Beiträge von rrd248

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    Moin,


    ich beruflich ein paar Wochen in Kiel.


    Hat jemand ein paar Kneipen Tips für abends Nähe Altstadt.


    Fitcom am Kai ist geschlossenen?


    Danke


    VG

    Gerhart

    Die Boards sehen sehr ungewöhnlich aus, schön ist, das der Breiten Wahn hier nicht mitgemacht wird.

    Bei den langen geraden Kanten wird viel von der Kantenform und dem Unterwasserschiff Shape abhängen. Das erkennt man aber auf den Bildern nicht wirklich.


    Daher muss halt ein Fahrtest bzw. Fahrberichte her, um einzuschätzen, was die Boards können.

    Reine Optik ist für mich nachrangig.


    VG Gerhart

    bei meiner (Freeride) 170 - 230 mit verbreitertem Endstück ( ca 7 cm ) liegt selbst das 5,8er und 6,4er naish bullet (Freercae) an der gabel an.

    ich bin zwar ein sehr grosser fan von al 360 (bislang 5 stück) aber die normalen freeride finde ich zu schmal, slalom hat gut gepasst, RTE finde ich dank gewicht dann auch ganz perfekt.


    Bei meiner Gabel 160-220 ist das beim bauchigen Trimm eines 5.5, 6.0 SL Cross und 6.5 Bionic SL auch so, die Gabel ist da nur bis 187cm ausgefahren.


    Welches Segel wohl bei max. 220cm so flach ist, dass es nicht anliegt?


    Allerdings schnüren die Segel nicht ein, einen echten Performance Nachteil sollte es also nicht geben, aber es schränkt die Trimm Möglichkeiten unnötig ein.



    Daher ist die AL bei mir eher zweite Wahl, zuerst kommt die Severne 170 -220 dran.


    VG

    Gerhart

    Es durfte die Freundin üben mit 5.4, sonst war ein 8er drauf. Da könnten die Finnen dann passen, zumindest 2.


    Das Board war heute wieder auf dem Wasser und fiel weder als schnell noch langsam auf.


    Gleiches gilt für einen Patrik F-Race.


    Es kommt eben auch noch auf das passende Segel und das Fahrkönnen an -> bis das autonom surfende Board erfunden wird.


    VG

    Gerhart

    Es ist zwar OT, aber kurz die Info: Es gibt derzeit keine konkreten Pläne für ein Widetail-Backend für die kleinen Gabeln.

    Man hat andere Marken vermessen und ist zur Erkenntnis gelangt, dass die nicht breiter sind.

    Ausser North, da ist das aber in der Biegekurve der Gabel geschuldet.

    Das mag für gleich grosse Freestyle Wave Gabeln so sein.


    Aber eigentlich braucht man zumindest die Grösse 160-220 schon auch für Freeride Segel.

    Meine Severne Freemove ist an allen Messpunkten mindestens 2-4 cm breiter.


    AL sollte nochmal nachmessen oder nachdenken.


    VG Gerhart

    Ich habe in DK jetzt zum ersten Mal den Dikussionsgegenstand live gesehen.


    Ein schöner manöverorientierter Freerider mit viel Volumen um den Mastfuss für gutes Angleiten und eher schmalem Heck mit runden Kanten für einfaches Halsen. Cleanes Unterwasserschiff ohne Gimmicks. Verarbeitung sah Top aus.


    Jedenfalls ein Board, dass für viele Ü50 mit Gewichtsproblemen sehr geeignet erscheint.


    Der Shape hat auf den ersten Blick nichts , was es schneller oder langsamer machen solle als vergleichbare Boards.


    Nur, warum ich für ein 5.4er Segel 2-3 30er Finnen brauche hat sich mir nicht erschlossen.


    Es gab viele Freerider und Freeracer, die deutlich schneller waren, was aber an Segel und Fahrkönnen der Surfer lag.


    Was an den Tagen Speed mässig möglich ist, hat JPN-60 (PWA Fahrer) gezeigt mit seinem Isonic 127 und Severne Reflex 8.6. Da waren alle anderen mehr als 30 Prozent langsamer. Von Board Kontrolle im Kabelwasser und Halsenkonstanz 》95% gar nicht zu reden.


