Posts by ElRumpo

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Es gab doch mal solche Notfinnen, die man als Ersatz für die gebrochene Finne mit einem Gurtband ums Heck festgeschnallt hat. Das waren zwei kleine Finnenblätter, die zu einem Dreieck auseinandergezogen wurden und mit einem um das Brett laufenden breiten Gurtband festgeschnallt wurden. Gibt es so etwas noch und wäre das eine Alternative?

    1. Ja, ich habe gesagt, dass kaschiertes Neopren robust ist... aber im Vergleich zu Glatthaut! Ich sage jetzt, dass Nylon robuster ist als kaschiertes Neopren.



    Bin jetzt kein Faser-Fachmann ;), aber ist es beim Fuse nicht eine Kombination aus beidem? Zumindest steht im Anzug irgendwas mit xx% Neo xx% Nylon oder so ähnlich, ... muss nochmal nachschauen. Ich würde mich nicht komplett festlegen, ob der eine oder andere overall robuster ist. Der Neoprenverbund ist flexibler und dehnt oder staucht sich bei Beanspruchung erstmal, wo das reine Nylongewebe ohne Stretch gleich von Anfang an standhalten muss. Darauf aufbauend kann sich dann jeder seine Argumente zurechtpicken, um seine Investition zu rechtfertigen. ;)


    Man müsste noch die Alterung des Neoprenverbundes gegenüber der über die Jahre sich erweitertenden Atmungsaktivität in beiden Richtungen ;) der Techfaser untersuchen. Interessiert aber wie schon angedeutet wahrscheinlich nicht, weil bestimmt vorher der Reissverschluss oder die Manschetten den Geist aufgeben.

    Moin,
    wo liegt denn der 'Strassenpreis' vom fuse (zur not auch per PN)? Hast du den fuse (2011er Modell, soll knapp 450g leichter sein), oder den fusion (2010er Modell)?


    Ich habe den 2011er. Keine Ahnung, wie schwer der 2010er war. Der Reissverschluss ist anscheinend leichtgängiger geworden und die Manschetten sind jetzt anscheinend länger. Ich würde mal bei surfshop-berlin.de nach dem Preis fragen.

    Die Gewichtsvergleiche finde ich auch immer ganz lustig. Eine Rascheltüte alleine ist natürlich deutlich leichter, als der Fuse. Nimmt man dann aber für einen fairen Vergleich eine zusätzliche Kapuze und die zusätzlich nötigen Fleeceklamotten zusammen mit der Rascheltüte auf die Waage, sieht es doch schon harmloser aus. Bei den vielen tlw. großzügigen Taschen im Fuse müsste man sogar noch einen kleinen Rucksack mit auf die Waage nehmen. ;)


    Auch ein Winter-Semitrocken ist leichter, aber bei weitem nicht so warm, so komfortabel wie der Fuse und ist nicht "trocken".


    *Spaß an* Es wird gemunkelt, dass so mancher Windsurfer das Gewichts-Argument nur benutzt, damit er in schwachen Bedingungen von fehlender aktiver Fahrweise oder dem angelegten Winterspeck ablenken kann. *Spaß aus*

    Alleine die Werbung von Torben ist einfach der Hammer, ich habe mich sofort weggeschmissen vor Lachen. Ein wirklich erfrischender Kontrast gegenüber den vielen ernsten Gesichtern und Wichtigtuern in der Branche.


    Danke Alex, danke Torben!!!


    Das ist ja mein Problem mit dem Teil.. es ist quasi ein super gut abgedichteter locker sitzender Neoprenanzug. Das was bei dem Mystic Nylon ist ist bei dem Fuse eben 4mm Neopren... Welche negativen Eigenschaften Neopren in puncto Langlebigkeit und Abrasion hat, ist denke ich klar.


