Posts by Stephan

    Gesetzte werden vom Bundestag beschlossen und müssen in der Regel vom Bundesrat abgenickt werden. Es gibt Ausnahmen, wo der Bundesrat dagegen ist, aber der Bundestag sie doch beschließen darf. Daran hat sich nichts geändert.


    Verordnungen sind keine Gesetze !

    Und in Deutschland gibt es immer noch die (unabhängige) Judikative, die von jedem Menschen in Anspruch genommen werden darf.


    Ein viel größeres Problem ist in meinen Augen, dass zu viele auf "ihr (vermeintliches) Recht" pochen !

    Eigentlich nicht. Es ist ja nicht nur deine Meinung, sondern es wird ja vielfach so gefordert. Die Kehrseite wird dann aber kaum bedacht und dieses föderale Prinzip ist ja aus den Erkenntnissen der Weimarer Republik und des 3. Reichs entstanden.

    Das Verhalten des Bundestags in dieser Krise macht mich nicht unbedingt sicher, daß derartige Vorfälle wie vor 90 Jahren nicht wieder geschehen können.

    Da gebe ich Dir zum Teil sogar Recht ! Die Tendenzen zum "starken Mann" , zum "Entscheidet" oder "Machtwortsprecher" (Führer) sind ja schon vor Corona deutlich erkennbar gewesen. Im Speziellen wären das die stark rechtsorientierten Wähler.

    Den Vergleich mit der Weimarer Republik sehe ich allerdings nicht so deutlich, wie Du. Damals war ja auch ein Riesen Problem, dass zu viele Parteien (keine Einstiegshürde) mit von der Partie waren und die allgemeine Informationspolitik quasi nicht vorhanden war.......wir "jammern heute auf hohen Niveau" und die Menschen haben (wirtschaftlich) mehr zu verlieren als früher.

    Ich bin auch ein Freund von "wehret den Anfängen", sehe die Problematik in diesem Fall (Pandemie) nicht so dramatisch.


    Gruß

    Stephan

    supa

    wir haben jetzt also gegen das Anluven den Tip von Rüdi, den Mastfuß nach vorne zu schieben und den von dir, ihn nach hinten zu schieben


    das bestätigt meine Ansicht, daß es eine reine Körperhaltungs/technikfrage ist

    (ok, evtl. neben dem Problem der großen Finne, was im Raume steht und zu dem ich mangels Erfahrung mit großen Finnen neutral bin)

    Ich würde den Tipp von Rüdi eher beherzigen, da steckt doch deutlich mehr Erfahrung / Fahrkönnen dahinter, denke ich ;-)

    Körperhaltung, Gewichtsverteilung sind sicherlich ganz wichtig.

    Solidarität wäre gefragt. Das wird aber nicht klappen, solange jeder sein eigener Kämpfer für die verfassungsmäßigen Grundrechte ist. Hier wird ja gern mal argumentativ ins ganz obere Regal gegriffen.


    Die "verfassungsmäßigen Grundrechte" scheinen für dich ja keine große Rolle zu spielen. Die Endstation dieser Betrachtung ist dann, daß am Ende einer oben sitzt und über alles und jedes nach seiner Gusto entscheidet. Prost Mahlzeit.

    Etwas viel "Drama", oder ? ;-)

    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt bzw. bezog es auf die Reviere, in denen das Seegras vom Gewässerboden aufwächst und nicht an der Oberfläche schwimmt. Ich konnte z.B. in der Bucht von Bjerregard am Ringköbing Fjord, welche bekannt ist für aufwachsende Seegrasfelder, problemlos mit den 3 x 24er Originalfinnen der DropInn fahren. Ansonsten bekommt man für seegrasverseuchte Reviere mit an der Oberfläche schwimmenden Seegrasfeldern zu dem DropInn zwei Adapter zum Verschließen der seitlichen Boxen dazu und packt dann einfach eine Single-Seegrasfinne in die mittlere Box, fertig ist die Laube....;).

