Posts by PeeJott17

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    Sooo..hab mich mal auf der HP schlau gemacht. Die Mast/Masttasche ist also 3-teilig mit jedem Teil nicht länger als 2m.

    Das ist ja schonmal was.

    Das Segel wird da reingefädelt...aha (man merkt ich bin kein Segler).

    Unten gibt es einen integrierten Mastfuß, an dem das Segel dann gespannt werden kann.

    OK, daher wohl auch kein richtiges LL möglich, weil nicht so viel Zug gegeben wird oder werden kann.

    Oder es wurde einfach nicht ganz super aufgebaut, schaut einfach nicht nach wirklich viel Spannung im Segel aus.


    Was jetzt die Anströmung des Segels angeht, müsste mal einer der Aerodynamiker hier was dazu sagen.

    Das sieht jetzt erstmal finde ich nicht sooo verkehrt aus.

    Ich tippe mal, dass sich der Mast in der Gabelmanschette auch leicht drehen kann, wegen des Höhenverstellsystems.

    Eigentlich andersrum, weil der Mast ist ja die Masttasche. Also kann sich der Gabelbaum leicht drehen...na egal, ihr wisst was ich meine...

    Dann würde die Anströmkante ja eigentlich immer recht gut zum Winds stehen können.

    Das wäre dann u.U. ein Vorteil.


    Die GB-Form finde ich aber wieder sehr oldschool...aber nunja...


    Also, wer kaufts???

    Moinsen.

    Leider komm ich nicht auf die Boot, aber im ersten Anschauen scheint das Segel kaum gespannt, so wie das da rumwabbelt. Außerdem ist der Schnitt auch eher...old-school, oder?

    Also LooseLeech ist eher nicht. Eine ähnliche Idee wie z.B. eim BOW ist auch nicht, sondern es ist oben eher abgeschnitten.

    Da würde mich doch wirklich interessieren, wie das mit der Kompensation der Böen aussieht, oder war das die Idee dahinter, dsss die gerade nicht kompensiert werden sollen, damit der Winddruck und damit die mögliche Beschleunigung nicht verloren geht?

    Wie soll ich denn diese ellenlange Carbon-Masttasche transportieren? Oder werden da die Latten (wieder old-School) rausgezogen und das Segel um die "Masttasche" gerollt?

    Das Rädelchen zum Latten spannen funktioniert auch mit Sand dazwischen oder mit modder?


    Also grds. finde ich ja Innovation toll, aber hier weiß ich nicht so recht. Da hält sich meine Begeisterung sehr in Grenzen weil ich die Vorteile mir irgendwie so gar nicht vorstellen kann und eher denke, dass es eine Masse an Nachteilen geben wird und der Vorteil vielleicht wirklich sich nur auf leichteres Wasserstarten und ein leichtes Segelgefühl in der Hand erstreckt...


    HHhhmmm....


    Wer kauft eins, testet und berichtet dann???

    Aloha.


    Wahrscheinlich ist das Thema eigentlich schon durch, aber wenn irgendwer die Gabel vor dem "Verschenken" durch das Preisausschreiben mal irgendwo gekauft hätte, dann hätte dieser, wenn es nicht ein Kauf zwischen Unternehmern unter Ausschluss der Gewährleistung gewesen ist, auch die Gewährleistungsrechte.

    Der könnte aber auch nur die, die er mal bekommen hatte, abtreten. Wenn ich jetzt hier Rechnung von APM lese, dann wird das, wenn überhaupt, ein Verkauf unter Unternehmern gewesen sein (APM an Verlosungsveranstalter). Dann ist das schonmal kein Gewährleistungsrecht wie beim Verbrauchsgüterkauf und u.U. gar keins, weil vielleicht unter Ausschluss der GEwährleistung verkauft wurde (ja solche Schweinereien können Unternehmer untereinander machen).


    Eine potentielle Garantie des Herstellers ist von alledem völlig unberührt, da die Garantie sich auf bestimmte (in der Garantie benannte) Sachverhalte auf das Produkt selbst bezieht. Wenn also Severne (oder wer war es gleich) eine Garantie für das Produkt übernommen hat, dann gillt die auch für Mafa oder Kalle oder Atze, wenn diese die Gabel nach Mafa von em einen an den andren weiterverkaufen. Die Garantie "klebt" quasi an dem Produkt. Allerdings geht die Garantie auch nur soweit, wie sie geht. M.a.W. steht das in der Garantie selbst drin.


