Beiträge von Peter Essen

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    Ich freue mich jedenfalls, wenn ich in der surf was übers Folien lese, auch wenn ich das (vielleicht noch) nicht betreibe. Ich werde auch weiter meine Carver fahren, auch wenn mir Hermann Maier dabei mitunter auf der Piste im Weg rumsteht.


    Ich fand es ganz lustig, dass neulich auf Fehmarn ein Surfer am Strand besorgt rumfragte, wie tief es hier wohl sei. Als wir ihn beruhgten, es wäre hier nicht gefährlich und er könnte weitgehend in der Bucht stehen, fragte er, wo es denn nicht stehtief wäre, er würde morgen gerne foilen und bräuchte tiefes Wasser. So ändern sich die Zeiten. Wie tief sollte es denn zum Foilen sein, reicht 1,60 m nicht?

    Bei deinem Gewicht würde ich mit einem 65-71 cm breiten Slalomboard oder Freeracer und einem 7.8er Segel auf Speedjagd gehen. Also, von mir bekommst du Respekt für deine Geschwindigkeit mit 85iger Slalomboard und ein 8.6er Segel. In der Durchschnittsgeschwindigkeit und bei leichtem Wind solltest du damit nicht so leicht zu schlagen sein. Ein sehr guter DWC-Fahrer fährt uns Normalfahrern immer um die Ohren. Wie Reggi dir oben diplomatisch gesagt hat, die halten unfassbar hin, wo ich (zumindest in meinem Alter jetzt, aber ehrlicherweise in jüngeren Jahren auch) einfach aussteigen muss.

    Hallo Jessid,


    bist du die 32er mit dem 7.8er Segel gefahren?


    Ich suche noch für den FRace 120 für die größeren Segel 7.8 - 8.5 eine Seegrasfinne mit mehr Power als die 28iger Bull Weed. Ich dachte an eine 32iger, mehr Tiefgang wird dann schon knapp in manchen Revieren. Da die Balance bei gleicher Länge weniger Fläche als die Bull Weed zu haben scheint, müsste 32 ganz gut passen, oder?


    Wolfgang, kann ich die Balance mal testen, für Tuttlebox?


    Schöne Grüße


    Peter

    Ich stecke immer den Mast rein und dann per Augenmass die Verlängerung ungefähr richtig einstellen. Dann Anziehen, wenns nicht passt, in 2cm Schritten verändern bis es passt. Danach das Variotop so einstellen (also wenn das Top 10cm übersteht und unten nur 4cm verlängert wird, das Top ganz anziehen und 14cm verlängern), dass es möglichst wenig oben rausschaut und die Verlängerung nicht allzusehr unten raussteht. Also irgendwie das Mittelmass finden, damit die Kurve des Mastes einigermassen mit der des Segels übereinstimmt.

    Einer von uns beiden macht jetzt einen Denkfehler: Wenn du das Top ganz anziehst, brauchst du nicht mehr 4 cm und auch nicht 14cm Verlängerung, sondern -6 cm, du müsstest den Mast also absägen.


    Aber im Prinzip hast du es richtig beschrieben. Das 4.2er Gaastra verträgt es bei meinem Gewicht, dass ich unten nur 2 cm verlängere und oben den Rest über das Variotop steuere.

    Tachchen,

    warum soll ich ein >80 cm Board bei Bedingungen Wind > 16 - 18 kn freiwillig fahren?

    :abgelehnt:

    Na, ich neulich zum Beispiel, weil ich bei streckenweise 18-19 Knoten Wind wieder die 3 km zum Ausgangspunkt zurück wollte. Das 81iger Slalomboard fuhr immer noch wie auf Schienen, ich war der limitierende Faktor.

    Einen Punkt in IwI s Bericht habe ich nicht ganz verstanden oder habe komplett andere eigene Erfahrungen: "Vorteile längerer, schmaleren Shapes im Kabbelwasser." Die gibt es nach meiner Erfahrung nicht. Habe gerade wieder mein großes Slalomboard , kurz und breit, übers Steinhuder Meer gejagt und war wieder fasziniert, wie leicht und sicher es über den Kabel schoss. Das kenne ich von den "alten" Shapes so nicht.

