Beiträge von Dr. Pat520i

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    Ich bin gestern mehr zufällig die C-Fins 4.1 in 32cm gefahren unter einem älterem 65cm breiten iSonic gefahren. Erst dachte ich die Finne sei einen tacken kurz für mich. Aber ich muss hier mal ganz eindeutig ein Lob loswerden. Super finne, super schnell (68km/h max mit 7.0 im leichten Chop), kontrollierbar!, zieht Höhe, echt top!


    Wie ich an anderer Stelle schon mal geschrieben habe, es gibt mittlerweile extrem viele gute Finnen. Und ich bin auch ganz ehrlich, ohne diesen Test wäre ich nie auf den Gedanken gekommen mir vielleicht eine C-Fins zu kaufen, jetzt beschäftige ich mich aber damit :-)

    Habe den Beitrag erst jetzt gelesen.


    Dem Betroffenen natürlich alles Gute!


    Bei diesen Windgeschwindigkeiten kann immer etwas passieren, Windsurfer wie Kitesurfer. Offenen Oberschenkelbruch finde ich allerdings sehr heftig und mEn auch untypisch. Aufschlag auf dem Grund?

    Das stimmt, da muss man schon suchen :-)


    In einen BMW 2er GranTourer (Beifahrersitz gegen minimalen Aufpreis umklappbar) bekomme ich bei den kleinen Boards rein: 3 Boards, 3 Segel, 2 Gabeln, 4 Masten. Dann kann ich auch noch vernünftig nach rechts schauen! Bei den großen Boards i.d.R. ein Board weniger, sonst wird die Sicht echt grenzwertig. Im Zweifel bekomme ich auch immernoch meine Beifahrerin auf dem Platz hinter dem Fahrer mit :-)

    Verändert ihr die Gabelhöhe, wenn ihr das identische Segel am gleichen Tag vom größeren auf ein kleineres Board stellt?

    Tachchen,

    wenn ich z.B. das 7er Segel vom 60 auf das 70er SL wechsel, dann geht der Gabelbaum nach oben. Das hängt dann aber an der Baordbreite bzw. auch daran, ob das Board vorne so eine Mulde / Sicke hat.

    Tschüss

    Sehe ich genauso, wollte die Frage aber gerne mal reinwerfen :)

    Vielleicht noch einmal zu der absoluten Tampenlänge. Es wurde ja bereits gesagt, dass es hier - leider - durchaus Unterschiede zwischen den Herstellern gibt. Hinzu kommt, dass der im eingehalten Zustand gemessene Abstand zwischen Gabel und Haken natürlich auch ein wenig davon abhängt, wie weit die Tampen auseinander befestigt sind.

    Ich fahre nie unter 28, bei richtig Wind gerne auch 32 oder 34, montiere die Tampen aber auch recht weit auseinander, weil ich es einfach angenehmer finde.


    Ich hätte da auch noch einen Punkt, wo das Thema Gabelhöhe gefallen ist. Verändert ihr die Gabelhöhe, wenn ihr das identische Segel am gleichen Tag vom größeren auf ein kleineres Board stellt?

    170 ist schon ein guter Preis. Ob ich zuschlagen würde, keine Ahnung, einfach zum Testen? Was man bei diesen 'Luxusfinnen' nicht vergessen darf ist, dass diese auch speziell sind. Blöd gesagt geht es hier z.B. Nicht einfach um schnell schneller am schnellsten - in Bezug auf die reine Endgeschwindigkeit.

    Bin leider auch noch keine gefahren, aber was ich gehört habe sind die Finnen wohl sehr gut. Inwieweit der Preis gerechtfertigt ist, keine Ahnung. Du kannst sehr gute Finnen auch für etwas weniger bekommen, andererseits ist es auch kein Problem noch mehr zu zahlen :)

    Hmm, auch wenn es grundsätzlich leicht unterschiedliche Ansichten gibt habe ich den Eindruck, dass es keine wirklich stichhaltige Erklärung gibt, weshalb an dem beschriebenen Segel zwei Kunststoffrollen und zwei Metallrollen verbaut sind.


    In Sachen Verlängerungssuche wäre das vorteilhafte weil ich dann nicht zwingend darauf achten muss auf welcher Seite der Rollenblock liegt!

