Beiträge von Henning93

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    Der Gecko kann natürlich nicht feststellen ob eine G10 oder GFK-Finnen drinnen steckt. Du merkst das, wenn nach mehr oder weniger intensivem Grundkontakt, den du ja ab und an offenbar hast, die Powerbox rausbricht. Die Finne wird dann in Ordnung sein bzw. wieder einigermaßen zurechtzuschleifen sein; wie die Powerbox wieder reinkommt bzw. Stauchungen im Unterwasserschiff zu beheben sind wird dann dein vorrangiges Problem sein.

    Ich habe mal bei Fanatic unter Technologien nach HRS gesucht und was dann im UWS als Materialaufbau zu sehen ist bestärkt nicht in der Annahme, daß da größere Kräfte aufgenommen werden können (ein Sandwich aus dünnem Holz und eine ultraleichte Lage Glas darunter und außen auch nur eine Lage Glas).

    Wenn du nur mal den Grund leicht berührst wird das wahrscheinlich in Ordnung sein aber du schreibst ja, daß du die Finne reparieren mußt nach Grundkontakt.


    Das Brett in ordentlichem Zustand wirst du Mitte 2018, wenn du dich richtig eingefahren hast, in einem guten Zustand zu einem ordentlichen Preis verkaufen können (die sind gebraucht gesucht). Danach dann auf einen Freeracer oder guten Freerider wechseln bringt mehr als jetzt in einen Finnenfächer zu investieren den du dann vielleicht nicht mehr verwenden kannst (evtl. Tuttle- statt Power-Box).


    Henning

    Ich bezweifle stark, daß in einem Fanatic Gecko HRS eine G10-Finne überhaupt Sinn macht, da die Schwachstelle bei Grundberührung dann einfach ins Brett (Finnenkasten) wandert und im Vergleich zur Reparatur der Serienfinne ganz andere Kenntnisse bzw. Kosten (bei Reparatur im Shop) erfordert. Herstellungsbedingt dürfte die Verstärkung der Powerbox nicht sonderlich ausgeprägt sein in dem Board.

    Nimm erst mal das Stream und Sunray mit der vorhandenen Finne und wechsle wenn du dich weiter verbessern willst und mit dem bestehenden Material (außer 9,3) gut zurecht kommst, auf einen guten Freerider bzw. Freeracer möglichst mit Tuttle Box. Dann kannst du dein vorhandenes Segelmaterial sinnvoll einsetzen und auch die Finnenfrage neu angehen.


    Henning

    Wo steht denn eigentlich geschrieben, daß es 2 verschiedene Bauweisen sind. Ich kann da nur 2 verschiedene Designs erkennen.


    Daß bei Patrik die Bauweise dem Einsatzbereich des Brettes angepaßt wird ist ja schon seit Bestehen der Firma so. Die Airinside-Bauweise ist halt dazugekommen, um auch den Regattafahrern eine attraktive und besonders leichte Bauweise anbieten zu können (gibt es derzeit ja nur für Slalom und auf Anfrage wohl Freerace bzw. Custom). Das ist mMn. nur legitim; Mercedes tritt in der Formel 1 ja auch nicht mit einer C-Klasse an.


    Henning

    Man sollte beim Vergleich Bird - DropInn vielleicht nicht nur das Gewicht, sondern auch den Einsatzbereich in Betracht ziehen. Ein DropInn ist wohl bis in höhere Windbereiche (dann von schweren Surfern) zu fahren; beim Bird 179 kann ich das aus eigener Erfahrung klar verneinen (ergibt sich schon aus der Breite mit 88 cm). Sind halt zwei völlig unterschiedliche Boards.

    Hallo Hotte,


    frag mal Totti, ob der Red Line passt. Vielleicht haben die bei Severne ja die Race/Slalom Segel schon vorher auf Constant Curve umgerüstet und den Red Line dann als entsprechenden Mast ebenfalls. Ich habe ihn auch im Frühjahr 2015 angerufen und nach der Biegekurve für das neue Turbo gefragt und seine Auskünfte waren 100 % richtig.


    Gruß


    Henning

    Hallo Hotte,


    ich habe selbst das Turbo 9,2 im Einsatz und bin von dem Segel voll und ganz überzeugt. Ich wiege 100 kg und das Segel gleitet gut an und läßt sich oben raus super lange fahren. Ich fahre es auf dem Bird und dem Patrik Custom Freeride 160. Das Segel ist sehr leicht und fühlt sich auf dem Wasser noch leichter an als an Land. Ein Top Segel.

