Beiträge von bernie b

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    Richtig

    Das was jeder Kiter der springt fürchtet, ein Fuss rutscht aus einer Schlaufe und Einer bleibt drin hängen.

    Kann immer passieren(wenn auch nicht mit so dramatischen Folgen), aber liest sich nicht so reißerisch wenn es bei Sturm passiert. Selbst Windsurfer kennen dieses wenn man beim Schleudersitz in der Schlaufe hängen bleibt.

    in altenteil will man doch wellen und nicht über den wellen schweben?

    Die kann man nicht abreiten mit dem Foil?

    Aber ich will hier nicht den Thread kapern.


    Mir geht es nur darum das solange die Sichtweise eingeschraenkt ist wegen fehlenden Wissenstands es kaum zu einer wirklichen Einschaetzung fuer einen selber geben kann.

    Nehm meinen Witchcraft, den habe ich in jedes Waverevier geschleppt, nun ist er verkauft.

    Und meine Kitewaveboards wird wohl das gleiche Schicksal ereilen. Ich kann also nur behaupten "im Moment mein Favorit"

    Was habe ich getan

    Wollte die Diskussion anheizen, keinen gemeinsamen Nenner.

    Also nochmal, ich Jubel über tolle Bedingungen, ärgere mich über mein Unvermögen und plausche gern mal mit Anderen.

    Aber am Material finde ich immer ein Haar in der Suppe.


    Und zu der eierlegenden Wollmilchsau, seit 3 Tagen bin ich am Foilen in Altenteil, da kann ich über Windsurfboards nur den Kopf schütteln. Schade da wuerde ich Iwi gern mal als Mäuschen dabei haben, ob dann die Einschätzung auch noch so positiv wäre?


    So nun habe ich auch geschwärmt.

    Will ich auch noch ein bisschen Öl ins Feuer gießen. Also für mich ist das emotionale Empfinden von Iwi kein Problem, da sollten sich mal Einige hier im Thread ihre alten Beiträge durchlesen, egal ob Lorch, Patrik,Starboard etc..

    Manchmal hab ich das Gefühl man definiert sich über eine Boardmarke anstatt über das eigene Fahrkoennen.

    Wer sonst als einer aus dem Profiteam soll ein Hydrofoil testen und mitentwickeln? Keine Marke hatte langjährige eigene Erfahrung, alle haben bei 0 angefangen...

    Wenn es fuer Profis sein soll, kein Problem. Doch wenn es massentauglich sein soll sollten auch Andere involviert sein.

    Sonst besteht die Gefahr das es sich zu Ladenhueter entwickelt.

    Foils gibt es seit ueber 10 Jahren, da haben kleine Marken schon genuegend Knowhow. Aber man nutzt lieber eigene Entwicklungen und stellt den Kaufer als Tester ein.

    Ist in der Branche ueblich.

    Du sollst ja nicht an den Pranger stellen, sondern nur deine Erfahrung wiedergeben. Das muss eine Firma abkönnen.

    Vielleicht lässt sich ein Verhalten ja auch einfach erklären...

    Letztlich ist das für fast alle Marken Neuland.

    Meine Erfahrungen sind aber subjektiv, wen sollen sie also helfen?

    Allgemein kann ich aber sagen das gerade die etablierten Hersteller auf den Foilmarkt sich nach meiner Meinung nach nicht mit Ruhm bekleckern. Gerade in punkto "easy surfing" kann ich nur den Kopf schütteln.

    Was sollen über 90cm breite Boards?

    Wie soll da ein 7er(oder kleineres Segel) noch die Kombi früh auf Abhebegeschwindigkeit bringen? Und wenn dann die Kombi die Wasseroberfläche berührt(unfreiwillig) bremst sie dermassen ein das sich der Nutzen eines Foils völlig ad absurdum führt.

    Im Kitebereich sehe ich das auch da Boards angeboten werden die die Lernkurve erheblich verlängern.

    Man gibt also Geld aus um dann fluchend festzustellen das man zu blöde ist schnelle Erfolge zu erreichen. Gerade das Deck ist beim Foilen die wichtigste Komponente um sich rantasten zu können an das so einfach aussehende Fliegen und die dazugehörigen Manöver.


    Mein Fazit:

    Ich habe manchmal den Eindruck das bei der Entwicklung Fahrer involviert sind die hohes Können haben aber sich mit unseren Unzulänglichkeiten überhaupt nicht auskennen.

    So wird das aber nichts mit massentauglichen Verbreitung.

    Hallo Actimel

    Probieren ist der beste Weg sich einen Eindruck zu verschaffen.

    Dabei kann man in der Praxis auch feststellen das wenn man stürzt das Foil weiterfährt obwohl da keiner mehr Gewicht verlagert. Ohne den Flügel hinten wären die Fußwechsel in der Luft deutlich schwieriger. Und wie du ja schon erkannt hast geht es nur darum den Winkel schwerer veränderbar zu machen. Hinzu kommt das auch die Länge des Rumpfes deutliche Einflüsse auf die Winkeländerung hat. Längerer Rumpf(Fuselage) bringt auch Erleichterungen für den Foiler.