    Ganz ehrlich, ich bin mir nicht sicher, ob während des Ziehen tatsächlich auf einer Rolle mehr Läßt liegt. Ich meine wenn man mit der Kraft F zieht, dann liegt überall F an und somit an jeder Rolle unabhängig von der Position 2F.


    Hinsichtlich des Verschleiß gebe ich absolut recht, wobei da für mich die Frage ist, ob diese Komponente tatsächlich relevant ist. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Segel sooft aufgebaut wird, dass von der Häufigkeit der Benutzung eine Rolle den Geist aufgibt. Sollte das aber so seine dann macht es einen Unterschied welche Verlängerung man nutzt und wo die Klemme sitzt.

    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass der Zug auf allen Rollen identisch ist, Flaschenzug eben :)


    Warum Severne eine Rolle mehr hat? Weil einfacher ist? Man kann auch fragen weshalb die anderen weniger haben und so zahlreiche Leute eine Kurbel brauchen, auch für non-Racesegel :)

    Ich bin auch sehr gespannt auf Luderitz. Die 100km/h sind in jedem Fall eine Ansage! Ich finde es sehr schwer auf eine mögliche 500m Zeit im Kanal zu schließen, da man auch im Priel nicht unbedingt gut 500m fahren kann. Interessant ist aber, dass auch im Kanal nicht viele 100km/h Topspeed geschafft haben.

    Wie schon geschrieben hängt die Segelabstufung ja ganz wesentlich von den eingesetzten Boards ab. Nichtsdestoweniger bin ich bei manchen Abstufungen auch ab und an überrascht, da man davon ausgehen kann, dass beide Segel auf dem identischen Board gefahren werden. Allerdings bin ich ebenso der Meinung, dass die Segel je nach Größe zum Teil einen anderen Fokus haben, was man meist auch am Verhältnis Gabellänge zu Mastlänge erkennt. Dem kann man dann natürlich durch den dentsprechenden Trimm entgegensteuern.


    Um mal ein paar Beispiele aus dem ersten Post aufzugreifen:

    9,6 nach 9,2 oder 9,4 nach 9,0 wäre mir persönlich zu gering, wenngleich das jeweils größere ganz sicher einen anderen Fokus hat. Ich würde in solch einem Fall dann direkt auf ~8,5 springen. Hier muss man dann aber auch sagen, dass 8,5 würde ich eher weniger auf einem 85cm Board einsetzen womit sich dann eben nur das große Segel für das große Board ergibt. Für Regattafahrer nicht optimal (zumindest für etwas schwere nicht).


    Die meisten der übrigen Abstufungen finde ich grundsätzlich nachvollziehbar. Eine springt mir aber ins Auge, die ich nicht optimal finde und zwar das Warp von 5,4 nach 4,7. Ich finde das in diesem Größenbereich etwas zu groß, beide Segel sind auf Highwind ausgerichtet und daher vom Profil (Annahme) sehr ähnlich. Bislang war der Sprung von 5,2 nach 4,7, was in meinen Augen perfekt war. Ich bin hier auf die Reaktionen gespannt!


    Zu der letzten Frage mit der Boardbreite für ein 8,6. Ich bin mein R8 8,6 schon auf dem 97er iSonic gefahren (67cm). Wenn richtig Wind ist geht das auch. DIe Sinnhaftigkeit könnte man allerdings in Frage stellen, da in diesem Fall das 7,8 auch geht.

    Wie vorhin schon geschrieben ist es vielleicht nicht so einfach die Qualität und damit verbundene Brüche an dem ein oder anderen Hersteller festzumachen. Ich meine grundsätzlich kann man Materialfehler nie ausschließen, auch wenn bei den Premiumherstellern vielleicht seltener als bei NoName.


    Eine potenzielle Schwachstelle ist sowieso der Ansatz der Box. Bzgl. den Erfahrungsberichten würde ich aber grundsätzlich noch einwerfen, dass eine Finne durchaus bei Fahrt ohne Grundberührung brechen kann, der Auslöser möglicherweise aber dennoch eine (weit) zurückliegende Grundberührung ist, die zu einem Materialschaden geführt hat. [Ich beziehe mich hier auf keinen im Speziellen, ich meine das als allgemeine Anmerkung.]


    In Summe muss ich aber sagen, ich würde eine Finne immer den Eigenschaften nach Kaufen und nicht der Bruchwahrscheinlichkeit...spätestens wenn es um Sicherheit geht dürfe man insbesondere zuvor keine PB mit nur einer Schraube gekauft haben...