Posts by Peter Essen

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    Jau, der LowWind Bereich soll noch etwas erhalten bleiben, deswegen eher 75 als 70 cm und auch gerne etwas mehr Volumen.

    Soll eben konfortabel sein ;-)

    ich weiß nicht, ob man auf einem 75iger sinnvoll 7.0 fahren kann. Ein Slalomboard erscheint mir da nicht so geeignet. Hat jemand Erfahrung mit so einer Kombi?

    War eine ganz " normal Fährt" etwas überpowert. Erster Schlag. In der Halse ist mir die Führe unterm Hintern weggerutscht. Ich dachte mir schon, komisch, hab doch jetzt keinen gravierenden Fahrfehler gemacht. Nach dem Wasserstart, dann Ernüchterung. Heck schmiert weg und es blubbert Wasser aus dem Loch, wo einst eine Schraube war. Ein netter Kollege hat mir dann eine Ertsatzfinne samt Schraube und Werkzeug geliefert. Was genau zum Bruch geführt hat, kann ich nich sagen, denn es war nix mehr übrig, weder Finne noch Schraubenstücke. Nach den Ausführungen hier, tippe ich auf einen Material Fehler. Auf jeden Fall verwende ich seither nur noch V2a und alles ist gut. Ja war ne Powerbox. 45 er Finne bei 4-5 Bft.

    Bist du sicher, dass du die Schraube überhaupt festgeschraubt hattest?:saint:

    Hört sich echt so an wie eine Finne ohne Schraube. Dann ist auch egal, ob Edelstahl oder sonst was.


    Ich habe am Samstag in Mardorf übrigens auch einen idiotischen Flüchtigkeitsfehler gemacht. Mastfuß zwar fest gezogen, aber die Kunststoffplatte unterm Powerjoint nicht richtig ein- bzw. aufgelegt. GsD trennten sich Brett und Rigg noch in Stehtiefe und ich hab das Brett rechtzeitig erwischt. Draußen hätte ich Spaß gehabt und vielleicht ein versenktes Rigg. Ich werde echt alt...., ist mir noch nie passiert.

    Ich fahre die Select V Max 37 cm nur mit Segel bis 6.8 qm oder kleiner auf dem F-Race 120, wenn ich voll angeblasen bin (89 kg). Die fährt dann nach meinem Eindruck downwind sehr widerstandsarm und reicht zum Höhelaufen.


    Für dich wäre vielleicht 38 cm und 41/42 cm eine gute Kombination.


    Schön, dass Totti mal wieder die Vorteile etwas längerer Finnen betont; Top Speed downwind auf Flachwasser ist ja nicht das einzige Kriterium.

    falls es übergangsweise ein Mast ohne Carbonanteil werden sollte, merkt man den Unterschied bis aufs Gewicht stark?)

    Vergiss es! 60% wäre schon ganz nett, 30% Minimum. Je weniger Carbon, desto leichter normalerweise der Mast, für eine Anfängerin nicht ohne Bedeutung.

    Ich fahre nur Hochprozenter, nur mein 370iger hat nur 30%. Das war ein Fehlkauf, zum Glück fahre ich ihn nicht sehr häufig.

    Die karren Tonnen von Material durch die Gegend, jeder hat kiloweise Carbonfinnen mit einem cm Abstand am Start, aber keiner scheint eine Lessacher Finne zu kennen oder gar zu besitzen.

    Komischer Haufen, aber das war ja schon immer so.

    können die finnen wind herzaubern? ;)


    ih kann deinen beitrag nicht einordnen - was hat PWA worldcup mit lessacher zu tun?

    Es geht um das störende Seegras. Das scheint ansonsten im World Cup kein Thema zu sein.

    Und Lessacher = Mister Anti-Seegras.

    oder müssen zuschauen, wie in USA, China, Asien und Afrika ein Vielfaches von dem Dreck produziert und verteilt wird, gegen den wir kämpfen.

    Ich bezweifle:

    1. Dass wir weniger Dreck produzieren.

    2. Dass wir dagegen kämpfen.

    Da magst du recht haben.


