Posts by wwwerner

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Das Team des Surf-Forums

    Trimmkurbel

    Vorteil:

    • erleichtert das Trimmen des Segels enorm


    Schrumpfschlauch oder Gewebetape am Gabelbaumbelag

    Vorteil:

    • verhindert Abrieb des Gabelbaumbelags (Trapeztampenposition)


    Gaffa-Tape (Verbindung obere und untere Masthälfte)

    • verhindert das Eindringen von Spülsand und erleichtert das Zerlegen des Masts Aftersurf

    Variotrapeztampen

    Vorteile:

    • Bei unterschiedlichen Bedingungen und Segelgrößen mal eben schnell die Tampenlänge optimal einstellen.
    • mehrere Nutzer des Gabelbaums können die bevorzugte Tampenlänge einstellen, ohne gleich die Gabel zu demontieren, um passende Trapeztampen aufzuziehen.

    Neoprenmantel:

    Vorteil:

    • in Surfpausen kühlt man nicht aus

    Frotteeponcho:

    Vorteil:

    • Spanner haben beim Umziehen keine Chance mehr 😜

    Kein guter Tag für Albeau heute, ist im Ranking ordentlich abgerutscht.

    Im Gegensatz zu Gunnar Asmussen, der hatte heute einen Top Tag! Platz 13 im Ranking.


    Der Stream war heute eine Katastrophe. Immer wieder Verbindungsabbrüche, chaotische Interviews, von denen man teilweise nichts verstand, weil das Mikro zu weit von der akustischen Quelle entfernt war, u.v.m.


    Dann überwiegend mit einer schlecht auflösenden Strandkamera gefilmt, wo immer wieder irgendwelche Surfschüler, Kiter, Materialtester durchs Bild gefahren sind.


    Nur EINE Drohne im Einsatz (man hatte wohl zu wenig Batterien), die dann auch nur gelegentlich Bilder geliefert hat.


    Ben Profitt konnte einem leid tun, er musste auf die weite Entfernung hin die Rennen kommentieren. Er hat trotzdem in gewohnter Qualität geliefert, obwohl man eigentlich nur raten konnte, wer, weit draussen auf dem Fjord, gerade in welcher Position fährt.


    Also da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.

    Man sollte nicht vergessen, dass grundsätzlich im Herbst (eigentlich jetzt schon) im Ijsselmeer ne Menge Wasser fehlt. Minus 25cm sind es aktuell und das wird noch weniger. Also wenn man nicht 500m rauslaufen will (speziell Hindeloopen und Workum) und man keine kurzen Finnen fahren kann, sollte man sich andere Spots suchen.

    Was war das denn für ein Segel? Evtl. große Masttasche?

    Davon ab, wenn der Wind nicht reicht oder sehr knapp ist, wird es mit jedem Segel schwer nen Wasserstart hinzulegen. Ich schwimm dann immer mit kräftigen Zügen eine Hand am Mast nach Luv, um den Mast im geeigneten Moment kurz in den Wind zu drücken. Ist der Mast erstmal draußen, klappts meist auch mit dem Wasserstart. Vorausgesetzt die Böe reicht dann auch. Ansonsten lieber Schotstart, wenn das Board groß genug ist.

    teenie : Amwind ist immer langsamer als Raumwind. Wenn du in einem Windloch anluvst, überziehst du dein Segel, weil der Wind plötzlich deutlich abnimmt, die Geschwindigkeit nimmt ab und du gibst zuviel Druck auf die Finne? Folge: Strömungsabriss. -> Einparken


    Um das zu vermeiden, fällst du im Windloch auf einen leicht raumen Kurs ab. Dadurch verringerst du den Druck auf die Finne, Du entlastest den hinteren Fuß und das Segel kommt etwas mehr in aufrechte Position, das Board wird dadurch mehr über den Mastfuß belastet, was mehr Gleitfläche ins Wasser drückt. -> Durchgleiten mit weniger Segeldruck

    Wenn man sich die Wellen auf dem Bild von DD ansieht, ist es wahrscheinlich die Strömung, die das Material fortgetragen hat.

    Wenn irgendetwas kaputt gegangen ist, bspw. der Mastfuß oder so und das Brett verabschiedet sich, hat man schlechte Karten, egal ob man 30, 40, 50 oder eben 80 Jahre alt ist.

    Man sollte in solchen Bereichen mit stärkerer Strömung nicht allein rausgehen, auch wenn es zwischen den Inseln nur knapp 2,5 km sind.

    Die Rollen verschwinden unterm Protektor. Ich würde sagen nicht mehr und nicht weniger Quetschgefahr, als herkömmliche RDM-Verlängerungen mit Plastikfuß.

    Was mir negativ aufgefallen ist bei den abgespeckten Varianten, dass man fürs Vorliekstrecken weniger Fußauflage hat. Aber da hier ja überwiegend Slalomleute unterwegs sind, trimmen die wahrscheinlich mit ner Trimmkurbel. Dann ist es egal.

    Die Balance hat leider nicht lange gehalten. Beim ersten, wirklich leichten Grundkontakt im Sand bei leichter Gleitfahrt gab es ein lautes Knacken und ich bin im Wasser gelegen samt Finne.

    Es war nicht mal ein Rucken zu spüren, da bin ich mit den GFK/G10-Finnen ganz anderes gewohnt und mir ist noch keine Finne abgebrochen.

    Materialfehler? Könnte man das reparieren?P1050334.JPG

    Der Bruch hatte seinen Ursprung im Schraubenloch, so wie es aussieht. Vielleicht Schraube zu lang oder zu festgeknallt.


    Ich finde aber dennoch die gesamte Bruchstelle sehr porös, das sieht irgendwie nicht normal aus. Könnte da vielleicht die Harz-/Härtermischung nicht gepasst haben? Vielleicht täuscht das auch. Wie ist denn die Beschaffenheit des Materials? Hast du mal mit ner Zange versucht ein wenig abzuknapsen, ist das Material brüchig oder fest? Auch das Finnenblatt oberhalb vom Cutout sieht so spröde aus...


    Einen ähnlichen Effekt hatte ich mal, als ich dem Epoxydharz zu viel Glasbubbles zugefügt habe. Das ganze wurde dann auch brüchig und spröde.


    Bin mit meiner Powerboxfinne im Dümpeln gegen einen Stein gefahren, da fehlten dann 5 cm von der Finnenspitze, die Basis war aber tip top :nixweiss:

    ein Foto wäre nicht schlecht...