Beiträge von Benni2002

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Wenn die Stopfen nicht 100%ig dicht sind, gilt in der Regel der alte deutsche Grundsatz: Wo was rein kommt, kommt auch was wieder raus. Ich nehme das Kopfstück und stelle es so an die Wand, dass das darin befindliche Wasser nach unten Richtung Stopfen fließt und mit der Zeit (dauert manchmal Tage!) kommt es dann tröpfchenweise dort heraus. Sollte bei Carbongabeln (keine Korrosion) aber eigentlich kein Problem sein. Beim Schütteln der Gabel hört es sich immer schlimm an. Normalerweise sind es, wenn überhaupt, bei mir nicht mehr als 1 - 2 Tropfen nach einem Surfurlaub von zwei Wochen.


    Verstärkter Bereich?

    Vielleicht kann man sich einigen auf "den Bereich, der vom Hersteller für die Gabelbaummontage freigegeben ist" ;)


    Aber mal zurück zur Ausgangsfrage des TE: Was sagt so ein Mastvertrieb eigentlich selbst zur Bruchfestigkeit von 100% im Vergleich zu 90 oder 95%? Auf der NP-Homepage zum SPX 90/95 findet sich folgende Aussage:


    "Compared to TPX100 there is additional safety margin in strength built into the mast". Aha!

    Im Bereich Gabel sind die Masten doch zusätzlich verstärkt, oder? Was Fahrt ihr so maximal an Verlängerung bzw. guckt oben raus?

    40 cm Verlängerung, im Mast stecken dann ca. 18 cm, bei SDM und einem Freemove Segel mit viel Vorliekspannung. War vom Hersteller so empfohlen, funktioniert seit 10 Jahren. Zur Erinnerung: Bei passenden Mastlängen fuhr man mal sog. "Mastbecher" über dem Powerjoint. Die steckten max. 10 - 12 cm im Mast drin. Dieser wirklich geringe Überstand war eigentlich nie ein Thema.

    Ich habe in diesem Thread mal bis zum 4.1. zurückgeblättert (der Tag, an dem NiRo seinen letzten Beitrag geschrieben hatte ...). Ich kann von da an bis heute keinen einzigen Beitrag erkennen, in dem ein "Tobi-Bashing" betrieben oder sonstwie gegen den Speed-Kini als solchen gemotzt wird. Was soll der Beitrag # 41?


    Eine Sache hatte ich noch nicht erwähnt, die mich bei den Tests sehr interessieren würde. Es wäre schön, wenn bei den Tests auch einmal ein 5 oder sogar 10 Jahre altes Vergleichsboard bzw. -segel mitgetestet würde, um die tatsächlichen Fortschritte in der Entwicklung darzustellen. Möglicherweise hat die Industrie daran kein Interesse, obwohl die alljährlichen Werbeaussagen damit natürlich unterstützt werden könnten (ein entsprechendes Ergebnis vorausgesetzt). Für ein unabhängiges Magazin sollte so etwas jedoch möglich sein, und ich könnte mir auch vorstellen, dass ich nicht der Einzige bin, den das interessiert.

    Gruß, Wulf

    Es sollte kein logistisches Problem sein, gute beurteilte Segel oder Boards aus einem Test, der 2, 3 oder 4 Jahre alt ist, zum Vergleich hinzuzuziehen. Die sind notfalls noch zuhauf an jedem Strand vertreten, und sowohl surf als auch Jahrbuch testen ja inzwischen an hiesigen Spots und nicht nur in Südafrika oder auf Teneriffa. Wudoc hat den Kern wohl erkannt: "ein entsprechendes Ergebnis vorausgesetzt" ... Vielleicht ist man sich da nicht so sicher ... Das Wort "möglicherweise" im dritten Satz des Zitats kann man imho getrost streichen.

    Bei einer anderen Finne ist mir im Herbst die Finne einfach ausgebrochen und hab sie versenkt. Es waren nur noch die Finnenschrauben im Board. Zum Glück war es nur am Chiemsee, ca. 2 meter zum abtauchen, da es aber schon dunkel war muss ich im Frühjahr Mal auf Tauschstation gehen, zum Glück ist es auf dem GPS aufgezeichnet.

    Na dann mal viel Erfolg! Ich hatte mal auf gleiche Weise am Starnberger See ganz nah am Ufer (STEHtief bzw. hüfthoch! Aber sehr sandig) eine orangefarbene Finne verloren. SOFORT gesucht (zu zweit) und mit viel viel Glück nach einer Stunde Suchzeit gefunden.


    In 2 Meter Tiefe ... bis zum Frühjahr warten ... Oh ha ... Mein Tipp: Schnellstens suchen!!!!!!

