Beiträge von Peter Essen

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    Ja, mit Bionic könnten unsere Boards sicher schneller werden, nur wer bezahlt das?


    Ich glaube schleifen und der Test vom Dr. reichen aus, wenn es nicht um Rekorde geht. Und da wäre bei der Effizienz des Riggs sicher mehr zu holen.


    Es gab auch schon Versuche mit Fischschleim den Widerstand des Rumpfs/Boards zu reduzieren. Riecht sicher lecker im Boardbag.

    Der Hai schwimmt meist im Wasser, das Board gleitet nach dem Angleiten mit dem hinteren Teil auf dem Wasser. Es gibt glaube ich in der Natur nicht viel Beispiele für "auf dem Wasser-Gleiter". Wenn, würde es wahrscheinlich reichen, die hintere Hälfte des Boards mit Hai-Struktur zu gestalten.

    Ich würde sagen, du gleitest noch nicht stabil und bringst dein Gewicht zu früh nach außen auf die Kante. Dadurch luvt das Brett an. Also in der Angleitphase erst mal mittiger belasten und erst wenn du stabil gleitest die Füsse nach außen setzen. Fußschlaufen am Anfang möglichst in den inneren Positionen montieren.

    Sind diese schwarzen Punkte die Golfballdellen? Sehen ja hübsch aus, aber ob sie strömungstechnisch was bringen?

    Beim Golfball ist ja die gesamte Oberfläche mit den Dellen (Dimples) zur Widerstandsminimierung bedeckt. Außerdem werden die Bälle so in etwa auf 80-120 Meilen/Stunde Anfangsgeschwindigkeit beschleunigt und drehen sich mit einem Spin von 2000 bis 9000 Umdrehungen pro Minute um die eigene Achse, hauptsächlich gegen die Flugrichtung. All das ist bei der Finne anders; also vielleicht eher ein optischer Gag.

    Natürlich nicht, ich will doch nicht meine Vorurteile korrigieren.;)


    Es ist im Endeffekt wohl Geschmackssache, ob man ein vorgewölbtes Profil will oder nicht. Mir gefällt die Charakteristik halt bei den großen Segeln. Muss mal bei einem Glas Wein drüber nachdenken, warum das bei kleinen Segeln anders ist, wahrscheinlich, weil dann für mich persönlich Angleiten und Speed uninteressant sind, sondern ich nur zum "Spielen" aufs Wasser gehe.


    Wenn ZippL aber mit seinem 9.3er Cam zufrieden ist, wird er schon wissen, was er beim nächstkleineren nimmt.

    Das ist sicherlich eine Überlegung wert; ich würde es aber beim 7.8er nicht machen. Auch die Cam-Segel "haben in den letzten Jahren erheblich an Power und Kontrolle dazugelegt". 7.8 qm ist bei mir noch klassische Cam-Größe, auch mein 6.8er SB würde ich nicht gegen ein Oxygen eintauschen wollen.

    Unter dein 9.3er würde gut ein 7.8er Switchblade passen. Das könntest du dann wieder bis etwa 25 Knoten probieren. :)

    Per Schothorn flach ziehen habe ich noch nicht gemacht. Ich bin aber auch schwerer als du und fühle mich mit etwas Segelbauch wohler. Werde mal bei Gelegenheit in die Richtung wie von dir beschrieben experimentieren.

    Hallo Andy,


    danke für deinen schönen Bericht!


    Noch eine Nachfrage zu deinem Segeltrimm: Wenn ich mein 2018er Switchblade 6.8 mit Original-RDM-Mast bis auf die angegebene Mastlänge (456 cm) voll runterziehe, ist es sehr druckpunktstabil, es bleibt aber für meine Begriffe noch ein merklicher Segelbauch stehen, es wird für meine Begriffe nicht "flach". Angleiten ist dann immer noch ganz brauchbar. Hast du deins noch weiter runtergezogen, also die Mastverlängerung noch eine Stufe mehr ausgezogen?


    Viele Grüße

    Peter

    Wenn ich mit 8,6er unterwegs bin, dann ist mein Board groß genug für Schotstart. Der geht schneller als ein Wasserstart, besonders wenn das Segel falsch liegt. Insofern würde ich bei 8,6 immer Camber nehmen.

    LG

    Peter

    Ja, aber ist knapp. Ich bin nicht akrobatisch veranlagt, übe sehr selten einen Schotstart und auf 70iger Board-Breite bei Kabbel ist ein Schotstart nicht angenehm.


    ich würde allerdings auch ab 7.8 qm aufwärts immer Camber nehmen.

    Toll!


    Typisch deutsch! Mal wieder schön die Not anderer Menschen zum eigenen Vorteil ausnutzen ... <X

    Solche naiven Statements sind schon eher typisch deutsch...

    Wenn eine Regierung in eigener Verantwortung solche Wechselkurse herbeiführt, richten sich alle eben nach diesen Preissignalen, egal welche Nationalität sie nun gerade haben. Auch viele Türken und Deutsch-Türken flüchten aus der Lira und richten ihr Einkaufsverhalten darauf aus. Zollbetrug ist allerdings eine andere Nummer....


    Mich persönlich kriegt so schnell keiner in die Türkei. Wenn, könnte man da aber auch einkaufen, Aber dann bitte die ehrlichen Kosten mit Flug, Transport, Gewährleistungsverzicht (!, oder willst du das Material zur Reklamation wieder hin schaffen?) kalkulieren.

    Ich habe schon von zwei Einbrüchen - in mein Auto und in meine Garage - schöne Videos.

    Habe sie auch mit der Polizei geteilt.

    Sie sind eine nette Erinnerung, brachten aber ansonsten gar nichts. X(

    Es wird doch keiner auf die Idee kommen, den North-Bereich Surfen+Kiten zu übernehmen ohne ein 5-jähriges Wettbewerbsverbot das Verkäufers?

    Anscheinend aber doch....

    Oder war Boards & More völlig unabhängig und hatte von North nur eine zeitlich begrenzte Lizenz des Namens?