Beiträge von kingofsurf

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    "Francisco Goya: Seit fast zwanzig Jahren leitet der Weltmeister von 2000 mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus zwei extrem erfolgreiche Marken: Quatro und Goya. "http://www.windsurfers.de/people/francisco-goya_a-4948.html

    Keith Teboul ist auch der Shaper von beiden....

    Sorry Peter Essen, da irrst Du: "Energieüberschussfaktor von 30%" ist Mißverständnis oder FakeNews.

    Richtig wäre, das so ein Windrad das 35fache (Inland) bzw 50fache (Küste) der eingesetzten Energie erzeugt.


    Am Beispiel Windrad von Enercon: Bilanziert wurde eine 2,3-MW-Anlage des Typs E-82 mit einem 97 m hohen Betonturm und einem Primärenergieverbrauch von 2880 MWh an drei unterschiedlichen Standorten. Danach betrug die Nettoenergieproduktion über die gesamte Lebensdauer an Inlandsstandorten 101 990 MWh, in der Nähe von Küsten 117 500 MWh und direkt an Küstenstandorten 147 000 MWh.

    Somit ergibt sich für Inlandstandorte ein Erntefaktor von 35,4, das heißt: Die Anlage des Typs E-82 erzeugt während einer Nutzungsdauer von 20 Jahren 35,4-mal so viel Energie, wie sie während ihres Lebenszyklus verbraucht. Die energetische Amortisationszeit ergibt dann 6,8 Monate. Steht die Windenergieanlage küstennah, beträgt der Erntefaktor 40,8, die energetische Amortisationsdauer 5,9 Monate direkt an der Küste sind es bei einem Erntefaktor von 51 sogar nur 4,7 Monate.

    Quelle: http://www.energie.brandenburg…etail.php/bb1.c.319018.de

    Oh, so schell so viele Antworten. Danke.

    Die OP war vor 1 Woche mit Tight Rope. in der Rettungsstelle haben sie noch gesagt mind. 4 Monate / der Operateur hat auf dem Entlassungsschein "Freigabe Extremsport nach 6 Monaten" geschrieben und der nachbehandelnde Orthopäde sagt jetzt "dieses Jahr nicht mehr"! Bei den MTB-Foren wird von ganz unterschiedlichen "Wiedereinstiegszeiten " berichtet. Daher die Frage.

    Aber von Benni2002 war ja schon ne gute Angabe ...was hatte denn der Arzt bei dir angegeben.

    Gestern hat mich das Seegras genervt, das Vorzugsweise an den Thruster Seitenfinnen hängen blieb.
    Ich such die günstigsten und besten Weed-Seitenfinnen. Ich denke aufgrund der Größe der "Kleinen" wird sich fahrtechnisch nicht soviel verändern, oder?

    Jetzt mal ein Fazit als Themenstarter, nachdem ich mir einen Triwave 76 geholt habe:
    Ich hab das alte NewWave74 Singlefin immer mal wieder zum Vergleich mitlaufen lassen. Der Triwave geht genauso schnell los, fühlt sich aber dabei spürbar volumiger und kontrollierter an. Man hat mehr unter den Füßen. Gefühlt wird er auch genauso schnell, vermittelt aber nicht das superfreie "am Limit downhill rasen" Gefühl wie der alte NewWave. Ich hatte aber nie das Gefühl das die 3 dort unten bremsen. Am Mittwoch mit völlig überpowertem 4,0 Segel lief er mit traumhafter Kontrolle. Auch beim Queren von Weißwasser bleibt er immer in der Spur, da merkt man die drei Finnen. Durch das gefühlte Mehr an Volumen unter den Füßen ist es erstmal überraschend, wie unglaublich exakt er sich beim Wellenabreiten steuern lässt. Er fährt genau dahin wo man hin will. das hab ich mit meinen Singlefins noch nie so erlebt. Beim Cutback slided er immer ganz leicht (weich), hat aber einen Augenblick später wieder vollen Grip. Vor ein paar Wochen in Mukran hatte ich auch das 5,7er Ice drauf und es war kein Problem. Der Umstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ein mehr an Volumen wäre definitiv falsch gewesen. Danke an alle die mich hier beraten haben, insbesondere an Teenie.