    Papa Naish hatte schon immer seine eigene kleine Custom-Schmiede. Mag sein, dass er auch die Boards für seinen Sohn geshaped hat - auf den Boards von Robby prangte damals jedenfalls immer das Mistral-Logo, egal ob Wave- oder Raceboard. Dann gab es für ca. 3 Jahre die Mistral-Naish Hawaii Boards (ich hatte selbst so ein Waveschnittchen, muss so um 1999 gewesen sein), und dann war Naish auf einmal bei Mistral weg und gründete seine eigene Massenproduktion bei Brettern. Genaue Jahreszahlen kann ich leider nicht liefern, ist schon zu lange her, aber so wars.

    Das wäre nur eine Parallele zu Meister Naish himself: Der war auch von Kindesbeinen an mit Mistral liiert. Auf einmal hatte er dann seine eigene Produktlinie und, was damals auch kaum einer für möglich gehalten hat, stieg bei Mistral aus und hatte seine eigene Marke.

    Wenn ich mich recht erinnere, hat Ben Proffitt bei den letzten Wave-Worldcup-Übertragungen immer gesagt, dass John Skye bei seinen Heats mit diesem packbaren Wave-Rigg gestartet ist. Wenn man also Action-Bilder sehen will, könnte man das Video-Archiv von der PWA-Seite durchsuchen.

    Aus meinem Stall:


    Fanatic Freewave 2008 gewogen 6,0 kg (=Prospektgewicht) fast weiß Listenpreis 1.499 Euro

    Fanatic Freewave 2017 TE 6,3 kg (Prospektgewicht) ziemlich bunt Listenpreis 2.399 Euro


    Gewicht + 5% Preis + 60%

    Meine Erfahrungen:


    Dieses Frühjahr Sardegna Ferries hin und zurück: viele Hunde an Deck, aber alle ohne Maulkorb. Letzterer ist zwar offiziell vorgeschrieben, es wird aber offenbar "ohne" geduldet, denn Personal war genug da, die das gesehen haben, aber nicht eingeschritten sind.


    Tipps von einem Kumpel, der immer mit Hund reist:


    1. Es gibt Hundekabinen. Kostet natürlich. Oder:

    2. Lkw-Fähre von Piombino aus nehmen. Da kann man offiziell im Womo bzw. Wohnwagen während der Überfahrt drin bleiben.


    Gruß


    Bernd

    Nein, ich seh' den Trend "Foilen" ganz neutral. Wenn das aber der einzige Grund sein sollte, dass ein paar Big Names auf die boot zurückkehren, wäre dieser Schritt wohl leider nur eine Eintagsfliege. Es wäre schön, wenn die "Großen" als Dauergäste auf die boot zurückkehren würden, auch ohne ganz neue Geschäftsfelder wie jetzt wohl.

    Eine Sensation bahnt sich an:

    Boards and More hat sich angekündigt und offenbar hat Pryde eine Option.

    Starboard/Severne kommt auch wieder...

    Das wird doch nicht etwa daran liegen, dass der Trend "Foilen" dem geneigten Konsumenten als neuer Umsatzbereich näher gebracht werden soll ?.......

    Hallo kingofsurf,

    4 Monate Pause plus/minus war die erste Angabe vor der Op., aber aufgrund des guten Op.-Ergebnisses und des guten KG-Verlaufs war dann schon bald klar, dass es schneller gehen würde. Meine Verletzung war an der unteren Grenze bei Rockwood 3, aber wegen meiner Affinität zu Windsurfen und Tennis hat der Orthopäde dann doch zu einer Op. geraten, und das war gut so. Wenn es passende Windverhältnisse gegeben hätte, wäre ich wahrscheinlich schon nach 9 Wochen wieder aufs Wasser gegangen. Nach meiner Erfahrung waren folgende Dinge für die schnelle Heilung hilfreich: 1. Erfahrener Operateur 2. KG sofort (noch im Krkhs.) begonnen 3. Regelmäßige KG mit langsamer Belastungssteigerung - ich hatte insgesamt 18 KG-Sitzungen und habe zwischen den Sitzungen auch zuhause täglich geübt 4. Anfangs das Armkissen zur Schonung konsequent tragen.

    Kopf hoch! Im Anfang hätte ich auch nie geglaubt, dass es so schnell wieder geht. Vor allem hätte ich nie gedacht, dass ich jemals im Leben den Rückenreissverschluss des Neos wieder alleine hochziehen könnte :/

    Gruß aus München

    Bernd

    Hallo kingofsurf,

    ich hatte Ende August 2011 AC-Ruptur Rockwood 3 (MTB). Op. Tight-Rope. Nach 10 1/2 Wochen im November habe ich wieder am Gabelbaum gezogen und konnte auch den Rückenreissverschluss des Neos wieder alleine bedienen. Gleich nach Op. mit KG begonnen und konstant durchgezogen.

    Gute Besserung!

    Bernd