Beiträge von rrd248

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Eine Marketinglachnummer sondergleichen! Da stehen allein in Deutschland über 27.000 Öko-Windräder aus GFK und CFK über deren Recycling sich bisher niemand erntshafte Gedanken gemacht hat und die Windsurf"-industrie" sieht es nun als die große Aufgabe an, Boards aus Holz zu bauen. Herr Jung jettet damit umweltfreundlich um die Welt, um diese auf Hawaii, Fidschi oder sonstwo zu testen...Kopfschüttelnde Grüße von Jens

    generell denke ich gut, wenn man dran forscht. Ich denke aber die meisten von uns verblasen mehr Erdöl in form von Tüten, Benzin, Heizöl , Kerosin da fallen die paar sufbretter die ich verbrauche kaum auf. Solange Windsurfen nicht nur von Leuten ausgeübt wird, die direkt am Spot wohnen verbrauchen wie mehr Erdöl auf der Fahrt/Flug zum Spot als bei der Produktion unserer Surfbretter. Ich betrachte die Aktion von SB im Moment eher als Greenwashing.

    Wünsche mir dass die damit ruhig weitermachen, da generell eine Redulktion wünschenswert ist. Eine signifikante Änderung an meinem CO2 Fottprint bringt aber nur aufhören mit windsurfen und das ist keine Option

    Ich finde Windräder nicht nur gut, sondern ich finanziere sie sogar mit.


    Das würde ich bei diesen Boards auch tun, sprich kaufen, aber im aktuellen Forschungsstadium nicht zum vollen Preis der anderen Boards. Wenn die Technik dann ausgereift ist, kann man weiter sehen.


    VG

    Gerhart

    Mit Holz und (nur) aus Holz sind zwei ganz verschiedene Dinge.


    Ein Holz Sandwich Material wird doch schon eingesetzt und kann sicher noch mehr genutzt werden.


    Ich meinte reine Holzboards analog zu Airinside von PD ohne Schaumkern, damit das Board wirklich Umwelt verträglich ist.


    VG

    Gerhart

    Holz wäre der Tod des Surfens.


    Ich habe seit Jahrzehnten Holzboote.


    Jedes Jahr schleifen und lackieren. Nach dem ersten Wasserkontakt 2 Tage undicht, bis das Holz gequollen ist.


    Ein Holz GfK Laminat wäre sicher eine Lösung, aber nicht umsonst sind alle leistungsfähigen Segelfahrzeuge aus Kunststoff Laminaten oder Alu gebaut.


    Bio ist zwar schön, aber wenn man darauf steht sollte man Surfen einfach sein lassen.


    VG Gerhart

    Oh, das geht ganz einfach,:) Segel beim Abfallen nicht dicht halten, schräg über eine Kabbelwelle fahren und das Board beim Abfallen zu weit vorne bzw. falsch belasten.


    Wenn das eine Finne mitmacht ohne Spinout ist sie wirklich gut. Nur merkt man dann seinen Fehler nicht mehr.


    VG

    GERHART

    Da wirst Du wenig machen können, dieses Carbon Fake Plastik ist alt und/oder porös geworden.


    Beim Segel Macher könnte es teuer werden und Tape wird auch nicht lange halten, denn diese Stellen haben Boden und Board Kontakt.


    Musst wohl damit leben, wenn Du nicht richtig Geld ausgeben willst, alles andere wird nicht lange halten.


    VG Gerhart

    Ich würde nicht behaupten das die C-Fins schneller sind als eine Hurricane ,

    aber die C-Fins sind wirklich einfach schnell zu fahren und sehr schön verarbeitet.

    Eine gute Finne merkt jeder der einigermaßen Surfen kann!

    Eine gute Finne ist wie ein guter Autoreifen, Grip und Kontrolle in allen Situationen 😁

    Bezieht sich die Kontrolle aus aufs Halsen?


    Zum Thema Manöver äussert sich bisher keiner, ist das das Minus Minus;)


    VG

    Gerhart

    Meine Frage geht ja genau in die Richtung, noch genug Spaß haben mit dem eventuell neuen Material, ohne sich Verletzungen und Überbeanspruchung auszusetzen.