    Ohne Dich desillusionieren zu wollen, Jürgen, aber das geht mit meiner 36er Hurricane Slalomfinne bei uns in Meeschendorf auch. Da sind auch riesige Seegrasfelder und bis Mai kann ich da problemlos fahren. Erst ab ungefähr Mitte Juni, schwimmt recht viel von dem Zeug oben und man ist dann mit einer Seegrasfinne besser beraten.

    Nun ja, man kann die Verantwortung nicht immer nur auf Polizei und Ordnungsamt abwältzen.

    Das ist aber so schön einfach ;-) Und wieder wären "die anderen" Schuld.


    Solidarität wäre gefragt. Das wird aber nicht klappen, solange jeder sein eigener Kämpfer für die verfassungsmäßigen Grundrechte ist. Hier wird ja gern mal argumentativ ins ganz obere Regal gegriffen.


    Ist dann eigentlich auch Denunziantentum, wenn ich die Polizei rufe, weil ich sehe, wie jemand zusammengeschlagen wird oder Zeuge werde, wie jemand ein Auto demoliert ? Ist das Glas halb voll oder halb leer ???

    Moinsen.

    Ich denke mal, klarer Konsens dass see immer mehr böiger und unkonstanter als Meer. Aber, See auch eigentlich immer weniger Welle als Meer...und: man kann auf beiden surfen...also einfach mal ran...ach ja, das gegenüberliegende Ufer bei einem See ist zumeist näher dran als bei einem Meer :-)..

    Vor und Nachteile allenthalben...

    Ich sehe es genau umgekehrt. Die Nordsee und Ostsee haben konstanten Wind, dagegen ist im Binnenland wie am Großen Meer in Ostfriesland es böiger.

    Er meint "den See", nicht "die See" ;-)

    Nein, bei derartigen Beiträgen sehe ich keine Diskussionsgrundlage. Da fallen mir wirklich nur Kommentare, wie zuvor ein. Als gutgemeinten Tipp solltest Du vielleicht mitnehmen, dass es irgendwie "unpassend" wirkt, wenn jemand andere Menschen als "Analphabeten" betitelt (und das, nach meiner Meinung, herabwürdigend meint), der selber massive Probleme mit der deutschen Rechtschreibung und Zeichensetzung zu haben scheint. Von der Ausdrucksweise mal ganz abgesehen. ;-)

    Das verstehst du falsch..

    Ich prangere an überhaupt sich auszutauschen über Vmax, ganz besonders bei solch einer Brettkategorie. Demnächst kommen noch die Freestyler und tauschen sich über Vmax aus. Als wenn das irgendetwas aussagt.

    Mir kommt es vor als wenn bei Einigen da der einzige Sinn drin liegt(nutzen des GPS) .Und da der TE kauft und kauft(hab ich nix gegen), also kann man wenigstens dafür sorgen das die gebeutelte Surfindustrie wegen solch fehlgeleiteten Verhaltens etwas verdient.

    Denn wenn man so verbohrt danach hechelt; bitte mit der entsprechenden Professionalität damit es wenigstens Sinn macht.

    Wo ist da der Sinn ?

    Wenn die Leute Bock drauf haben, GPS (mit welcher Kombi auch immer) zu nutzen oder mit dem jeweiligen Setup ihre Vmax zu verbessern, ist das doch legitim. Genauso legitim ist es, sich mit anderen darüber auszutauschen. Das Gute an so einem Forum ist ja, dass man nicht lesen (oder schreiben) muss, wenn einen der Thread nicht interessiert ;-)

    Und warum ist das Verhalten des TE "fehlgeleitet" ? Wenn er es geil findet, sich neuen Stuff zu kaufen, ist das doch seine Privatsache und nur er kann für sich wissen, was ihm Spaß bereitet und was nicht ?

    Vielleicht wär einfach mal ein wenig Solidarität angebracht, ein wenig Rücksichtnahme und ein wenig Mitgefühl !

