Beiträge von Terence

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    Hi ! Dann war der 140er sicher passend für Dich ;)

    normalerweise dürfte die 38er immer ausreichen, besonders bei Segeln unter 8qm. Aber bei 94Kg sollte man trotzdem mal eine 40er ausprobieren, denke ich.


    Ich hätte noch eine 40cm 4.2.1 übrig, die Du probieren könntest.

    Severne?


    Wobei man ja sagen muss, dass das eher makulatur ist. Die Fäden wurden ja alle getrennt im Bereich der Latten...

    das stimmt, trotzdem muss man das Material in Zugrichtung mit den Aramidfäden verstärken, es wäre sonst viel zu elastisch, bzw. würde der Belastung nicht standhalten...also was heisst schon Makulatur? Was würde passieren, wenn die Fäden nicht durch die Latten unterbrochern werden würden? Man braucht die Latten trotzdem, und man braucht genauso viele Aramidfäden.


    Dass nicht jeder einen Vorteil in dieser Technologie sieht ist unumstritten.

    Sind die neue Patrick F-Race boards auf am Boot?


    Soll die 120 liter F-Race anders werden? Das model ist genau 3 jahre alt.... (aber es gefahlt mir Super!)

    F-Race 120 bekommt dieses Jahr neu ausgelegte Cutouts und soll dann v2 heissen, wurde in dem anderen Thread berichtet. Auf der Boot ist PD wohl nicht vertreten.

    Man kann auch ein breites Board sehr kontrollierbar shapen.


    Ein Extrem das ich mal hatte war Superlightwind von JP.

    90cm breit und dabei auch ein sehr breites Heck. Also wieder eine gestreckte Outline.

    Nachteile hat man damit, wenn man hohen Topspeed will und in schnellen Halsen. Deswegen haben SL Boards ein eher schmales Heck, was dann teilweise nicht so leicht handhabbar ist bei Kabbel, wenn die Gleitlage nicht hoch genug ist, durch Trimmfehler.


    Grundsätzlich finde ich ein paar Zentimeterchen mehr Länge im Vergleich zu Slalom Boards sehr, sehr hilfreich und absolut zu empfehlen. Hilft beim passiven Angleiten und ist stabiler beim Segelschiften in der Halse. Schwimmt schneller durch die (unperfekten" Halsen, und, und, und.

    Ich kenne den Breeze 140. Gleitet passiv eine ganze Ecke besser an, als mein 120/70cm Freerace. Also definitiv behalten. Zudem passt ein 8,6er nicht immer ideal auf mein 120er Freerace Board. Im dafür passenden Windbereich gleitet er dann nicht mehr so einfach durch die Halse. An Glattwasserspots geht es aber noch ganz gut.


    PS: Breeze braucht keine teuren Finnen. Braucht keinen Lift. Daher kann man ihn auch mit superkontrollierbaren Weed / Rake 30 Finnen bei starkem Wind fahren.

    Auf dem Papier braucht man den 120er Freerace deshalb auch nicht unbedingt.


    Aber: Ein Leben ohne 120 Freerace ist möglich, aber nicht sinnvoll.

    ich schätze mal SLM oder ZSL kommen in Frage, Muss ich probieren. Ich hatte noch nie eine z-fins.


    Ich vermute dass SLM gut wäre, da sie laut Homepage für Gardaseeähnliche Reviere gebaut wurde. Mein Spot verhält sich sehr ähnlich.

    Hey Leute, inzwischen geht auch Telefon nicht mehr,

    Tel# im Impressum und auf den Rechnungen funktioniert nicht.

    Wo steckt er nur, unser Richard….? Er hat noch eine bezahlte Finne von mir, der gute....

    Ich kann es mir nicht vorstellen, wie so ein Teil implodieren kann, nur weil man vielleicht vergisst auf dem Wasser mehrmals zu entlüften. Falls das mal irgendwo erlebt wurde, wüsste ich es gern. Bei Experimenten in Ultraleichtbauweise bestimmt, aber bei den aktuellen Serien AI's ??


    Bei mir war es so dass ich die Schraube mehrfach nicht mehr mit der bloßen Hand aufdrehen konnte. Obwohl ich danach Blutergüsse an den Fingern hatte (nur um zu sagen dass ich da schon etwas Kraft aufgebracht habe...nicht um rumzujaulen). Ich denke, die Schraube saugt sich hin und wieder zu fest wenn sich das Board stark abkühlt im Wasser. Ich habe nun zur Not ein Holzwerkzeug dafür dabei.


    Das Board hat nach einer Saison keine Macken abbekommen und kann schon auch was einstecken.

    In Summe würde ichs absolut wieder kaufen.


    (PS, ich spreche vonm frace AI, nicht Formula AI)

    Worum geht es beim Druckausgleich überhaupt? Eher Formgenauigkeit einhalten oder Schäden vorbeugen? Ich könnte es nichtmal klar beantworten.

    Beim 150er f-race AI habe ich mich dieses Jahr halbwegs genau an die Herstellerangeben gehalten und auf dem Wasser zwei mal entlüftet. Der Aufwand ist nicht von der Hand zu weisen, und ganz klar ein weiterer Handgriff der Zeit und Aufwand bedeutet. Teils musste ich den Trapezhaken zweckentfremden um das Teil überhaupt auf dem Wasser gelöst zu bekommen. OK, ja, es lohnt sich, aber ich kann das so nicht guten Gewissens jedem empfehlen.


    Hinzu kommt, hier im Norden ist sowieso kaum unterschied zwischen Wasser und Luft, daher ist das Thema eher unkritisch. So viel zischt da normalerweise nicht. Eher noch an heissen Frühsommertagen, wenn es mind. 25°C Luft sind und noch <10°C Wasser. Also vielleicht 3 mal pro Jahr.

    Gibt es konkrete bekannte Fälle in denen das Board beschädigt wurde durch unterlassen des Entlüftens auf dem Wasser? Ich kanns mir kaum vorstellen.

    Dem Material traue ich es eigentlich zu, den Druckunterschied locker auszuhalten. Die Aussenhülle dürfte ja stabiler sein als Sandwich, da es die geamte Konstruktion stabil halten muss. Aber weiss man's? Etwas meht info vom Herstller würde von vielen sicher dankbar aufgenommen werden, auch was die weitere Entwicklung dazu anbelangt.