    Daran sieht man aber deutlich, Übung macht den Meister und nicht das Material.


    VG aus DK

    Gerhart

    mWn nicht, da gibt es hier irgenwo einen thread dazu - totti wollte das mal anfragen. ich hab mir selber eines gebaut, ein anderer user hier hat bei carbonklinik (?) angefragt

    das mit der klinik war ich...hat mir auch eins gebaut...:)

    Ich habe da auch angefragt, das bestehende Endstück wird umgebaut, Preis um 200 Eur.


    Besser wäre AL baut eins als Option.



    VG Gerhart

    Ist der Dollarkurs jetzt eigentlich gestiegen oder gefallen?????

    Tachchen,

    und was ist mit dem Rohölpreis?

    Für mich bedeutet dies: Verzicht auf ein neues Board über mind. 2 Jahre länger als ursprünglich geplant.

    Tschüss

    Ähnliches passiert ja auch auf dem Automarkt, die Autos werden in DE immer länger gefahren.


    Leider ist es so, dass die Befindlichkeiten der deutschen Konsumenten für globale Firmen keine Rolle mehr spielen.

    Der Gewichtsunterschied ist ähnlich zum Preis ein paar hundert Gramm bzw. Eur. Genaues kann Dir sicher Totti sagen.


    Habe zwei Gabeln von Severne und AL. Severne ist leichter, AL stabiler, daher nehme ich eher die AL Gabeln, wenn es richtig bläst. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, die AL ist jedenfalls stabil und ausgereift und immer eine Empfehlung.


    Das etwas mehr an Gewicht merkt man auf dem Wasser kaum.


    VG Gerhart

    Bestes Höhelaufen geht mit langen Tampen, eher weiter hinten und die vordere Hand an die Startshot.

    Damit steht das Segel extrem aufrecht und gibt ordentlich Zug.

    !! jeeehnauh

    dabei kommt extrem viel Druck auf den Mastfuß und es entlastet die Beine (Brett), so das weniger seitlicher Druck auf die Finne kommt ... dadurch besseres Durchgleiten, aber auch ca 15° mehr Höhefahren möglich


    Ja, das ist schon technisch ziemlich anspruchsvoll.....


    Werde das am RK Fjord gleich mal wieder üben, war eher alte Regattatechnik für mich, daher "vergessen"


    Schulter und Hüfte eindrehen bringt auch schon was, früher ging das mit einem North Gleithacken noch besser.


    VG

    Gerhart

    Ich habe nur mein Kaufverhalten beschrieben, was man machen soll muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Nur, das Material von der Küste wird öfter und intensiver genutzt als auf einem Binnensee.


    Meine schlechten Erfahrungen hatten immer mit dieser Region zu tun. Daher schaue ich da besonders hin, wenn ich was interessantes sehe.


    Das Restrisiko ist da, kann aber nur eingeschätzt werden, wenn die Beschreibungen ehrlich sind, daran fehlt es gelegentlich.


    VG Gerhart

    was mich auch oft vom Gebraucht kauf abschreckt ist wenn jemand als Beschreibung

    nur normale Gebrauchsspuren angibt, was soll das heißen ?

    Das kann ja alles bedeuten bei manchen ist ein Mast Einschlag auf die Nose

    auch normaler Gebrauch.

    Ja, deshalb bin ich bei gebrauchtem Material von Freestylern und Wavern sehr vorsichtig.


    Es gibt aber viele Leute, die ihr Material wenig nutzen und zu guten Preisen abgeben. Nur nach Fotolage zu kaufen ist bei Boards schwierig.


    Zumindest viele Surfer die mit meinen bevorzugten Marken unterwegs sind, pflegen ihr Material und erhalten so den Gebrauchtwert für Käufer. Preise sind dann allerdings keine Schnäppchen, aber reell.


    VG Gerhart

    Hier im Forum und auf DD habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht bezüglich Segel, Gabeln, Masten und Boards. Allerdings schaue ich mir gebrauchte Boards immer vor Ort an, da kann man aus Bildern wenig erkennen. Da ist man in NRW vielleicht im Vorteil, weil hier viel los ist.


