Beiträge von bensen

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    Moin, da gibts doch so einige. Würde auf jeden Fall ne G10 Finne nehmen. Die kann man auch mal nachschleifen. Ich fahre momentan Choco Starfish Finnen in 18.5 und 17.5 mit nem 94er Skate. Ansonsten sollen MB Finnen ziemlich gut sein oder die MFC Freestyle pro bzw. MUF style pro. Zum Switch fahren und bei Kabbel nehme ich eher die 18er Finne.

    Ich dachte es kommt fast alles von Aeron bis auf pryde, severne, al360 und tecno limits oder sehe ich das falsch? Die Gabeln von Gun, RRD, Prolimit, Unifiber, Goya und co (Sailloft eigentlich auch?)sehen jedenfalls alle sehr ähnlich aus. Dazu gab es auch irgendwo mal einen Thread.

    meine Severnemasten gehen auch sehr "satt" ineinander, weshalb ich immer, bevor ich das VL durchziehe, kontrolliere, ob die Hälften wirklich aufeinanderliegen (Staudruck drückt diese leicht bis zu 1cm auseinander) Wenn man die Masten "taped", tritt das natürlich nicht auf


    Die haben ja auch einen Gummipilz an der Base. Ist jedenfalls bei meinem Enigma der Fall.
    Masten mit so großem Spiel hätte ich aber auch reklamiert.

    Bei mir hat Sailloft am längsten gehalten. Die verbauen gefühlt auch sehr dicken Film. Alles andere (einschließlich GUN) verbaut zumindest in den neueren Segeln sehr dünnen Film. Ob da nun Fäden drin sind oder nicht ist auch egal. Dadurch reißt der Film vielleicht nicht weiter aber ist genauso empfindlich (bis auf die Membransegel vielleicht). Leichte Segel sind nun mal dünner und halten dementsprechend lange. Wenn die Segel robuster sind beschweren sich wieder alle über die schweren Segel. ;) Einzig die teilweise astronomischen Preise für Monofilmsegel finde ich nicht gerechtfertigt.

    Bin auch nicht ganz durch. Finde es soweit ganz gut. Endlich mal Freestyler unter 100l. :) Bei Waveboards und Segeln wären für mich Boards in der 77 L Klasse und Segel 4.5 oder 4.7 interessant gewesen. Die Segelauswahl ist dafür aber wirklich groß.

    Hab auch nochmal gesucht aber nur was zu Hitzeschäden gefunden. Da findet man einige Beispiele. Und auch bei Reparaturen soll die Schraube auf. Problem ist wohl eher der EPS Kern, der ziemlich empfindlich ist. Die größe des Hohlraums spielt wohl auch eine große Rolle. So sollen SUPs zb deutlich empfindlicher auf Druckunterschiede reagieren. Gibt ja auch die Beispiele mit geschlossenen PET Flaschen und deren Verformung bei Temperaturänderung. Physikalisch leuchtet das ein. Ich mache die Schraube nur ab und zu mal kurz auf, um den Druckunterschied auszugleichen und lege mein Board nicht in die pralle Sonne aber dauerhaft auflassen würde ich sie nicht. Man müsste mal ein Manometer an die Lüftungsöffnung hängen und mal messen wie groß der Druckunterschied wirklich ist und dann mal berechnen welcher Druck einwirken muss, um eine Verformung der Struktur hervorzurufen.Hab leider keins. :)

    Würde mich trotzdem mal interessieren was da wirklich passiert. Kohlefaser wird ja auch im Flugzeugbau eingesetzt und hat eigentlich einen geringen Wärmeausdehnungskoeffizient. Und da sind die Temperaturunterschiede viel extremer. Bei Hitze ist mir klar das dass Harz weich wird bzw arbeitet aber bei Kälte? Wenn Wasser im Board ist und es friert gibts Frostschäden auch klar. Aber das nur der Druckunterschied zum Delaminieren führt kann ich mir kaum vorstellen, wenn es keine Vorschäden gibt und das Material sich nicht durch Hitzeeinwirkung verformt. Dazu müsste der Druckunterschied enorm sein. Von aussen trampelt man schliesslich auch ordendlich auf dem Deck rum und es verformt sich nichts. Nur bei harten Einschlägen. Oder kann man das nicht vergleichen? Was sagen denn die Shaper dazu? Gibts Erfahrungen?

