Beiträge von Henning93

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Hallo herry,


    ich habe nun seit 4 Wochen 1 Paar in 36 im Einsatz; die werden über die GB-Holme von hinten aufgeschoben, was sehr einfach ist, und haben kein metall am klettverschluß. Ich finde die Severne-Tampen sehr gut (stehen trotz der Länge schön steif und damit einfach zum Einhängen) und habe noch 2 Paar gekauft; Da Kine habe ich als kurze Ausführung (24er) und die sind auch nicht anders. Maui Magic hatte ich mal 1 Satz und das war mein erster und letzter :eek:


    Optisch sind die Severne allerdings eine Klasse für sich. DIE MACHEN WAS HER.



    Henning

    @ Scout68


    Ich habe bei Totti die Severne-Verlängerung mit den 4 Rollen gekauft und damit ist der Trimm, wie ich finde, sehr einfach. Ich hatte andere Camber-Segel, die wesentlich schwerer zu trimmen waren.


    Ich habe das Turbo 9,2 im letzten Sommer bei Totti gekauft und hatte erst Bedenken wegen meinen Masten (North Gold und Sailloft Red Line 100 %). Die passen aber sehr gut zum Segel.


    Hier ein paar Fahreindrücke aus einem Blog


    http://philswindsurfingblog.bl…-2015-65-and-75-some.html


    Zum Trimm


    http://philswindsurfingblog.bl…-and-tabou-manta-now.html


    Dieser Artikel erklärt den Trimm des Segels wirklich super und ich bin mit meinem Segel extrem zufrieden, was die Fahreigenschaften angeht.
    Bei der Materialwahl wäre mir eine etwas stabilere Ausführung lieber, da ich gerne auch ein kleineres Turbo für stärkeren Wind kaufen würde. Bislang hält mich das verarbeitete Material
    davon ab. Vielleicht denke ich da ja noch um.


    Wenn dein Mast den in dem Beitrag angegebenen Trimm nicht zuläßt, solltest du den halt verkaufen und den Original Mast (oder Sailloft / North) kaufen. Mein North Mast ist aus 2010, die heutigen
    sind wohl weicher.


    Viele Grüße aus der Heide

    Buchsbaumhecke


    Bleib in der Volumenklasse; da kommt man bei weniger Wind auch ohne dies Geschaukel wegen zu wenig Volumen nach Hause.


    Die F-Ride kannst Du unbesehen kaufen, das sind super Boards. Ich habe den 135er und ein Custom von Patrik mit 155 l (der Vorläufer vom F-Ride 155) und ich bin damit extrem zufrieden.
    Ich wiege 104 kg und kann auf dem 155er auch bei weniger Wind angenehm fahren; für mehr Wind nehme ich dann den 135er. Mein 155er wiegt 8 kg und der 135er kommt auf 7 kg und beide
    sind sehr haltbar und einfach zu fahren und schnell. Halsen sind auch easy und was will man sonst mehr. Ach ja, die Fußschlaufenposition innen ist auch sehr angenehm.
    Vom 145er gibt es auch einen Test vom Windsurfing Jahrbuch vor 2 oder 3 Jahren. War eigentlich der einzige Test, den ich von Patriks Boards bislang gesehen habe (getestet wurden F-Ride 125 + 145 und ein FSW)
    und alle 3 Tests waren TOP!!!
    Kauf den F-Ride bevor da ein anderer aufwacht und den wegschnappt. Nimm als Finne die von Patrik empfohlene MB-Finne, die ist super zu fahren.

    Ein 3- bis 5- Jahreschart sagt auch noch nichts aus; erst bei maximal wird ein Schuh daraus. Es hat nämlich durchaus auch schon Kursverhältnisse von 0,80 € pro Dollar gegeben und niemand ist dabei umgekommen. Andererseits war das Ganze auch schon mal bei 1,60 $ je Euro angelangt. Mir fehlt allerdings die Erinnerung ob sich zwischen 2002 und 2008 die Preise halbiert haben :eek:. Steigen tun Sie seitdem jedenfalls :heulnich:.


