Posts by rrd248

    Das mit der Lochanordnung quer habe ich auch nie verstanden.


    Wobei mir bisher alles ausser Verlängerungen (Chinook Carbon) kaputt gegangen ist.


    Ob ein Normal Flachwasser Surfer diese Überdimensionierung braucht ?

    Wenn das jedes Teil des Rigg betrifft wiegt es wieder 10kg.


    Also akzeptiere ich ein Restrisiko und habe lieber ein leichtes Rigg.

    Ich hatte Bänder beschädigt und Sprung Gelenk gebrochen.


    Zu Reha war ich 3-6x pro Woche beim Physio über einige Zeit.


    Bei derartigen Dingen müssen die Verletzungen schnell und exakt ruhig gestellt und eingerichtet werden, da kommt es auf mm an, sonst folgen Knie und Hüft Probleme mit der Zeit.


    Daher ist Dein Vorgehen ziemlich schädlich und der Arzt mies, wenn er Dich so agieren lässt.


    Ich würde schleunigst zu einem Spezialisten gehen, bevor Du weitere Schäden im Gelenk und/oder Bänder anrichtet, die sich später in einer Athrose oder ähnlichem auswirken.


    Genaues wird hier keiner sagen können, dazu braucht es ein Bild gebendes Verfahren, das zeigt, was wirklich in deinem Fuss los ist.

    Aus irgendeinem Grund wurde mein letzter Beitrag abgeschnitten. Also die Fortsetzung

    Aber warum surfen sie dann nicht, wovon sie wissen

    dass es Spaß macht und leihen sich stattdessen lieber Kanus?

    Mich interessiert, warum sie nicht drangeblieben sind und was man ändern könnte, damit die neuen Surfschüler dranbleiben.

    Viele machen einen Surfkurs im Urlaub, weil es dort warm ist und das Wasser gleich um die Ecke vom Hotel.


    Zu Hause sieht das ganz anders aus, dazu kommen erhebliche Ausgaben für die erste Ausrüstung und vielleicht noch lernen für einen Führerschein.

    Das schreckt alles zusammen ziemlich ab und so machen nur ein paar Prozent weiter,

    Die Windsurf Marken kennen ja ihre Fahrer sicher gut und und es hat einen Grund warum nur die beiden regelmässig in YT präsent sind.


    Selbst Robby Naish im Sportstudio oder Phillip Köster wirken bestenfalls Semi Professionell in Medien, da ist die Frage, ob es nutzt oder schadet, zumindest ausserhalb der Surfwelt.


    Ich habe mal einen Bericht über das Medientraining von Michael Schuhmacher gesehen, das können SURF Firmen gar nicht zahlen, aber nur so wird aus einem netten Jungen ein Medienprofi, den wir alle vor Augen haben.


    Daher bin ich froh über die YT Auftritte von Mario und Nico und stelle, überzogene ?? Ansprüche zurück, da es beiden positiv um die Sache geht!

    Die Diskussion hatten wir doch neulich erst.


    Die SURF Industrie muss halt den Spagat machen mit jüngeren über YT und ähnliche Medien zu kommunizieren und die Älteren halt mit Papierkatalogen und Anzeigen ansprechen.


    Wenn man davon ausgeht, dass die Teilnehmer an Anfängerkursen eher zur ersten Gruppe gehören, wäre es sicher eine Strategie, diese Gruppe per YT zu erreichen und auch anzuleiten, um das Aufhören nach den ersten Frust Erlebnissen beim Alleine Surfen zu reduzieren.


    Eine ganz auffällige Erscheinung ist doch, das Jüngere viel in Gruppen machen und sich dort wohlfühlen. Der einsame Surf Hero ist da eher ein Auslaufmodell.

    In meinen Enigma Gabeln unterschiedlicher Länge sitzen die Endstücke eher stramm, dies wird durch einen flexiblen "Schaumgummi" Pfropfen am Ende der Verlängerungsrohre bewirkt.


    Diese Teile würde überprüfen, ob die abgefallen sind oder sich "aufgelöst" haben. Dazu musst Du allerdings die Gabel auseinander bauen.

    Ausserdem würde ich Clipse und den Varioteil prüfen, ob da was lose oder abgenutzt ist.