    Und nicht immer dieses stupide beharren auf "Freiheitsrechte" und auf das "Recht haben" oder andere Experten, die es besser wissen müssten. Ein wenig mehr Selbstdisziplin......ist das so viel verlangt ?

    Wo ist da der Zusammenhang ?

    Ich behaupte, dass ich mit meiner Einschätzung gar nicht so schlecht liege.....zudem handelt es sich um Jugendliche / Kinder, die einem "medialen Konstrukt" folgen. ;-)


    Ich gehe sogar noch weiter. Nur, weil der Kollege nicht sofort "bedient" worden ist, heißt das noch lange nicht, dass die Mitarbeiter des zuständigen Amtes "faul" sind oder "bocklos".......aber hauptsache, erstmal pauschal draufhauen.

    Jetzt hast du es selbst erlebt. In diesem Jahr hatte ich leider einige Anliegen bei Ämtern und Behörden. Und genau das passiert, man bekommt keine Antwort oder erst nach Monaten! Ätzend, stimmt's?

    Ich habe mir das schon gedacht, dass da jemand nicht klug genug ist, vorher nachzudenken, bevor ein (in meinen Augen äußerst dämliches) Pauschalurteil raushaut.

    Der "öffentliche Dienst" ist nicht nur auf Ämter und/oder Behörden beschränkt. ErzieherInnen in Kindergärten, Müllwerker, Techniker und Monteure von Stadtwerken, einige Pflegekräfte, Busfahrer und noch diverse andere Menschen, die im "öffentlichen Dienst" beschäftigt sind, haben z.B. während des Lockdowns (ungeschützt) weitergearbeitet und waren auch erreichbar.
    Diese Menschen diskreditierst Du einfach mal so im Vorbeigehen und merkst es nicht einmal.


    Erst denken, dann schreiben ! ;-)

    Stephan

    Ich habe in diesem Jahr viel über unsere Gesellschaft, Politik, „Arbeits"moral im Öffentlichen Dienst, Berufsethik von Lehrern und dem Wahnsinn Föderalismus gelernt.


    Mit etwas Glück war es das Ende des Handschlags und der ein oder andere wäscht sich zukünftig häufiger mal die Hände. Krank Zuhause bleiben bzw. zum Schutz der anderen eine Maske tragen ist für die Zukunft allerdings zu viel der Wünsche, leider.

    Mich würde mal interessieren, was Du über die Arbeitsmoral im öffentlichen Dienst gelernt hast ?

    Gibt es noch eine Erklärung zu den o.g. geistigen Ergüssen ?

    Keine Antwort ist ja letztlich auch eine Antwort und lässt gewisse Rückschlüsse auf das intellektuelle Niveau zu, finde ich ;-)

    Ich habe in diesem Jahr viel über unsere Gesellschaft, Politik, „Arbeits"moral im Öffentlichen Dienst, Berufsethik von Lehrern und dem Wahnsinn Föderalismus gelernt.


    Mit etwas Glück war es das Ende des Handschlags und der ein oder andere wäscht sich zukünftig häufiger mal die Hände. Krank Zuhause bleiben bzw. zum Schutz der anderen eine Maske tragen ist für die Zukunft allerdings zu viel der Wünsche, leider.

    Mich würde mal interessieren, was Du über die Arbeitsmoral im öffentlichen Dienst gelernt hast ?

    Gibt es noch eine Erklärung zu den o.g. geistigen Ergüssen ?

    Ich habe in diesem Jahr viel über unsere Gesellschaft, Politik, „Arbeits"moral im Öffentlichen Dienst, Berufsethik von Lehrern und dem Wahnsinn Föderalismus gelernt.


    Mit etwas Glück war es das Ende des Handschlags und der ein oder andere wäscht sich zukünftig häufiger mal die Hände. Krank Zuhause bleiben bzw. zum Schutz der anderen eine Maske tragen ist für die Zukunft allerdings zu viel der Wünsche, leider.

    Mich würde mal interessieren, was Du über die Arbeitsmoral im öffentlichen Dienst gelernt hast ?