    Das Gewährleistungsrecht resultiert aus dem Kaufvertrag und steht erstmal nur dem Käufer zu, es sei denn er gibt es weiter (durch Abtretung)...das wurde aber oben schon diskutiert.

    Ja, ihr habt recht, es ist eben die Frage zu beantworten: Was ist ein Slalomboard? Wenn man sie so beantwortet wie ich ist "mein" perfektes Slalomboard vielleicht ein Board, das für jemand anderen eher ein FreeRacer ist.

    Vielleicht sind dann aber die Angulo Magnums auch, in Wirklichkeit, FreeRacer und es steht nur Slalom drauf...vielleicht gilt das auch für die goja Protons...dann hätten diese marken gar keine wirklichen Slalomboards, sondern falschettiketierte FreeRacer ;-)


    Ich hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt?

    Aloha.

    Mein Post war mit den genannten Beispielen eben ein Beispiel.

    Es gibt doch zig Möglichkeiten einen shape an meine Bedürfnisse anzupassen oder zu optimieren. Ab wann dann ein Slalomboard zum FreeRacer mutiert weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich weiß auch nicht ob es erheblich ist. Das Ziel bei einem SL Board ist doch möglichst schnell von a nach b auf einem downwindkurs zu kommen. Wenn ich das mit bestimmten Veränderungen schneller schaffe als ohne ändert sich mE doch eigentlich das Einsatzgebiet nicht, oder?

    Ist aber auch müßig drüber zu diskutieren und iE eine Definitionsfrage...

    Hhhmmm. Ich denke mal es kommt drauf an ob es das Brett sein soll, bei dem das 8,6er perfekt passt und das 7,0er noch geht, oder andersrum.


    Wenn 8,6 angepeilt am meisten drauf gefahren werden wird würde ich das größere board nehmen.

    70cm breite bei 8,6 ist mE nicht sooo super...

    Aloha.

    Hach, die Disskussion ist schön.

    Was kann ich an einem Slalomboard verbessern oder für mich anpassen...ich würde mal die steile These wagen: "Sehr vieles!"

    Aber es ist doch für bestmögliche Leistung optimiert, wie soll das denn gehen?
    Nunja, schau sich doch einer mal die Löken an, für die die Boards optimiert sind. Das sind mal krasse Typen, die, wenn sie nicht gerade den ganzen Tag vor Medano unzählige Slalom-Elimations durchziehen, entweder aus Spaß auf nen Berg rennen oder doch lieber noch vor dem Surfen ne kleine Runde im Fittnesstudio drehen.


    Die Slalomboards sind eben nicht zumeist auf mich oder Dich optimiert sondern auf jemand ganz anderen.

    Wenn ich dann mal ein Board gefunden habe, das mir wirklich taugt, dann kann ich von diesem "Gold-Standard" doch meine Wünsche einfließen lassen, oder?


    Ich bin viel an Surfspots mit Chaos-Kabbel: Dann möchte ich vielleicht mehr Kontrolle als Shape X und weicheres Einsetzen in besagten Kabbel. Dann kann der Shaper, wenn er den Shape kennt, so verändern das das dabei rauskommt.

    Ich möchte das das Board früher angleitet, da weiß er sicherlich auch was er da verändern muss.

    Bessere Kurvenlage ohne Gehoppel, auch da kann einem sicherlich geholfen werden.


    Natürlich geht das dann zu Lasten anderer Kriterien, aber da wird mich mein Shaper doch hoffentlich drüber aufklären können.

    Z.B. dass sich besseres Angleiten zumeist (möglicherweise, ich spekuliere mal) in einem potentiell geringeren Top-Speed auszeichnet.


    Mehr Kontrolle geht möglicherweise zu lasten des Angleitens. Bessere Kurvenlage, durch z.B. weichere Rails oder mehr Tuck geht zu Lasten des spurtreuen Geradeauslaufs.


    So kann ich doch von einem Shape, den ich kenne und gut finde, anfangen den so mit der Hilfe des Shapers in einen für mich grandiosen Shape zu verwandeln.

    ABER: Der ist dann wirklich nur für mich und für den Spot, an dem ich ihn zumeist einsetzen will.


    Verticker ich mein echt flottes Kontrollwunder, mit dem ich an meinem Chaos-Chop-Spot vielleicht sogar einer der Schnellsten bin, an einen Binnensee-Heizer, wird der das Ding vielleicht als total lahme Gurke empfinden und sich ernsthaft fragen, ob ich vielleicht doch Wahrnehmungsschwierigkeiten habe.