    Etwas Spiel haben meine Gabeln auch, das ist normal, war auch bei anderen Herstellern so. Die Funktion wird dadurch nicht eingeschränkt.

    Gibt es bereits die 2020 F-Wave Boards, welche das Wasser gesehen haben...?

    Wer könnte darüber berichten wie sich die neuen Shapes fahren?

    Interessant wäre der Vergleich zu dem PD Freestyle Wave Boards.

    Da ich mich auch sehr für das F-wave interessiere habe ich Kontakt zu jemanden aufgenommen, der das 85er hat. Dabei ging es eher um Vergleich zum T-Wave.

    Die Aussagen decken sich mit Patrik von der Boot, gleitet gut an, wird ziemlich schnell, ist stabil gebaut und dreht gut in kleineren Wellen, Ostsee oder Flachwasser, für grössere Wellen dann eher T-Wave.


    Das passt sehr gut zu meinen Anforderungen, aber es wird noch eine Weile dauern, bis ich ein F-Wave habe und dann aus 1.ter Hand berichten könnte.

    Daher sollte man dies als Tendenz betrachten und nicht jedes Wort auf eine Goldwaage legen.

    Isonic87 :Dem muss man wohl zustimmen, nur über Punkt a kann und darf man unterschiedliche Meinungen haben. Und ich vermute darum dreht sich die Diskussion hier in erster Linie.

    zeig mir ein Land in EU welches es besser hinbekommt.

    Darum geht es doch gar nicht. Wir sind doch eigentlich auf der gleichen Seite.

    Aber eigentlich bin ich hier schon raus aus der Diskussion. Viele hier nehmen es mir einfach zu persönlich. Verstehe ich teilweise, weil es geht bei einigen um viel. Da halte ich mich lieber zurück. Ich hab noch keine Auswirkungen durch die Krise. Die kommen aber auch bei mir, da bin ich sicher.

    Trotzdem Menschenleben dürfen nich abgewogen werde .

    Du meinst die Menschenleben von weissen Bewohnern der ersten Welt dürfen nicht abgewogen werden

    Es gibt doch gar keine Strategie mehr.


    Die Politik hat den Einzelinteressen der unterschiedlichen Wirtschaftsverbände nachgegeben, was ja langfristig im Gesamtinteresse ist.


    Aber wirklich gescheitert ist die Strategie daran, dass die Notwendigkeit der Massnahmen nie so vermittelt wurde, dass sie akzeptiert und eingehalten wurden.

    Hier in Düsseldorf halten sich noch ein paar arme Verkäufer an den Mundschutz und die Tische stehen weiter auseinander, alles andere wird täglich in kleinen Schritten zurückgefahren, auch weil es keine klare Kommunikation mehr gibt.


    Der demokratische Staat hat sich nicht durchsetzen können, das wird dauerhaft negative Auswirkungen haben, alle Gegner werden sich bestärkt fühlen.

    Die aktuelle Lage ist für mich ein Kommunikationsdesaster, das war viel besser, als Hr. Söder konsequent agiert hat, warum nur hat er zurück gezogen?

    Das grösste und kleinste Segel einer Range ist oft nicht das beste der Serie.


    Ausserdem, welche Waves sollen bei den Windstärken denn sein, die ein gutes Freemove Segel nicht auch aushält?


    Ich würde Segel immer für den Bereich nehmen für den sie primär gemacht wurden, wenn ich es oft nutze.

    wie fest solls denn eig. richtig sein? Rausschrauben/ Schraube lösen klappt nach dem Surfen dann immer beängstigend leicht


    :stupid:

    ...dann warst Du nicht richtig auf dem Wasser, wenn Du noch so viel Kraft hast.


    Mit einer Gummi Beilag Scheibe unter einer V2A Beilagscheibe bleibt bei mir alles fest, anziehen mit einer Hand reicht. Finne muss halt passen, damit sie kein Spiel bekommt.

    Selbst wenn, meine Finnen sitzen eher stramm in der PB, die fallen auch beim Abbauen jedenfalls nicht freiwillig raus.

    Wenn das Board im Angleiten ist kann man ihm etwas helfen, indem man viel Gewicht ins Trapez bringt und die Knie nach vorne schiebt, als wollte man das Board anschieben, was dadurch auch passiert. Das braucht aber etwas Segel - und Boardgefühl.