    Wer als Hersteller oder Importeur seine Währungsrisiken nicht durch Kurssicherungsgeschäfte absichert (mindestens 1 Jahr), ist auf solchen Positionen eh fehlbesetzt.


    Zum Chart: http://www.finanzen.net/devisen/dollar/chart

    9er Segel gab es auch damals schon; Gaastra hatte 1987/88 welche als normale RAF-Segel und Five Star 1989 mit Schaumprofil in der Masttasche. Funktionierten damals auf dem Cobra Raceboard sehr gut.


    @ Jin
    Probier mal die Finne in der vordersten Position; du hast ja Trim Box und kannst die Finne längs verstellen. Sollte die Probleme auch lindern.

    PeeJott17


    der Durchschnittssurfer hat derzeit gar keine Möglichkeit auf seinem Board Platten einzusetzen. Es gibt weder bei Tabou (Rocket) noch bei Fanatic (Hawk + Gecko), nicht bei RRD (Firemove) und auch nicht bei Patrik (F-Ride) Cutouts um dort Platten anzuschrauben und einzustellen. JPs X-Cite Ride hatte ich vergessen; hat es aber auch nicht. Für diesen Bereich haben die Firmen wohl erkannt, daß das nichts bringt. Im Slalombereich dürfte das aber schon wieder ganz anders aussehen, da die Boards ja immer am oberen Limit gefahren werden und man dann (wenn auch der Shape des Boards darauf ausgelegt ist) sicherlich tunen kann.


    Breite Boards, wie in einem vorherigen Post von Dir angesprochen, entstammen auch nicht dem Rennsport. Das erste breite Board war der von Starboard entwickelte Go im Jahre 1998 (90 cm Breite); war für Einsteiger gedacht um die Kippstabilität zu erhöhen. Als danach dann die Kurse im World Cup geändert wurden, kamen Formula-Boards auf und damit kam das Ganze dann richtig in Fahrt. Hier hat also der Einsteigerbereich den Racebereich befruchtet und nicht umgedreht. Anfang der 90er Jahre (92 - 95) hat der Slalombereich tatsächlich die Einsteigerboards (Freerider) beeinflusst; dabei kam heraus, daß die Dinger für den Gelegenheitssurfer kaum noch zu fahren waren (da viel zu schmal) und die Surfindustrie an diesem Problem noch heute krankt (viele Surfer haben einfach aufgehört, weil Ihnen dieses Highwind-Matrial keinen Spaß brachte).


    Ein Einsteiger oder auch Gelegenheitssurfer benötigt möglichst wenig Trimmeinrichtungen an seinem Material; alles andere wird ihn überfordern und dann hört er wieder auf und macht etwas anderes.

    Hallo,


    es wäre sehr hilfreich, wenn jemand mal erklären könnte, worin eigentlich der Unterschied zwischen Patriks Platten und einer Finne besteht. Beide Zubehörteile werden nachträglich am Brett
    angebracht (beide eingeschraubt unter dem Brett); eine Finne kann geformt werden wie es jeder wünscht. Aussehen, Größe usw. sind frei bastelbar (vom Fahrer selbst oder von Finnenbauern). Eine PWA schreitet da nicht ein.


    Patriks Platten dürften weit weniger Einfluß auf die Geschwindigkeit eines Bretts haben, als dies bei unterschiedlichen Finnen der Fall ist.


    Was würde eigentlich passieren, wenn auf einmal jemand mit einem Hydrofoil auf Finnenbasis anrückt und dieser nicht von den "genehmen" Firmen/Shapern unterstützt wird? Ist dann die Finne auf einmal Teil des Boards? Wahrscheinlich.


