Beiträge von bensen

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    Die NABUS sind immer wieder für verrückte Ideen gut - jetzt schießen sie mal wieder gegen die Windsurfer und wollen die ganze Wismarer Bucht und das Salzhaff für das Windsurfen sperren lassen.


    Dass die echt einen an der Waffel haben, ist mir schon 2011 aufgefallen, als mir der Chef vom Nationalparkamt allen Ernstes einen Brief geschrieben hat, ich hätte am 27.11. seinen Nationalpark beschädigt. Weil er ein Video gesehen hatte, wo ich beim Kiten mit dem Hintern durch den Schlick gerutscht bin. Kein Scherz ! :bonk:

    Woher hast du die Info? Der MaP Wismarbucht ist abgeschlossen und die Gespräche mit Herrn Backhaus auch.

    Der MaP Wismarbucht ist sicher auch nicht das Positivbeispiel. Ich glaube auch kaum, das jemand Interesse daran hat das sich sowas wiederholt.

    Problem ist nach wie vor die fehlende Organisation von Wassersportlern und das Desinteresse sich für seinen Spot und seinen Sport einzusetzen. So ist die allgemeine Haltung und das wird es zukünftig nicht einfacher machen. Wenn alle Seiten frühzeitig zusammenwirken und mit Informationen versorgt werden wäre vieles einfacher. Schwarze Schafe gibts leider überall. Flachwasserküstenbereiche und Salzwiesen sind nun mal sensible Lebensräume und rufen den Naturschutz auf den Plan. Das in den Bereichen Verträglichkeitsuntersuchungen durchgeführt werden und Maßnahmenpläne erstellt werden ist doch klar und auch wichtig. Damit muss nicht immer ein Befahrverbot einhergehen. Es geht auch anders.

    Aber wie schon geschrieben ist die fehlende Organisation der Wassersportler ein großes Problem.

    Ich bin kein Naturschützer aber als Surfer bin ich -wie viele andere- naturverbunden und sowohl an deren Erhalt als auch an der Ausübung meines Sports interessiert. Da muss man manchmal Kompromisse eingehen. Auch wenn ich einige Entscheidungen auch nicht nachvollziehen kann und auch nicht beschönigen will. Sorry war off topic ;)

    Würde ich nicht empfehlen. Im Sacktrimm funktioniert das nicht richtig. Es gleitet natürlich nicht ganz so früh wie das Pure aber die Windrange ist größer und das Profil ist deutlich stabiler. Außerdem verwindet es sich nicht so stark und ist deutlich agiler.

    In den oberen Latten sind bei mir keine Querfalten. Ganz unten sind minimal welche. Hab nur ein Bild vom 15er Freek. Ist beim 16er aber genauso.Kann vielleicht Ende der Woche mal eins machen.

    LL sieht man kaum. So ca. bis zum Ende der obersten Mini Batten. Da ist es etwas lose. Wenn man das so nennen kann.

    Moin, ich fahre die 16er mit dem Severne RDM 90 400 und die kleinen mit dem Enigma 370. Im Top ist nur minimal LL. Eigentlich eher ziemlich straff. Da gabs mal ein video von dieter. Meine brauchen etwas mehr Vorliek als angegeben. Da stimmen die Angaben nicht ganz. Gabelbaumlänge passt wie angegeben. Ich würde den Sacktrimm vermeiden, denn sonst funktioniert das Segel nicht richtig. Mit dem richtigen Mast ist das Segel federleicht und weit entfernt von schwer. ;) 5.2 hab ich aber auch nicht mehr. Fahre die Freeks in 4.0-4.8. Ist jedenfalls echt ein tolles Segel. Hat zwar untenrum nicht so viel Dampf aber mit zweimal Pumpen gehts auch früh los. Die Latten würde ich nicht zu doll spannen. Gerade die untere nicht. Sind ja eigentlich schon vorgespannt.

    Moin, wie dünn sind denn die Holme? Bei der normalen Carbon überzeugen mich das Kopfstück und die Kunststoffpins nicht. Wurde da nachgebessert? Ist das ein V Holm oder rund?

    Moin, wozu kurze Tampen? Ist m.M.n eher kontraproduktiv. Lange Tampen erleichtern das Angleiten erheblich, da das Segel viel aufrechter steht. Ausserdem kann man sich viel leichter ein- und aushaken und das Rigg im eingehakten Zustand aktiver bewegen. Ich würde dir zu Variotampen raten. Damit kannst du die Länge variieren und die für dich optimale Länge finden.

