Posts by sheshe

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Ich habe eine grosszügige Aluplatte zur besseren Druckverteilung dazwischengeschoben. Wahrscheinlich reicht aber eine normale Unterlagsscheibe. Die Mastfuss-Mutter habe ich mit einer "normalen" Mutter mit Selbstsicherung ersetzt.

    Ich fahre nur Atan, im Winter (6° Wasser) die hohen, im Sommer die tiefgeschnittenen. Halten nicht ganz so viel aus wie andere Schuhe, über Muscheln zu gehen ist nicht empfehlenswert, dafür sind es die einzigen Schuhe mit wirklichem Barfussfeeling. Und im Winter reichen die 3mm dicken Schuhe auch gut aus, trotz kalten Temperaturen. Sonst halt noch ne Socke darunter anziehen. Gibts in Split oder normal. Wenn man die hohen unter die Neo-Beine anzieht, kommt kein oder nur wenig Wasser rein...


    Was anderes schau ich mir gar nicht mehr an. http://atan.fr/en/surfing-booties-6


    PS: Grad gesehen, es gibt neu sogar solche mit Kevlar Sohle, also auch bei Muscheln kein Problem mehr. Die kenne ich aber (noch) nicht.

    2. Grippe-Impfung dann, wenn sie wirklich hilft...hatte immer im Hinterkopf dass sie nur so mäßig hilft wegen Veränderung des Grippevirus.

    t36

    Vielleicht kannst du Punkt 2 nochmal aufklären ob das überhaupt stimmt, weil wenn nicht gäbe es eigentlich keinen Grund dagegen...

    Die Grippe Impfung muss jährlich neu gemacht werden, weil andere Stämme vorherrschen, bzw. abgedeckt werden müssen. Dieses Jahr sind glaube ich 4 Stämme mit der Impfung abgedeckt.

    Vielleicht noch eine eher unkonventionelle Meinung: Dein Segel war zu gross. Ich weiss, der Fox verträgt gut auch grössere Segel, aber so wie ich das einschätze wärst du da mit einem 4.7-5.3 locker gefahren (du hast leider keine Angabe gemacht, wie gross das Segel auf dem Video war). Insbesondere wenn man sich an ein neues Board gewöhnen muss, ist es manchmal hilfreich mit dem kleineren Segel anzufangen und erst nach der Gewöhnungsphase wieder etwas grösser zu fahren. Denn durch das kleinere Segel fällt die falsche Technik viel deutlicher auf, damit kann man es auch einfacher korrigieren. Mit viel Druck lässt sich alles irgendwie gerade mal so durchdrücken, das führt dazu, dass man sich weniger mit der Technik befasst.


    Vielleicht schätze ich aber die Bedingungen auch gerade falsch ein....


    PS: Ich brauche auch meistens etwas Zeit, wenn ich mal wieder das Wave-Schnittchen nehmen kann, weil ich es (leider) viel zu selten fahren kann. Das ist wohl normal.

    Im Prinzip ist es einfach: Je weiter vorne der Druckpunkt,, desdo weniger wandert er. Es macht auch das Segeln einfacher, da man eben auch einfacher den Druck aus dem Segel rausnehmen kann, weil man näher an der Rotationsachse ist.

    Das verstehe ich jetzt aber nicht so ganz. Der Druckpunkt ist ja immer die Rotationsachse, egal wo er liegt.


    Mal abgsehen von der ganzen Diskussion, ich sehe noch immer Leute, die bei kleinen Segeln (nicht Slalom!) die Tampen 2-3 Handbreit auseinander fahren. Da bringt es wesentlich mehr, die Tampen max. Handbreit auseinander zu haben um das Segel besser rotieren zu lassen und damit Böen abzufedern.

    Interessant finde ich, dass Nideker mit aufgeführt wird. Ich dachte, dass es die schon seit ca. 20 Jahren nicht mehr gibt. Oh, was war mein “Extreme” ein geiles Board..

    Dachte ich auch, habe aber gerade nachgesehen und die gibts tatsächlich noch immer. Da gehören übrigens auch Jones (Boards) und Flow (Bindungen) zum Konzern. Gündung 1887 (!)

    Übrigens, unsere deutschen DAX Aktien sind vom Hoch um ca. 40% gefallen. Hierzu ein kleines Rechenbeispiel. Wenn etwas um 40% fällt, um wie viel muss es dann wieder steigen, dass es wieder den vorherigen Wert erreicht?

    Oder andere Betrachtungsweise: Wenn man jetzt einsteigt, wie viel Rendite wäre dann bis zu einer Normalisierung der Märkte möglich? :-) Ich fange jetzt langsam an, tranchenweise einzusteigen - Vor allem Tech und Öl sind momentan sehr attraktiv

    Eine vielleicht perverse Idee zum Thema. Ausgehend von der Annahme, das sich sowieso 60-70 % der Menschen in D anstecken werden (wahrscheinlich noch mehr), wäre es da nicht besser, sich gleich mit dem Virus zu infizieren? Noch gibt es genügend Beatmungsplätze, was sich schnell ändern kann.