    Du selbst lobst doch sonst die Haltbarkeit und Robustheit von doppelt kaschierten Nassanzügen. Sogar das Glatthautneopren meines alten Winteranzuges einer oft beschimpften, aber doch beliebten großen Firma, hat 3 Jahre ohne nennenswerte "Alterung" weggesteckt. Dann kann das beim Fuse doch kein Thema sein, da mache ich mir persönlich absolut keine Sorgen. Da sollten wir uns eher allgemein über die Haltbarkeit der Latexmanschetten beider Anzüge und deren Zipper unterhalten!

    Ich hab heute mal den Fuse und den mystic angehabt.
    Wenn Geld keine Rolex spielen würde, würde ich den Fuse kaufen.



    Die Anzüge kann man preislich nicht direkt miteinander vergleichen! Der Mystic hat keine Kapuze und man braucht eine extra Fleece-Lage drunter, um auf die Wärme des Fuse zu kommen. Wenn man dann beim Mystic alles zusammenzählt, dann ist man locker beim Straßenpreis vom Fuse.



    Der Ion ist um längen angenehmer zu tragen als der Mystic. Bewegungsfreiheit ist besser.



    Der Tragekomfort eines wirklich locker sitzenden Anzuges und die Bequemlichkeit beim Fuse hat schon was. Zudem ziehst Du nach der Session den Anzug aus und hast danach nur 3 Sachen auf der Wäscheleine zum Trocknen (Anzug, dünnes Unterhemd und Unterhose). Und man selbst ist unter der Funktionsunterwäsche auch angenehm trocken. Beim Mystic darfst Du die extra Dämmschicht Fleece auch noch waschen und auf die Leine hängen. Das alles im Wohmobil und es kommt Freude auf! ;)



    ... die Halsmanschette ist verdammt eng, den Zipper bekommste alleine nicht zu.


    Die Halsmanschette z.B. wird entweder passend geschnitten oder über ein passendes Eimerchen gezogen und z.B. über Nacht etwas geweitet. Entsprechend ist mit den anderen Manschetten zu verfahren.


    Der Fuse läßt sich alleine schließen und auch wieder öffnen! Ich schaffe es mit einem angeknoteten Bändchen komplett alleine, auch ohne den Trick mit der Fahrzeugreling. Klar geht das nicht so locker wie ein normaler Nasszipper, aber es geht. Den Rücken dabei immer schön rund machen, also am besten nach vorne beugen und ein "breites Kreuz machen", z.B. durch die Verschränkung der Arme, dabei Schulter auch nach vorne schieben.

    Ja, du bist auf dem falschen Dampfer, mein Seal säuft bei falschen Fußtritten (im Dümpeln) trotz 88l so schnell ab wie ein 68l Board! Das einzige was 88l like ist, dass es entspannt ein 5,8er Segel trägt. Ich hatte mal ein 85l Crossoverboard, damit konnte ich wirklich richtig gut, entspannt und stabil dümpeln... Mein Ex-Board der Chilli wurde von der Surf mit 112l gemessen.... beim Fahren fühlte es sich aber kleiner an... so was meinte ich mit geil. mein C2 fühlt sich beim gleiten auch 10-15 kleiner an beim Dümpeln aber 10-15 größer (ähnlich wie ich den Chilli empfunden habe), geil was:eek: ... hab ich nun ein 100l oder 130l Board... hmm


    Das Wissen über Volumenverteilung und unterschiedliche Boardlängen und -breiten setze ich bei der Bestellung eines Custommades schon voraus. Ich verstehe Jürgen aber so, dass das Brett, -Volumenverteilung oder Brettlänge hin oder her-, definitiv 20 Liter zu wenig hatte. Das ist für mich der wunde Punkt und nicht irgendwelche Längen- oder Volumenverteilungsspielchen. Du behauptest doch, dass Jürgen nicht gewusst hat, was er da "geiles" gekauft hat und auch seine Kumpels haben das ebenfalls alle nicht erkannt. Das klingt mir persönlich zu stark drübergebügelt.