    Nach wieder mal zwei Wochen Aufenthalt in den USA (Florida) zwei Auffrischungen meiner langjährigen Eindrücke zu zwei kleinen Aspekten:


    Deutschland ist im Vergleich zugemüllt. An jeder Ecke hier liegen Abfälle (Papier, Zigarettenstummel, Bierflaschenreste,...) Die USA sind viiiiiiel sauberer. Drakonische Strafen wären auch bei uns angebracht. Kann man die Welt retten, wenn man so wenig auf seine Umgebung achtet?


    In zwei Wochen USA hatte ich deutlich mehr Plastiktüten verbraucht als hier in in zwei Jahren. Kann man sich kaum gegen wehren.


    Es gibt also überall Licht und Schatten.

    Nichts für ungut, aber ich kaufe von privat niemals, wenn das Angebot in einer Rechtsbelehrung endet. Ich denke, damit bin ich nicht alleine.

    Hi Peter Essen


    Jetzt mal wirklich ganz neugierig und pragmatisch gefragt. Warum schreckt es Dich ab? Man lernt ja nie aus, und andere Gedanken und Meinungen können einem nur weiterhelfen. Mich persönlich stört es nicht, aber jeder tickt da ja auch anders. Ich denke mal, dass jedem Käufer und mir doch ganz bewusst ist, wenn ich über den Zustand nicht die Wahrheit sage, arglistig lüge und betrüge, dann bin "dran" oder "haftbar", weiss das jetzt nicht anders auszudrücken. Bei privaten Autoverkäufen auf einschlägigen Seiten oder im ADAC Kaufvertrag wird doch ähnlich formuliert. Über eine Antwort würde ich mich freuen. Hang Loose Niklas

    Hallo Niklas,


    t36 im Post Nr. 20 hat meine Gedanken zusammengefasst. Warum stört es mich? Ich sehe es wohl als Indiz, dass ich es mit einem Semiprofi oder -Gewerbler zu tun habe, oder schlimmer, mit einem Paragraphenreiter. Am Ende wahrscheinlich eine reine Gefühlssache oder ein Vorurteil, wenn ich den Verkäufer nicht kenne. Es gibt ja auch den guten Rat an jeden Vermieter: Vermiete nie an Lehrer oder Rechtsanwälte.


    Schöne Grüße

    Peter

    Um als gewerblich zu gelten, muss u.a. eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegen.


    Wer dies es beim Verkauf von gebrauchten Material hinbekommt, soll mir mal den Trick verraten.

    Würde mein Budget erheblich entlasten, wenn ich zumindest mal zu Null verkaufen könnte.

    Ich wäre da ganz vorsichtig, möchte das hier nicht vertiefen.


    Mir geht es um einen anderen Punkt, zu dem ich hier auch gerne etwas lernen möchte, falls ich falsch liege:


    Privat brauche ich Gewährleistung, Rückgaberecht, etc. nicht ausschließen. Ich muss höchstens vermeiden, sie explizit vertraglich zu vereinbaren, was der Käufer beweisen müsste. Ich gewinne also nichts damit. Das einzige was ich mit diesen Formulierungen erreiche, ist eine Abschreckungswirkung auf einen Teil meiner potentiellen Käufer, wie hier von einigen bestätigt.

    Wäre es somit falsch zu sagen, dass man den bei einem Verein gekauften "Surfschein" eigentlich nur benötigt um Zugang zu Gewässern zu erhalten, wo man der Willkür der womöglich schlecht informierten Betreiber ausgesetzt ist und so einen Schein vorweisen muss?

    Ja, das wäre in vielen Fällen falsch. Vor dem Surfschein steht oft der Surfkurs. Mit engagierten Windsurflehrern hilft das wahrscheinlich viele zu unserem Sport. So war es zum Beispiel bei meinem Sohn. Das Feuer hat der Vater entzündet, aber dauerhaft am Leben gehalten wohl vielleicht eher ein wirklich guter Kurs mit Schein am Ende.