Beiträge von Terence

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    Oder woran das liegt es sonst, dass ich bei eigentlich passender Segelgröße doch deutlich (2-3cm) von der empfohlenen Mittelposition abweiche? Ich fahre die Segel natürlich auch in einem anderen Windbereich als ein 70kg Surfer.

    Du hast es schon richtig erkannt. Die Werte sind wohl eher Richtwert als verbindlich. Ich fahre fast immer mit Position in der vorderen Hälfte der Mastspur. Vor allem bei größeren Segeln. Kann sein, dass es schneller ist mit viel Fahrtechnik und entsprechendem Rigg Trimm dem "Fliegen" entgegenzuwirken und ganz hinten zu positionieren, aber: ich möchte das nicht!!! So, das ist jetzt mal ein Argument :P.....Ich will entspannt und mit maximaler Kontrolle flott sein. Zurück geh ich eigenltich nur mit kleinen Segeln, wenn sich das Board "turniger" anfühlen soll, bzw. ich das Gefühl hab ich setze zu oft im Kabbel ein. Bei mir ist der genutzte Trimmbereich der Mastspur aber insgesamt höchstens 5 cm.

    Ich würd sagen, mach Dir keine Kopf und fahre so wie Du dich wohl fühlst.

    Man kann auch versuchen die Flightyness bei Kabbel zu erhöhen, um den Komfort zu verbessern. Superfrei ist das Board softer in Kabbel, und meistens auch schneller. Wird nur leider nicht von jeder Finne schon bei geringerem Speed unterstützt (den man bei Kabbel ja vergleichsweise hat).

    Ist auch schwer nachzuvollziehen, da die meisten Finnen, die für maximale Kontrolle angeboten werden, gerade wenig Power haben. Den Vorteil an Kontrolle mit wenig Power kann man aber eher auf Flachwasser reinholen, wenn der Speed sehr hoch ist und das Board sowieso frei genug kommt.

    Eigentlich wurde alles schon gesagt.

    Bei den Großen Boards steuere ich die "Flightyness" der Boards mit der Gabelbaumhöhe. Etwas niedriger und das Board bleibt flacher. Längere Tampen, gleicher Effekt.

    Mit Mastfuss habe ich viel Einfluss auf Segelrake/Close the gap. Aber er hat natürlich auch Einfluss auf die Flightyness.


    Also zusammenfassend:

    Gabelbaum so hoch wie möglich bevor ich Angst bekomme, dann Mastfuss optimieren bis das Segel gut Steht und der Körper Entspannt ist.

    Flightyness dan auf dem Wasser mit der Tampenlänge nachregulieren.


    Immer mal wieder andere Finnen durchprobieren....

    Ich konnte das Stück dann mit einem flachen Stück Holz, das ich an der LAttentasche mit viel Anpressdruck drüberrutschen liess rausdrücken. Das Segel lag auf Hartholzboden. Hat geklappt ohne Knicken des Segels. Ist aber Glücksache, wie leicht sich die Latte Bewegen lässt.


    Aber mir scheint ich bin am Thema vorbei, da in diesem Fall hier die LAtten in einem Stück sind. :bonk:

    Schönes Ergebnis nicht nur für Quentel, sondern besonders auch für Patrik mit seiner vergleichsweise kleinen Marke.


    Ich hoffe er kann jetzt mal entspannt ein wenig feiern und sich auf die Saison freuen. Man kann gespannt sein, wie sich seine Boards mit neuer Bauweise durch die Saison schlagen. Ich drück die Daumen.

    Von meinem Gefühl her halten sich was Halseneigenschaften anbelangt die Unterschiede bei Slalomfinnen sehr in Grenzen. Im Gegensatz zu den anderen Fahreigenschaften ist es ein Kriterium das daher kaum noch ins Gewicht fällt, für meine Ansprüche wohlgemerkt. Und das obwohl mir Halsenspeed extrem wichtig ist. Die Länge der Finne an sich macht viel mehr aus für den Halsenradius als die sonstigen Eigenschaften.


    Die C-Fins fallen nicht sonderlich auf in Halsen. Sie werden dann ja kaum seitlich belastet und führen das Board eher passiv.


    Mit meinen ersten Slalomfinnen von Selekt oder MUF hatte ich ganz am Anfang mal Ahamomente beim Einleiten der Halse, in denen zuerst Spinouts vorkamen, dann aber mit mehr Knieschub nicht mehr.


    Seit Hurricane und nun C-Fins habe ich das nicht nicht mehr als Thema empfunden. Aber vermutlich hat sich mein Stil ohnehin schon angepasst-


    Wenn man hierzu mehr wissen will, kann Richard sicher gern helfen mit etwas fundierteren Erkenntnissen von seinen Top Inputgebern.