    3x Training pro Woche ist für mich das zeitliche Maximum, trotzdem ist mein Zustand weit von dem entfernt, den ich mit 30 hatte.

    Verletzungen und Wehwehchen bremsen hat zusätzlich zur normalen Alterung.


    VG

    Gerhart


    GPS brauche ich auch nicht. Aber ich habe seit längerem eine Trimmliste für die Einstellungen der Segel, Finnen und Mastfußpositionen.


    Wenn sich eine Kombi als tauglich erweist wird sie notiert.


    Ob ich mit einer Kombi das Optimum aus dem Material hole ist dabei nicht so wichtig, ich muss mich wohl fühlen und die Kontrolle muss stimmen.


    VG

    Gerhart

    Das Gewicht sinkt doch nur im Bereich von ca. 1-2 kg, wenn sehr leicht oder stabil gebaut wird.


    Das merkt man beim Auftrieb eher weniger, aber beim Anleiten.


    Klar musst Du das RiggGewicht und den Surfer incl. Anzug + Trapez berücksichtigen.


    Bei den kurzen Boards wird nicht nur der Bugbereich kürzer, sondern auch die Gleitfläche. Das kann das Anleiten und die Fahrtechnik schwieriger machen. Daher sind die nicht automatisch schneller als eher alte als etwas ältere schmale Shapes.

    Kurz ist also nicht nur gut - siehes aktueller Tabou 3S Test.


    Da alle Dir den 3S empfehlen, ich finde den langweilig, da sehr gedämpft, das muss man mögen.


    VG Gerhart

    Ähnliches habe ich auch bei meinen Chinook Verlängerungen aus verschiedenen Jahren auch festgestellt.


    Es gibt doch so ein schönes Karnevalslied 20cm kleiner Peter.....


    In diesem Sinne lasse ich den Satz mit der Surfindustrie und deren Qualität mal weg...


    VG

    Gerhart

    Warum soll ich zwischen den Zeilen lesen?


    Können die Tester kein richtiges Deutsch, um ihre Eindrücke klar zu beschreiben.


    Wenn das nicht geht, sollte man auch die Grafiken weglassen, denn die übersetzen den Text in eine verkürzte Form.


    Wenn man absichtlich unklar und politisch formuliert setzt man sich dem möglichen Vorwurf der Rücksichtnahme aus.


    VG Gerhart

    Ja das stimmt, wenn man bei zu viel Power etwas mehr Belastung auf dem Board braucht.


    Bei Dir hört sich aber alles so an als wäre zu viel und vor allen Dingen falscher Druck auf dem Board. Daher Gabel höher und so mehr Gewicht ans Rigg hängen. Dabei tendenziell gerade Haltung, damit das Gewicht von oben auf das Board wirkt.


    VG Gerhart

    Die Aussagen gehen alle in eine Richtung, der werde ich wohl auch folgen.


    Erster Schritt war letztes Jahr der Lorch Glider 115, statt bisher 105. Allerdings sind damit auch größere Segel möglich, bisher war 7.0 meine Grenze, auch wegen Rigg Gewicht.


    Wenn das Geld passt wird daraus noch ein Lorch Custom.


    Der Spray 85 wird dann wohl ein Patrik 93 oder Offroad 95 werden, oder ein 90er Lorch Offroad Custom.


    Der Spray 75 bleibt bis er oder ich nicht mehr können. Das ist für mich immernoch das eigentliche Surfen, wenn ich da drauf stehe, egal ob Welle oder Flachwasser.


    Mal sehen wie lange es dauert, das alles zu realisieren......



    VG Gerhart

    Mit kürzere Tampen meinte ich kürzer als beim Sitztrapez.


    Man sollte schon problemlos reinkommen und beim Einleiten der Halsen nicht hängen bleiben.

    Ich nehme auch Variotampen und habe als Anfangslänge Unterarmlänge, also von der abgewinkelten Hand am Gabelbaum bis zum Ellenbogen, Abstand ca. 2 Hand breit.


    Das sind aber Details, die jetzt nicht das zu grunde liegende Fahrtechnikproblem sofort lösen werden.


    VG Gerhart