    Zum Trapez beim Dümpeln, da scheiden sich die Geister, wenn Du noch unsicher bist würde ich das Einhängen erstmal weglassen, um diese blöden Leestürze, eingehängt langsam ins Segel fallend, zu vermeiden. Da machen der Trapezhaken und auch Knie nämlich oft Dellen ins Segelfenster.


    Kraft sparen üben kann man später, kommt durch gute Technik eh.

    Wenn Du regelmässig surfst und damit auch schnell Fortschritte machen wirst würde ich ein FSW Board so mit 90-95l nehmen nicht zu breit, vielleicht 60 cm und eher etwas länger, dann hat es eine längere Gleitfläche, das hilft am Anfang.

    Das Angleiten auf ganz kurzen breiten Boards ist jedenfalls schwieriger.


    Dümpeln ohne Trapez, auch wenn es mühsam ist, das Gleichgewicht kommt mit der Übung, ggf. Gabel etwas runter 2cm.


    Beim Angleiten vorderen Fuss schnell in die Schlaufe, abfallen und wenig Druck nach vorne, ggf. mit Knie Schub das Angleiten unterstützen, wenn Du nicht pumpen willst. Wichtig ist, beim Einhängen ins Trapez und Einsteigen in die hintere Schleife nicht anzuluven, Segel nicht öffnen oder das Board anzukanten, sprich wenig Gewicht auf der Luvkante = Füsse.


    Wenn bei kleinen Boards des Gewicht zu weit vorne ist und das Board zu sehr auf AmWind Kurs steht, fährst Du eher quer und gleitest auch bei 7Bft nicht an.


    Insgesamt muss alles viel schneller gehen als auf einem 130er "Schiff", aber das kommt alles mit Übung.

    Ich wiederhole mich noch mal, ein Urteil an Land hat die dort gültige Rechtsgrundlage, gleiches gilt auf See.


    Nur hilft Dir als Betroffener ein Urteil, zumindest aus meiner Sicht wenig, wenn man erhebliche Verletzungen oder mehr abbekommen hat.


    Daher ist es wenig ratsam, auf sein vermeintliches Recht zu bestehen, sondern Gefahrensituationen auszuweichen, sofern man sie erkennt.

    An Land muss man das nicht unbedingt, auf See sehr wohl, auch wenn man Wegerecht hätte.


    Was hast Du davon, wenn z.B. der Kiter Dein einziges Segel beschädigt, weil Du oder er zu nah rangefahren sind und damit der Surftag/Urlaub beendet ist? Wiegt das irgendein Geld auf?


    Für mich nicht, daher halte ich Abstand und weiche aus, auch wenn ich im Recht zu sein glaube, was in der Kürze mancher Situation auch nicht immer eindeutig beurteilbar ist.


    An vielen Spots in FR und IT musst Du Dich so verhalten, sonst endet der Surf Tag innerhalb von ein paar Minuten.


    Natürlich fördert man damit auch dieses Fehlverhalten, aber das kann man ja später ansprechen, wenn es sinnvoll erscheint.

    Wenn unsere Vorfahren nicht in der Lage gewesen wären, Gefahren abzuschätzen, wärst Du nicht in der Lage, Deine Weissheiten hier zu verbreiten.

    Wenn Deine Einstellung mit einem Todesfall endet, hat der Tote von einem nachträglichen Schmerzensgeld wenig, also ist Aufpassen und Gefahren Einschätzen der bessere Weg für einen "unbeteiligten Dritten", wenn er unbeschadet bleiben will.


    Du musst die Seegerichtbarkeit ja nicht anerkennen, wenn Du entsprechende Vorfälle verursacht wirst Du Dich jedenfalls dort wiederfinden, was ich Dir und und allen jedoch nicht wünsche.


    Das Urteil gilt übrigends genau nur für diesen speziellen Einzelfall.

    Vor Gericht und auf hoher See sind wir alle in Gottes Hand


    Dabei gab es noch gar keine Kiter als diese Weisheit entstanden ist.


    Wenn ich das Urteil lese, bin ich froh, dass auf dem Wasser andere Regeln gelten, incl. Gerichtsbarkeit. Daher hat Bernie recht.