    @Totti:

    Bringt das was hier Firmen an den Pranger zu stellen?

    Meine Erfahrung ist das die Firma sowohl beim Kitefoilen als auch beim Windsurffoilen der aktuellen Entwicklung erheblich

    hinterherhinken.

    Der Vorteil beim Kiten ist halt, dass das Rigg nicht 1.5m weiter vorne hebelt. Beim Kiteboard steht der Fahrer im weitesten Sinne zentral über dem Flügel und kann das einfacher ausbalancieren...

    Also ich stehe beim Windsurffoil auch zentral über den Frontflügel, das Rigg hebelt nicht. Und der Frontflügel ist deutlich größer beim Windfoil, was die Nickneigung verbessert

    . Nur Geschwindigkeiten sind dadurch schlechter. Ich will keine Namen nennen, doch das testen war ernüchternd. Für so teure Carbonfoils die über 10Km/h langsamer sind als mein Alufoil(kiten) geb ich kein Geld aus.

    Darum bedarf es 2er "Flügel". Soviel Gefühl für einen Nurflügler erbringt wohl niemand...

    http://forum.oase.com/showpost.php?p=1279077&postcount=51


    Und was unser Experte behauptet ist wohl auch nicht ganz richtig. Ich kann 10cm untern Board verstellen ohne das es einen Einfluß hat auf steigen bzw fallen. Der hintere Flügel dient zur erheblichen Höhenstabilisierung(Kitefoils sind in der Regel neutral getrimmt., notwendig ist er nicht.

    Ach jetzt ist es richtig wo du dir es auch leisten kannst?

    Machst du dir am Spot wirklich Gedanken darüber was Jemand kann und womit und beurteilst ihn danach?

    Mir ist das völlig egal was Andere machen oder fahren, ich will in meiner Freizeit Spaß haben(lege ich sehr viel Wert drauf) und freue mich darüber wenn ich mit Leuten die diese Gesinnung teilen das erleben kann.

    Die die sich aber damit rühmen wie geil sie doch mit ihren"Underdogs" unterwegs sind und wie geil sie im Vergleich zu Anderen surfen sind mir einfach nur nervig.

    Wenn Jemand Spaß hat sich laufend neues Material zu kaufen, meinen Segen hat er; du glaubst gar nicht wie vorteilhaft das für einen sein kann. So teste ich deutlich mehr Material und kann mir einen Eindruck darüber machen ob sich es lohnt dieses zu kaufen oder nicht.

    Der limitierende Faktor ist fast immer der Surfer.

    ...würde ich so unterschreiben und seh ich bei mir selbst schon echt kritisch. Ich finds nur absolut absurd, wenn sich Leutz, die keine einzige Halse stehen, nicht ordentlich Höhe halten können und kaum ordentlich bei jeder Bedingung im Gleiten bleiben können das x-te Board und/oder Segel holen - auf der Suche nach dem Fehler (der eigentlich sie selbst sind).

    Ich hatte jahrelang mit altem Schrott und meinen verschrobenen Selbstbauten Spaß - im Gegenteil ich hatte es zur Spitze getrieben und mir absichtlich stets Boards geholt die absolute "underdogs" und saubillig waren und die keiner wirklich mochte oder auf dem Schirm hatte. Wenn Du mit dem Schrott so einer 5000 € Ausrüstung Kringel um die Ohren fährst macht es nochmal mehr Spaß.

    Ich fands dann immer besonders lustig, wenn anschließend die Piloten vom Edelzeugs sich an Land verstohlen angeschlichen haben und rausfinden wollten was denn das für ein ultraschnelles "highend" Board war, das sie da grad stehen hatte lassen - und wenn sie dann erkannt hatten, dass sie gerade von einem 12 Jahre alten Popel-Board ohne auch nur 1 Gramm Carbon und dessen Hersteller vor 11 Jahren pleite ging und mit völlig antikem Shape abgeledert worden sind - verzog sich meist das überlegene Grinsen zu einem Stirnrunzeln.

    Aber trotzdem, gutes Material macht schon sehr viel aus, wenn man es rausfahren kann. Man hat zwar mit alten Zeug auch Spaß, aber immer nur solange bis man mal auf was richtig gutem gestanden hat und den Unterschied einfach selbst erlebt - bzw. es schafft dies zu erleben - das hab ich nämlich auch oft erlebt, das sich jemand mit der 5k Ausrüstung überhaupt nicht wohlfühlt und nicht einen vernünftigen Schlag hinbekommt.

    Und wieder solch eine Geschichte....als wenn Topspeed der einzige Grund ist sich neues Material zu kaufen... aber wenn man solche "Underdogs" toll findet muß man wohl so argumentieren.

    was für ein geiler thread...


    dachte es geht um die surf, aber das zählt offenbar garnix.


