Beiträge von sheshe

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    Ich geb auch mal noch meinen Senf dazu. Was für ne Halterung verwendest du? Ich könnte die Flymount empfehlen, die kann man schnell an verschiedenen Stellen anbringen. Generell finde ich Einstellungen vom Gabelkopf besser als vom Schothorn, da man den Fahrer (und die Gesichtsausdrücke) sieht. Dazu kann die Kamera auch gerne mal an den Mast gehängt werden (nicht allzuweit oben wegen dem Weitwinkel!). Noch schöner wäre es, wenn du drei GoPros gleichzeitig verwenden würdest. Dann hätte man pro Manöver schon mal drei verschiedene Einstellungen und kann den Schnitt etwas spannender machen.


    Und natürlich auch von aussen gefilmt. Wenn du wirklich niemand hast, der (mit anständigem Zoom und Tripod) dich filmt, gibt es immernoch das hier: https://soloshot.com/

    Ein Kumpel hat das in Kapstadt ausprobiert (war damals noch als Kickstarter und er hat drei Jahre oder so auf die Fertigstellung gewartet) und das Ergebnis ist echt toll. Die Kamera kann auch automatisch zoomen etc. Gegen Diebstahl hilft das Aufstellen im Auto, hast dann halt nur einen beschränkten Winkel, ohne dass dir die A/B-Säulen in den Weg kommen.


    Drohne ist eigentlich auch immer geil und ne kleine Mavic pro fliegt auch bei viel Wind.


    Der Rest wurde eigentlich schon gesagt. Reines Slalom ist halt einfach nicht so spannend....

    Ich mach das auch beim Freestylen. Gerade bei wenig Wind und Kursen mit viel Druck auf der Finne (Amwind) hilft das sehr. Spinouts lassen sich in diesen Bedingungen durch Halten der Startschot stark verringern und Windlöcher besser durchgleiten.


    Sieht aber richtig doof aus :-)

    Reine Zeit auf dem Wasser nützt aber nicht immer viel. Man muss sich unbedingt etwas vornehmen und dieses dann auch üben. Beispiel Duckjibe: Wenn ich das üben möchte, mache ich JEDEN SCHLAG einen Versuch, den ganzen Tag lang. Vielfach (auch aus eigener Erfahrung), denkt man sich dann: "Ach, aber es wäre endlich mal Wind und ich will eigentlich nur ein bisschen fahren und nicht die ganze Zeit reinfallen". Das kann man schon, bringt einen einfach nicht weiter...


    Als Relation:

    Bis ich meinen ersten Vulcan stand, war ich zwischen 1-2 Monate jeden Tag mind. 1h auf dem Wasser und hab nur Vulcan geübt. Das sind ca. 40 Tage, in denen ich nur geübt habe und praktisch keine Fortschritte verzeichnen konnte. Bis es irgendwann mal "Klick" gemacht hat und ab da ist alles einfach. Dafür kann ich jetzt viele Tricks auf Port- und Starboard Tack.

    Nachdem ich zwei Jahre als Stationsleiter/Instruktor jeden Tag aufm Wasser war, war bei mir die Motivation auch ziemlich weg. Dann bin ich in die Welle und jetzt ist sie wieder da, wie am ersten Tag :-)


    Ich habe zudem weitere Lust gewonnen, in dem ich neue Manöver gelernt habe. Also auch Sachen wie Monkey-Jibe etc., die ganzen Oldschool tricks und mich nicht nur auf New School versteift habe. Das könnte evtl. etwas bringen? Ich habe mir vorgenommen, sämtliche Tricks im Tricktionary zumindest mal zu probieren. Bin an vielen gescheitert, aber einige haben wieder extrem viel Spass bereitet.

    das slingshot sieht auch so aus. oder meinst du dieser hubbel in der mitte?


    PS: der Air-style 93 fühlt sich richtig gut an am fuss, er ist noch etwas gewöhnungsbedürftig kurz. mehr kann ich noch nicht sagen, da zu wenig wind. morgen vielleicht nochmal ne front...

    Django es ist quatsch, dass das eine nicht mit dem anderen zu tun hat, Plastik ist ja nicht nur ein problem im Meer. Wird weniger plastik verbraucht gibt es weniger Müll, also auch weniger Müll im Meer.

    Nein, eben nicht. Schlimm genug, wenn der gesammelte Müll der gelben Säcke verbrannt wird.

