Beiträge von rrd248

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Das Team des Surf-Forums

    Bei mir ist seit 1978 auch einiges zu Bruch gegangen, allerdings das meiste in der Zeit vor 2000.


    1x Rotho Alu Mast - korrodiert und gebrochen

    2x Rotho Expoxy / Carbon Masten durch Sonneneinstrahlung

    1x NPU Segel 6.0 durchgerissen

    1x NP 6,3 Camber Segel Monofilm gerissen

    1x 4.0 ART Wave Segel Monofilm gerissen

    4x North Progression Alu Gabeln jeweils Frontbogen gebrochen

    1x F2 SUNSET Kante komplett offen

    1x Mistral Allround Mastspur rausgerissen

    5x North Alu Verlängerunen Löcher ausgerissen

    1x Pro Limit Gabelbaum Frontstück defekt

    1x Lorch Glider Loch ins Deck gehauen wegen defektem Mastfuss

    1x Mastfuss

    1x Lorch Finne an der Basis komplett gebrochen


    Seitdem ich bei Gabeln und Verlängerungen auf Carbon und umgestellt habe, ist dort alles bisher OK.


    Trotz einiger Schwimmeinlagen gab es durch die Schäden nie gefährliche Situationen, hat aber schon einige Surftage gekostet, besonders durch den North Schrott mit eingebautem Verfall.


    VG Gerhart

    Der Hüfttrapeztest ist gut als Überblick, aber probieren muss man halt selbst, nur wo?


    Mein aktuelles Trapez merke ich erst nach 2-3 Stunden als unangenehm, das zu ertesten wird noch schwerer.


    Ansonsten gefallen mir die Beiträge, die nicht auf das Konto der SURF Redakteure gehen, besonders der Mauritius Bericht mit den detaillierten Erklärungen der Strömungsproblematik an so einem Riff.

    Der Forzsetzungsbericht über das Training eines Nachwuchsfahrers gibt auch interessante Einblicke.

    Der Rest ist immer gleich und austauschbar.


    Die SURF braucht personell und inhaltlich eine neue Aufstellung!


    VG Gerhart

    Wir können hier aufhören, die 08/2018 ist online am Start.


    Der Test der Hüfttrapeze könnte für einige was bringen, wenn er aussagekräftig ist.


    VG Gerhart

    Man gut, dass alle mal älter werden, nicht wahr totti......:/;)

    Sicher, das Gegenteil hat noch niemand geschafft. Ist halt die Frage, wie lernfähig man noch ist oder bleibt. ;)

    Es ist halt die Frage, ob sie Surf Industrie die Boards baut, die der Nachfrage entsprechen oder lieber die, die den Vorstellungen von modern und angesagt einiger Fachleute entsprechen, die öfters und besser surfen als das gemeine Surfvolk und dadurch andere Ansprüche entwickelt haben.


    Die Surf gehört leider zur zweiten Gruppe, daher ist das Forum eine gute Ergänzung auch wenn die Markenvielfalt eingeschränkt ist.


    VG Gerhart

    Bis auf die Spinouts kann ich die Beschreibung vom 102er nachvollziehen.


    Ist für ein FSW Board eben eher in der Ecke Freemove als Wave angesiedelt.


    Dass ein älterer 90l Naish besser halst kann auch sein, denn 20 Jahre Boardentwickkung haben u.a. zu mehr Breite und kürzerer Gleitfläche geführt, was enge durchgeglittene Halsen nicht unbedingt leichter macht.

    Vieles ist in den 20 Jahren anders, aber nicht nur besser geworden.


    Mir gefällt jedenfalls der 95er besser als der 102er, was Dir aber nicht hilft.


    VG Gerhart

    Die Geschichte der Abwicklung des Schadens klingt erfreulich.


    Dass Du mit diesen ganzen Verletzungen noch weiter surfst verdient echten Respekt.


    Hast Du auch mal aufblasbare / semi aufblasbare Boards getestet oder darüber nachgedacht, die sollten doch auch weicher sein?


    VG Gerhart

    Ich sollte Stephans Hilfsaktion zum Anlass nehmen, auch einen längeren Tampen an Board zu haben. Ich war am gleichen Samstag mit dem 4.2er und 95l Board voll angepowert vor Gold unterwegs, als ich den Weg eines herrenlosen Kiteboards kreuzte. (Waren weder Leinen noch Kiter dran). Augen offenhalten ist nicht verkehrt, ich war froh, das Ding nicht übergemangelt zu haben. Wusste aber auch nicht, wie ich es bei den Bedingungen bergen sollte. Da es abseits der "Hauptschifffahrtsroute" trieb und in Luv nicht mehr weit vom Land war, überließ ich es seinem Schicksal. Ich wäre an diesem Tag nicht auf die offene Ostsee, da muss ich meine Grenzen realistisch einschätzen. Mit einem 150l Brett wäre das Problem jedenfalls vorprogrammiert gewesen.