    Ich habe mir das natürlich auch überlegt. Rein Betten-technisch wäre es besser, sich ganz zu Beginn zu infizieren. Behandlungstechnisch aber nicht. Denn es werden laufend neue Erkenntnisse in die Behandlung einfliessen. Zudem bist du jetzt zu spät dran, denke, wie die Situation in 7-10 Tagen sein wird. Jetzt ist zu spät.

    so unnötige Notrufe haben wir jedes Jahr bei uns.

    Ist für außenstehende nicht Surfer warscheinlich schwierig einzuschätzen ob man Hilfe braucht oder nicht.

    Von den Kitern übernommener Link, anscheinend von gestern:

    https://www.merkur.de/lokales/…nberger-see-13609598.html


    „In dieser Krisenzeit sollten es die Leute unterlassen, so was zu machen. Es ist keine Zeit, um Wassersport zu betreiben und sich und andere im Notfall in Gefahr zu bringen.“


    150 Rettungskräfte im Einsatz wegen zwei Kitern...

    Soll ich mal ketzerisch und polemisch sein ?

    Vergleicht mal die Altersgruppen der "Corona Ignoranten" und der "Fridays for Future" Bewegung........dann lasst uns später nochmal über Verantwortungsbewusstsein diskutieren ;-)

    Das lässt sich sicherlich nicht verallgemeinern, aber über "gewisse Schnittmengen" würden mich jetzt nicht überraschen.

    Und alle essen Brot!! Verbietet das Brot!!!!


    Das hat nichts mit ketzerisch zu tun, das ist einfach nur idiotisch, solche Vergleiche anstellen zu wollen, Sorry!

    Mein größtes Problem ist tatsächlich auch nicht, dass man sich zurückhalten soll. Mein größtes Problem ist, dass ich befürchte, meine Fitness zu verlieren, die ich mir gerade sehr mühselig über den Winter angeeignet habe. Im Alter wird es immer schwieriger vor Allem, wenn man tendenziell eh immer übergewichtig war die letzten 20 Jahre.

    Wenn ich morgens nicht biken kann und mittags nicht SUPen, bin ich echt frustriert. Mir tut jeder Tag sehr weh, zumal aktuell das Wetter wirklich gut ist und der See im Winter leer. Jetzt wurde der See gesperrt und ich gehe 2x am Tag je 1h biken. Heisst aber auch, ich tue nichts mehr für den Oberkörper. Wenn das Biken auch noch wegfallen soll (falls es eine Ausgangssperren geben könnte, was ich nicht glaube), weiss ich nicht, ob ich mich strikt daran halten kann. Dann fahre ich wohl dennoch nachts, Hauptsache Bewegung. Auf alles andere kann ich verzichten...

    Verstehe ich! Insbesondere Ausdauertraining wird schwierig. Kraft ist ja problemlos möglich in den eigenen 4 Wänden.


    Aber du kannst ja deinen Trainingsplan umstellen: sowas zum Beispiel

    Quote

    Durch die beispiellosen Folgen der Coronavirus-Pandemie könnte die Zahl der Arbeitslosen weltweit in diesem Jahr um fast 25 Millionen steigen. Das ging am Mittwoch aus einer Analyse der Weltarbeitsorganisation (ILO) hervor. Nur wenn die Länder weltweit gemeinsam Lösungen finden, um die Weltwirtschaft zu stützen, könne es glimpflicher ausgehen, teilte die UN-Organisation in Genf mit.

    Dazu gehörten der Schutz für Arbeiter und Angestellte an ihren Arbeitsplätzen und Massnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze. Im besten Falle liesse sich die Zahl auf 5,3 Millionen zusätzliche Arbeitslose begrenzen. 2019 lag die Zahl der Arbeitslosen weltweit nach ILO-Schätzungen bei 188 Millionen. Während der Finanzkrise 2008/2009 sei die Zahl um 22 Millionen gestiegen.

    «Dies ist nicht mehr nur eine globale Gesundheitskrise, sondern auch eine Arbeitsmarkt- und Wirtschaftskrise, die weitreichende Folgen für die Menschen haben wird», sagte ILO-Generaldirektor Guy Ryder. Betroffen seien die ohnehin Benachteiligten: Frauen und Migranten, Menschen im Niedriglohnsektor, junge Leute und ältere Arbeitnehmer.

    Die ILO schätzt die Einkommensverluste durch die Coronavirus-Pandemie auf zwischen 860 Milliarden und 3,4 Billionen US-Dollar (bis zu 3,1 Bio Euro) bis Ende 2020. Damit ginge auch die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen zurück, was wiederum Unternehmen zu spüren bekämen.