    Ja aber Severne hat das VL beim Freek zb auch deutlich verlängert. Irgendwo muss die Fläche ja hin. Und möglichst so verteilt, das es kein Eigenleben entwickelt.Für leichtere Fahrer gehts bestimmt auch mit 4m Mast.

    "oben etwas mehr Fläche bei wieder weniger VL."
    Bitte nicht....Wozu auch? Der Schnitt ist perfekt. Oben mehr Fläche ist Mist, weil sich das Segel dann stärker verwindet. Das war beim Beat nämlich der Fall.Zum Ducken ist der Schnitt perfekt. Das einzig negative ist der 430er zum 5.2er Segel. Man braucht dann drei Masten von 4.0-5.2. Aber vielleicht funktioniert es ja auch mit einem 4m mast. Wobei bei den meisten Freestylern 4.8 schon das grösste Segel ist.

    Zu den bestehenden 85, 93, 101 und 109 kommen das völlig andere Freestyler in 90 und 100, ich hatte mich da etwas falsch ausgedrückt.
    Die bestehenden laufen weiter, die haben ja auch ihre Berechtigung. Es gibt aber Bedarf für 2 "speziellere" Freestyler, die etwa 10cm kürzer werden.


    Ah ok danke Totti! Mit Stubby und Freestyler braucht man dann ja gar keinen Bus mehr. ;) Gibts schon Infos, wann die neuen Boards verfügbar sind?

    Es wird auch eine zusätzliche Linie geben zum f-cross, gleiche Größen. Und wahrscheinlich noch 2 Anfänger-Boards. Also absolute Komplettrange...
    2 weitere zusätzliche Freestyler in 90 und 100 zum bestehenden 90 und 99.


    Gibts beim f-style dann 85,90, 93, 99,101 usw. ?

    Ansonsten weiterhin eine recht schwache Ausgabe mit uninteressanten Themen wie dem Freestyle-Segel-Test, welche ein Großteil der Surfer nicht wirklich brauchen.


    Hat sicher seine Berechtigung, sonst würden nicht alle Hersteller (fast alle ;)) die Segel im Programm haben.
    Hab die Surf auch nur deswegen gekauft. Fand den Test ganz gut und auch super das Gasttester miteinbezogen wurden. Der Rest hat mich eher weniger interessiert. Fand das Heft irgendwie sehr dünn.

    Das ist ziemlicher Quatsch ! Die sind so fest aufgerollt, dass es kaum möglich ist, da von Aussen "Knicke" reinzubekommen..... Ich habe in den letzten Jahren locker 40 Gun Segel zugeschickt bekommen, alle in der üblichen Versandfolie...mal mit UPS, mal mit Spedition...da war nie eines verknackt.


    Gruß
    Stephan


    P.S. Abgesehen davon, hättest Du dann nur bei GUN anrufen müssen und die hätten das Segel getauscht...


    Die Versender gehen damit nicht gerade zimperlich um. Einmal rufgetreten und schon ist da n Knick drin. Wobei ich mit UPS bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe. Mit einem Karton ist man da trotzdem auf der sicheren Seite. Versende meine Segel immer im Karton. Kostet ja eigentlich auch nichts.

    DER Vergleich "hinkt" auch, denn GUN Auslaufsegel sind wiederum deutlich günstiger, als die anderer Marken.....