    Bei Ebay kaufe ich keine gebrauchten Sachen, da wird mit den Bildern mehr getrickst.


    Wenn Verkäufer aus Kiel / Küste kommen bin ich auch eher vorsichtig.


    Bei den Preisen ist es natürlich schwierig, man will ja auch wieder was neues kaufen können.

    Es muss halt dem Zustand und der Nachfrage entsprechen.

    Wenn allerdings jemand im dicken Womo oder SUV vorfährt und den absoluten Sparpreis aushandeln will, verkaufe ich nicht immer.


    Wobei Totti oft so gute Preise macht, dass ich überlege, wann es das Risiko wert ist, gebraucht zu kaufen.


    VG Gerhart

    Freestyle ist nicht mein Thema, also die mal kein kontroverser Test dabei.


    Das Langer Interview fand ich sehr interessant, die Sache mit dem Hartschaum bei Prototypen und natürlich die Aussage zu den Masten.

    Nur fehlt mir die Info, wie denn die Referenzkurve jeder Firma wirklich ist gegen die man vergleichen könnte. Abweichungen können ja auch die Segelhersteller verursachen.


    Die Bilder, Reiseberichte und Regatta Ergebnisse haben mir wieder gut gefallen, besonders, wenn sie von nicht SURF Mitarbeitern kommen, dann gibt es neue Blickwinkel und einen anderen frischeren Schreibstil.


    Die Bastelstunde ist natürlich nett, aber mein Spot ist 250km weg, zu Fuss also etwas lästig. Das Trageteil für die Ausrüstung ist da schon interessanter.


    VG Gerhart

    Moin,


    Ich finde, man muss das differenzierter betrachten.


    Beim passiven Abgleiten gebe ich Dir Recht, früher waren die Bodenkurven flacher und länger, die Boards sind leichter abgeglitten, dann war aber auch manchmal schon wieder Schluss.


    Kontrolle bei Hack war besser, weil die Boards schwerer waren und eine tiefere Wasserlage hatten. Durch die Mastspur weiter Vorne lagen die Boards zusätzlich flacher im Wasser.


    Die Geschwindigkeit hat sich deutlich erhöht, bei meinen Freeridern vom Sunset Slalom bis jetzt Lorch Glider gefühlt 20-25%, wobei ein guter Teil davon durch die besseren Finnen ermöglicht wird.

    Durch die neuen Klassen Freerace und Slalom ist der Zuwachs für sehr gute Surfer noch höher.


    Das Manöververhalten und die Agilität meiner Boards hat sich deutlich erhöht, es sind mehr und leichtere Manöver mit einem Freerider möglich.


    Aber, man braucht bessere Technik für die aktuellen Boards, um das alles genießen zu können.

    Ein Gelegenheitssurfer kann also die beschriebenen Enttäuschungen erleben.


    VG Gerhart

    Das Wood Boards schneller sind glaube ich nicht,

    mehr Komfort und weniger Körperliche Belastung ist einleuchtend.

    Gerade darum bei jedem Normalo-Windsurfer.

    Wetten?

    Der Gewichtsvorteil ist eh zu vernachlässigen, da häufig nicht gegeben.

    Wenn die PATRIKS, die sich an den Normal Surfer wenden etwas komfortabler und damit auch kontrollierbarer werden, verbreitert sich sicher die Zielgruppe.

    Ich könnte mir dann z.B. die F-cross super vorstellen.


    VG Gerhart

    Schöner Bericht!


    Ähnliches habe ich bemerkt als mein alter F2 SUNSET Slalom noch lebte und ich parallel einen neuen moderneren Copello Freerider hatte. Damals habe ich das auf die noch nicht vollzogene Umstellung meiner Fahrtechnik geschoben.


    Heute bin ich der Meinung, dass die Umstellung der Boards auf kürzere und breitere Gleitflächen für den Normalsurfer, gerade bei wechselnden Windstärken, nicht wirklich ein Fortschritt ist.


    VG Gerhart