    Das Positive ist doch aber dabei, ich kann ein Board finden was mich (sowohl beim Entstehungsprozess aufgrund der übermäßigen Aufmerksamkeit die meinen Wünschen geschenkt wird) mich wirklich richtig glücklich macht.


    ABER, geht das nicht auch mit nem Board von der Stange? Wahrscheinlich schon, wenn ich die denn vorher mal irgendwo testen kann...wenn nicht, ist es eher ein "Hit-and-Hope" ob die Anpreisungen wirklich das halten was sie versprechen, oder ich hoffe das Test XYZ halbwegs aussagekräftig auch für Otto-N Surfer ist.


    Fazit: Es gibt für jeden das Richtige, er muss sich vielleicht einfach nur ein bissel drum bemühen :-)

    Schönes cleanes Design. Jetzt noch ein bissel passend die 2 oberen Segelbahnen und den fußbereich einfärben und es wäre von der Optik richtig Hammer.


    Ich drücke ihm schonmal die Daumen dass es so hinhaut wie geplant und die angedachten Synergien sich einstellen werden.

    Ich war von dem wischfüller nicht so angetan, weil der eigentlich dann wieder mit einem Primer oder ganz speziellen Lack versiegelt werden muss...da spachtel ich lieber mit dünneren eingefärbtem Spachtel (angedicketes epoxy)...

    Moinsen.

    Zurück zu den tollen Erfahrungen die man am Anfang so sammelt.

    Zu Beginn meiner Surferkarriere (oder so) war ich mal auf Mallorca.

    Eine größere Bucht im Nordosten hatte da einen Surfboardverlei, aber eher Anfängermaterial, passte also grds. für mich.

    An Land war der Wind nicht wirklich stark, auch für damalige Verhältnisse, aber er war ablandig...


    Der Stationsmensch sagte mir, nimm mal das Segel und das Board und fahr nicht weiter raus als DIE rote Boje da.


    Ich also mit Begeisterung los, und ablandiger Wind ist bis auf die doofen Böen (fand ich damals) ja richtig schön...das Wasser ist schön glatt gebügelt und man kommt so richtig ins Fahren (also damals dachte ich, dass schnelles Verdrängern und ab und an mal Angleiten richtig schnell ist).

    Das ging übrigens, je näher ich dieser besagten roten Boje kam, immer besser und immer öfter. Das Segel zog dann auch richtig (ich konnte gerade so ein bisschen Trapezfahren und wenden) und ich wurde immer öfter richtig schnell (also Angleitenschnell). Es wurde aber auch immer anstrengender....komisch.

    Irgendwann war ich gut weiter draußen als die rote Boje, der Wind wurde immer stärker, die Böen nicht nur deutlich fieser sondern schon so fies, dass ich das Segel nicht mehr richtig dichtholen konnte und, ablandiger Wind, der schiebt einen weiter raus...da wurde der Wind dann noch mehr, dass ich teilweise das Segel nicht mehr anständig schotgestartet bekam...dann ablandiger Wind...

    Dann kam ein Boot...mit dem Stationsmenschen drauf...der grinste und sagte, ob da nicht was mit einer roten Boje gewesen wäre und ob ich mal schauen wollte, wie weit die jetzt schon in Lee sei.

    Er schleppte mich dann zurück auf halbe Distanz zwischen Strand und roter Boje und sagte, wenn ich noch wollte, hätte ich noch so ne halbe Stunde, ich solle jetzt doch aber wirklich nur bis zur roten Boje, denn nichts sei peinlicher als 2 Mal reingeschleppt werden zu müssen.


    Hhhmmm....wie es dann nach ein paar verhaltenen Kurzschlägen innerhalb der roten Boje und zurückkehrenden Kräften zu erwarten war...nunja, wer nicht hören will muss fühlen.

    Ende vom Lied, ich wurde ein zweites Mal eingesammelt und ließ es dann, auch ziemlich im Eimer, gut sein.

    Aber das war so eine Erfahrung die einen schon dazu verleitet zu sagen: "Das lern ich nie richtig."


