Posts by Peter Essen

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    Na endlich etwas Licht am Ende des Tunnels; ich wünsche dir alles Gute!


    Ich fahre übrigens seit einiger Zeit ein Pro Limit Race-Trapez mit niedrigem Haken und relativ niedriger Rückenunterstützung. Da dieses Trapez den Druck sehr effizient in die Beckengegend ableitet, ist mein Rücken und vor allem meine lädierten Lendenwirbel-Bandscheiben schön entlastet, erst recht natürlich die Rippenbögen, die ich nach 2 Stunden mit dem Hüfttrapez ganz schön merke. Auch stundenlanges Freeriden und Freeracen belastet mich nicht, Rückenunterstützung vermisse ich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Also vielleicht klappt das ja bei dir nach etwas Umgewöhnung. Hoffe ich für dich!

    Ist immer schwierig, über das Geld anderer Ratschläge zu geben.😃 Ich persönlich liebe die LTDs, viel sportlicheres Fahrgefühl, schon rein subjektiv, und objektiv gehen Sie wahrscheinlich auch spürbar früher los. Gerade bei den größeren Boards.


    Ein oder zwei Boards? Ich hab vier😅😅. Mit 94 kg würde ich wie PeeJott argumentieren, immer noch, obwohl ich von 94 auf 88 kg runter bin, den 145er bevorzugen.


    Den Speedster nur, wenn du klar Freeracer bist, da spricht für mich schon die Segelwahl dagegen. Auf den 145et Racket könnte auch mal die Partnerin bei wenig Wind fahren, eine Möglichkeit, die ich bei meinen Boards vermisse.


    Wie auch immer du entscheidest: Spaß wirst du haben!


    Peter

    Ohne Loose Leech sollte das Bow theoretisch einen höheren induzierten Widerstand als ein herkömmliches Slalomsegel aufweisen und damit einen Performance-Nachteil . Ich bin auf einen Praxisbericht gespannt, ob das ein Normalfahrer überhaupt bemerkt und ob man im Gegenzug einen deutlich größeren nutzbaren Windbereich bekommt. Aussage von GunSails auf dem Boot-Messestand war, dass das 8.7er Bow genauso früh los geht wie das 9.6er Freerace

    schau dir mal die Deckelhänger von Koch an!! Ich hatte so einen in 3 Meter und der war top!! Gibt es in verschiedenen Höhen.

    Lief auch bei 150 noch super hinterher ;-)

    Hab den auch, bin sehr zufrieden. Lagere ganzjährig das Material drin bei etwas geöffnetem Deckel in der Garage. Auf dem Deckel habe ich noch die Fahrradträger montiert, für die Flautentage im Urlaub. Läuft stoisch hinterm Auto, auch bei Tempo xxx. Ich wäre dennoch vorsichtig, wenn du bei dem Tempo erwischt wirst.... Überholen im Überholverbot für LKW und Gespanne hat mich übrigens schon Euro 70 gekostet, war es mir aber wert. 😎😇

    wie ist das gemeint? Hat Cobra die Fabrik in China aufgekauft? Kann man überhaupt in China Firmen kaufen?


    Grüße

    teenie

    Klar kannst du Gesellschaften in. China kaufen, musst nur bezahlen können 😁 Eine Fertigung in China mit vielen qualifizierten manuellen Arbeitsschritten hochzuziehen ist sehr anspruchsvoll, aufwendig und teuer, davon kann ich ein Lied singen. Man muss viel in Qualitätskontrolle investieren. Und dann musst du aufpassen, dass dir die besten Leute nicht abspringen und Konkurrenz machen. Aber das ist ja in der Windsurfbranche sowieso verbreitet.

    Nachdem ich auf der BOOT das Produkt-BOOK von POINT-7 durchgeblättert habe ist mir aufgefallen das ab 2019 bei den Masten statt CC (Contant Curve) nun verschieden Biegekurven eingesetzt werden. Auf der Internetseite von P7 sind diese Angaben ebenfalls zu finden:

    Mir fiel das auf der Boot auch auf. Laut Aussage eines Point-7-Mitarbeiters sind die Biegekurven der Masten nicht geändert worden, sondern sind schon jahrelang so. Demnach wäre mein etwa 8 Jahre alter 490 cm Point-7-Mast auch Flextop.

    Mein persönlicher Schlusssatz zu diesem Nicht-Finnen-Thema: Ich habe Klaus Nordmann mal vor längerer Zeit beim Urlaubssurfen kennengelernt. Er ist ein sehr netter Kerl, begeisterter und guter Windsurfer und sponsert schon lange ausgewählte Windsurfer um Lorch herum. Zu seinen politischen Ansichten kann ich rein gar nichts sagen. Falls er ein "Lucke-Fan" war, ist das für mich persönlich definitiv nichts Ehrenrühriges.


    Zu den Finnen: Im Kern sieht man doch bei jedem neuen Anbieter erst mal nur, dass die Finnen eine Farbe haben, meist schwarz oder eine andere, Slalomfinnen sehr lang gestreckt geformt sind, und meist aus Carbon sind. Ein echter Leistungsvergleich zwischen verschiedenen "High Tech-Anbietern" ist doch kaum möglich, weil sehr hohes Fahrkönnen, viel Zeit und Geld dazu erforderlich sind, zumal, wenn man mehrere Größen und die Konstanz des Produktionsprozesses beurteilen will. Ist der High Tech-Finnenmarkt so groß, dass er so viele neue "Bastler" verträgt?

    Es spricht aus meiner Sicht überhaupt nichts dagegen, dass er 2015 die AFD Bernd Luckes gesponsert hat. Ich würde dies nicht mit der heutigen AFD gleichsetzen.

    Finian sagte, produziert in „Overseas“, Preis auf Niveau Starboard, aber stabiler. Mehr hat er nicht rausgelassen mir gegenüber.


    Die Platten in den Cutouts werden bei Überpower reingeschraubt, um das Board flacher und kontrollierter zu halten.