    Mit dem Mast mußt Du aufpassen. Wenn es ein Blue Line von Severne ist, paßt der nicht (war Hard Top). Nur Masten der Saison 2015 und jünger sind möglich; ebenso aber auch North Gold aus 2011 und Sailloft Red Line (Constant Curve). Die beiden sind meine, die ich darauf fahre. Bei scout68 dürfte das auch der Grund gewesen sein, warum das Segel nicht richtig funktionierte.

    Frag einfach mal bei Totti nach, welchen Mast er Dir empfehlen kann und das neue Turbo GT verkauft er auch. Ich würde aber wohl bei 85 kg auch das alte Turbo nehmen, weil oben raus länger fahrbar (hat halt 7 Latten statt 6; dadurch Druckpunktstabiler). Einen Ticken früher könnte es vielleicht angleiten, aber dann bist Du auch schnell wieder überpowert und könntest dann anstelle des Turbo GT auch ein Sailoft Traction nehmen (dürfte noch früher angleiten).


    Gruß


    Henning

    Hallo,


    meins hatte glaube ich 8,2 und gefahren auf Cobra Raceboard. Segel war superschwer, aber wenn es in Schwung war, lief es sehr gut (für damalige Verhältnisse). Mast war ein roter Serfiac.

    mafa


    Dies ist der Link zum Windsurfing-Tool: http://jimbodouglass.blogspot.…rf-calculator-online.html


    Wo die Felder gelb markiert sind (kg oder lbs) das Surfergewicht eingeben und dann sind unten die Ergebnisse zu sehen.


    Newcomer
    Nimm den 179er Bird oder versuch, einen Lorch Dolphin (Vorgänger des Bird) zu bekommen und dazu ein 9,2-9,5 Segel. Dann funktioniert Gleiten ab guten 4 bei deinem Gewicht (ich bin von 115 jetzt auf 99,5 kg runter und auf dem See ist der Bird mit großem Segel super. Wenn der Wind auf 5 hochgeht, nimmst du dein 142er Board mit dem 8er Segel und alles ist prima.
    Wie Dr. Spin Out schon geschrieben hatte, ist Volumen wirklich durch nichts zu ersetzen (Segelgröße aber auch nicht).


    Henning

    Hallo,


    wenn du ein einfach zu fahrendes, trotzdem schnelles Board suchst, nimm den F-Ride 145 oder 135. Der 145 und der 125 wurden vor 3 Jahren im Windsurfing Jahrbuch getestet und speziell der 145er Test wird dich begeistern. So schnell wie der damalige Futura und längen einfacher zu fahren. Ich habe den F-Ride 135 und einen Vorläufer des 155er (Custom von Patrik, als es die F-Ride noch nicht gab) und das sind beides super Boards; draufstellen und losfahren. Den F-Race kenne ich nicht und kann daher auch keine Angaben machen, aber da hast du von anderen wohl schon genug Input bekommen.
    Die F-Ride sind sehr leicht und oben UND unten in Carbon-Kevlar und somit sehr haltbar. Bei Totti im Shop sind beide auch noch zum Spitzenpreis. Wegen der Wassertiefe ist meines erachtens der Freerider besser, aber da gibt es solche und solche Meinungen.


    Gruß
    Henning

    Mit 100 kg und einem 130 l Board dürftest Du bei den Angaben zum Fahrkönnen (Schlaufen fahren, Wasserstart, Halse) schon eher als Fortgeschrittener gelten. Dein Brett hat, wenn Du draufstehst, ein Restvolumen von vielleicht 8 L und das würde ein Aufsteiger kaum in den Griff bekommen.


    Wenns was Gebrauchtes sein soll:


    http://www.dailydose.de/privat…/detail.php?siteid=237676


    Das ist ein alter Formula aus 2001; der gleitet auch passiv vernünftig an und gibt sich auch mit 8 qm zufrieden.


    Henning

    Bei 100 kg unbedingt den Lorch Bird 179 in die Überlegungen einbeziehen, der erfüllt alle geforderten Ansprüche und wenn mehr Wind kommt ist das nachfolgende Board vorhanden.


    Frühes passives Angleiten, einfache Schotstarts, kippstabil.


    Ich bringe es auch auf 100 kg und fahre den Bird 179 immer gerne; ist für unsere Gewichtsklasse einfach super. Da passen auch große Segel drauf (mein größtes ist 10,4).


    Als Alternative zum X-Cite 160 bei gleichem Volumen ist unbedingt (auch im hier angeschlossenen Shop erhältlich) der Patrik F-Ride 155 anzusehen. Das ist ein Spitzenboard und auch
    sehr gut verarbeitet (Carbon-Kevlar oben und unten).


    Beide von mir vorgeschlagenen Boards sind nicht ganz billig, aber das angelegte Geld lohnt sich.


    Gruß


    Henning