    Ein Tampen ist sicher nicht verkehrt, aber ein Kiteboard abschleppen ist eher schwierig.


    Wenn der Tampen lang genug ist(3m) kann man es an den Schlaufen beider Boards festmachen.


    Bist Du dann beim Abschleppen etwas schneller unterschneidet das Kiteboard oder wird quer gezogen und bremst wahnsinnig. Beides willst Du bei 6 Bft und Welle nicht haben.

    Ob Umhängen eine Lösung wäre? Was passiert, wenn man damit selbst einen Abgang macht?


    Den Kiter retten, sicher JA, aber das Board nur, wenn es ohne Risiko geht.


    VG Gerhart

    Na vielleicht kommt er ja nach einmal Schlafen zur Einsicht.


    Jedenfalls finde ich es korrekt da zu helfen und auf seinen eigenen Spass zu verzichten, auch wenn der Surfer in Schwierigkeiten dass selbst anders sieht.


    Dass man mit einem kleinen Board da wenig ausrichten kann habe ich auch schon feststellen müssen, beim Abschleppen kommt man selbst schnell in Schwierigkeiten.


    Die DLRG kommt ja manchmal zu früh, aber darauf zu setzen und mit falschem Material los zu fahren ist auch unverschämt.


    Da muss wohl jamand mal ein ernsthaftes Wort mit dem Kollegen reden. Beim zweiten Mal würde ich erstmal länger warten, aber Helfen muss sein.


    VG Gerhart

    Ich bin ja begeistert, dass es hier gelingt, konstruktiv über die Erfahrungen mit einem Segel zu berichten und zu diskutieren.😀


    Wenn das so bleibt und andere User das auch machen bekommen wir vielleicht eine Alternative, wenn auch mit subjektiven Inhalt, zu den SURF Tests.


    Ich finde den Beitrag daher sehr interessant, auch wenn ich kurzfristig nicht die Zielgruppe bin.


    VG Gerhart

    Natürlich können Wellen das Angleiten behindern, wenn Du eher gehen die Wellen surfst oder das Board von hinten mit dem Bug an einem Wellenrücken abbremst.


    Du kannst die Wellen zum Angleiten aber auch nutzen, wenn Du etwas abfällst und die Welle etwas schräg runterfährst, so dass sie von hinten schiebt. Dabei muss das Gewicht etwas nach hinten verlagert werden, zusammen mit etwas pumpen geht es dann ganz leicht los.


    Wenn Du mit nach hinten gebogen Deinen Körper meinst stimmt diese Haltung nicht, lass mal jemand da hinschauen, sonst sind bald Rückenschmerzen angesagt.


    VG Gerhart

    Ich kaufe daher nicht bei Betrügern wie VW, oder (Surf) Heuschrecken wie NP oder NS, sofern es gleichwertige kleinere Marken gibt.

    Wenn Duotone ein kleines ehrliches Brand wird, kommt es in meinen Überlegungen sicher vor, schaun mehr mal....


    VG Gerhart

    ich finde zwar auch PD, Naish , P7, Goya sympathischer als NP , aber bitte erklär mir warum deu NP und NS als heuschrecken bezeichnest - die sind ewig in der branche, haben viel verdient, aber auch sehr viel für die entwicklung des sports getan und sind mMn sehr wichtige marktteilnehmer

    Ich habe bei NP und NS seit langem den Eindruck, dass dort die Betriebswirtschaft im Vordergrund steht, also Umsatz und Geld verdienen.


    Da dies mit guten Produkten am besten geht werden die eben hergestellt. Sicher gibt es bei diesen Firmen auch engagierte Mitarbeiter und Surfer, aber der Ansatz ist ein anderer als bei z.B. Goya, Sailloft, Gun usw.


    Das Vorgehen bei Duotone lässt doch auch vermuten, dass North Windsurfing für den Investor entweder nicht mehr genug Profit abwirft oder sich das Invest jetzt ausgezahlt hat.

    Beides legitim, aber entspricht nicht meinem Anspruch.


    VG Gerhart

    Ich find den Namen gar nicht so schlimm. Alles eine Frage der Gewohnheit. Da wird in ein paar Jahren niemand mehr drüber reden. Gibt etliche Markennamen, die man nicht mit surfen in Verbindung bringen würde und auch die haben sich etabliert. Zb Goya (Party?), al360 (Schrauben und Dübel?), Gun (?). Wenn da noch ein Boards oder Sails dranhängt ist die Sache klarer. Südsails wäre aber sicher auch nicht der knaller. 8o

    Goya bring ich nicht mit Party sondern mit Franzisko und Lalo Goya in Verbindung sehr gute Surfer und Gute Typen. Segel und Bretter von Surfern und das macht die Marke für mich sympatisch . Duotone verbinde ich nur mit Hässlichen Snowboards.


