Beiträge von Terence

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    OK, hatte das mittlere Board (70cm) eingepackt, musste noch Werners (Logic) Finne damit testen ;))
    Zwei Sessions abgepasst und gut Spass gehabt, aber ich habe selten so viel gepumpt..ich habe sogar eine Startschot benutzen müssen. =O


    Im Ernst, ich hätte mal auf die Tipps hören sollen, habe aber auf Schlechtwetterstarkwind gehofft. Wetter war aber meistens Okay und so gab es eben eine knappe Thermik.

    Also Fazit, grosses Board (80cm + ) nehmen, um 10:00 aufbauen und gucken was passiert. Ist eine tolle Abwechslung zur Ostsee. Das Wasser war deutlich glatter als zuhause, obwohl der See so tief ist, erstaunlich.


    Vielleicht nächstes Jahr wieder, oder gleich weiter zum Gardasee....

    Interessant, das mit der Foilbox. :thumbup:


    Mich würde mal interessieren, wie sich die Cutouts überhaupt in den Jahren weitereitwickelt haben und was das konkret verändert hat. Und wieso....

    ich kann mit vielem Leben, aber die Produkte vor allem am Kalenderjahr zu orientieren finde ich Quark. Besonders wenn es zu inflationären Effekten kommt, sodass man Anfang 2018 schon "2019" Zeug mit in die Betrachtung ziehen muss. Wie kam es dazu im Windsurfen???

    Lieber alle Jubeljahre ein vernünftiges neu entwickeltes Produkt rausbringen.

    warum? Selbst in PWA Races kommen Stürze permanent vor, man könnte oft meinen aus dem Nichts heraus. Man fährt halt auch mal überm persönlichen Limit und macht Stürze. Sollte man auch, ist doch Sport. Wenn das dann über 30kts passiert, kann man sich ausmalen, dass da ein paar Kräfte wirken, ob man das Schleudersturz nennt ist dann auch egal.

    OK.


    Also ich probiere zuerst die Einstellung aus, die auf dem Segel steht. Ich habe Verlängerungen die lang genug sind.

    Wenn der Trimm es zulässt (vor allem Segelrake), mache ich sie so kurz wie möglich. Also auch gern mal deutlich kürzer als es der Segelaufdruck vorgibt. Das notiere ich mir auf einem Tape auf dem Segel. Eigentlich nichts besonderes.

    bei Slalomboards mit abgesenkter Fläche um den Mastfuß ist es vorteilhaft, eben nicht so tief zu trimmen wie möglich (Block - auf - Block), sondern unten "Luft" zu lassen (2-4 cm) zwischen Verlängerungsbloch und Segelblock.

    Dann weniger Rake des Riggs und Fahrbarkeit wie ohne Mastfußabsenkugg, vg Boris

    ja, genau.

    Caspar/Avanti: "higher base will give less boom water sticking Problem"

    ich meinte dass es Trimmsituationen gibt, die es erfordern, dass das Segel nicht ganz runter an den Rollenblock gezogen wird, damit es höher steht, weil es so entwickelt wurde. Dann bleibt deutlich mehr Abstand zwischen den Rollenblöcken.

    in dem Fall ja nicht...

    Kann mir jemand erklären, wo der Vorteil ist? Die Settings sind doch bekannt, also ist der einzige Vorteil, dass immer alles Block auf Block ist?

    Block direkt an Block muss nicht mal immer optimal sein.


    Ich hatte mal einen interessanten Austausch mit einem Entwickler, der mir den Rat gegeben hat, die Aufgedruckte Verlängerungseinstellung vom Segel zu versuchen, da ich Probleme mit zu viel Rake hatte -> Spritzwasser und/oder Wellen Gegen Gabelbaumende -> Kontrollprobleme.

    Ich hatte die Verlängerung immer so kurz wie gerade noch möglich eingestellt, inzwischen nicht mehr unbedingt.

    Kann mir jemand erklären, wo der Vorteil ist? Die Settings sind doch bekannt, also ist der einzige Vorteil, dass immer alles Block auf Block ist?

    Wenn die Aufdrücke immer stimmen würden (und die auch immer sofort zu finden sind)...

    Wenn du nicht nachtrimmen musst und dabei evtl. die Verlängerung um ein Raster ein-oder ausziehen musst...

    ...

    etwas Tape nehmen und auf dem Segel notieren welche Einstellung passt.

    ich muss wohl noch überzeugt werden.


    Man weiss doch wie viel Verlängerung man pro Segel braucht und stellt es dann so ein. Das geht entspannt an Land.

    Der North Hebel ist mir deutlich wichtiger, den Nutze ich auch auf dem Wasser, würde ich nie hergeben, nur um mir das Leben beim Aufriggen an Land mit diesem Produkt minimal zu erleichtern....


    Lieber ein Trimmsystem für Downhaul in Fahrt. Dann bin ich dabei.

    Falls noch welche gesucht werden,

    könnte fürs erste folgende anbieten:

    C S4.1 S- 34 TT

    C S4.1 S-- 40 TT

    C S4.2.1 S- 48 DT

    C S4.2.1 S- 40 TT

    C S4.2.1 S- 34 TT

    C S4.2.1 S- 44 DT

    ohne Winddruck rotieren meine Segel auch nur mit Nachhilfe von der Hand.

    Also erstmal aufs Wasser und ausprobieren.

    Zur Not hilft nur Camber schleifen, an der Auflagefläche zur Segelkante in der Masttasche.