Posts by Peter Essen

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Als allererstes: Eine Trainerstunde in den Wasserstart investieren! Das Thema sollte sich dann erledigt haben. Sonst brauchst du über sportliche kleine Boards nicht nachzudenken.


    Also, den Sprung von 150l Shark auf 120l F Race finde ich schon groß. Dickes Heck, Schlaufen weit außen, muss man sich daran gewöhnen. Ansonsten ein sehr schönes schnelles Board und für 70 kg Körpergewicht wohl auch auf Binnensee groß genug. Segel bis 8,5 qm.


    Weniger extrem, aber auch nicht langsam: Tabou Rocket. Ist deutlich gemäßigter, halt ein schneller Freerider. Zur passenden Größe können die Leichtgewichte wohl besser was sagen als ich mit 88 kg. Um die 125l wären nicht schlecht m.E.

    Aber gute Freerider gibt es viele.

    Also mein Mistral Synchro, 65 cm breit, ist problemlos mit 7,5er Segel zu fahren. Und das mit Spaß.

    Also, wenn er partout nur ein Board fahren will, musst du halt gewaltige Kompromisse machen. Oder später doch noch ein kleineres kaufen.

    Ja. Wenn ich mit einem Brett leben müsste (Gott bewahre), wäre es ein klassischer relativ schmaler Freerider mit 115l. Geht von 7.8 qm bis 5 qm bis volle 6 Bft. Bei 7 Bft. und 4,5 qm: vielleicht, habe ich noch nicht selbst ausprobiert.

    Ziel ist es mit möglichst wenig Equipment viel abzudecken ;)

    Der 2020er JP Magic Ride ist schmal geschnitten, und geht in etwa in diesem Sail-Bereich mit 109L

    4,5 geht dann wohl nicht mehr.

    Kann ich nachvollziehen. 4.7er könnte schon gehen, probieren.


    Das Resümee für mich ist, dass ich nochmals eine Stufe mit Brettvolumen runtergehe.

    So, dass ich ein Wave 5.0 fahren kann, und dann mit kl. Finne ein 4,5 reinquetsche.

    Ja. Wenn ich mit einem Brett leben müsste (Gott bewahre), wäre es ein klassischer relativ schmaler Freerider mit 115l. Geht von 7.8 qm bis 5 qm bis volle 6 Bft. Bei 7 Bft. und 4,5 qm: vielleicht, habe ich noch nicht selbst ausprobiert.

    Das denke ich nicht. Ein 7,8er geht wohl gut auf deinem Brett. Noch größer: Wäre ideal, du könntest mal ein 8,5er ausleihen und testen. 8.3er könnte bei dem Brett noch funktionieren.

    Mein persönlicher Favorit wäre, das E-Type wech und dafür ein S-Type in 7,8.

    Oder das ganz neue S-Pace in 7,8. Das hat ja nun ein sogenanntes 3 in 1 Design und soll damit eine bisher nicht dagewesene Trimmrange ermöglichen. Stellt sich halt die Frage, ob es bei Leichtwind auch besser performt als das bisherige S-Type. Hat hier schon jemand das S-Pace gesehen oder gar gefahren? Bei mir könnte es das Natural in der Größe 7,8 ablösen, optisch gefällt es mir auf jeden Fall sehr gut.

    Oder du nimmst gleich ein Loftsails Switchblade. Die hatten schon immer diesen Trimmbereich, den Duatone jetzt als so revolutionär bewirbt.

    Sehr schönes Board! Die Beschreibung von Patrik ähnelt stark meinem Double Winger Swallowtail Custom von 1984, das sprang auch sehr gut. Wenn es 35 cm kürzer wäre und die Mastspur 25 cm weiter hinten, hätte ich wohl ein Top-aktuelles Board in der Garage.:D

    kenne das cosmic jetzt nicht, aber wo siehst du ein problem?


    ich fahr auf dem 130er Frace (75 breit) ein 8,5er phantom irisR - geht wunderbar. wiege auch ca 74 kg


    finne dann i.a.eine 43 Z-fins

    Zusätzlich musst du noch auf die Heckbreite und die damit fahrbare Finnengröße achten. Ist das Heck nicht zu schmal, wird's gehen.

    Mal abgesehen von den Air Inside: Die Herstellungstechnologie hat sich ja nicht grundlegend weiter entwickelt. Woher soll denn eine Gewichtseinsparung bei gleicher Robustheit kommen? Ich finde, diese Diskussion - früher war alles besser - bringt nichts.

    Um Rake einer Finne zu vermessen ,messe ich den Winkel vorne. Eure Antworten haben nichts damit zu tun. Hinten zu messen ist irreführend und

    verunsichert Viele. Wolfgang

    Ich glaube, es ist egal, ob man hinten oder vorne misst. Wichtig ist nur, dass klar ist, was der jeweilige Finnenmacher misst.

    Siehe auch z.B. Sonntag Fins: https://www.sonntag-fins.com/fins/rake/

    Ein paar kleine Anmerkungen, weil ich selbst auch betroffen bin:


    In der Wissenschaft gilt: Eine (kleine) Studie macht noch keinen Sommer.... Eine Studie mit wenig Leuten sagt wenig bis gar nichts aus. Aus meiner Sicht interpretierst du die Ergebnisse über. Interessant wäre auch, wie das Ergebnis drei Monate später ohne Streckschiene aussieht.


    Nur weil sich Gelenkknorpel prinzipiell aufbauen kann, heißt das noch längst nicht, dass Arthrose heilbar ist.


    Es gibt ja Ansätze mit Korpelgewebe-Entnahme, Aufzucht und Wiedereinsetzen an beschädigter Stelle. Ist bei jüngeren Menschen soweit ich weiß ein Ansatz. ich habe mich dagegen entschieden, weil Dauer > 1 Jahr, OP-Risiken, und lange Krückenzeit, Erfolg ungewiss. Ich hoffe noch, dass solche Methoden sich noch weiterentwickeln. Aber nach meinem (beschränktem laienhaften) Wissensstand ist es derzeit nicht so einfach, Knorpelgewebe im betroffenen Gelenk an der betroffenen Stelle zur Regeneration zu bringen. Wenn du weißt wie, wirst du Millionär, wenn du es ungeschickt anstellst, und Milliardär, wenn du es geschickter anstellst.;)


    Welche Sportart hilft, hängt ganz konkret vom jeweiligen Arthrose-Schaden ab. Bei mir ist Radfahren am besten. Viel Bewegung und wenig Belastung im Knie. Windsurfen geht so, habe bei manchen Moves zu viel Druck auf dem Knie. Aber nicht Windsurfen scheidet ja als Option sowieso aus.