    Eine Zeit später (ich spreche hier eher von Jahren als von Monaten, weil die Frequenz einfach fehlte, ich noch zur Schule ging und der nächste See 35 Minuten mit dem Auto weg war) habe ich es dann aber auch zu allem nötigen gebracht was man so beim Windsurfen irgendwie halbwegs hinbekommen sollte ;-)


    Mit der richtigen Anleitung im richtigen Revier geht das aber alles sicherlich deutlich schneller und weniger frustreich ;-)


    Von daher wäre so eine Surfreise/Learnival sicher gut und dann im Frühsommer mal ne Woche an den Ringkoebingfjord oder ans Ijselmeer oder nach Fehmarn und dann wird das auch ruck-zuck gehen ;-)

    Aloha.

    Ich finde ja auch Pauschalausagen imm ertwas....pasuschal.... ;-)

    Es kommt denke ich gerade bei SL/FR entscheidend (aber wo eigentlich nicht?) auf den Shape und die dahinterstehende Idee an.

    Es gib/gab ja mal so eine Marke namens Angulo. Da wurde kommuniziert, dass es besoners wichtig sei ein gut zu kontrollierendes Board zu haben, gerade in den kleinen Größen.

    Das trifft zumindest für meinen 62er Magnum voll zu. Unglaublich einfach schnell zu machen und auch im krassen Chop sehr gut zu fahren.

    Ja, vielleicht sind andere SL-Boards in besseren Bedingungen schneller, aber ich bin auf dem schneller als auf einem wilden Hobel ;-)


    Von daher würde ich einfach es so sagen, dass es auf die Shapephilosphie ankommt und auch ein SL-Board genauso leicht schnell zu machen sein kann wie ein FR-Board.

    Daher fand ich den Test der Surf auch wirklich gut, um mal den aktuellen Unteschied frei zu legen und villeicht die gängigen Pauschalaussagen ein wenig zu relativieren.


    ABER: Wenn ich mir ein SL-Board hole, von dem ich nicht weiß in welche Kategorie das so kommt, habe ich auch eine deutlich bessere Chance voll daneben zu greifen als bei einem FR-Board. Das sollte bei der Kaufentscheidung vielleicht auch bedacht werden...dann könnten die wieter oben angesprochene >400€ Preisdifferenz zum FreeRacer doch i.E. gar nicht so viel gewesen sein ;-)

    Quentel ist doch nur einer von Hunderten, die bei den Marken anklopfen.

    Seine Beweggründe kennt wohl kaum jemand ausser er selbst pd, Gun und 2-3 Andere.

    Und dazu gibt es noch Beweggründe der Marken. Forderungen, vorhandenes Budget für einen Fahrer der Top x, andere Fahrer die auf dem Markt sind, interne Strukturen, passt der Fahrer in seinem Aussenbild zur Marke, wird er national oder international unterstützt, Boards und Segel oder nur das Eine oder Andere und und und...

    Rechne mal aus, was ein Topfahrer alleine an Materialbudget verschlingt.

    Da hast Du sicher bei allen Punkten recht und wer weiß wer bei GUN angeklopft hat, der u.U. deutlich "interessanter" für GUN war. Ebenso bei Patrik,,,Aber das jetzt beim PWA-Neustart für Exocet/XO dort richtig tief in die Tasche gegriffen wurde um Julien Quentel einzukaufen kann ich mir irgendwie nicht so vorstellen...aber auch da, wer weiß, und vielleicht ist die Combo in Frankreich deutlich beliebter als hier und darum ist da mehr Kohle vorhanden als man von hier aus denken würde...

    Trotzdem hatte ich immer das Gefühl gehabt, dass man als eine durchaus ernst zu nehmende Marke (da rechne ich jetzt mal Patrik und Gun durchaus dazu) gerne einen Fahrer unter den Top10 hätte oder zumindest einen solchen, der das Potenzial für die Top10 hat. Da würde für mich "bekannt und bewährt" irgendwie schon viel zählen...aber ich denke, das wird sich alles aufklären..

    Auf der anderen Seite fand ich auch Ben v.d. Steen gerade für Gun einen extrem passenden Typen...keine Ahnung warum, aber er hatte so die gewisse Ausstrahlung dass ich dachte, der passt super zum Markenimage...wenn nicht schon Julien, hätt ich wenigstens den behalten...Aber auch hier gilt das was Du gesagt hast, vielleicht sollte da auch in eine andere Richtung gegangen werden...wer weiß.

    Vielleicht wollen GUN und Patrik auch verstärkt auf nationale Fahrer setzen die die Sachen an den Spots wo die Kunden sind nach vorne bringen? Wäre ja auch nicht doof. Trotzdem ist für ein SL-Board/Segel eine ganz gute Figur in der "Formel 1" des Windsurfens vielleicht auch nicht ganz unnötig...