    Dass bei Serienbrettern mal 5 Liter mehr oder weniger Volumen drin sind, kann ich mir bei vorgezogenem Prospektdruck schon vorstellen. Da hilft dann auch das Auslitern im einen oder anderen Magazintest wieder weiter.
    Aber wenn ich zu einem Shaper gehe und sage, dass das Brett die Maße xx/xx haben und z.B. 107 Liter haben soll, dann will ich nicht 20 Liter weniger ohne eingehend über wet machende Shapealternativen zu diskutieren! Das bedeutet dann letztendlich Einparken und das Ziel deutlich verfehlt.
    Darum hätte mich das eigentliche "Missverständnis" beim ersten Brett schon interessiert. Da denke ich, sollten wir endlich mal auf die Antwort von Jürgen warten.


    Dass Jürgen mit dem neuen Brett mehr als zufrieden ist, freut mich natürlich!


    @EL Rumpo: das kann dir auch bei Cobra passieren... versuch da mal mit dem Shaper zu reden...


    Die Chance ist aber groß, dass das Serienteil von ein paar Mags getestet wurde, dabei auch ausgelitert wurde und ich daher schon eine gute Vorstellung habe, was mich erwartet. Eine Bierbankgurke habe ich persönlich noch nie erwischt. Ein Serienbrett lässt sich auch bei allgemeinem Nichtgefallen besser verkaufen.



    Ich glaube es geht hier nicht um 5l sondern um ca. 20l. Das Ding ist, es hat keiner gemessen sondern "nur" gefühlt, gell Jürgen.


    :eek:



    Wenn Jürgen der Meinung ist ... (manch einer findet so was aber geil) ....


    Genau so eine Diskussion beim Shaper würde ich fürchten. Bei 20 Liter Unterschied hat das bei mir aber mit Verlaub nicht viel mit "geil finden" zu tun. Das hat IMHO auch nichts mit dem sonst immer gelobten Fahrgefühl eines nächstkleineren Boards zu tun, wenn man wegen 20 Liter weniger Volumen im Dümpelmodus knöcheltief absauft und das aber so nicht wünscht. Oder verstehe ich da etwas vollkommen falsch?

    ... dass das erste für mich 2009 gebaute c2 Sailboards Performance Free 140 Custom nicht das gewünschte Volumen von ca. 140 l hatte ...


    Mir wurde nach meinen Wünschen ein neues c2 Custom gebaut


    ... Alles in allem ein für meine Ansprüche und mein Fahrkönnen perfektes Board mit geschätzten 145 l Volumen!!


    Hallo Jürgen,


    das zweite Board hat anscheinend geschätzte 5 Liter mehr, als von Dir geordert. Um wieviel Liter hat sich denn C2 Deiner Meinung nach beim ersten Board verschätzt gehabt?


    Du findest das Angebot sehr kulant. Tut mir leid, also im ersten Moment bin ich über die Ungenauigkeit beim Volumen doch erstaunt. Ich meine auch, bei Dir eine enorme Erleichterung herauszuhören, dass Du die nicht bestellte Ware auch ausgetauscht bekommen hast? Also muss es beim ersten mal überhaupt nicht gepasst haben.


    Das bestätigt mich doch mehr als gewünscht in meinen Befürchtungen, dass ich mit einer klaren Vorstellung zum Shaper gehe und dessen Umsetzung dann eben real nicht passt. Auf eine solche Debatte mit einem Shaper hätte ich keine Lust, da man ja auch viele Fahreindrücke nicht messen und "belegen" kann. Verkaufen kann man so ein Brett mit dem Argument "hab ich mir extra machen lassen und ist nicht so wie gewüscht" letztendlich ja auch nicht ... also ich weiß nicht ...



    Gruß
    ElRumpo

    Such mal nach "Tear Aid" unter ebay. Gibt es als 14 x 7,7 cm Streifen momentan für 8,55 incl. Versand. Ich weiß nur nicht, ob man für Neopren Tear Aid Typ A oder Typ B braucht. Das Band habe ich auch schon länger wegen der evtl. mal kommenden Reparatur von Superfreaks im Visier. Habe es aber bis jetzt noch nie bestellen müssen. Du kannst es gerne mal testen ;)

    also es gibt ja so test , z.b " auf einem bein stehen und gleichgewicht halten! dann die arme ausstrecken, ein anderer drückt auf den arm, man fällt um" dann mit Band " man hält sein gewicht, der andere braucht viel mehr kraft...."


    verkaufe selber diese bänder, kunden sind begeistert...