    Henning

    Naja, wenn in diesem PWA Board 6 Personen abstimmen können, und davon 2 x Starboard, 2 x Fanatic und je 1 x Tabou und JP vertreten sind (ob Chairman und Vice President mitwählen dürfen, weiß ich nicht, würde das Verhältnis aber nur noch weiter verunstalten), wirft allein schon diese Zusammensetzung einige Fragen über die Unabhängigkeit auf. Wirtschaftlich tätige Personen, die auch von dieser Tätigkeit leben müssen, werden kaum zu neutralen Entscheidungen gelangen können (auch wenn sie es vielleicht sogar wollten).
    Solange man keine unabhängigen Personen (auf aktive Fahrer oder Brand Manager dürfte dies wohl kaum zutreffen) in dieses Board setzt, wird sich da wohl auch kaum etwas ändern. Meine bescheidene Meinung.


    Henning

    Der Inhaber von Hawaiian ist Anfang der 90er Jahre nach Amerika an die Columbia River Gorge gezogen und hat dort italienischen Kaffee in seiner Gaststätte verkauft (war dort der Hit zu der Zeit). Seinen Namen weiß ich aber auch nicht mehr. Er hatte dort natürlich auch Kontakt zur örtlichen Surfindustrie. Finnen wurden dort aber meines Wissens nicht gebaut. Ich kenne von damals nur Fin Works (Larry Tuttle) aus Santa Cruz (Kalifornien); der ließ in Thailand bauen, aber nur eigene Designs. Daneben gab es noch Curtis Racing Fins und Fibre Glas Fin Co. (Larry Allison). Und natürlich Rainbow Fin Co.


    Henning

    @ Bligh Auf der Herstellerseite steht folgendes: FINAL LAMINATION Deck: Full Carbon/Kevlar 90°-90° (Black Resin) / Bottom: Full Carbon/Kevlar 90°-90° (Black Resin)


    @ Leichtwindsurfer


    Hallo Michael,


    so wie Du das beschreibst mit Mastfuß ganz vorne und diesem Stand auf dem Board (vorderes Beim ganz gestreckt am Mastfuß) kann das nur etwas mit dem Trimm des Boards zu tun haben, nicht mit dem Board selbst. Du fährst wahrscheinlich zu kleine Segel und dadurch wird der Bug nicht ausreichend belastet und steigt. Deine im Profil angegebene Segelrange geht von 4,5 - 7,7. Auf dem Rocket wirst Du nur das 6,5 (mit Einschränkungen) und das 7,7er fahren können. Das 4,5 und 5,5 ist für Deine Brettgröße ungeeignet.


    Zum Unterschied Rocket und F-Ride:
    Da ich noch den Rocket 135 und den F-Ride 135 habe (Rocket wird im Sommer verkauft), ist auch der Vergleich der Boards gut möglich. Ich komme mit meinen 100 kg auf dem F-Ride besser zurecht; der F-Ride halst einfacher, da hinten mehr Volumen im Board ist und er ist mMn schneller als der Rocket (ich habe aber vom Rocket die Standard Version, die ja auch schwerer ist). Bei weniger Wind (zwischen den Böen) komme ich mit dem F-Ride auch besser zurecht. In die Schlaufen kommt man auf dem F-Ride eh wesentlich einfacher.
    Und noch ein weiterer meines Erachtens nicht unwichtiger Punkt: Beim F-Ride kann man eventuelle Schäden ohne großen optischen Makel beheben; eine Fachwerkstatt wird das so hinbekommen, daß optisch kein Makel verbleibt. Beim Rocket ist das Reparieren zwar möglich aber aufgrund dieses mit Aufklebern herbeigeführten Designs wird das immer zu sehen sein.


    Wegen den Tests der F-Ride 145 und 125 im Windsurfing Jahrbuch schick mir eine PN oder wende Dich an den Terra Oceanis Verlag.



    Mit dem Madd 136 dürfte am ehesten der F-Ride 135 zu vergleichen sein, da die Maße (Länge bei beiden 2,52 m und Breite beim Madd 74 cm und beim F-Ride 71,5 cm) nicht sehr weit auseinanderliegen. Der F-Ride ist schneller , das Einsteigen in die Fußschlaufen bei beiden Boards einfach und für Flachwasserreviere habe ich die Lessacher Rake 30 in 35 cm und das geht sehr gut. Da kann man auch gut eine kleinere nehmen.


