Beiträge von wwwerner

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    Das Gator ist für mich eher ein Freeracesegel mit überstehender Latte am Gabelbaumende. Welche Größe sollte ich nehmen? 6.5 (186cm Gabellänge) oder 7.0 (190cm). Da kommt dann noch ca 15 cm Überstand dazu. =O

    Ich fahre mit dem 6,7er Crossover-Segel gerne auch mal Duck-Jibes, von daher würde ich eher auf eine klassische Segeloutline, wie das Blade setzen.

    Nachfolger: Simmer Iron oder heute Simmer Apex.

    Beide Segel haben eine ähnliche Chrakteristik; halt "moderner" und über einen größeren Einsatzbereich sauber zu fahren.

    Davon habe ich auch schon einige. Sind ebenfalls Top Segel. Liebäugel jetzt aber mit einem Severne Blade in 6.7 (463/189)

    Mal sehen...

    So eine 23er Wavefine in Compositbausweise kannst du bedenkenlos in entsprechenden Boards und Einsatzbereichen fahren. Da ist es meiner Meinung nach so ziemlich egal, ob du eine teure Mausi Fins in G10, ne gelbe Plastikfinne a'la KaVier oder eben eine T-Zone Finne da reinsteckst. Die sogenannten "Leistungsfinnen" in hochwertigen Bauweisen mit schlankem Profil kommen erst bei Freerace- oder Slalomboards und ggf. auch noch bei flotten Freeridern zur Geltung.


    Ich bin auch im Besitz mehrerer Tekkno Finnen in der Größe bis 25 cm. 2x 23er Wave mit breiter Basis und viel Fläche und eine 25er mit ähnlicher Outline. Alle in GFK.

    Die beiden 23er sind absolut Top und konkurenzfähig, die 25er taugt nix, habe häufig einen Spinout damit. Demnach gibt es sicherlich bei den T-Zones und Tekknos gute, aber vereinzelnt auch weniger gute Finnen.


    Fazit: Kaufen und probieren. Taugt sie nicht, verbimmelst du sie halt wieder. Das Risiko bleibt klein.

    Wenn das Board innen trocken ist, kann es meiner Erfahrung nach deutlich höhere Temperaturen ab als wenn Wasser drin ist.

    Hast du das bei einem Board beobachtet oder bei vielen Boards? Waren die Vergleichsbretter identisch (Marke, Materialaufbau)?

    Ich denke das hängt von so vielen Faktoren ab, dass man hier keine allgemeingültige Aussage treffen kann.

    Es hängt vielmehr von der Qualität des verarbeiteten Sandwich und den verwendeten Komponenten ab. Ein sauber verarbeitetes Board wird sich auch mit etwas Wasser im Rumpf nicht delaminieren. Andersherum, ich habe mal ein Board besessen, das hat sich nach 14-Tagen Gebrauch über eine große Fläche delaminiert. Es war innen furztrocken, aber eben schlampig laminiert.

    Die Simmer Crossover Segel galten über viele Jahre als Top Performer. Ich selbst habe einige dieser Segel gefahren und war, bzw. bin auch heute noch echt überzeugt von den Tüchern. Habe sogar aktuell noch ein 6.7er Crossover aus 2007 (466/197) in Gebrauch. Muss mich jetzt aber langsam mal um einen Nachfolger kümmern...ist halt sehr langlebig, da das Monofilm eine Spur dicker ist, als bei den meisten aktuellen Segeln.


    Ich kann das Segel sehr variabel trimmen. In der Regel habe ich ein mäßiges LL im Top, die Latte oberhalb des Gabelbaums liegt hinterm Mast, so bleibt das Segel ohne Winddruck flach (Manöver), hat aber bei Wind ordentlich Vortrieb, ist dennoch sehr gut kontrollierbar, auch wenn's richtig bläst.


    Einen würdigen Nachfolger zu finden wird schwer.

    Ist doch gut, dass Lidl ein günstiges und gutes Einsteiger-SUP anbietet, so finden auch Leute zum Wassersport, die nicht so viel Geld ausgeben wollen/können.

    Ich frag mich immer, was ändert sich denn da im Jahreszyklus groß, ausser das Design? Vielleicht hier und da mal ein Shape-Gimmick.


    Ich finde es gut, wie es z.B. Simmer macht. Es werden Boardlinien entwickelt und in Versionen beschrieben. Diese Versionen bleiben z.T. über Jahre, bis ein wirklich ausgereiftes Produkt mit einer Versionsänderung auf den Markt kommt.

    Der Kunde hat so länger aktuelles Material. Der Hersteller kann kostengünstiger produzieren, da die fertigen Boards ggf. über Jahre gelagert und zu stabileren Preisen verkauft werden können.


