Beiträge von Terence

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    Ich glaub ich habe nun aureichend Beispiele aufgeführt, ich kann kaum noch was ergänzen. Nur nochmal ganz kurz: Du Beschränkst Dich schon wieder auf die Größe. Aber der Unterschied liegt im Shape. Der 92er Shape (statt 95) kann auch für den schweren Surfer Sinn machen, wenn die Wettkampfspots viele Glattwasserpisten haben, weil er mehr auf Kontrolle statt Power ausgelegt ist.

    Tachchen,

    das ist ja genau das, was ich bemängele:

    Die Einsatzbereiche werden immer spezieller, weniger allround-tauglich. Die Kunst wäre es, EIN Shape bzw. ein Board in der entsprechenden Größe zu haben, der keine nennenswerten Fahrleistungsunterschiede in den unterschiedlichen Revieren hat. Egal ob Kabbel oder eben Glattwasser.

    Tschüss

    Kann man machen, aber die spezialisierten Shapes sind dann im Vorteil und was will man mit nem SL? Gewinnen.

    Ich glaub ich habe nun aureichend Beispiele aufgeführt, ich kann kaum noch was ergänzen. Nur nochmal ganz kurz: Du Beschränkst Dich schon wieder auf die Größe. Aber der Unterschied liegt im Shape. Der 92er Shape (statt 95) kann auch für den schweren Surfer Sinn machen, wenn die Wettkampfspots viele Glattwasserpisten haben, weil er mehr auf Kontrolle statt Power ausgelegt ist.

    Es gibt aber bei den Ü50 Gelegenheitsracern auch massig hocherfahrene Exracer, die inzwischen eher am Tuning Spass haben, und weniger auf Wettkampf aus sind. Für die ist eine filigrane Boardrange ein gefundenes Fressen. Die werden dann zu wahren Connaisseurs in der Hinsicht.


    Andersherum, für viele Junge Racer wäre eine Standardlinie vielleicht besser, die wollen oft einfach nur Gas geben und vielleicht....irgendwann....auch mal was lernen.

    Also sollen Karin und Julien den gleichen Shape fahren, der dann ein Kompromiss aus beiden Anforderungen sein soll, und trotzdem gegen Starboard gewinnen? Starboard hat SL Shapes mit sogar exakt gleich langer Finnenempfehlung im Programm (32). Die Jungs gilt es doch zu schlagen....

    Es schiesst sich erwartungsgemäss auf Flachwasserspots ein. Da macht das ganze auch Sinn.

    Solange die Münchner nichtmal beim Speedkini irgendwo auftauchen, kann man sich - was Topspeed Potential angeht- getrost wieder hinlegen. Warum werden denn die Speeds dort nicht gepostet? Wäre doch gute Werbung vor der eigenen Haustür wenn der Speed so hoch ist. Nix für ungut, die Shapes haben sicher ihren Einsatzzweck, aber es nützt keinem was, so zu tun als hätten die Boards quasi nur Vorteile in allen Disziplinen.

    Für Perfektionisten, die sich eine Range aufstellen, machen diese Themen dann Sinn. z.B. schwere Surfer mehr Power, also 95, 115, 130. Leichtere z.B 92, 110, 125 für mehr Kontrolle. Oder an Kabbelspots mehr Power, an Glattwasserspots mehr Speed und schlanke Shapes etc. etc.

    Tachchen,

    das ist ja genau das Problem:

    Du hast bei 3 wählbaren Boards für den genannten Bereich noch 1 Board übrig. Dieses muss auf alle Bedingungen passen. Und nicht bei Kabbel den einen und bei cleanen Bedingungen den anderen..

    Tschüss

    Du hast aber die Wahl wo Du den Schwerpunkt setzen willst, di gehst eine Wette auf passende Bedingungen für Deine Shapewahl ein, die allzu häufig auch daneben liegen kann. Anfang der Saison.