    Naja, es bleibt spannend...

    Hhhmmm, die Wahl finde ich recht "interessant". Der gute hat doch 2019 nicht schlecht abgeschnitten und dann geh ich zu Exocet/X.O.? V

    A. Wenn ich offensichtlich mit Patrik/Gun eine gut funktionierende Combo habe...mysteriös...

    Ich glaube, du hast etwas "differenzierte" Ansichten über die Möglichkeiten der einzelnen Fahrer. Unterm Strich kann man sagen, dass die sich die Allermeisten rein gar nichts aussuchen können, sondern das nehmen müssen, was irgendwie verfügbar ist.

    Und dass es auch noch Geld obendrauf gibt, ist häufig noch unwahrscheinlicher...

    Jupp. Das mag durchaus sein.

    War eben nur verwirrt, dass man als J.Quentel Exocet/XO der anderen Combo vorziehen würde...natürlich gesetzt den Fall, dass er hätte bei GUN/Patrik bleiben können...bei der Performance in 2019 hätte ich halt gedacht, dass die ihn eigentlich gern behalten hätten...

    Aber man kann ja gespannt sein was dann da bei PAtrik und Gun neues kommt... ;-)

    Hhhmmm, die Wahl finde ich recht "interessant". Der gute hat doch 2019 nicht schlecht abgeschnitten und dann geh ich zu Exocet/X.O.? V

    A. Wenn ich offensichtlich mit Patrik/Gun eine gut funktionierende Combo habe...mysteriös...

    Aloha.

    Ja, den Satz fand ich auch blöd, v.a. da sie (letztes oder vorletztes Jahr) ja auch den Otto-N-Foil-Test gemacht haben.

    Das widerspricht sich schon so ziemlich.

    Ich hätte es vollkommen o.k. gefunden wenn sie geschrieben hätten wie es ist, z.B. dass sie nämlich nur noch 2 Tester hatten, einer mit eingeschränktem Zeitbudget und sich daher eher spezielleres Equipment geklemmt haben um den Durchscnitts-WE-Surfern ihre meistgesurften Sachen zu präsentieren...

    Aber das wäre wohl nicht so locker-flockig gewesen..trotzdem finde ich das WSJ auch dieses Jahr wieder gut :-)

    Aloha.

    Ich denke der beste Kompromiss wäre ein Glass-PVC-Sandwich.

    Etwas schwerer als Carbon-PVC, aber, weil mehr Glas als Carbon (g/qm) darauf kommt (oder draufkommen sollte) an sich (Ausnahmen bestätigen die regel) haltbarer gegen Schläge und ditscher.


    Da müsste totti doch gerade ein paar schicke pd F-Ride oder F-Race (GET) für dich rumliegen haben die er dir, wegen des Serienwechsels, sicherlich günstig überlassen würde.

    Dann musst du nicht zur Boot;-)


    An sonsten tabou mit der CED-Bauweise fällt mir da gerade ein.

    Bei fanatic heißt die jetzt zum Teil auch ltd, obwohl kein carbon drin ist.

    Beim Rest weiß ich es ad-hoc nicht.

    Was soll das nun, eigene Konkurrenz zum worldcupslalom?

    Ich habe es auch noch nicht geschnallt.

    LAut Text sind die Squadra Corse DIE Slalomboards.

    Aber die WCSL sind die Boards für den Slalom-Worldcup...da komm ich jetzt nicht mehr mit.

    Den REVO als FreeRace gibt es ja auch noch....

    Aber ich muss auch nicht alles verstehen ;-)

    Aloha.

    Das Segel zu dem Preis ist astrein.

    Wirklich eine Investition für die nächsten Saisons...also sicherlich auch mehr als 2.

    Was den Mast angeht...leider k.A., da ich Severne noch nie hatte...frag mal Totti ob der MaverX passt.

    Es wurde ja gemunkelt, dass Severne mal eher CC-HT war, aber ich glaube das wichtige Wort ist "war"...was da jetzt rein kommt weiß ich ehrlich gesagt, wie geschrieben, nicht.

    Sollte normal CC passen, dann wäre die Kompatibilität natürlich super und auch eine volle Zukunftsfähigkeit ohne Einschränkungen gegeben.


    P.S.: Sicherlich sinnvoller angelegtes GEld als in dem Pryde-Paket ;-)