Posts by rrd248

    Die gibt es schon längst.

    Kaufen viele "normale" Windsurfer, da breiteres Endstück und nochmals 2,5cm mehr Innenbreite.

    Gibt es nur in 160 und 170 mit 60cm Verstellbereich, aber ohne Rollen im Endstück.

    Habe diese Gabel gerade bei Totti bewundert.


    Die ist sicher auch fürs Surfen geeignet, sieht sehr stabil aus und hat eine sinnvolle Biegekurve mit breitem Endstück, allerdings eher normal als Slim, ein schönes Sparziel.

    Das klingt doch alles gut - viel Spaß damit.


    Der Wasserstart wird einfacher, wenn das Rigg leicht ist, nur dann ist es auch teuer.


    Bei wenig Wind kann man versuchen das Rigg ziemlich gerade über das Board zu stellen und dann mit der vorderen Hand am Mast das Rigg halten und sich selbst hochzuziehen, ist fast eine Turnübung, aber wenn ich keine Startschot habe die letzte Rettung.


    Manchmal geht es auch, dass Rigg in Lee senkrecht ins Wasser zu tauchen, also Achterlieck nach unten und dann den Mast greifen und das Rigg so hochzuziehen, ist auch etwas wackelig, hilft zumindest bei leichtem Material.

    Verglichen mit dem Severne Video hast Du deutlich mehr LL, da geht es nur bis zur 4ten Latte von oben.


    Vielleicht passt der Mast nicht ganz, aber grundsätzlich kannst Du so loslegen. Wenn das Achterliek beim Surfen flattert, ist es doch zu viel LL.


    Kannst ja mal 1cm weniger LL probieren.

    oh, Lattenspannung - noch ein Punkt ... mein Cross hat fett Spannung, das kriege ich mit Klett wohl kaum hin.


    ja, ich wollte keins davon koofen, waren nur Beispiele für Oldies, die man so findet. Für interessierte Mitleser gibt es dann wohl die Optionen 40 Euro Oldie, modern 150 - 250 gebraucht und für 2 Jahre gut oder 440 Euro für ein Vorvorjahrgangsmodell / von Surfschulen 350, habe ich auch schon gemacht. Wer rechnen kann, kommt mit neu 700 Euro und 3 Jahre, verkaufen für 250 auch etwas gut weg :)


    780 neu mache ich net mit :)

    Sorry falsches Zitat, meinte acidman


    Wenn das Segel wirklich eingerollt im Laden lag, erklärt sich mir das nicht.


    Die grössten Materialschädlinge sind doch Salz und UV, die gab es da nicht. Vielleicht doch ein generelles Materialproblem?


    Meine Segel sind teilweise auch über 7 Jahre, die haben derartige Probleme noch nie gehabt.


    Vielleicht ist billig doch nicht immer preiswert(auch bei neuen Segeln)?

    Beim Volleyball werden die oft getragen, als Vorbeugung oder nach Verletzungen am Sprungelenk oder Bändern.


    Ob die Teile mit Wasser klar kommen?


    Auf Volleyballer.de steht was dazu.


    Es ist jedenfalls ein gewöhnungsbedürftiges Gefühl, da die Bewegung seitlich eingeschränkt wird.


    Ist zumindest einen Versuch wert, so teuer sind die nicht.

    Wenn mittelalte Segel wirklich signifikant schlechter wären hätte die SURF schon längst einen derartigen Test gemacht, um das Neugeschäft zu pushen.


    Also, im Segment Freeride, Freemove sind die im normal angepowerten Bereich minimal schlechter, mal vom Materialverschleiss abgesehen, also bestimmt immernoch gut fahrbar.


    Der Trimmhaken erleichtert den Aufbau wirklich, da schon eingefädelt. Musst nur einen mit grossen Rollen nehmen und nicht zu alt, meine aus Alu sind alle irgendwann gebrochen.

    Ich hatte in meinem Bus oft auch noch mein Motorrad drinnen, also etwas mehr Beladung als reiner SURF Stuff und einen Hänger mit 10 Schulungsboards.


    Richtung Gardasee, Comer See oder schon Kassler Berge freut man sich da über 100kw schon. Klar geht es auch drunter und wenn man eine Stunde später ankommt ist es meist auch ok.


    Jedenfalls würde ich eher in eine gute Innenausstattung investieren als einen grösseren Motor.

    Ich hätte einen Ford Bus mit Hochdach. Ausser den üblichen Inspektionen nur einmal ein Getriebeaustausch.

    Ich würde ca. 100kw nehmen, sonst wird es zäh auf der Autobahn mit den LKWs.

    Eine gute Isolierung ist wichtig für den Lärmschutz und das Schlafklima.


    Wenn das Budget es hergibt würde ich oben ein Fenster einbauen zum Lüften.

    Ich hatte immer alles Material im Bus, da muss man bei der Einrichtung etwas planen, am besten selbst machen, dann hat man was individuelles.


    Vorne Drehstühle schaffen viel Platz.


    Ach ja, eine Alarmanlage ist auch nicht schlecht, ebenso eine Anhängerkupplung und eine zweite Batterie für die Verbraucher im Bus.


    Zulassung als Womo kann man auch überlegen.

    Die Lorch Boards richten sich eher an Surfer in gesetztem Alter mit entsprechendem Körper Gewicht.

