Posts by Ruben

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    Hatte bis vor zwei Jahren das Gator in 5,0 - 6,0 - 7,0. alles Baujahr 2013 (?)

    Habe dann umgestellt auf Gator 5,0 (2013) - 5,7 (2015) mit 95l und NCX 6,5 (2016) mit 120l.

    Die Gators sind schon recht stabil. Bei dem 5,0er ist mir lediglich einmal eine Schraube am Lattenspanner verlorengegangen.

    Das 5,0er fahr ich übrigens mit einem 400er RDM von Gaastra, das 5,7er und das 6,5er mit einem 430er von Severne.

    Hallo Chris,


    Ich kenne beid Segel und bin von beiden rundum begeistert.


    Das NCX ist nicht unbedingt ein Frühgleiter. Dafür bleibt es sehr lang kontrollierbar und leicht in den Händen. Fahre das 6,5er mit einem 430er RDM Mast. Super für den Gardasee mit 120er Lorch.


    Danach Wechsel ich auf das 5,7er Gator mit 95l Board. Das Gator ist eher etwas Manöver orientiert als das NCX. Aber ein super Freemove Segel! Hab das Gator auch in 5,0. 4,5 wird noch folgen ;-)

    Perfekt zum Heizen und Halsen, wie die Surf mal geschrieben hat.


    Beide Segel bleiben lang kontrollierbar und machen mega Spaß.

    Hallo allesamt,


    Ich möchte dieses Jahr zum ersten Mal in Gruissan am Defi Wind teilnehmen.

    Über die letzten Jahre habe ich es immer wieder verfolgt.


    Müsste es nicht ein Anmeldeformular online geben?

    Wie funktioniert das mit der ärztlichen Bescheinigung? Gibt es hierfür einen Vordruck?


    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Teil der Anmeldung an mir vorbeigeht und ich nicht rechtzeitig dabei bin.


    Wer geht sonst noch hin?


    Über Tipps wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße,

    Ruben

    Aus Kosten und Zufriedenheitsgründen stimme ich Gaivota zu.

    Den Spaß am Basteln und Tüfteln kann ich vollkommen nachvollziehen und würde es vielleicht versuchen zu kombinieren...

    Bau dir zuerst eine Variobox, in der du deine Finne arretieren kannst. Dann lass dir eine Finne bauen, wie du sie brauchst. Dann bau dein Board mitsamt der Finbox.

    Es wäre echt schade, wenn das Board nicht fahrbar ist, weil deine Finne/Box nicht funktioniert.

    Hallole,


    Ich plane seit längerem den Eigenbau einer Carbongabel Und mich beschäftigt dabei eine Frage...


    Warum verjüngen alle Herstellen den Rohrdurchmesser im Bereich des Gabelbaumkopfs?

    Ein größerer Durchmesser ergibt doch ein steiferes Konstrukt. Wenn ich mir auch den Gabelbaumkopf selbst herstelle, kann ich doch den Frontbogen komplett mit größerem Rohrdurchmesser konstruieren. Müsste halt noch handlich bleiben


    Was meint ihr?


    Viele Grüße,

    Ruben

    Der Rollkork besteht aus kleinen Korkbröseln, nie miteinander verklebt sind. Wenn man dan einfach mit Pattex an die Gabel pappt, kann man einzelne Brösel auch mit den Fingernägeln abpopeln. Mit Epoxy ist das Ganze stabiler. Das Harz fließt in die Zwischenräume und hält die Brösel zusammen.

    Unangenehm oder rutschig finde ich es nicht, wenn man es anschließend abschmirgelt und mit Wachs versiegelt. Bei meiner ersten Gabel hatte ich anfangs kein Wachs verwendet. Dann hab ich mal nen Xboom in der Hand gehabt und daraufhin sofort mit einem Teelicht meine Gabel eingerieben und in die Sonne gelegt.

    War super und wird wieder gemacht!


    Viele Grüße,

    Ruben

    Hallo allesamt,


    Da ich von meinem ersten Korkbelag vor ein paar Jahren immer noch überzeugt bin, habe ich jetzt meine North Platinum auch damit ausgestattet. Der alte Belag war einfach nichts mehr...


    Dieses Mal habe ich aber gewogen.

    Holme mit Originalbelag 1389g

    Holme ohne Belag 1339g

    Holme mit Korkbelag 1400g


    Ich habe 2mm Rollkork aus dem Baumarkt verwendet. Einzige schwierige Stelle ist dort, wo die Holme die enge Kurve machen. Hier reißt der Belag etwas ein oder bekommt Knicke und Falten. Mit kleinen Flicken ist das aber wunderbar auszubessern und man sieht hinterher keine Fehler... auch ganz geschickt bei dem Kork.

    Bisher ist der Korkbelag nur mit Pattex draufgeklebt und etwas abgeschmirgelt.

    Ich will ihn noch mit Epoxy verstärken, anschleifen und dann einwachsen. Wird also noch minimal schwerer...

    Ich habe es mal zum Abformen einer Finne verwendet und es hat super geklappt.

    Ob man es heil aus der Finbox bekommt, kann ich dir nicht sagen. Von der Finne ließ es sich aber prima. Vorher natürlich die Finne mit Trennwax behandelt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass man ein/zwei Anker mit in die Form setzt, um die Gussform dann herauszuziehen. Vielleicht zwei Ösenschrauben oder so...


    Aber wie gesagt, das sind nur Überlegungen. Probiert habe ich es noch nicht.

    Über den Anzug kann ich nichts Schlechtes sagen. Dank Back Zip schnelles An- uns Ausziehen in der Kälte. Trocknet innen echt zügig.

    Das Armor Skin Material hält, was es verspricht. Widerstandsfähig, flexibel, Windchill wie Glatthaut.

    Und Dank der Haube kommt nahezu kein Wasser am Hals rein. Mich stört nur etwas das „taube“ Geräusch beim Fahren mit Haube. Ist aber Gewohnheitssache.

    Habe bisher auch keine Löcher fabriziert. Aber ich komme im Winter auch nur auf max. ca 10-15 Surftage, an denen ich ihn tragen muss.

    Hallo,


    Ich möchte gerne eine Finne kürzen und die Basis neu angießen. Welches Harz eignet sich dafür?

    Einen Temperofen habe ich leider (noch) nicht. Daher sollte es wenn möglich kalthärtend sein. Notfalls lege ich die Finne dann nach dem Entformen noch in den Backofen, wenn es unbedingt sein sollte.


    Worauf muss ich bei der Harzwahl sonst noch Acht geben? Genügt hierfür ein Standart-Laminier-Epoxidharz?


    Andicken mit Kohlefaserschnitzel?

    Müssen zusätzlich auch Gewebe mit hinein?


    Ich habe bereits einige einfache Laminierarbeiten gemeistert, aber noch nie eine Finne neu angegossen.


    Bin auf eure Ratschläge gespannt.


    Viele Grüße,

    Ruben