Posts by bernie b

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    der Schwachpunkt bei einem Powerjoint ist oft das Gewinde wo vom Salzwasser zerfressen wird und dann außre

    Und das Problem gibt es bei Tendon nicht?

    Wenn ich das recht in Erinnerung habe werden durch den Tendon 2 mal m4 Schrauben geschraubt . die können nicht Ähnliche Probleme verursachen? Und der Zapfen wird auch beim Tendonmastfuß mit einen Gewindebolzen verschraubt, also gleich 3 Problemstellen.


    ... wir können uns gerne über die Schwachstelle "Verbindung Gewindebolzen /Zapfen" unterhalten, doch diese hat mit dem Bogejoint nichts zu tun.

    Der hat ein Senkloch mit Gewinde und die Gewindebolzen werden von den Herstellern der Mastfüße eingeklebt.

    Ich hab extra einen Absatz gemacht(denn dich hab ich nicht gemeint) mit der "Blase".

    Aber es wird oft in Beiträgen der Anschein erweckt nach 5 Jahren ist das alles nur Schrott.


    Nehmen wir jetzt auch Tampen, die Dyneema Tampen werden von mir auch nie gewechselt.

    Ich will hier auch gar nichts negatives schreiben bzgl Materialcheck(find ich sogar gut), doch oft wird einfach an der Realität vorbei argumentiert.

    Wirkliche Sicherheit hab ich nie beim Surfen, minimieren kann ich dieses mit meinen Verhalten.

    Ich glaube auch an die Haltbarkeit eines Bogejoints.

    Die Bilder hab ich übersehen zum fehlerhaften Bogejoint?

    Schau ich mir gern aber an.


    Ansonsten hab ich hier manchmal das Gefühl in einer "Blase" zu lesen, denn mit der Realität hat das was hier an Austausch an Material geschrieben wird nicht viel zu tun(2 jährlicher Wechsel von Segel, Brettern etc).

    ich würde den empfehlungen der meisten hier folgen und tendons - egal aus welchem material - nicht länger als 3 jahre verwenden (auch lagern) und regelmässig prüfen.

    ....mal ganz ehrlich; glaubst du das Gros der Windsurfer tut das?

    Der Freizeitsurfer der 8-10mal aufs Wasser geht pro Jahr?

    Nehmen wir mal mich, ich kam in den letzten 20 Jahren ungefähr 80-100mal pro Jahr aufs Wasser, und nun sag ich dir das ich noch nie einen Mastfuß ausgetauscht habe in der Zeit.

    Zugegeben ich meide Tendons, aber jeder wie er will.

    Auf jeden Mast steht Constant Curve drauf, da kannst du keine Rückschlüsse raus ziehen.

    Der X5 scheint ja wenig gebraucht zu sein(die gelbe Schrift wurde schnell abgerubbelt); ich würde es auch probieren mit den proberiggen. Ich hatte früher ein Simmer X-type und habe da ein Prydemast drin gehabt(laut Peterman.dk waren die Simmermasten früher auch mit Flextoptendenz).

    Mich erschreckt es auch das es hier zu so widersprüchlichen Aussagen zu Prydemasten v.w. der Biegecharakteristik kam.

    Eben

    Und da auch springen (wo sonst kann man sonst springen beim Windsurfen) zum Wavewindsurfen gehört ist es auch nur dann ein verdienter Weltmeister in der Disziplin.

    Demnächst kommt hier noch Jemand mit Pathos und erklärt uns "nur Big Wavesurfer" wären die echten Weltmeister.


    Apropos war der Aloha Classic nicht ursprünglich am Diamond Head auf Oahu?

    Keine Angst, hier braucht keiner zu zittern 8)

    Es geht ja nicht um die Breite. Sein Brett ist nur etwas breiter, dafür erheblich kürzer.

    Ein kurzes Brett nur "Aufzublähen" bedarf weniger Außen-Material (Gewicht), als ein langgezogenes Brett welches mehr auf Fläche ausgelegt ist.

    ???

    Volumen berechnet man doch Grundfläche mal Höhe, oder?

    Sollten die beiden Boards ähnlich hoch(also dick) sein müßte die Fläche wohl auch identisch sein; kann dann also Breite und Länge insofern variieren, Hauptsache die Fläche bleibt gleich.

    Über Aspekt Statik brauchen wir auch nicht diskutieren, denn die alten "Baumstämme" werden wohl kaum mehr Material dafür benötigt haben(wohl eher weniger)

    Reden wir von der Bauweise; der Shredder wurde in Tiefziehverfahren hergestellt, also 2 Halbschalen(Negativformen), Material waren Glasgelege, also kein Sandwich . bezogen mit einer ASA Haut.

    Vorteil Materialkosten niedrig , kein Lack( bis auf ein Standflächenlack) dafür aber immense Kosten für die Negativformen. Es mußten für heutige Verhältnisse astronomische Stückzahlen verkauft werden um es kostentechnisch hinzukriegen.


    Kann man aber noch kaufen, einfach ein Bic kaufen.


    Das zu dem Vergleich der beiden von dir verglichenen Boards.

    Ist doch alles schön, doch warum willst du hier alle belehren was für sie richtig ist?