    Will ich den 92er, weil ich in Alacati auf Starkwind setze (Glattwasser, weniger Power im Shape) , oder nehm ich den 95er, weil Fuerte vielleicht wieder kabbelig wird, und ich letztes Jahr nicht schnell genug aus den Halsen beschleunigt hab. Klar ist das keine einfache Entscheidung, aber die Jungs wollen Gewinnen, die ziehen alle Register und die Teamfahrer treffen unterschiedliche Entscheidungen. Allein, Karin wird vielleicht für Lancelin Ocean Classik eher nen 92er im Gepäck haben (Beschleunigung is da Latte), ein J. Quentel vielleicht eher den 95er für Fuerte, und Starkwind nicht so wahrscheinlich in Alacati (reine Spekulation jetzt, aber würde ich deren Stelle so machen). Wer das vom Grundsatz nicht blickt, ist kein professioneller Wettkampftyp, was aber auch vollkommen OK ist. Dafür gibt es dann passendere Produkte.

    die Antwort ist ja, weil es auch zwischen den kleinen Shape bedingte Unterschiede gibt. Von denen man sich den passendsten in der Größenordnung aussuchen kann.

    Und die Antwort ist auch nein, weil diese kleinen Details für die meisten kaum relevant sind.


    Ich fand den 115er deshalb erwähnenswert weil sowohl der 110er als auch der 125er weiniger auf Power ausgelegt sind. Das zeigt ja, dass es in der Range eigentlich mindestens zwei unterschiedliche Ranges gibt.


    Insgesamt kann man jeweils bei gross/mittel/klein eine Entscheidung zum bevorzugten Shape treffen.

    Bei den PDs geht es halt nicht nur um die Größe sondern auch um Shapedetails.

    z.B. hat der 92 eine gestrecktere Outline, als der 95er, sie sind also für etwas andere Einsatzbereiche ausgelegt.


    Oder 115 hat ein invert V, also optimiert auf Power und Beschleunigung, 110 und 125 wiederum beide nicht, eher auf Kontrolle und Speed ausgelegt.


    Für Perfektionisten, die sich eine Range aufstellen, machen diese Themen dann Sinn. z.B. schwere Surfer mehr Power, also 95, 115, 130. Leichtere z.B 92, 110, 125 für mehr Kontrolle. Oder an Kabbelspots mehr Power, an Glattwasserspots mehr Speed und schlanke Shapes etc. etc.


    Der Rest nimmt sich halt den F-Race. 8o

    Ein Board mit weniger V und einer Single Fin, alle andere Abmessungen gleich, würde halt noch besser gleiten. Besonders beim Durchgleiten hat man wohl Vorteile mit Single Fin.

    Aber die Drop Inns sind ja grosszügig dimensioniert und haben wohl so ihre Gleiteigenschaften spendiert bekommen.


    Alles reine Spekulation von mir, da ich die Board halt nicht kenne. Aber interessant allemal. Ich hoffe, dass mal einer bei mir am Spot auftaucht. Er würde dort sicher auffallen mit 68 km/h - so viel steht fest - es hätte dort noch niemand sonst geschafft. ;)

    naja, Hellcat 7,2 (sportl. Freeride) ist de Fakto eng abgestuft zu Freemove 6,0.

    Das Hellcat ist ein komplett anderes Biest, die passen eigentlich nicht exakt in eine lineare Abstufung.

    So wie der Abstand nun ist mit 1,2 qm passts wiederum. Könnte sogar ich mit leben :bonk:


    Bsp: wenn ich mein Sailloft Bionic 5,9 fahre, könnte ich auch das 9,0er Freerace (OK, lass es das 8.2 sein) fahren. Die beiden wären nicht nur eng abgestuft, sie haben den gleichen Windbereich. 5,9 Wave/Freemove fahre ich aber in der Dünungswelle/Brandung.