    Moin, da gibts doch so einige. Würde auf jeden Fall ne G10 Finne nehmen. Die kann man auch mal nachschleifen. Ich fahre momentan Choco Starfish Finnen in 18.5 und 17.5 mit nem 94er Skate. Ansonsten sollen MB Finnen ziemlich gut sein oder die MFC Freestyle pro bzw. MUF style pro. Zum Switch fahren und bei Kabbel nehme ich eher die 18er Finne.

    Ich dachte es kommt fast alles von Aeron bis auf pryde, severne, al360 und tecno limits oder sehe ich das falsch? Die Gabeln von Gun, RRD, Prolimit, Unifiber, Goya und co (Sailloft eigentlich auch?)sehen jedenfalls alle sehr ähnlich aus. Dazu gab es auch irgendwo mal einen Thread.

    meine Severnemasten gehen auch sehr "satt" ineinander, weshalb ich immer, bevor ich das VL durchziehe, kontrolliere, ob die Hälften wirklich aufeinanderliegen (Staudruck drückt diese leicht bis zu 1cm auseinander) Wenn man die Masten "taped", tritt das natürlich nicht auf


    Die haben ja auch einen Gummipilz an der Base. Ist jedenfalls bei meinem Enigma der Fall.
    Masten mit so großem Spiel hätte ich aber auch reklamiert.

    Bei mir hat Sailloft am längsten gehalten. Die verbauen gefühlt auch sehr dicken Film. Alles andere (einschließlich GUN) verbaut zumindest in den neueren Segeln sehr dünnen Film. Ob da nun Fäden drin sind oder nicht ist auch egal. Dadurch reißt der Film vielleicht nicht weiter aber ist genauso empfindlich (bis auf die Membransegel vielleicht). Leichte Segel sind nun mal dünner und halten dementsprechend lange. Wenn die Segel robuster sind beschweren sich wieder alle über die schweren Segel. ;) Einzig die teilweise astronomischen Preise für Monofilmsegel finde ich nicht gerechtfertigt.

    Bin auch nicht ganz durch. Finde es soweit ganz gut. Endlich mal Freestyler unter 100l. :) Bei Waveboards und Segeln wären für mich Boards in der 77 L Klasse und Segel 4.5 oder 4.7 interessant gewesen. Die Segelauswahl ist dafür aber wirklich groß.

    Hab auch nochmal gesucht aber nur was zu Hitzeschäden gefunden. Da findet man einige Beispiele. Und auch bei Reparaturen soll die Schraube auf. Problem ist wohl eher der EPS Kern, der ziemlich empfindlich ist. Die größe des Hohlraums spielt wohl auch eine große Rolle. So sollen SUPs zb deutlich empfindlicher auf Druckunterschiede reagieren. Gibt ja auch die Beispiele mit geschlossenen PET Flaschen und deren Verformung bei Temperaturänderung. Physikalisch leuchtet das ein. Ich mache die Schraube nur ab und zu mal kurz auf, um den Druckunterschied auszugleichen und lege mein Board nicht in die pralle Sonne aber dauerhaft auflassen würde ich sie nicht. Man müsste mal ein Manometer an die Lüftungsöffnung hängen und mal messen wie groß der Druckunterschied wirklich ist und dann mal berechnen welcher Druck einwirken muss, um eine Verformung der Struktur hervorzurufen.Hab leider keins. :)

    Würde mich trotzdem mal interessieren was da wirklich passiert. Kohlefaser wird ja auch im Flugzeugbau eingesetzt und hat eigentlich einen geringen Wärmeausdehnungskoeffizient. Und da sind die Temperaturunterschiede viel extremer. Bei Hitze ist mir klar das dass Harz weich wird bzw arbeitet aber bei Kälte? Wenn Wasser im Board ist und es friert gibts Frostschäden auch klar. Aber das nur der Druckunterschied zum Delaminieren führt kann ich mir kaum vorstellen, wenn es keine Vorschäden gibt und das Material sich nicht durch Hitzeeinwirkung verformt. Dazu müsste der Druckunterschied enorm sein. Von aussen trampelt man schliesslich auch ordendlich auf dem Deck rum und es verformt sich nichts. Nur bei harten Einschlägen. Oder kann man das nicht vergleichen? Was sagen denn die Shaper dazu? Gibts Erfahrungen?

    Ja aber Severne hat das VL beim Freek zb auch deutlich verlängert. Irgendwo muss die Fläche ja hin. Und möglichst so verteilt, das es kein Eigenleben entwickelt.Für leichtere Fahrer gehts bestimmt auch mit 4m Mast.