    Zitat: http://www.windsurf-scout.de/i…en_mastfuesse_rdm_sdm.htm
    X-Tender:
    Mit den [B]Xtender von North Sails, einer 40 bzw. 50 cm lange Carbonverlängerung ist es möglich, alle North Segel auf max. 2 Mastlängen zu fahren um Kosten und Platz zu sparen. Der Carbon Xtender wird zwischen der normalen Verlängerung und der Mastbase eingebaut und lässt die Performance und die Biegekurve des Mastes unverändert. So kann eine Verlängerung von max. 90 cm erreicht werden. Die Masthärte wird um 1-2 IMCS erhöht. Umfangreiche Testfahrten sollen keine negative Beeinflussung der Leistungsfähigkeit des Riggs herausgefunden haben. Neil Pryde bietet seinen X-Tender, eine Verlängerung des Mastes 34 cm (gesamte Länge 52 cm).
    [/B]

    Der Silver SDM ist doch ein Dropshape oder? North hat schon seit langer Zeit die Masten oben dünner als normal gemacht. Im Prinzip fast ein RDM Oberteil auf einem SDM Unterteil. Die X-tender sind etwas leichter als eine gleichlange Verlängerung, dafür nicht so variabel. Die Härte erhöht sich wegen der Überlappung der Hülse.

    Quads z.B. 13er/14er Fanatic oder auch JP sind auf den ersten Blick gebraucht billiger zu bekommen als die Thruster und wenn ich mir so die Testtabellen ansehe liegen Sie oft gleichauf im Angleiten. Aber genau die "klebende" Fahrweise ist ja auch eigentlich genau das was ich nicht wollte...
    vermutlich redundante Frage: hat mal jemand den Übergang von Fanatic SingelFin zu Quad gemacht und kann es beschreiben.

    ...wäre denn der Quad für mein Profil auch eine Alternative. (Wie gesagt als One-Board)
    75% Ahrenshoop, Mukran, Wilhelmshöhe und 10% Hanstholm, 5% Flachwasser


    "Der Quad benutzt etwas mehr die ganze Rockerline in den Turns. In Verbindung mit dem Konkaven Unterwasserschiff bringt das bessere Carving Eigenschaften und etwas mehr drive in den Turns, die man mehr über den vorderen Fuß fahren kann. Dass eine rundere Rockerlinie etwas später angleitet ist ganz klar, aber durch die Konkaven ist es trotzdem recht früh und vor allem sehr sportlich unterwegs. Der Topspeed vom Quad ist vielleicht sogar etwas höher als der vom Tri, es fährt aber etwas härter.
    Viele Grüße, Klaas Voget "
    und wenn der Klaas das sagt....;-)

    Danke euch für die weiteren Antworten, insbesondere teenie für die ausführlichen Tipps.
    Dann werde ich mal nach dem 13/14er 76l Ausschau halten, noch fährt der NewWave ja zu meiner Zufriedenheit. ich liebe die Nervosität und mit skatig meinte ich das reagieren auf ein kleines Zucken im Zeh und rum ist er.


    Stephan : stimmt das ist ein Widerspruch: allerdings fahr ich eine One-Board Strategie und wenn für die Ostsee ein Tag mit mindestens 6 Bft angesagt ist, fahr ich los. Wenns dann vor Ortr doch weniger ist, muss halt auch mal das 5,7er ran. Das geht schon, fahr ich lang genug auf kleinen Brettern. Ist ja auch ein North Ice, nicht besonders zugkräftig.

    Danke für die erste Antwort,
    Meine Segel sind 4,0-4,7-5,7 und ich fahre eigenlich nur in Ostsee und Nordsee Wellen rum... ab 6 Bft aufwärts.
    Meine Frage bezog sich eher auf den Umstieg von SingleFin auf Thruster...Wenn ich jetzt mal unsere Gewichtsdifferenz in Liter umreche, wäre auch der 72 okay.
    Oder doch lieber der 77er?