    Akzeptiere doch einfach das Trimm etwas sehr individuelles ist, so wie Stephan es am Anfang schon gesagt hat.

    Wir können uns ja in 20 bzw 26 Jahren(die bin ich dir voraus) nochmals unterhalten ob das wirklich gut für deinen Rücken war. Was gut für meinen Rücken ist mußt du schon mir überlassen.

    ...zu dem noch:

    Ausgerechnet mir zu unterstellen ich würde nichts neues ausprobieren; und das Thema lange Tampen gehörte dazu.

    Hier mal eine Erklärung von den Profis für die Amateure. Warum Trapeztampen länger einfach der richtiger Weg ist.

    Na da kann man ja was mit anfangen, ob das aber für mich (und viele andere) hilfreich ist?

    Also rumdümpeln im Weisswasser ist nicht so mein Fall(gewaschen werden dabei eingehängt, brauche ich schon gar nicht). Multifinboards fahre ich nicht und völlig überbraten brauch ich auch nicht, da rigg ich lieber kleiner auf.

    Ich frage mich aber woher hast du das mit dem "kacke aussehen mit kürzeren Tampen und wie schädlich das für den Rücken ist"?


    Dazu hätte ich gern mal eine Expertenmeinung.


    Last but not least sind lange Tampen kein Garant das Riggs dadurch aufrechter gefahren werden; denn Carls Bild zeigt ja wohl deutlich das es eher darauf ankommt das Rigg wirklich aufrecht zu stellen. Bei Carl sehe ich nur das man mit langen Tampen das Rigg sehr wohl überziehen kann(was für mich nicht immer ein Fehler ist).

    Gibt es vielleicht einen Kniff oder irgendwas das verhindert ständig aus den Tampen zu gehen?


    Gruss

    surfnbulli

    Auch wenn ich hier der Unbelehrbare bin; ich stelle meine Tampen so ein das sie mit nur noch leicht angewinkelten Armen straff sind, denn sonst passiert genau das was du berichtest: im Chop gleicht man dadurch aus das man auch die Arme etwas stärker anwinkelt und wenn die Tampen dann zu lang sind rutschen sie aus dem Haken. Und bitte nicht den Hintern rausstrecken, das geht dann wirklich in den Rücken.

    Carl; ich bin der letzte der Leuten vorschreiben will wie sie den Trimm für sich persönlich gestalten wollen; das sehe ich wie Stephan, da gibt es keine Regel.

    Wenn ich aber lesen muß das fahren mit kurzen Tampen grundsätzlich kacke aussieht und es schlecht für den Rücken sei geht mir die Hutschnur hoch.

    Und anpumpen tue ich ausserhalb des Tampen.

    Gehen wir das mal Stück für Stück durch:

    zu 1 : Da sind wir einer Meinung, es ist nicht die Ausnahme, dass viele mit Hüfttrapez Tampen kürzer als 30 Inch unterwegs sind.

    zu2 : Mag für dich und auch andere zutreffen; für mich eine einzige Qual. Und auch da werde ich nicht der einzige sein, also bitte nicht verallgemeinern.

    zu3 : Wie aufrecht das Segel steht bestimme ich, nicht meine Tampen.

    Segel aufrecht nur für angleiten und höheziehen, ansonsten ist das Segel leicht nach Luv überzogen.

    zu4 : Mag bei vielen so sein(abhängig von Körpergröße/Armlänge), doch ich fahre Tampen 5cm auseinander, die Arme links und rechts ca 10cm vom Tampen entfernt mit einer leichten Beugung im Ellenbogengelenk um Stöße abzufangen und meine Gelenke zu schützen, im leichten Hohlkreuz und über die Hüfte eingedreht in Fahrtrichtung. Da bin ich mit dieser Haltung bei 20 inch, 22inch würde grad noch so gehen(Wave/Freestyle), Slalom bei 22inch und Formula bei 24inch(Hüfttrapetz) 28inch bei Sitztrapez. Gabel bei Wave/ Freestyle/Slalom auf Brusthöhe, Formula Stirnhöhe.

    Wollte ich längere Tampen nutzen wären entweder die Arme überstreckt und/oder ich müßte aktiv den Po rausstrecken oder ich müsste in die Hocke gehen. Nun erzähl mir nicht das wäre dann effizienter.

    zu5 : Aber auch nur wenn ich die Arme leicht angewinkelt habe, denn dann kann ich noch umgreifen.

    zu6 : Kuck, auch das ist wieder sehr subjektiv(deine Surfbretter find ich absolut Kacke, aber sorry, dies ist mein Problem). Ich sehe jedenfalls grausam aus in Kackhaltung auf dem Surfbrett, und anders als mit kurzen Tampen kann ich das nicht vermeiden. Und ich windsurfe jetzt seit 41 Jahren, im Jahr zw 80 und 120 Sessions und mein Rücken macht keinerlei Probleme(lieber Schobihh).

    Was also bringt mir(und vielleicht auch vielen anderen) das wenn alle(und das glaub ich überhaupt nicht) Pros dieses machen?


    Aber ich bin immer offen für neue Dinge, zeigt mir doch mal Bilder wie man nicht kacke auf dem Surfbrett aussieht. Vielleicht krieg ich das ja noch hin.