doch gut...

    Hier nun der Bericht:


    Wurster Slalom 2018


    Am Wochenende nach Himmelfahrt war es wieder soweit. Ein Datum, dass eigentlich jeder Windsurfer der Republik kennen müsste und mit einer Veranstaltung verbindet, genau, dem Wurster Slalom vor Dorum-Neufeld.

    Der Windsurfing Club Wesermuende lud ein weiteres Mal ein zum gemeinsamen Heizen um die Bojen und wurde von Petrus mit bestem Frühsommerwetter belohnt.

    Schon am Samstag bei Öffnung des Regattabüros brannte die Sonne vom Himmel und bescherte uns Temperaturen, die sonst eigentlich erst Ende Juni zu erwarten sind.

    Bei diesen saharaistischen Temperaturen folgten immerhin 11 wackere Recken und Reckinnen der Einladung und bauten Samstag früh morgens Segel und Boards auf.

    Aufgrund des tollen Wetters, was Sonnenschein und Temperaturen anging, war wohl für Wind einfach bei Petrus keine Puste mehr übrig, und so fanden die 3 Wettfahrten am Samstag bei ablandigen 2-4 Bft. statt, wobei Gleitwindböen leider die ganz große Ausnahme blieben und der, der mal eine erwischte, sich glücklich schätzen durfte.

    So war der Tagessieg auch den Langbrettliebhabern vorbehalten, die in stoischer Gelassenheit alle Slalommbrettbegeisterten weiiiit hinter sich ließen. Der Einzige, der den Raceboardlern ein bisschen Paroli bieten konnte, war an diesem Tag Bert Nijsen, auch bekannt unter dem Namen „Der fliegende Holländer“, der mit seinem oranje gestrichenen Flapper die eine oder auch andere Wettfahrt sehr weit vorne aufmischen konnte.

    Nach diesen anstrengenden, aufwühlenden und unter der brütenden Sonne stattfindenden 3 Races hatte Wettfahrtleiter Holger ein Einsehen mit den Teilnehmern und erklärte den ersten Regattatag in sportlicher Hinsicht als beendet.

    Jeder der aber bei ablandigem Wind und -40cm Hochwasser in einem Tidenrevier schonmal weit rausgefahren ist weiß was nun kam, der lange Marsch zurück. Aber auch den schafften allesamt, wobei wieder die Raceboardler mit ausgeklapptem Schwert fröhlich winkend den Priel langschipperten und den durchs knöchelhohe Wasser stapfenden und materialschiebenden Slalomheizern nett zuwinkend bis an den Strand zurück fuhren.

    Danach konnten sich alle bei Kaffe und Kuchen stärken, den tollen Tag im Liegestuhl, auf dem Badehandtuch oder wie auch immer ausklingen lassen und dann beim abendlichen Grillen den Tag nochmal Revue passieren lassen.

    Sonntag sollte aber DER Tag des Wochenendes aus windtechnischer Sicht werden. Er wurde dann auch deutlich besser als der Samstag, restlos überzeugen konnte er aber leider dennoch nicht, da sich zwischen kurze Gleitwindphasen immer wieder längere des „Dümpelwindes“ mischten, so dass das Regattafeld ein wenig im Stop-and-Go Tempo unterwegs war. Das führte aber zu spannenden Schlagabtäuschen zwischen Raceboardlern und Slalomheizern.

    Kam die Böe, konnten die vorne fahrenden Langbrettfahrer ein flottes “klack-klack-klack-klack“ von hinten kommen hören und danach die Führung einem lächelnden, da im Gleiten befindlichen, Slalomrecken übergeben. War die Böe zu Ende, das Ziel aber nicht erreicht, rauschte eben jener gerade locker Überholter in bester Verdrängermanier einfach so, quasi geräuschlos, an dem wutentbrannt eingeparkten Slalomboardler vorbei. Da halfen dann auch wildes Hoch- und Runterhüpfen auf dem Board mit der besten Segelgefuchtel zumeist nix.

    Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, dass einige Slalombrettler nichts unversucht ließen und aus jeder Böe das letzte rausholten und wie die besten Olympioniken und Olympionikinnen auf ihren Boards rumsprangen, die Segel fuchtelten und solange pumpten, bis sie endlich im Gleiten waren. Der „Preis“ der damit auf jeden Fall „sportlichsten“ Fahrer und Fahrerinnen im Teilnehmerfeld gingen an Manuela Buch aus Hamburg, Björn Haake und Uwe-Sören Schmidt. Man kam schon ins Schwitzen nur beim Zuschauen.

    Nach diesen sehr abwechselungsreichen und zumeist auch sehr kurzweiligen 4 Races war es dann aber auch wegen des erneut stark schwindenden Wassers für den Tag gut, und Holger schickte die ganze Meute zurück zum Strand.

    Dort wurde sich erstmal bei Kaffee und Kuchen gestärkt, bevor in ausgezeichneter Gemeinschaftsarbeit das Eventareal abgebaut und zu guter Letzt die Siegerehrung durchgeführt wurde.

    Den Gesamtsieg der Damen sicherte sich souverän die oben bereit zur „sportlichsten“ Fahrerin gekürte Manuela Buch aus Hamburg.

    In der Klasse „Sport“ konnte diesmal Rainer Frohböse aus Hamburg, vor Björn Haake und Bert Nijsen vom WSCW triumphieren.

    Auf den weiteren Plätzen folgten dann in absteigender Reihenfolge Franz Becker-Urban, Uwe-Sören Schmidt und Kai Zobel. Manuela Buch hätte in der Sportklasse mit Björn Haake einen geteilten 2 Platz hingelegt, wäre sie nicht schon erste bei den Damen geworden.

    Dann gab es auch noch die Klasse der Spaßvögel oder viel eher derer, die den Olympischen Gedanken geradezu leben und mit besonders viel Spaß bei der Sache sind, weshalb die Klasse richtigerweise „FUN“ heißt.

    Dort konnte sich nach harten Schlagabtäuschen und Führungswechseln zum Schluss dann doch Paul Stich durchsetzen, und die Regatta vor Michael Nolting, Hannes Krause und Sven Rausch (alle WSCW) beenden.

    Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Sponsoren, WSM-Funsport aus Oldenburg, Praxisgemeinschaft Nijsen und Carstensen aus Bremerhaven und dem Havenhostel. Ohne euch würde es sicherlich nicht so gut laufen und vor allen Dingen wären die Preisverleihungen deutlich trister.

    Weiter muss an dieser Stelle einfach en-bloc allen gedankt werden, die zum Gelingen der Regatta, sei es durch Vorbereitungen, Auf- und Abbauarbeiten, Bootbesetzungen u.v.m. außerordentlich beigetragen haben und zu denen gesagt werden kann, „Ohne euch wäre es wohl nicht gegangen.“.

    Ein Ganz lieber Gruß zum Schluss an die DLRG-Dorum, die wie immer einen super Job gemacht hat und mit mehreren Bootbesatzungen und Booten immer „Gewehr bei Fuß“ stand, den Regattakurs gelegt hat und im Notfall auch vom rechten Weg abgekommene Seelen wieder nach „Hause“ gebracht hätte.

    Resumierend bleibt noch zu sagen, es war ein tolles Wochenende und wir freuen uns auf die zweite Regatta des Jahres, den Wurster Langschlag, der dieses Jahr vom 25. Auf den 26.08. stattfinden wird. Ein Datum das es freizuhalten gillt. Dann geht es wieder los mit „Wir fahren zwei mal um die Außenboje …… Z-W-E-I MAL!!!!“


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    Aloha.

    Nach einiger Zeit sind jetzt alle Operationen fertig.


    Ich muss schon sagen, der selbstangemischte Talkum-Epoxy-Spachtel zieht sich sehr schön überall rein und lässt sich deutlich besser schleifen als der Fertigspachtel.

    Er bröselt auch bei kleinen Resten nicht auseinander.


