Posts by Ruben

    Hab eine alte Ascan hier liegen. Der Innenduechmesser ist um knapp 1mm kleiner, daher passt der North Becher nicht rein.

    Wie gesagt, basteln tu ich gerne. Bei neuwertigen Sachen ist mir das aber zu schade. Daher der Tausch...

    Na, den Unterschied zwischen einem 7,5er NCX und dem 8,6 Overdrive fand ich schon recht deutlich. Insbesondere was das Durchgleiten anbelangt. Hier in Süddeutschland ist es auf den Seen recht böig. Wenn man dann mal die Böe zum Angleiten erwischt hat, möchte man auch im Gleiten bleiben und da ist das 8,6er mit 3Cams deutlich überlegen. Klar liegt es schwerer in der Hand. Lässt sich aber wunderbar anpumpen und bleibt auch bei kräftigen Böen lange haltbar. Agiler und handlicher ist aber ein NoCam auf jeden Fall.


    Viele Grüße

    Mit einem GO161?

    Das Go kenn ich nicht. War mit nem 127er/78cm Freeracer unterwegs.

    Na, den Unterschied zwischen einem 7,5er NCX und dem 8,6 Overdrive fand ich schon recht deutlich. Insbesondere was das Durchgleiten anbelangt. Hier in Süddeutschland ist es auf den Seen recht böig. Wenn man dann mal die Böe zum Angleiten erwischt hat, möchte man auch im Gleiten bleiben und da ist das 8,6er mit 3Cams deutlich überlegen. Klar liegt es schwerer in der Hand. Lässt sich aber wunderbar anpumpen und bleibt auch bei kräftigen Böen lange haltbar. Agiler und handlicher ist aber ein NoCam auf jeden Fall.


    Viele Grüße

    Also seit ich surfen kann und ein eigenes Brett habe, muss ich das aufs Autodach hieven, da mein lütter PKW (Ford ka) wirklich nicht mehr her gibt. Habe einen Dachträger von Thule. Da kommt das Board im Bag raufgeschnallt. Mit umgeklappten Beifahrersitz passt der gesamte Rest ins Auto rein. Das Hieven aufs Autodach nervt ziemlich. Ich schiebe das Board vom Heck aus aufs Dach. Bei viel Wind (20 Knoten und mehr) muss ich mit dem Heck genau nach Luv stehen, damit ich das Board sicher allein raufschieben kann. Bei spätestens 25 Knoten und Böen ist es gut, wenn ein zweiter Mensch mit anpackt. Aus diesem Grund wird meine erste Anschaffung nach dem Studium, bevor ich überhaupt darüber nachdenke, von meiner Einzimmerstudentenbutze in was Größeres zu ziehen oder mir sonst irgendwelche Dinge zulege, ein Bus sein. Gerade wenn man im Sommer drei vier Mal pro Woche, oder abends nur noch mal für ein Stündchen, immer wieder das Zeug aufs Dach laden muss, nervt das wirklich... Denn bei meiner Nachbarschaft kann ich leider nichts über Nacht aufm Dach lassen :-(

    Liebe Grüße von einem gefrusteten Dachträgernutzer :D

    Bei viel Wind kann es brenzlig sein, ein Board auf das Dach zu schnallen.

    Wenn ich mit dem Tiguan und voller Dachbox (Segel, Masten, Gabeln und ein Board drin) noch ein Board auf die Box schnalle, hab ich mir folgendes Vorgehen angeeignet:

    Beide Spanngurte sind „fest“ mit dem Träger verbunden. Dazu habe ich sie drangeknotet. So kann ich sie als Schlaufen auf dem Querträger fixiert lassen und das Board beim Beladen quasi in die Schlaufen einfädeln. Dadurch fliegt es mir bei viel Wind nicht weg! Es geht ja oft nur um den Moment, wo das Board ungesichert auf dem Träger liegt und man die Spanngurte drumwurschtelt...

    Wenn ich alleine surfen bin und keinen Mitfahrer im Auto habe, kommt alles auf die Beifahrerseite ;-)

    Was spricht dagegen, das Loch mit einem 5mm Bohrer aufzubohren?

    Hatte das „Problem“ bei meiner Severne Gabel. Da ging nicht viel Plastik weg. Vielleicht 0,5mm oder so. Jetzt passt der Tampen ganz geschmeidig durch das Loch und instabiler ist dadurch nichts geworden.

    Mit hat die Vorstellung nicht gefallen, an einer nagelneuen 700 EUR-Gabel herumzubohren und womöglich doch etwas kaputt zu machen. Tampen wechseln erschien mir weniger invasiv und einfacher.

    Stimmt natürlich. Der Bohrer war bei mir halt schneller zur Hand als nen neuen Tampen zu ordern. Ich lege gerne zwei, drei Zentimeter Schrumpfschlauch über die Tampenenden. Damit bleibt das Ende schön schmal und steif ;-)

    Was spricht dagegen, das Loch mit einem 5mm Bohrer aufzubohren?

    Hatte das „Problem“ bei meiner Severne Gabel. Da ging nicht viel Plastik weg. Vielleicht 0,5mm oder so. Jetzt passt der Tampen ganz geschmeidig durch das Loch und instabiler ist dadurch nichts geworden.

    Solange man den Tampen nich direkt auf der Haut beim Ziehen hat, tut es auch mal ein länglicher Stein am Kiesufer oder ein dickerer Ast. Im Kofferraum hab ich auch einige abgesägte Besenstiele und Co. Oft vergesse ich die aber und bin dann zu faul zurückzulaufen. Der bloße Tampen auf der Haut hinterlässt bei mir aber ganz schöne Einschnitte. Daher nehm ich lieber einen primitiven „Anfasser“ aus der Umgebung.

    Selbst im Buchenholz sind mittlerweile ordentliche Rissen von Tampen.

    Die Power XT ist da schon eine angenehme Erfindung :)

    Wie hart ist denn die Rückenplatte von deinem Trapez?

    Ich hätte tierischen Bammel mit dem Konstrukt mal aufs Brett zu knallen und dann den Fuß deiner Konstruktion ins Kreuz zu bekommen.

    Da könnte der Einschlag ziemlich konzentriert auf einem Punkt landen.

    Mein Trapez hat im Rücken eine Carbonplatte damit es Druck über die Fläche gleichmäßig verteilt.

    Die Platte ist recht hart. Ist halt eine Sandwichkonstruktion. Mein Trapez hat auch eine Platte am Rücken. Um mich mach ich mir da weniger Sorgen. Klar, wenn man damit voll auf‘s Board knallt, ist ne Macke drin.

    Beim Schwimmen hat mich der Ausleger nicht gestört. Wasserstoff ging ohne Probleme. Mn liegt ja eher auf dem Rücken. Eher beim Beachstart muss man aufpassen. Die Kamera sitzt ca 20cm über meinem Kopf. Etwas Vorsicht sollte schon dabei sein.

    Beim nächsten Bau möchte ich auf mehr Schrauben verzichten und die oberen beiden Bügel, die Platte und den „Klotz“ fest verbinden. Die unteren beiden Bügel werden dann nur noch mit Flügelmuttern fixiert. Auch für das Rohr reicht eine Schraube zur Montage.