    Mfg

    Es ging mir auch nur um den Namen und dessen Wirkung nach außen + etwas Ironie. Klar hat jede Marke ihre Geschichte. Aber mal ehrlich interessiert euch die wirklich? Material muss für mich gut funktionieren. Das ist für mich das wichtigste Kaufkriterium. Sympathie + Marketingblabla oder der Name sind für mich weniger kaufentscheident.

    Ich sehe das ganz anders, dass ein Produkt funktioniert ist doch die Basic Voraussetzung für einen Kauf.


    Was dann noch stimmen muss sind Firmenhintergrund, Interesse am Sport und Verantwortung.


    Ich kaufe daher nicht bei Betrügern wie VW, oder (Surf) Heuschrecken wie NP oder NS, sofern es gleichwertige kleinere Marken gibt.

    Wenn Duotone ein kleines ehrliches Brand wird, kommt es in meinen Überlegungen sicher vor, schaun mehr mal....


    VG Gerhart

    trufo ,

    Warum ist man ein Snop wenn man North oder NP fährt ?:/

    Ich fahre NP weil ich von den Segeln überzeugt bin Und nicht aus Image gründen!

    Ich finde eher das sich NP 2016 ein miserables Image aufgebaut hat weil andauernd was kaputt gegangen ist.

    Ich fahre trotzdem noch NP weil die Segel super funktionieren!

    Wenn man NS fährt ist man Snob, wenn man NS nicht fährt ist man Hater.


    Tolle Wortwahl der NS Fans, gut dass ich da nicht dazugehöre😀


    VG Gerhart

    Dieser Know How Transfer mag bei den High Tech Race Segeln geholfen haben. Frischer Wind in den Köpfen kann das vielleicht ersetzen.


    Bei den normalen Segeln war NS doch nie entscheidend besser, als z.B. GUN oder Sailloft.


    Es gibt also für beide Geschäftsmodelle gute Argumente, jetzt muss sich das neue bewähren.


    VG Gerhart

    Typische uninteressante Sommeraugabe.

    So viel überblättert habe ich selten beim ersten Lesen.


    Wahrscheinlich lohnt sich erst wieder Ausgabe 11/12.


    Irgendwie gehört die SURF für mich immernoch dazu, unter rein inhaltlichen Aspekten wäre eine Kündigung des Abos naheliegend.


    VG Gerhart

    Das Interview in der SURF klingt für mich schlüssig und durchdacht.


    Wenn es also weiter ausreichend Nachfrage nach diesen Segeln gibt und der Umstieg so professionell abläuft wie in der SURF angedeutet kann es tatsächlich eine Befreiung für die Mitarbeiter sein, wenn alte Strukturen und Abhängigkeiten verändert werden und damit auch der Kunde von neuen Ideen langfristig profitieren.

    Meine Job Erfahrung ist es jedenfalls, das kleinere Firmen mehr Spass machen und bessere Ergebnisse bringen.


    Gut, der Name gefällt mir weiter nicht, aber wenn das Material passt, wird es wieder eine Option.


    Bin mal gespannt, wie der Marketing Push abläuft.


    VG Gerhart

    Besteht denn überhaupt Bedarf an der Fortführung der Marke?


    Ich kenne in meinem Umfeld keinen mehr, der North Segel fährt und sehe diese auch auf dem Wasser sehr selten.


    Nur Westwind am RK Fjord setzt aus diese Marke in Verleih und Schulung.


    Also, wenn die Umbenennung schief läuft wäre es für mich auch kein großer Verlust.


    VG

    Gerhart

    Wenn Du wirklich ein Trainigsvideo machen willst um Dich oder andere zu verbessern muss ein dritter Filmen, um Manöver und Haltung usw. wirklich gut zu sehen.


    Für Impressionen von dem Tag hat es mir gefallen, die Stimmung kommt gut rüber.


    Wenn ich am Ufer stehe und die Surfer beobachte, die den RK Fjord kilometer weit lang heizen, ist das eben nicht spannend, bei Dir gibt es ja noch gestandene Halsen dazu.


    Um es auf Dauer abwechslungsreicher zu machen helfen andere Perspektiven und andere Filmer von aussen. Diese zusätzlichen Stories finde ich eher künstlich.


    Allein die Zeit und Mühe für so ein Video finde ich beachtenswert.


    VG Gerhart

    Der 102er Offroad ha

    warum? Meinst Du wegen dem Volumen?

    Ja, der 102er Offroad hat gefühlt gut 100l und ist noch schmaler als der Glider.


    Mit einem 6.5 er war der Offroad bei mir an der Grenze, der 105er Glider fährt damit perfekt.


    Der Offroad war auch langsamer, dreht dafür besser und war im Meer, Nordsee, viel besser.


    Die Boards sind beide gut, aber unterschiedlich und man muss seine persönlichen Anforderungen kennen. Das hat bei mir gedauert, aber mit 115 Glider und 95 Offroad passt es jetzt für mich super.


    VG Gerhart