    ...., hahnebüchene unfalltheorien, ....

    tschuldige, doch wenn ich lese wie gefährlich das foilen sein soll muss ich aufgrund meiner Erfahrungen dazu Stellung nehmen. Denn ich weiß was mehr aua macht da ich beides selbst zur Genüge probiert habe.


    Warum ich meine das das Thema Foilen ein wichtiges Thema beim Windsurfen werden wird:

    Man kann die Vorteile auch nutzen ohne wirklich "fliegen" zu müssen. Welches sind die Vorteile?

    Foils laufen deutlich bessere Winkel(sowohl up als downwind), da der Reibungswiderstand geringer ist viel weniger "gegenhalten" notwendig. Man steht aufrechter, muss nicht die Fuesse ueberstrecken und hat viel weniger Haltekraefte . Windloecher durchfaehrt man auf nicht gekannte weise.Was mich aber am meisten überzeugte ist das es Knie und Hüfte entlastet (Thema Kabbel)und wenn man fliegt das Boardgroessen Gefühl verschwindet. Kein"ich werde gefahren,Halsen mit Ausfallschritt etc..

    Und Wassertiefe; mit 40er Mast geht es auch da wo man 40er Finnen fahren kann.


    Es geht nicht allein um kleinere Segel nutzen zu können, sondern all die Nachteile die man mit Leichtwindkombis eingeht wieder loszuwerden. Ob nun schwere Freeraceriggs die nicht mehr benötigt werden(Druckpunktschwankungen treten kaum auf da der Einsatzbereich des Riggs verschoben wird Richtung unteren Einsatzbereich) oder Unterwasserschiffe die Kompromisse bedeuten, all dieses wird vereinfacht.

    Aber lieber verteufeln, und gerade von Denen die sich darauf spezialisiert haben auf "easy surfing".


    Denn Foilen ist egal ob bei Wind, Kite oder SUP die es deutlich vereinfacht, sogar beim Dümpeln hat man mehr Kippstabilitaet.


    ..wird es nun zuviel gepusht von der Surf?

    Nach meiner Meinung noch viel zu wenig, denn es wird viel eher die Breite Masse ansprechen die bei 3-4bft entspannt gleiten wollen ohne riesigen Materialaufwand.

    Denn es werden keine teuren Riggs um die 9qm mehr benötigt, einfache 7er Riggs reichen völlig, und spezielle Boards; kann muss man aber nicht. Ich habe 2 Boards mit entsprechenden Kästen umbauen lassen, da geben hier die meisten für eine Leichtwindfinne mehr aus.

    Also Jürgen,

    dies ist hier nicht dein Forum, also solltest du auch andere Interessen tolerieren.

    Ach und nicht das Material ist Schuld an Unfällen, sondern Unzulänglichkeiten derer Nutzer.

    Mich machen z. B. auch Vorlieben Mancher Angst die ein riesiges Freerideboard zum Speeden nutzen in knietiefen Wasser, da ist nach meinen Erfahrungen das Unfallrisiko deutlich größer.

    ,.,.und noch zum Fahrvergleich, mache gern mit bei 30kn Wind, dann aber mit üblen Chop, ich nutze dann einen 56 breiten SL mit Racesegel. Da bin ich mal gespannt wer entspannter und leichter schnell zu machen ist und auch halst. Ich kaufe mir jedenfalls nur Boards die ihre Eigenschaften auch in unterschiedlichen Wasseroberflächen erlauben. Denn der Kleine kann das auch im knietiefen Bedingungen wie auch im übelsten Chop.

    gps : Ich empfinde es immer als unangehm wenn Surfer ihr persönliches Empfinden als allgemeingültige Aussage für Alle darstellen muessen. Kommt dann noch die Euphorie hinzu für das eigene Material und man muß das auch noch jeden empfehlen kommt dann ein Thread wie dieser raus.

    ...übrigens verstehe ich warum man was dokumentieren will, aber dies auch noch laufend der ganzen Welt aufs Auge drücken, da frage ich mich welche Intention wirklich dahintersteckt. Herry hat da schon Recht, macht einen eigenen Thread auf für euer tolles Board.

    Ist das eigentlich Pflicht als Ue 50 am GM Topgeschwindigkeiten zu fahren und sich dann euphorisch hier zum Board zu äussern?

    Und nutzt man dann ein 140 l Board wirklich auch als Waveboard?

    Mich interessiert das Fahrgefühl und das Erlebnis auf und am Spot. Also mich reizen keine Dreckstuempel die knietief sind und nur mit tief im Wasser liegenden Heck fahrende Boards die Fräsen aber nicht übers Heck fliegen. Von dem Tankergefuehl will ich gar nicht groß reden. Ich nutze deswegen das Kleinstmögliche was mit der notwendigen Segelgroesse harmoniert.

    P.S. Übrigens gehört für mich auch die passende Segelkategorie auf mein Board.