Beiträge von bernie b

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    was für ein geiler thread...


    dachte es geht um die surf, aber das zählt offenbar garnix.


    ...., hahnebüchene unfalltheorien, ....

    tschuldige, doch wenn ich lese wie gefährlich das foilen sein soll muss ich aufgrund meiner Erfahrungen dazu Stellung nehmen. Denn ich weiß was mehr aua macht da ich beides selbst zur Genüge probiert habe.


    Warum ich meine das das Thema Foilen ein wichtiges Thema beim Windsurfen werden wird:

    Man kann die Vorteile auch nutzen ohne wirklich "fliegen" zu müssen. Welches sind die Vorteile?

    Foils laufen deutlich bessere Winkel(sowohl up als downwind), da der Reibungswiderstand geringer ist viel weniger "gegenhalten" notwendig. Man steht aufrechter, muss nicht die Fuesse ueberstrecken und hat viel weniger Haltekraefte . Windloecher durchfaehrt man auf nicht gekannte weise.Was mich aber am meisten überzeugte ist das es Knie und Hüfte entlastet (Thema Kabbel)und wenn man fliegt das Boardgroessen Gefühl verschwindet. Kein"ich werde gefahren,Halsen mit Ausfallschritt etc..

    Und Wassertiefe; mit 40er Mast geht es auch da wo man 40er Finnen fahren kann.


    Es geht nicht allein um kleinere Segel nutzen zu können, sondern all die Nachteile die man mit Leichtwindkombis eingeht wieder loszuwerden. Ob nun schwere Freeraceriggs die nicht mehr benötigt werden(Druckpunktschwankungen treten kaum auf da der Einsatzbereich des Riggs verschoben wird Richtung unteren Einsatzbereich) oder Unterwasserschiffe die Kompromisse bedeuten, all dieses wird vereinfacht.

    Aber lieber verteufeln, und gerade von Denen die sich darauf spezialisiert haben auf "easy surfing".


    Denn Foilen ist egal ob bei Wind, Kite oder SUP die es deutlich vereinfacht, sogar beim Dümpeln hat man mehr Kippstabilitaet.


    ..wird es nun zuviel gepusht von der Surf?

    Nach meiner Meinung noch viel zu wenig, denn es wird viel eher die Breite Masse ansprechen die bei 3-4bft entspannt gleiten wollen ohne riesigen Materialaufwand.

    Denn es werden keine teuren Riggs um die 9qm mehr benötigt, einfache 7er Riggs reichen völlig, und spezielle Boards; kann muss man aber nicht. Ich habe 2 Boards mit entsprechenden Kästen umbauen lassen, da geben hier die meisten für eine Leichtwindfinne mehr aus.

    Also Jürgen,

    dies ist hier nicht dein Forum, also solltest du auch andere Interessen tolerieren.

    Ach und nicht das Material ist Schuld an Unfällen, sondern Unzulänglichkeiten derer Nutzer.

    Mich machen z. B. auch Vorlieben Mancher Angst die ein riesiges Freerideboard zum Speeden nutzen in knietiefen Wasser, da ist nach meinen Erfahrungen das Unfallrisiko deutlich größer.

    ,.,.und noch zum Fahrvergleich, mache gern mit bei 30kn Wind, dann aber mit üblen Chop, ich nutze dann einen 56 breiten SL mit Racesegel. Da bin ich mal gespannt wer entspannter und leichter schnell zu machen ist und auch halst. Ich kaufe mir jedenfalls nur Boards die ihre Eigenschaften auch in unterschiedlichen Wasseroberflächen erlauben. Denn der Kleine kann das auch im knietiefen Bedingungen wie auch im übelsten Chop.

    gps : Ich empfinde es immer als unangehm wenn Surfer ihr persönliches Empfinden als allgemeingültige Aussage für Alle darstellen muessen. Kommt dann noch die Euphorie hinzu für das eigene Material und man muß das auch noch jeden empfehlen kommt dann ein Thread wie dieser raus.

    ...übrigens verstehe ich warum man was dokumentieren will, aber dies auch noch laufend der ganzen Welt aufs Auge drücken, da frage ich mich welche Intention wirklich dahintersteckt. Herry hat da schon Recht, macht einen eigenen Thread auf für euer tolles Board.

    Ist das eigentlich Pflicht als Ue 50 am GM Topgeschwindigkeiten zu fahren und sich dann euphorisch hier zum Board zu äussern?

    Und nutzt man dann ein 140 l Board wirklich auch als Waveboard?

    Mich interessiert das Fahrgefühl und das Erlebnis auf und am Spot. Also mich reizen keine Dreckstuempel die knietief sind und nur mit tief im Wasser liegenden Heck fahrende Boards die Fräsen aber nicht übers Heck fliegen. Von dem Tankergefuehl will ich gar nicht groß reden. Ich nutze deswegen das Kleinstmögliche was mit der notwendigen Segelgroesse harmoniert.

    P.S. Übrigens gehört für mich auch die passende Segelkategorie auf mein Board.

    Ich schreibe was von Lobeshymnen?

    Ich kenne auch gutes Verhalten auf beiden Seiten(ich windsurfe ja auch noch) als auch negatives Verhalten beiderseits. Und sich nicht an die Befahrensregeln zu halten geht schnelll, fängt schon an das gerade am Stein sich nicht an die offiziellen Einstiege gehalten wird.