    Ich hatte Vincent nur in Zusammenhang mit dem Neoprenlabel gesehen. Nicht dass er jetzt Avanti fahren will.


    Wobei es ja in die Behauptung passen würde hier ein Slalom Team aufzubauen. Da müsste man schon Gunnar oder Vincent gewinnen damit das überhaupt bemerkt wird. Avanti ist da immer in einer blöden Situation. Wenn sie nicht sofort vorne mitmischen, können sie es gleich lassen, da man sich sonst nie als Highend Produkt glaubwürdig machen kann.

    Black Project Fins ist G10, aber auch schnell und sehr gut zu kontrollieren. Ich habe verstanden Carbon mach allein Sinn uber 40 cm?

    Die Aussage kam mal u.a. von Dunkerbeck. Das ist aber schon recht lang her.

    Ich vermute mal, dass man das inzwischen nicht mehr so sagen kann, weil man mit dem Aufbau der Lagen bei Carbonfinnen die Eigenschaften besser beinflussen kann. bzw. überhaupt beinflussen kann. Durch zumischen anderer Materialien oder durch die Ausrichtung der Faserrichtung.


    Wir hatten hierzu jede Menge Threads in den letzten 2 Jahren, da kann man viel nachlesen. Wobei da jeder seine eigene Erfahrung vertritt, und davon gibt es reichlich, es fällt auf jeden Fall schwer eindeutige Aussage daraus zu ziehen. Letztenendes muss man alles selbst durchbrobieren und sehen wie es auf einen wirkt. Manche Wiedersprüche stehen hartneckig weiterhin im Raum. z.B ob ein dünnes Profil nun mehr Power hat als ein Dickes....weil es mehr Flext, versus ob das dicke Profil mehr Power hat weil es mehr Auftrieb erzeugt, per Theorie. .... ;)


    Ich wage mal eine Einschätzung.

    Zum Angleiten:

    weiches/dickes Profil, idealerweise mit flächigem Tip (aus meiner Sicht ist die SS02 zu dünn um hier zu glänzen)

    Zum Höhelaufen:

    hartes/dickes Profil (also vielleicht eine SR2, etwas härter gebaut??)


    die V.max ist eher weich...

    danke, dan probiert ich fur 140 ein sr7 48 und ein sr7 45 zu kriegen (fur 9.3 und 7.8 loft switchblade). Ich habe auch ein select vmax1 47 fur reserve.


    Fur 120 konn ich zweite wahl 40 kriegen. Aber ich habe auch bpf type r 37.5 und 40 so ich weis nicht in sr7 viel besser sein soll.

    select v-max spielt doch in der gleichen Liga, in etwa.

    black project fins habe ich nie eine gehabt.

    zu der Zeit 85 Kg


    47 ist sicher gross genug, grundsätzlich.


    damals hatte ich (unterstrichen meine Lieblingsfinnen):

    pd 120:

    SR7 35

    SS02 38 SR7 40

    Segel zwischen 6,6 und 8,5 - Lieblingssegel 7,7


    pd 140:

    SS02 48 und 44 (beide kaum im Einsatz)

    SR7 48 SR2 51

    Segel damals ein 9.4


    ich hatte damals einiger SS02er, da mir Otmar empfohlen hatte, es erstmal mit etwas weniger Power zu probieren. Die anderen haben mir dann aber besser an den Boards gefallen.


    wenn ich jetzt neu Hurricane kaufen würde für f-race 120/140 würde ich nehmen:

    140: SR2 48, SR7 46

    120: SR7 40, SR7 38, SR7 36

    eine Frage:


    Am hurricane website steht die Hurricane sr2 ist fur leichtwind. Aber via mail otmar befehlt die sr7 An fur hohe laufen und leichtwind. Wie hat erfahrungen mit beider Finnen?


    Es ist fur Patrick f-race 140 mit 9+ segel in 11/13 kts wind.

    Ich hatte beide, und mochte je nach Laune/Bedingungen beide gleichermassen. Die SR2 hat noch etwas mehr Power als die SR7. Die SR7 ist etwas mehr Allrondgeeignet. Für den untersten Windbereich ist SR2 theoretisch besser, aber in der Praxis kann es sein dass man sich mit der Power in Böen nicht wohl fühlt, das Board geht dann extrems frei. Die SR7 ist ne echt Runde Sache. Im Patrik f-race 140 hatte ich zwar ss02 48 und 44 sowie SR2 51cm, aber ich würde nun eher die SR7 nehmen, die hatte ich früher auch im 120er.

    Schön mit dem Live Stream!

    Interessante Tailwalks bei einigen Ridern, bis hin zu totalem Kontrollverlust. Kommt mir mehr vor als in den letzten Jahren.

    Vielleicht lags aber auch nur an dem - über alle Maßen - wechselhaften Wind.