Beiträge von Terence

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    ohne Winddruck rotieren meine Segel auch nur mit Nachhilfe von der Hand.

    Also erstmal aufs Wasser und ausprobieren.

    Zur Not hilft nur Camber schleifen, an der Auflagefläche zur Segelkante in der Masttasche.

    Darf ruhig etwas mehr Druck hinten sein, ausser man verliert vorn die Kontrolle, weil vorn kaum noch Druck ist.

    Falls man so weit Gabelbaum und Mastfuss anpassen muss dass das Board nicht mehr frei ist, hat man ein Problem. Andere Finne probieren und hoffen.

    welche c-fins ist es? Die alte 4.1er produziert weniger Druck am Fuss.

    und welches Brett?


    Wenn Du den PD Slalom hast, kannst Du die Klappen weglassen, dann reduziert sich der Druck hinten, das Board kommt vorn etwas höher, könnte funktionieren.

    Trotzdem, irgendwann kommt die Info. Und die ist auf den Punkt. Man bekommt reichlich Hintergrund und Detailwissen gratis dazu. Vom Entwickler, wohlgemerkt, nicht von einem Kundenservice. Und falls mal was ist an der Finne wird superkulant reagiert, jedenfalls meine Erfahrung.

    Der 100er ist schlanker im Heck und dort auch nicht ganz so dick wie der 120er?


    Viel Spaß, Terence, und berichte wie immer im Detail.:)

    Ja, deutlich schlanker. Also auch überproportional sozusagen.

    Wobei, die Cutouts weg sind, vielleich twirkt es daher einen Tick breiter als es ist, und im Vergleich zum Slalom 92.

    Hat Jemend die F-Race GET probiert? Das Brett sollte allein 200 gram Schwerer sein?


    Ich habe genau ein F-Race 120 von 2016. Fahre viel met Chop mit viel Wind, vielleicht die GET version ist besser fur die Knie :-)

    habe das auch nicht vergleichen können, aber die gbm Version hat beim f-race auch Glas im Boden verbaut, was den Knien bereits gut tut. Ob es dann noch viel ausmacht das Deck in Glas zu haben?

    Tachchen,

    in wieweit die (fast ausschließlich) gefahrenen Downwind-Slaloms ein Rolle spielen kann ich nicht sagen. Früher gab es ja mal 8er-SL-Rennen.

    Tschüss

    2018 Slalom sind nun Online.

    und siehe da,

    slalom 92 III - Finne Carbon 320mm - also auch 2cm kürzer.

    beim f-race kommen die kleinen 110/100 also ganz ohne cutouts. Auch Okay.

    Beim genauen hinschauen wird der 100er mit 32er Finne empfohlen. Beim 92er SL wars immer 34. Das kann man für die gesamte Range sagen, alle Empfehlungen 2cm kürzer, auch im Vergleich zur vorigen f-race Emfehlung (120L: 38cm statt 40cm usw. )

    Jemand Ideen warum das so ist?

    hat mMn auch was mit der Boardbreite zu tun, die F-Race sind ja schmaler als die SL bei ~gleichem Volumen

    Ah, nee, man vergleicht nicht den 100er f-race mit dem 100er Slalom, sondern mit 92. Und da ist der f-race sogar minimalst breiter als der 92er...ich wette ausserdem mal dass die 2018er Slaloms auch kürzere Finnen empfohlen bekommen werden. Also der 92 SL auch 32 cm...mal gespannt.


    Falls es eine Begründung gibt, dann wohl nur dass die Mischung Finne und/oder Board heute mehr Lift erzeugen als früher.

    beim f-race kommen die kleinen 110/100 also ganz ohne cutouts. Auch Okay.

    Beim genauen hinschauen wird der 100er mit 32er Finne empfohlen. Beim 92er SL wars immer 34. Das kann man für die gesamte Range sagen, alle Empfehlungen 2cm kürzer, auch im Vergleich zur vorigen f-race Emfehlung (120L: 38cm statt 40cm usw. )

    Jemand Ideen warum das so ist?

    Hi ! Dann war der 140er sicher passend für Dich ;)

    normalerweise dürfte die 38er immer ausreichen, besonders bei Segeln unter 8qm. Aber bei 94Kg sollte man trotzdem mal eine 40er ausprobieren, denke ich.


    Ich hätte noch eine 40cm 4.2.1 übrig, die Du probieren könntest.

    Severne?


    Wobei man ja sagen muss, dass das eher makulatur ist. Die Fäden wurden ja alle getrennt im Bereich der Latten...

    das stimmt, trotzdem muss man das Material in Zugrichtung mit den Aramidfäden verstärken, es wäre sonst viel zu elastisch, bzw. würde der Belastung nicht standhalten...also was heisst schon Makulatur? Was würde passieren, wenn die Fäden nicht durch die Latten unterbrochern werden würden? Man braucht die Latten trotzdem, und man braucht genauso viele Aramidfäden.


    Dass nicht jeder einen Vorteil in dieser Technologie sieht ist unumstritten.