    Habe diesen "Test" zum Spaß mal mit meiner Frau gemacht und nur ein herkömmliches Neoprenbändchen benutzt. Hat genau so funktioniert wie in den tollen Verkaufsshows. Bei ihr hat es wohl gereicht, sich einmal auf die Situation zum Gegenhalten einzustellen oder ich habe unbewußt die Druckrichtung nach innen verändert, das wusste ich zu der Zeit nämlich noch nicht mal genau. Ich habe ihr den Hokuspokus über diese "Powerbändchen" erst gar nicht erzählt und einfach nur getestet.
    Schaut Euch doch nochmals die Links von mir an (Post #18) von den Kritikern und der Fernsehshow mit den vielen Probanden mit jeweils nur einem echten Produkt. Die sind evtl. in dem ausgeuferten Schlagabtausch total untergegangen. Der unterste Videolink "Applied Kinesiology" zeigt ganz nett, warum man diesen Verkaufsshows sehr kritisch gegenüber stehen sollte und wie es gemacht wird. So ein Ergebnis ist natürlich hart für die, die sich täuschen ließen (wenn es auch nur vom eigenen Glauben ist), aber in einem der Links wird erklärt, dass man sich auch als äußerst Gebildeter täuschen lassen kann.


    Mir hat mal einer am Strand erzählt, dass sehr gutes und taugliches Neokleber Zeug nach dem aushärten nicht hart sein darf sondern noch eine gewisse Elastizität haben muss.


    Hi Christian,


    wenn möglich sollte das Zeugs "gleich" flexibel sein und auch dauerhaft bleiben, wie das Neopren selbst. Alles andere stresst das Neopren um die Klebestelle herum und reißt irgendwann daneben auf.


    Flexibler Sekundenkleber klebt zwar perfekt und schnell, ist aber nicht flexibel genug und der nächste Riss an der Stressstelle ist vorprogrammiert. Ist bei mir zumindest durchgefallen. Ich weiß aber leider die Marke nicht mehr. Es war ein "Industriekleber" aus der Schuhreparatur.


    IMHO wichtig bei der Reparatur von Rissen ist, nur die Klebestelle zu benetzen und natürlich einen Neoprenkleber (Rigo) oder lösemittelhaltigen Pattex zu benutzen. Ein übergequollener oder flächig verstrichener Kleberest löst sich irgendwann durch Reibung oder rumzupfen und löst bzw. rupft dabei auch den Kleber in der eigentlichen Klebestelle wieder teilweise heraus.


    Ein Neopren"filler" für größere Macken in der Glatthaut (hatte da mal so ein schwarzes Zeugs extra für diesen Gebrauch) bleibt zwar nach dem Härten "flexibel", aber eben bei weitem nicht so gut und dehnfähig, wie das Neopren selbst. Deswegen reißt es rund um den Flicken immer wieder neu auf. Ist also dann eine mit der Zeit immer größer werdende Dauerflickstelle. Nun habe ich den Filler wieder komplett rausgeschnitten und einen Fahrradschlauchpatch darüber geklebt. Der Zugtest zeigt, dass der Patch genau so flexibel ist, wie das Neopren und sich im gleichen Maße dehnt. Den "peinlichen" roten Rand vom Fahrradflicken muss man halt mit Edding schwarz anmalen. ;) Langzeiterfahrung habe ich damit beim Neoprenanzug noch nicht, aber wie gesagt, sieht es beim Herumziehen mit der Hand sehr vielversprechend aus.


    Bei meinen Atan Schuhen haben sich die Fahrradflicken bereits im Dauertest bewährt.

    @rumpo
    welche hinweise oder threads meinst du? poste doch mal bitte nen link. ....


    spezialanfertigung: vielleicht erklährt das die wiedersprüchliche angabe auf der segeltasche (mast 400 extension 34 luff 404) das 4,5er ist eigentlich für einen 370er ausgelegt. vielleicht ein sondermodell für den 4m mast und die verlängerungsangabe vergessen zu korrigieren???