    Wenn Du in meiner Gewichtsklasse bist (100 kg) und überwiegend auf Binnenseen fährst, wäre der Rocket 145 gut durch den F-Ride 155 zu ersetzen (der Rocket dürfte eh mehr Volumen haben als angegeben). Ansonsten wurde z.B. im Test im Windsurfing Jahrbuch der F-Ride 145 als fast ebensoschnell wie ein Slalomboard bewertet (mit wesentlich einfacherem Fahrverhalten) und der F-Ride 125 hat auch nicht gerade schlecht abgeschnitten. Die gesamte Range der Patrik F-Ride sind tolle Boards für Surfer, die entspannt von A nach B kommen wollen (und zurück).


    Meine Empfehlung: Prüfe erst einmal. ob Dein Problem nicht eher an zu kleinen gefahrenen Segelgrößen liegt. Du solltest auf Deinem Rocket eigentlich als einziges Segel Dein 7,7er sinnvoll einsetzen können, das 6,5er mit Einschränkungen und alles andere ist zu klein und bringt den Bug bei viel Wind zum steigen. Die von Tabou angegebene Segelrange ist 6,0 - 8,5 und man kann da bestimmt auch ein 9er Camber (z.B. Severne Turbo) noch gut drauf fahren. Ein Umstieg auf den Madd oder F-Ride wird Dein Problem mMn mit ziemlicher Sicherheit nicht lösen. Ich selbst bin auch kein Slalomcrack oder so sondern einfach Freerider, der entspannt fahren möchte. An die großen Segel mußte ich mich auch erst gewöhnen aber das geht recht schnell.


    Sind Deine "großen" Segel eigentlich Camber-Segel?


    Ach so, für den Einsatz Deiner beiden kleinen Segel wirst Du kaum um den Kauf eines kleineren Boards herumkommen.


    Henning

    Hallo Leichtwindsurfer,


    auf jeden Fall ist der Patrik F-Ride in die engere Wahl zu ziehen. Die Boards haben eine innenliegende Schlaufenposition, die wesentlich einfacher zu handhaben ist als beim Rocket. Das Heck ist nicht so gebogen und man kommt bei den innenliegenden Schlaufen recht gerade mit dem Fuß in die Schlaufe (vereinfacht den Einstieg wesentlich) und steht danach sehr gut auf dem Brett. Alle F-Ride haben ein breiteres und voluminöseres Heck als die Rockets und das vereinfacht das Ganze zusätzlich.
    Die Verarbeitung ist bei Patrik mMn noch besser als bei SLM, da Carbon/Kevlar oben UND unten verwendet wird; die Boards sind super leicht und trotzdem sehr haltbar.


    Bei Sailloft gibt es Testboards von Patrik, dann kannst Du die auch mal probieren. Mußt mal mit Totti sprechen, was er da arrangieren kann. Er verkauft ja Patrik auch.



    Andererseits ist das mit den Fußschlaufen wirklich nur anfänglich ein Problem und Du wirst Dich auch auf Deinem Rocket 145 an die Schlaufenposition gewöhnen. Die innenliegendere ist auch nicht soooo schlecht.


    Ein Wechsel mach mMn nur Sinn um ein stabileres (Fahrtechnisch und Haltbarkeit) Board zu bekommen. Beulen oder Löcher bekommt der Patrik wie auch der SLM Madd deutlich seltener als der Rocket Ltd.; beim Patrik hast Du aber oben UND unten Ruhe weil komplett Carbon/Kevlar. Preis ist bei beiden fast gleich.


    Übrigens hat das Windsurfing Jahrbuch 2013 den Patrik F-Ride 145 und 125 getestet. Solltest Du mal lesen.



    Henning

    Den Bic Techno 293 mit den Twinsern habe ich als Schwergewicht (damals 116 kg) mit 8,5er Sailloft Traction versucht. Kann man mit den Originalfinnen vergessen, die sind viel zu klein und geben keinen Halt. Die Finboxen sind die alten Fanatic Boxen aus den 90er Jahren (Trimbox) und es ist alles andere als einfach dafür größere Finnen zu bekommen. Das Brett setzen wir als Übungsplattform für leichte Anfänger in unserem Club ein.