    Aber ins Meer gekippt? Welcher Deutsche wirft seine Verpackungen ins Meer? Machen das die Küstenbewohner

    etwa? Also wir Baden-Württemberger machen das jedenfalls nicht. :)

    Schau mal hier. Und wir sind hier ziemlich weit weg vom Meer. https://www.watson.ch/Wissen/S…en-53-Tonnen-Mikroplastik

    Ich wiege 75kg, der qt ist fast ein bisschen zu gross, aber manchmal brauchts ja auch noch etwas "Überschuss"-Volumen :-) 


    Den qt werde ich auch als Föhnboard einsetzen (bis 50kn) und verschieden Setups testen (quad, twin, evtl. sogar single fin/Thruster) und danach einen kurzen Bericht schreiben. Ich habs noch nicht gewogen, in der Hand habe ich ihn aber etwa gleich schwer wie der Campello Wave eingeschätzt. Weitere Angaben kann ich nächste Woche nachreichen.

    Meine zwei neuen Boards sind auch angekommen! Freue mich schon auf das erste Mal einwassern :-)


    Vielen Dank Totti für die wie gewohnt reibungslose Abwicklung und die hohe Reaktionsfreudigkeit.

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    Mal eine Frage von einem nicht-Slalom Fahrer: Würde es auch helfen, die Tampen ein klein wenig hinter dem Druckpunkt festzumachen? Dadurch kippt das Segel doch vorne etwas weg und es zieht einem ganz leicht nach vorne -> mehr Druck auf dem vorderen Fuss?!

    Spannend, ist momentan bei den Franzosen mit 960€ angegeben. Müsste man sich fast mal bestellen und ausprobieren.


    Ich wollte schon immer mal ein Foil kaufen, aber dafür hätte ich noch ein (Deep)Tuttle Board gebraucht und die sind selbst gebraucht kaum aufzufinden. So werde ich wohl einfach meinen alten Freestyler nehmen, Löcher bohren, so dass die Platte durchs Board mit 4 zusätzlichen Schrauben verschraubt wird (in der Platte sind die Löcher schon vorgebohrt) und dann mit PB foilen. Müsste eigentlich funktionieren, mal schauen per wann es erhältlich ist.


    Beim Board hätte ich gedacht, dass ich etwas grössere Löcher als Schraubendurchmesser bohre, dann mit Harz auffülle und das Schraubenloch reinbohre/Inserts einsetze. Entweder ganz durch bis zum Deck oder dann mit Inserts und kürzeren Schrauben. Denkt ihr, dass das funktioniert?

    Hi,


    zu b):

    Ich denke, sobald es zu einem Unfall kommt, ist die grobe Fahrlässigkeit immer im Fokus der Untersuchungen. Es gibt keine Definition, ausser vielleicht: "Dementsprechend begeht derjenige eine fahrlässige Handlung, der es an jener Sorgfalt vermissen lässt, welche von einer Person in seiner Situation zu erwarten wäre."

    Da es zu erwarten ist, dass man als Fahrer die Bestimmungen zur Ladungssicherung und Gewichtsgrenzen kennen muss, ist die grobe Fahrlässigkeit bereits gegeben, sobald man auch nur schon leicht über der in der Bedienungsanleitung festgesetzten Limite ist.


    zu c):

    Das ist noch schwieriger zu sagen und hängt wohl auch vom Schadenbeauftragten ab. Wenn natürlich eine extreme Überschreitung bewiesen werden kann, kann man zum Schluss kommen, dass sich das Fahrzeug anders (höherer Schwerpunkt, Lastenträgheit, etc) verhalten hat. In so einem Fall denke ich, dass es je nach Schadenbeauftragter bis zu 50% sein könnte. Bei Schnee/Regen evtl. noch mehr. Dies sind aber nur reine Schätzungen von mir. Eventuell müsstest du eine Anfrage bei deiner Versicherung starten.


    PS: Ich bin im Versicherungsgeschäft tätig und sehe tagtäglich, wie sich Versicherungen vom Entschädigen eindeutiger Fälle drücken. Insofern kann wohl keiner 100% richtige Aussagen zu diesem Thema liefern und man müsste einen konkreten Schadenfall vorliegen haben um zu sehen, wie die Versicherung reagiert. Wenn es nur eine geringe Schadenhöhe ist (z.B. Sachschaden), wird sowieso eher ein Auge zugedrückt, als wenn es um einen massiven Schaden (z.B. Personenschaden) geht.

    reggi, du wolltest einen Artikel? hier:

    § 81
    Herbeiführung des Versicherungsfalles


    (1) Der Versicherer ist nicht zur Leistung verpflichtet, wenn der Versicherungsnehmer vorsätzlich den Versicherungsfall herbeiführt.

    (2) Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei, ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen.


    Die Dachlast ist angegeben, wenn du die nicht beachtest handelst du (grob) fahrlässig und der Versicherer ist zum Regress berechtigt.