    Ich habe diese vielzitierten Sorgen nicht mit der Segelwahl, wenn ich eins mehr in der Range habe. Zudem habe ich eine passendere Baseline, um bei wechselndem Wind wiederum den Windbereich des Segels zu nutzen. WEnn ich schon beim Aufriggen am unteren oder oberen Endes der Windrange liege, ist es riskanter aus dem Windbereich zu rutschen.

    es hängt letztenendes von einem Selbst ab. Wenn man seine Segel gern in einem bestimmten Windbereich fahren will, z.B. nur im oberen aber nicht absolut obersten, dann muss man eben etwas enger abstufen. Ich finde auch dass man im meistgenutzen Windbereich enger abstufen kann, die Nutzungsrate gibt das her. Ich habe z.B. ein 7,7 und ein 8,2 - viel zu eng sagen alle - und trotzdem hat jedes der beiden Segel mehr Surftage als alle anderen. Ist halt der meistgefahrene Windbereich. Ich würd mich in dem Windbereich zwischen 7 und 8,5 nicht zu knapp aufstellen. Und je öfter man mit dem 6,4er unterpowert unterwegs ist, desto länger wird die Frage auf dem Tisch bleiben.


    Wenn man die Segel vom untersten bis obersten Windbereich einsetzt, kann man von mir aus auch 2 qm Abstand haben. Aber - wozu ? Also meine Absolution ist hiermit erteil ;) ;)


    +1 NEU: 9.6 - 8.0 - 6,9 (Stream) - 6.0 (Stream oder Torro) - 5.3 - 4.6

    Vielleicht kann man es so sehen, dass der Evolutionsbaum sich damals sozusagen geteilt hat. Vom Slalomboard a la F2 Sputnik zum "Volksrenner" Xantos / oder auch Fanatic Bee und viele andere in zwei Richtungen.

    1. Slalomboards die "auf der Kante" zu surfen waren, wenig V.

    2. Boards mit reichlich V um komfortabel zu surfen, bis hin zu Dropinn, die halt dann so durch den Chop fahren. Dropinn heisst ja auch "reingefallen", richtig? ;)


    heutige Freerideboards liegen irgendwo dazwischen und versuchen beides zu können.

    Und heutige Slalomboards fahren idealerweise auch nicht mehr auf der Kante sondern "nur frei" über Heck und Finne.

    Die Kombination von schlankem Oversize-Waveboard, durchgescoopt und monokonkav mit Finnen, die die Herumturnerei auf der Kante überflüssig machen, gerade auch in der dortigen (Kabbel)-Welle ... ein Traum, wenn es denn genauso ist.

    Erinnert mich grad an meinen 285er F2 Xantos, mein erstes Board.

    Das muss so 1999 gewesen sein.


    Ich weiss zumindest, dass ich im Vergleich zu heute weeesentlich weniger Zeit am passenden Trimm herumtüfteln musste.


    Aber zurück geht's nicht mehr, dafür bin ich jetzt zu verdorben.8o

    Kann sogar sein, dass von den Sailloft Jungs gemeint war, dass er Abstand im Gabelbereich nicht weiter reduziert werden kann, obwohl es dort am meisten Stabilität braucht.

    Das Ergebnis ist das gleiche.


    Spannend ist der Punkt mit dem Lift im Fussbereich. Das ist richtig.

    Aber die Profiltiefe dort muss nicht über einen Camber erzeugt werden.


    Condor und Mission sind vergleichbar, bis man sie vergleicht, um rauszufinden inwiefern sie vergleichbar sind.

    Ich hatte das mal bei Sailloft durchdiskutiert. Dort hatte ich meine Avanti Condors (3Cam) mal mit deren Mission (2Cam) verglichen.


    Aus deren Sicht: Entscheidend für die Profilstabilität ist der Bereich um den Gabelbaum herum. Warum?

    Weil dort der vertikale Abstand der Camber wegen der Gabelbaumaussparung am größten ist und nunmal wegen dem Gabelbaum auch am größten sein muss. Was die beiden Camber an der Stelle nicht schaffen an Profil zu stabilisieren, das wird ein Camber im Fussbereich nicht rausreissen können. Dort sind die Lattenabstände wieder geringer, und der Bereich ist daher im Vergleich daher unkritisch.

    Deshalb, weil die Sollbruchstelle was Profilstabilität betrifft eben dort liegen wird, wo der Camberabstand zueinander am größten ist.


    Der Rest ist Kopfsache und ich mag meine 3 Camber am Condor trotzdem irgendwie. Aber Sinn macht es wenig.