    Der Vergleich mit der Haltbarkeit hinkt auch. ;) Ich hab das jedenfalls so nicht erfahren können.
    Mit ein bisschen verhandeln sind die Preise schon recht ähnlich. Gerade wenn man mehrere Segel nimmt. Gaastra ist z.b. im Auslauf sehr günstig zu bekommen.
    Ich will die Segel ja auch nicht schlecht reden. Hab ja selbst welche gefahren. Fahreigenschaften und Quali sind in jedem Fall auf Augenhöhe aber von unkaputtbaren Segeln zu sprechen find ich etwas übertrieben.

    unkaputtbar

    Das glaub ich nicht, auch wenn das hier einige immer wieder behaupten. Hatte letztes Jahr Beats und Peaks. Durch das grobmaschige xply fand ich die Segel schon sehr knitteranfällig. Der Film ist auch deutlich dünner geworden. Und die Segel natürlich auch leichter. Trotzdem ist das mit der Haltbarkeit Augenwischerei. Die Segel halten auch nicht länger als andere Segel. In Sachen Haltbarkeit war ich mit Sailloft sehr zufrieden. Die sind in der Thematik für mich ganz weit vorne. Verarbeitungsquali der GUNs fand ich auf Augenhöhe mit anderen Herstellern. Mit den Fahreigenschaften war ich auch zufrieden. Versendet GUN die Segel mittlerweile eigentlich Karton? Meine kamen nur in Folie. Fand ich nicht so toll.
    Preislich sind die Segel auch nicht günstiger als Auslaufware. Aber das Thema hatten wir ja schon. ;)

    Die hintere Schraube bohrt sich doch trotzdem in die Finne oder nicht?..und irgendwann klappert der Kram dann. Innovation ist vielleicht, dass man beim Quad statt 8 Schrauben nur noch vier verwenden muss. Bei den Freestylern haben mittlerweile ja auch alle wieder umgestellt. Sicher nicht ohne Grund.

    Moin,
    "die Katze im Sack" kauft man doch immer irgendwie (ich sag nur +- 6% z.B.). Zumindest dann, wenn man keine Möglichkeit zu testen hat. Auch Testberichte können nicht das persönliche Empfinden wiederspiegeln. So jedenfalls meine Meinung dazu. Die Frage ist eher wie teuer die Katze ist. ;) Ein Pulsboard in der Platinum Technologie kostet auch 1289 Euronen. Stabiler wird es sicher sein aber alle Boards werden in Handarbeit gefertigt. Auch der Kern. Nix Fräse und so. Ein mm mehr oder weniger kann da schon den Kohl fett machen. Außerdem gehören zu einem guten Shape auch Erfahrungen der Teamfahrer, die ihr Know How miteinbringen und genau wiedergeben können, was verändert werden muss. Ich kann nicht beurteilen ob die Boards gut sind oder nicht . Pads Schlaufen und Co. sehen zumindest sehr wertig aus. Auch der Wiederverkaufswert spielt für mich eine wichtige Rolle. Ein vermeintlich guter Shape (ob nun haltbar oder nicht sei mal dahingestellt) verkauft sich gebraucht wesentlich besser. Relativ schwer sind die Boards auch noch. Wenn Custom, dann würde ich eher zu Flikka tendieren. Testen würde ichs aber trotzdem gerne, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte.

    Moin,
    wenn ich die Bilder so sehe passen beide Masten nicht. Es ist doch deutlich mehr Loose Leach zwischen der zweiten und dritten Latte oder gucke ich da falsch? Man sieht auch das CC da nicht reingehört. Geht und fährt zur Not bestimmt auch...Probiers einfach aus oder versuche lieber günstig einen passenden Mast zu bekommen, damit das Segel auch so fährt, wie sich der "Schneider" das gedacht hat. Muss ja kein 100erter Mast sein aber die Biegekurve sollte schon passen.

    Zitat

    es gibt segel north und meiner meinung nach auch naish die funktionieren nur mit relativ viel loose


    Kommt eher auf den Segelschnitt an und kann man so pauschal nicht sagen. Mit zu viel LL entwickelt das Segel u.U. auch ungewolltes "Eigenleben" oder du killst viel Leistung. Muss man probieren und die goldene Mitte finden.