    Viele Grüße aus dem Raum Celle

    Hallo Seesurfer,


    ich bringe es auf 110 kg und nach meiner Meinung kommen für Dein Vorhaben nur 2 Boards in Frage: Lorch Bird 164 oder Lorch Bird 179. Ich habe mir in diesem Frühjahr den Bird 179 gegönnt und das Board kommt ohne jeden fahrtechnischen Firlefanz mit einem 8,4er North S-Type bei guten 3 Windstärken (Grenze zu 4) ins Gleiten und fährt sich derart einfach, daß man nur staunen kann. So ein Board habe ich für den Binnensee eigentlich immer gesucht und nun endlich gefunden. Da Du ja etwas weniger wiegst als ich, könnte für Dich auch der 164er reichen.
    Ich habe bis vor 2 Jahren auch einen Silver Dolphin 177 von Lorch besessen, der dann allerdings nach 7 Jahren seinen Dienst getan hatte und in den Ruhestand ging. Das Board war auch sehr easy zu fahren, aber ca. 2 kg schwerer als der Bird. Der Shape soll sich wohl laut Günter Lorch ähnlich sein. Darum könntest Du auch versuchen, den Lorch Dolphin gebraucht zu bekommen.
    Ein Board mit 70 cm Breite kannst Du eigentlich gleich vergessen; für Deine Gewichtsklasse ist das totaler Krampf mit so einem Ding bei 3 - 4 zu fahren, denn Du kannst bei Deinem Gewicht mit 70er Breite bei WS 6 fahren und evtl. auch höher. Ich habe das alles schon durch und bin nun bei dem Bird 179 für 3 - 4 WS gelandet und habe dann noch einen Patrik mit 155 l und 79er Breite für 5 - 6 WS. Die am einfachsten zu fahrenden Boards, die ich seit meinem Comet Slalom besessen habe und halten tun die auch. Durch einfaches Fahren werden die auch nicht weich; der Lorch ist Vollcarbon und der Patrik ist Carbon Kevlar. Bis jetzt hält das alles tadellos.


    Ach ja, was auch noch sehr gut sein soll ist der Surf Line Munich Madd 165 mit 2 kurzen Finnen. Da gibt es auch schwere Leute um die 115 - 120 kg, die darüber nur Gutes geschrieben haben und aus Carbon Kevlar ist der auch (also haltbar).


    Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter.


    Henning

    Hallo, alle zusammen.
    Ich bin neu hier im Forum, surfe aber schon seit 25 Jahren.
    Ich habe mir die Boards von Patrik Diethelm auf Sylt angesehen (auch den Freeride-Proto, der noch nicht lackiert war) und meine Meinung ist, daß ein Shaper, dessen Shapes sogar in einer völlig untauglichen (weil schweren) Bauweise noch einen guten Test der Surf-Zeitung bekommen (F2 Xantos 152 und F2 Stoke in verschiedenen Größen), mit einem tauglichen Gewicht von sagen wir 8 - 9 kg für einen großen Freerider (Xantos-Shape o.ä.) tolle Boards auf den Markt bringen wird.
    Das Problem der großen Marken ist doch die Ignoranz, die gegenüber dem Kunden an den Tag gelegt wird und dann wird ein Verschwinden dieser Marken noch als Verlust dargestellt.
    Ich habe bei Patrik sofort einen großen Freerider mit ca 150 Litern in Auftrag gegeben (zur Not auch als Custom-Board) weil mir seine Einstellung gefällt und seine Shapes sowieso.


    Ich hätte längst den Xantos gekauft, wenn er nicht fast 12 kg wiegen würde.


    Alles Gute für Patriks Firmenstart und ich meine, die beiden (Patrik und Karin) wissen, was sie da tun.
    "Gute Boards bauen und zu vernünftigen Preisen verkaufen."
    Damit meine ich nicht das Verramschen auf den Messen.


    Aloha


    Henning