    Bei dem jährlichen Innovationsdruck, den sich einige Hersteller aussetzen, kann sich auch schon mal ein Board "verschlechtern" oder sagen wir mal, es kann passieren, dass die gewohnten Fahreigenschaften sich verändern und plötzlich aus einem bei Kabbel gut kontrollierbaren Brett eine Zicke wird. Beispiele gibt es hier einige.



    Wenn du den Lüfter im Einsatz hast, wie 'wasserdicht' ist er, bzw. ich habe kein Detailbild vom Innenteil gefunden, besteht nicht eventuell die Gefahr das bei Regen Wasser in den Innenraum dringt, und was ist bei fahren im Regen?

    Also, der Lüfter wird aufgesetzt und hat eine ringförmige Schaumdichtung (Bild: schwarzer Ring auf der Ansicht von unten) unter der Rosette. Die Rosette, also der Lüfter an sich, wird mit 6 Schrauben verschraubt. Die Schaumdichtung habe ich weggelassen und statt dessen Butyldichtmittel (Dekalin, Dekaseal) genommen.

    Somit ist der Lüfter wasserdicht montiert. Die Rosette hat etwa eine Höhe von ca. 3-4mm. Das hört sich erstmal nicht sehr viel an, reicht aber um bei normalem Regen das Wasser abzuleiten (Hängergefälle*).


    *Ich habe den Lüfter hinten platziert, weil ich den Hänger bei Standzeiten vorne etwas absenke (Gefälle für Regenwasser).

    Bei normalem Regen kommt kein Wasser durch den Lüfter. Während der Fahrt bei stärkerem Regen kann es durchaus schonmal vorkommen, dass ein bisschen Wassser ins Innere dringt. Das hält sich aber meistens in Grenzen. Im Stand nur bei Platzregen einige Tröpfchen.

    Der Dümmersee ist eigentlich ein tolles Binnen-Surfrevier. Der Wind ist zwar binnenseetypisch meist böig, aber der See ist überdurchschnittlich gut belüftet. Nicht selten auch für's kleinere Material.

    Mit großen Freerider/Slalomboards und Segeln ist man dort bestens aufgehoben. Man kommt auch sicher weitaus öfter als 10 mal/Jahr auf's Wasser.

    Ich habe selber 9 Jahre fast jedes Wochenende dort verbracht und habe meine effektive Surfzeit um ein Vielfaches erhöht.


    Also am Spot kann es nicht liegen. Tja, weiter weiß ich auch nicht...

    Aber das mit dem Briefmarkensammeln vom Dr. Spinout....da ist was dran ;)

    ich fand den 95er STB jetzt auch nicht so super... hatte häufig Spinouts (liegt aber wahrscheinlich an meiner Fahrtechnik und/oder zu kleinen Finnen)

    Angleiten war jetzt gefühlt nicht besser, als beim klassischen Shape

    Habe mir im Hänger hinten, oben diesen Solar-Lüfter eingebaut und muss sagen, das Teil funktioniert jetzt seit einem Jahr tadellos. Dort ist ein Schalter dran, um ihn bei Bedarf abzuschalten. Wenn du den Lüfter vorne einbaust, kann man ihn schlecht bedienen.



    Vorne an den Seitenwänden, oben habe ich diese Permanent-Lüfter als Luftquelle eingebaut, somit habe ich immer ausreichend Luftaustausch im Hänger.


    @Boardbags: ich verzichte nicht drauf, weil man immer mal gerne irgendwo beim Reinschieben oder Rausholen aneckt. Bevor ich die Boards einpacke müssen sie aber trocken sein, sonst Pickelchen ;)

    Tachchen,

    auch wenn´s nicht ganz politisch korrekt ist:

    Wenn ich ein (Free-)racer fahren will, wollte ich auch ohne das Verhüterlie auskommen :meine-meinung:

    und was soll uns das jetzt sagen? :confused: Manche leute müssen auch zu allem ihren Senf dazu geben...:headscratch:

    Also ich fahre die 5mm Version der NP Schuhe und habe damit keinerlei Probleme. Fahre die hinteren Schlaufe mit den Schuhen allerdings um ein Loch versetzt, sodass die Schlaufe etwas breiter ist.

    Lg


    cad184

    Es gibt nur mit den vorderen Schlaufen Probleme. Hinten wird der Fuß ja easy vor einer Halse o.ä. aus der Schlaufe gezogen und davor gesetzt. Schwierig wird's, wenn der Fußwechsel ansteht und der Fuß noch zu tief, bzw. fest in der vorderen Schlaufe sitzt.