    Auf dem zweiten Bild sieht das Achterliek m.E. gut aus, Vorliekstrimm ok. So wenig Loose Leach, wie auf den anderen Fotos, trimme ich meine Gaastras nie, scheint mir zu wenig, selbst für unteren Windbereich. Ich lasse dann nur etwas am Vorliek nach, dafür dann ca 2 cm am Achterliek, damit es maximal bauchig wird. Lang das nicht, hilft nur ein größeres Segel. :)


    Schön, dass du fahrtechnisch gut unterwegs warst! Mit der Lessacher Finne noch zwei Spin Outs, dann warst du entweder sauschnell oder hast teilweise immer noch zu viel seitlichen Druck auf dem hinteren Fuß.

    Aber wahrscheinlich umfasst die Kategorie Freeride wohl alles was sich ansonsten nicht eindeutig einordnen lässt...

    So sehe ich das. Segel wie das AC X oder das Gun Rapid sind schnellere Freeride-Segel, gut auch von Aufsteigern zu fahren ohne Race-Know How.

    Warum wurde dieses Jahr von POINT-7 das AC-X (welches ja von P7 als NOCAM Slalom Segel beworben wird) und nicht dad AC-F, welches ja das eigentliche Freeride Segel sein soll?

    NOCAM Slalom Segel ist wie LowPower Formel 1 Motor. Hast du beides schon mal gesehen in einem echten Rennen?;)

    vielen Dank für die Info!! Aber meine Freundin war schneller. Ich kam gerade von Arzt als ich heute früh geschrieben hatte. Der Arzt hat zwar versucht keine Angst zu schüren aber obwohl er sonst viel auf Naturheilkunde setzt, diesmal nicht. Fühlt sich nicht so extrem an, aber katzenbisse sind anscheinend wirklich keine Kleinigkeit.

    Hab mal gelesen, am schlimmsten sind Menschenbisse, dann erst Katzen, dann Hunde. Gute Besserung!

    Habe jetzt zum ersten Mal keinen B-Joint, sondern einen Chinook mit Sehne. Die biege ich gerade so genügend, dass ich ihn geknickt in die Verlängerung bekomme (aber bestimmt nicht schwimmend im Wasser).

    Das (114l) Board mit 65 cm Breite liegt normal im Wasser, dreht sich aber nach Sturz ab und an mal auf die falsche Seite mit um. Stört mich nicht weiter. Ich denke nicht, dass die Sehne noch merklich weicher werden sollte; ansonsten würde ich dem Material nicht trauen. Ich gestehe, dass ich beim Fahren keinen Unterschied in der Härte zum Power-Joint bemerke, weder positiv noch negativ.

    Das ist allerdings ein Unterschied, ich gehe dem nach. Interessant, dass es gemäß deiner Quelle für einen einzigen Typ eines einzigen Herstellers eine aktuelle Energiebilanz geben soll, der damit wohl seinen getriebelosen Typ pushen will (klar erfordert ein Getriebe zusätzlichen Energieaufwand in der Erstellung). Im bin nicht ganz sicher, ob da wirklich Äpfel mit Äpfeln verglichen werden, weil die Energie zur Produktion der Anlage ja gezielt zur Verfügung gestellt werden muss, also auch direkt am Input der Produktion, während das Windrad ja zeitlich umkonstant und teilweise unbrauchbaren Strom zu negativen Preisen liefert; zum Teil natürlich eine Frage der Netzumgebung. Eigentlich musst du noch das Reservekraftwerk oder das Speicherkraftwerk mit in die Energiebilanz rechnen,

    Als letztes Wort von mir zu diesem GFK-Thema: Solange Windräder noch mit konventionellem Strom und Atomkraft gebaut werden, sind sie ja noch einigermaßen bezahlbar. Mit einem Energieüberschussfaktor von 30% - ein Windrad liefert über die Lebenszeit nur 30% mehr Energie als für Bau, Betrieb und Entsorgung aufgewandt werden müssen - sind sie nur an guten Windstandorten akzeptierbar und dürfen nicht an windschwachen Standorten überfördert werden.