    Sorry, aber das halte ich für, gelinde gesagt, sehr eingeschränkt ausgedrückt ;-) ! Diese Zielgruppe sehe ich auf einem Magic Ride oder Gecko. Lorch Boards kann man finden, wie man will, aber sie sind in ihrem jeweiligen Einsatzbereich sehr leistungsstark.


    Für die Tochter käme z.B. der Offroad 114 absolut in Frage.

    Meine erste Aussage hat Günther sinngemäss selbst getroffen.


    Dass die Boards sehr Leistungsfähig sind schließt sich doch damit nicht aus.


    Der Offroad 111 ist etwas breiter als der Glider 115 und sicher auch gut, zumal auch eher als Frühgleiter bekannt.

    Eigentlich wie immer, schöne Bilder, gutes Interview und solide Tests ohne Überraschungen.


    Allerdings finde in den in 07/2020 angekündigten Segel Trimmvergleich Freeride / Race Segel nicht, das hätte mich am meisten interessiert.

    Die Lorch Boards richten sich eher an Surfer in gesetztem Alter mit entsprechendem Körper Gewicht.

    ... also eher etwas für den hier engagierten Papa... 53 / 98 KG... hatte für mich selbst dabei auf den Bird 165 geschielt.

    In der neuen SURF ab MI ist ein Test vom Lorch Bird 165 und ähnlichen Boards.

    Ist seit Jahren ein sehr gefragter Shape, da machst Du nichts falsch, ein grosser Breeze wäre eine etwas sportlichere Alternative.

    Ich sehe hier in Fußzeilen und den Beschreibungen auch immer mal wieder Lorch-Boards. Wie sind die denn einzuschätzen?

    Die Lorch Boards richten sich eher an Surfer in gesetztem Alter mit entsprechendem Körper Gewicht.


    Eine Ausnahme, die auch gut zu leichten Surfern passt, ist der Glider 115. Ein spitzen Freerider alter Schule.


    Den hatte ich mehrere Jahre, daher kann ich wirklich empfehlen, allerdings ist er mit 64 cm etwas schmaler als andere Boards, was ich sehr gut fand, aber für einen Aufsteiger eine kleine Hürde sein könnte.


    Verarbeitung bei Lorch ist top, Shapes insgesamt eher älter und länger , damit aber sehr gut für den Anfang geeignet, Preis ist aber auch gebraucht sehr hoch.


    Wenn Du bei DD oder Ebay Kleinanzeigen ein passendes Board siehst musst Du schnell handeln, da die schnell weggehen.



    Habe gestern auf einen Lorch Offroad 95 geachtet, der war nach wenigen Stunden in DD schon reserviert.

    Wenn Du berechtigterweise Angst vor Schäden durch Stürze und Masteinschläge hast schau mal nach einem Nose Protektor, Wenn Du ein Board ausgesucht hast, oder nach dem SURF Bent.


    Mit beidem kann man effektiv Schäden durch den Mast verhindern.

    Andere Schäden sind am Anfang eher selten, jedenfalls auf dem Wasser.

    Einiges passiert auch durch unsachgemäßem Transport im Auto oder am Spot. Daher ist auch ein Boardbag sinnvoll.


    Falls Du Fragen zum Rigg hast findest Du sicher im Forum einiges dazu.

    Ein 4.7er und 5.5er Freemove Segel wären sicher passend.

    In der SURF 04/2020 sind aktuelle Tests für Freerider mit ca. 120l, die gut passen sollten. Es sind dabei einige Boards als besonders Aufsteiger geeignet gekennzeichnet, die wären erste Wahl.


    Wenn Du zB. einen Tabou Rocket nimmst mit 115 oder 125l, dann machst Du nichts falsch. Da kann man auch ein älteres Modell preiswert neu kaufen, die sind auch noch gut, mit etwas Glück auch gebraucht, da eine gesuchte Grösse ist.


    Der aktuelle JP heisst Magic Ride, ein RRD Firefox würde auch passen.

    Dann gibt es noch den Goya Volar.

    Gabel umdrehen hilft, da muss Du nur die Trapeztampen neu anbauen, oder auch noch das Kopfstück umdrehen, wenn das bei dem Modell geht.


    Da mich das auch nervt habe ich die Kopfstücke meiner Severne Gabeln umgedreht.

    Ich hatte vor ein paar Jahren das Modell 160-220.


    Zumindest dieses Modell ist eher auf der schmaleren Seite bezüglich Innenweite, daher lang mein Cambersegel oft am Holm an.

    Zumindest bei dieser Gabel ist das immer noch so wie ich auf der Boot gesehen habe.

    Aber die Innensweite deines Modells kannst Du sicher bei Gun erfragen und mit den anderen Marken vergleichen.

    Da Du Gun Segel fährst sollte das eigentlich passen.


    Ausserdem war die Gabel vom Gewicht her eher im Mittelfeld. Das mag für einen 95kg Surfer eher unwichtig sein, ich habe nur 70kg, da stört Materialgewicht schon eher.


    Von der Verarbeitung her, dem Kopfstück und Grip war die Gabel sicher sehr wertig verarbeitet.

    Wenn also die Innenweite zu deinen Segeln passt ist es sicher eine sehr gute Wahl.