    Es wurde jetzt i.E. das UWS nach Anrauhung mit dem Talkumspachtel abgespachtelt. Dann angeschliffen. Dann kam der Porenwischfüller druff.


    Das Rail wurde auch angeschliffen und es kam der Porenwischfüller druff, was erstaunlich gut ging.


    Dann überschüssigen Porenwischfüller abgewischt und dann mit 2k Klarlack lackiert.


    Danach Board wieder in die trockene und gut beheizte Werkstatt und überall, wo sich noch kleinste Salzkristalle bildeten, diese weggeputzt und bei leichtem Unterdruck im Board Sekundenkleber auf die fraglichen Stellen, bis nach den Trocknungen nirgends mehr kleine Salzkristalle entstanden.


    Jetzt scheint das Problem so gut es ging behoben und das Board ist bereit für die Zweitwasserung.


    Positiv: Das UWS ist jetzt nochmal bedeutend glatter geworden.


    Ngativ: Ein paar Gramm sind es nun wieder mehr...


    Mal schauen wie es sich jetzt fährt.


    LGs

    Paul

    Moin Robi.

    Ganz lieben Dank für Deinen Input.

    Bin gerade am Überlegen 70.90 fürs Deck zu nehmen und 70.75 fürs UWS.

    Schade ist einfach, dass die 70.90 Platte nur 218cm lang ist...nun ja, dann müsste ich stückeln, aber das geht ja auch, wie Du geschrieben hast.

    Bzgl. 70.55 ist es sehr gut zu wissen, dass es noch spröder als 70.75 ist.

    M.a.W. ginge es dann u.U. für das UWS, ist aber fürs DEck dann eher ungeeignet (betrachtet man meine noch ausbaufähigen Drapierkünste).


    Bzgl. er Testungen: Mal schauen was da raus kommt. Die Handmuster werden mir jetzt erstmal geschickt, dann laminiere ich mal EPS+Glas+AIREX und schaue wie es aussieht...


    Aber nach Deinem Bericht scheint es ja entweder 70.75/70.75 oder 70.90/70.75 zu werden....


    LGs und merci nochmals.

    Ich berichte wie es dann i.E. bei mir weiterläuft.

    Hab mal in nen Bericht des WindMag reingeschmökert. Der Jag wurde wohl beim DefiWind presentiert und als FreeRacer par excellence angepriesen in den Größen 109/122/135l


    Ich persönlich mag ja FreeRacer gern, aber wurden nicht die Rays eingestellt, weil der Falcon sooooo einfach zu fahren wurde, dass man keinen FreeRacer daneben mehr brauchte?


    Bin auf die Gründe für die Entstehung des Jag gespannt ;-)

    Aloha...

    Gerade nochmal geschaut...das AIREX 70.75 passt von der Plattengröße her gerade nicht so dolle...Platte ist 2,18m lang, die 70.55er Platte 2,45. Sollte zwar kein Kriterium sein, bin aber tatsächlich am Überlegen mit 70.55 zu bauen, da ich dann auch gut 300g weniger Gewicht am Start habe...hhhmmm...ich gehe mal in mich....


    Wenn sie vom sonstigen Verhalten gleich sind sollte doch die Druckbelastung von 90n/mm² dicke reichen...


    Von der Dicke her habe ich an 3mm gedacht. Das dürfte ja auch der übliche Standard sein....


    Ach, ich bin hin und hergerissen...

    Moin kleppy10.

    Danke für die detaillierten Ausführungen.

    Ich nehme mal i.e. mit, dass sowohl das flyfin Konzept wie auch das TheVirus Konzept funktionieren, indem sie einen vergleichbaren gleitzustand dem normalen windsurfgleiten bei geringeren Geschwindigkeiten ermöglichen, bei guten gleitwindbedingungen aufgrund des fehlenden stabilisators dann aber keinen vorteil mehr bringen.

    Wenn ich meine gleitgrenze ein paar Knoten Windgeschwindigkeit nach unten drücken möchte muss ich mir selbst überlegen ob es mir die investition wert ist.

    Merci :-)