Beiträge von Terence

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    Tja, dumm gelaufen für Patrik. Da muss er sich wohl reinkaufen, anders wird das nie was.


    Aber eine lustige Variante. Da man meint, das Interesse fürs Subcommittee ist zu gering, besetzt man es einfach in der Mehrheit mit den Mitgliedern des schon bestehenden Committees. Und hält den Rest der noch verbliebenen, Interesse zeigenden Mitglieder raus. Aber, offenbar für alle OK.

    war kein Wind... aber ich wollts trotzdem schonmal probieren. Unerwartet ging dann doch sogar was bei einigen Luftzügen. Anpumpen war lustig. Von keine Chance, weil null Widerstand im Segel, bis locker anpumpen ist nur ein verdammt geringfügiger Windzuwachs nötig. Und pumpen ist super effizient. Mich interessiert eigentlich mehr das angepowerte fahren. Nicht so sehr die unterste Gleitschwelle. Hab auch leider nicht gemessen, wo die genau liegt bei mir. Wird nachgeholt... ;)

    Eben darum sollte sich einfach die Polizei drum kümmern, fertig.


    an einem Spot (meldorf) wo ich ab und an mal bin, ist Kite Surfen verboten. Erst hat die Polizei es mit Gesprächen versucht, dann mit Verwarnungsgeld, am Ende half nur Material Beschlagnamen. Das hat geholfen. Nicht das ich das toll finde, aber es ist zumindest frei von Risiken für die Gesundheit.


    Den Ranger sollte man aus dem Verkehr ziehen.

    Da ich aufs nächstgrößere Modell umsteige wäre mein F-Race 140 nun zu haben.

    Gerade mal ein Jahr in Betrieb gewesen. Bester Zustand, beinahe neuwertig, allenfalls ein paar feinste Kratzer durch Ablegen im Sand.

    1250 EUR


    20170319_111437b.jpg

    aus der vorl. Anleitung:


    “We are working on an automatic DCDS but so far nothing has met our requirements”

    (Decompression/Drain System)

    Offenbar soll es demnächst etwas automatisches geben, um den Druckausgleich zu machen.

    Ich frage mich sowieso, warum man nicht auch für Sandwich Boards ein Membran Ventil verwendet, das man abschrauben kann. Das Lüften vom AI kostet eben Zeit. Zeit, die man vor einem Run in einem Wettkampf vielleicht nicht immer hat, oder sie gut für etwas anderes brauchen kann. Hier sollte schnell eine Lösung gefunden werden, das dürfte im Moment für viele Kunden noch ein Nogo sein.

    Für mich im Moment nicht kritisch, ich habe dafür gerade noch Zeit genug, aber wenn es da etwas neues gibt, bitte Rückwärtskompatibel!

    Jetzt geht das rechenn los ;)

    Der f-race AI 155 hat real ca. 6,9 Kg. Das einzige Board in der Größenordnung das ich bisher hatte war ein JP Superlightwind 154 Pro mit gewogenen 9,1 Kg (8,7 im Prospekt).

    In diesem Beispiel reden wir von immerhin 25% Gewichtsvorteil. Es gibt noch die Gold Version bei JP, von der aber so gut wie jeder Shopbesitzer dringend abrät.


    Ob das mit dem Ventil und Druckausgleich Massentauglich ist werden wird sich zeigen. Jedenfalls, die Schwimmflügel meines Sohnes muss ich auch dreimal nachpusten wenn sie ins Wasser kommen, ist halt so. Das scheint niemanden zu stören. Ist natürlich was völlig anderes, nur dass es anscheined extrem Massentauglich ist. :bonk:

    neben Gewicht sind jetzt mal die Eigenschaften auf dem Wasser spannend. Wenn der Kern nicht mehr mitbewegt werden muss kommen die Eigenschaften nur noch aus der Aussenhülle. Reflex Speed damit sicher wesentlich verbessert, davon kann man wohl ausgehen. Steifigkeit....den will ich mal anpumpen. Etc. Etc. Aber auch, wie fühlt sich das in Chop an??

    Tja, ist natürlich immer müßig, das Board zu empfehlen das man selbst fährt, aber ich hätte den f-race hier auch auf der Liste gelassen.

    Er hat eben durch den Vorteil mit der Länge(frühzeitiges Angleiten) und der kontrollierten Lage auch im Grenzbereich einen verdammt großen Einsatzbereich. Das kann man auch nicht von den empfohlenen Segelgrößen ablesen, die sind in Ihrer Auslegung nicht zwischen den Marken vergleichbar (was ist ideal, was ist fahrbar....das legen alle unterschiedlich aus).

    Wenn Halsen durchgleiten ein entscheidender Punkt ist, auch alle Zeichen auf f-race.

    Top speed ist Konkurrenzfähig, typischer Topspeed etwa 33 kts bei den meisten erfahrenen Fahrern mit entsprechenden Segeln, das reicht locker für die Top 10 im Speed Kini, als Beispiel. Preis-Leistung ist top, besonders wenn man Qualität mitberücksichtigt. Egal welches Board es wird, atemberaubende Speedruns sind dir schonmal gesichert!

    Wenn Angleten bei 10 kts Wind ein wichtiger Punt ist, würde ich auch keins der genannten Boards nehmen und bei guten 120 Litern ansetzen. Vor allem wäre eine 42cm Finne hilfreich, das sollte dann aber die Heckbreite ermöglichen. Und man sollte nach einer möglichst weichen Finne ausschau halten, die Flext früher und hilft im unteren Windbereich. Besonders für Leichtgewichte.


    Reine Slalomboards sind halt häufig eher kurz geschnitten, da ist auch das aktive Angleiten kraftaufwändiger als bei Freeridemässigeren Shapes. Durchgleiten in Halsen ist auch schwieriger. Auch der Topspeed ist nicht unbedingt höher als bei Freeridern. Die SLs sind so gebaut dass sie mit bestmöglicher Duschschnittsgeschwindigkeit um den Halsenparcours gehen, bei hohem Fahrkönnen.


    Ich würde es mit einem billigen ausrangierten gebrauchten Slalomboard mal probieren, und wenn klarer geworden ist was man tatsächlich braucht nochmal ein vernünftiges Board kaufen. War bei mir auch so ;) Man kann auf jeden Fall viel dabei lernen, zB auch über sich selbst ;) ;)