    Sorry, war mal kurz am Gardasee.
    Ufff ..., Links posten..., ich habe mich da wohl unglücklich ausgedrückt. Es sind keine extra Threads nur mit Hinweisen von Jeff oder Tom, sondern oft nur ganz kurze beiläufige Anmerkungen in laufenden Diskussionen.


    Ich meinte auch keine Spezialanfertigung für einzelne wenige Personen, sondern "Serien"-Segelgrößen, die extra noch auf einem kürzeren Mast gefahren werden können. Das ist vielleicht nicht immer die beste Lösung für schwere Fahrer, aber z.B. für Vielreisende, die mit so wenig wie möglich Masten durch die Welt jetten wollen oder leichte Personen ist es die bessere Wahl. Als ich mich bei meiner Segelpalette entscheiden musste, habe ich mich für ein "weicheres" 5.3er auf einem 400er Mast gegenüber dem härteren 5.5er auf einem 430er entschieden. Eine schwerere Person wählt da besser das 5.5er usw..


    Ich habe einen 370er im 4.5er stecken und habe auch unterschiedliche Prints auf Segel und Segelbag. Da hat HSM wohl immer wieder so seine Schwierigkeiten. Auch mit der Genauigkeit der Angaben habe _ich_ persönlich so meine Probleme. Anfänglich saß ich nur kopfschüttelnd vor dem Forum, wenn andere ihre cm-Angaben gepostet haben, - manchmal auch heute noch :). Bei denen war wohl immer alles bestens nach Specs und ich war immer mindestens 5 cm beim Vorliek drüber. Bis jetzt hat nur ein einziges von ca. 6 Freaks die Print-Angaben "getroffen" ;) Was aber immer passt ist ein Aufbau laut Jeffs Rigging Video (visuelle Trimmpunkte). Von da aus kann man dann weiter experimentieren oder einfach nur zufrieden weiter fahren. ;)

    Hast Du die diversen Hinweise in dieser Richtung vom Hersteller in seinem Forum schon mal gelesen? Ist wirklich interessant und im allgemeinen sehr offen in solchen Fragen. Der Hersteller baut wirklich einzeln abgestimmte Segelgrößen beim Superfreak und rechnet nicht von einem funktionierenden Prototyp die ganze Palette in klein und groß um. Nur so ein Verdacht von mir: Schau doch auch mal auf die zugehörigen Masten. Das 5er ist genau in der Mitte bei den Segeln für einen 400er Mast. Ein 4.5er dagegen ist am unteren Ende der 400er Empfehlung. Manchmal baut HSM auch für Leute mit speziellen Mastwünschen Größen, die mit viel Verlängerung gerade noch auf einen kürzeren Mast passen. Da ist halt irgendwann mit der Verlängerung Schluss und der Hersteller muss dann "ausgleichen", auch aufpassen dass das Segel nicht zu weich wird oder umgekehrt. Eben die hohe Kunst eines Segelmachers. Das trifft doch bestimmt Deine Eindrücke in den "unregelmäßigen" Abständen bei Vorliek und Gabelbaum, oder? Viele Segel wurden im Laufe der vielen Jahre auf Grund von Fahrer-Feedback und deren eigener Erfahrung wenn nötig angepasst, so dass sie vom Fahrgefühl und Fahrleistung genau zur typischen Segelgröße und in die Abstufungen passen. So lange der Eindruck auf dem Wasser stimmt, ist eine Abweichung in der reinen Qm-Zahl IMHO nicht wichtig.

    Sei froh dass Du noch nicht richtig angezogen hast. Das Plastikplättchen bricht ohne die Unterstützung des Metallplättchens schnell auseinander!


    Zudem könnte die Schraube ohne das "dicke" Metallplättchen zu tief in den Plug eindringen und im schlimmsten Fall ein Leck verursachen, das man vielleicht erst mal gar nicht bemerkt.