    Ich hoffe das sich die Windsurfer die dort einsteigen nicht demnächst auch dem Verhalten des Rangers ausgesetzt fühlen müssen.


    Hier aber zu jeden Anlaß von Fehlverhalten mit"wie immer die bösen Kiter" könnt Ihr Euch bitte ersparen.

    Welche Probleme sollte man den kennen?
    Es sind ja nicht nur Masten für Racesegel die Probleme haben! Wie gesagt ich war oft bei NP, da Lagen defekte Masten
    aus allen Kategorien.


    Zu den Racematerialproblemen bzgl Pryde brauchen wir wohl nicht reden;)


    zu "Normalomaterial" habe ich auch so meine Erfahrungen, ab 2005 wurde das fuer mich untragbar.
    Sowohl bei Masten als bei Segeln.

    Jeder? wenn ich einen 1000€ Mast (Katalogpreis) kaufe dann sollte es doch selbstverständlich sein das der vor dem Verkauf geprüft wird! Beim Surf Material ist aber sehr oft der Kunde der Tester.
    in den Letzten 3 Jahren bin ich Sieben mal auf meine Kosten nach München gefahren um Material zu tauschen.
    4 Segel und 3 Masten.Wurde zwar alles auf Garantie getauscht aber auf den Fahrkosten bin ich sitzen geblieben.


    Liegt aber doch an dir, oder?
    Also Jeder der Racesegel faehrt sollte doch die Problematiken kennen.


    Bei einen 75prozentigen Mast der fuer den Alltagsgebrauch genutzt wird erwartet man aber anderes.
    Totti hat schon Recht, da beckleckern sich Einige nicht mit Ruhm.
    Und Paul hat schon Recht, das mit zu lockeren Verbindungen gehoert sich ueberhaupt nicht, da man es schnell ueberpruefen koennte.

    Heimoz hat es ja schon geschrieben in Beitrag 33 wie es schon Hersteller machen.Da wuerde auch die Sache mit einer Sicherungsleine funktionieren.


    Thema Kf oder Tuttle sehe ich fuer mich sowieso als schlecht an, Platte hat neben bessere Festigkeit auch die Moeglichkeit den Trimm anzupassen.
    Gerade wenn man ein Board nimmt welches nicht fuer das Foilen ausgelegt wurde.

    Stimmt, danke, das ist mir auf alle Fälle lieber! Irgendeine Idee, wie ich zumindest grob an die notwendinge Auftrags-Stärke komme? Ich kann durch eins der Löcher die Oberkante des Fußes "ertasten", aber das ist sicher so ungenau, dass ich mind. 15 mm dazugeben werd müssen (schätze die Box ist oben(innen) auch nicht gerade). Öl reingießen (mäßig) und ein Plastilin Adpapterstück vorformen?


    Die beste Art sein Board zu zerstoeren
    Bei Grundkontakt hebelt es dir dann das Oberdeck in Stuecke.
    Wo willst du das Foil eigentlich nutzen?
    Neusiedlersee duerfte wohl zu flach sein, oder?


    Und Gewicht, ich krieg schon die Krise bei meiner schwereren Boardfoilkombi, die wiegt zusammen 8kg.

    @ bernie: Ich beziehe mich da auf die unifiber Tabelle. Da ist Severne Sdm Cc mit Tendenz zu Hardtop. Hab ja auch geschrieben "eher" hardtop.
    Lg
    Alex


    Also weder in der 2014 noch in der 2015 Unifiber Tabelle sind sind die SDM in Richtung Hardtop angegeben, da ich nun lange die SDMs nutze(du auch?)weiss ich das ich lieber die Peterman.dk Tabelle als richtig ansehe. Da haben die SDM eine Bend carakteristik von 14,3 .

    Die Finne darf nicht twisten, sondern nur flexen. Dies ist aufgrund der Materialien aber nicht realiisierbar.
    .
    Da koennen noch so viele Variationen auf den Markt geworfen werden. Das ist bei Formulafinnen schon schwierigst genug, da reden wir von einer Profilsehne von 12cm. Bei dem Rake einer Seegrasfinne sind wir bei 2-3mal dieses Wertes.


    Ueberhaupt eignen sich Slalomboards nicht fuer Seegrasgebiete ,sie laufen auf dem Chop viel unruhiger aufgrund des planen/kurzen Unterwasserschiffes und des kaum vorhandenen Rockers.
    Terence hat dies schon erlaeutert, die Surf wies letztens auch drauf hin.


    Kauft euch einen Freerider, am besten mit 2 oder 3 Kaesten(wie Surfline Munich), die laufen um Klassen besser mit Seegrasfinnen.

    Es geht bei den Spotschliessungen um die Plaene der Natura 2000, diese hat Deutscland ueber ein Jahrzehnt ignoriert(EU drohte schon mit Strafmassnahmen), nun werden sie umgesetzt. Da aber keine grosse Interessenvertretung auf Seiten der Windsurfer und Kiter entsteht die sich wehrt wird es ueber unsere Koepfe betschlossen.
    Bei Wintersport kaeme es nicht zu solchen Entscheidungen, da gibt es genuegend Vertretungen .


    Aber glaubt weiterhin das Fehlverhalten Schuld ist(Wintersportler verhalten sich ja Alle so
    korrekt).