Posts by sheshe

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    Also ich fahre auch teilweise auf meinem Waveboard nur einbeinig in der Schlaufe und bin sehr froh, dass Patrik bei diesem Design (die farbigen haben das nicht) das Pad auch noch vor der Schlaufe (roter Kreis) stehen gelassen hat. Dadurch hat man etwas mehr Stabilität beim Fahren ohne Schlaufen.


    Aber ja, ich schweife auch ab. Back to topic

    Bei einem Windloch bzw. zum Durchgleiten lasse ich beide Füsse in den Schlaufen (ja, der hintere kommt dann rein), damit ich mich so richtig fest richtung Nose lehnen kann. Durch den hinteren Fuss in der Schlaufe kann ich auch eine Böe abfedern, bzw. direkt wieder in Geschwindigkeit umsetzen und es zieht mich dadurch nicht vornüber (Schleudersturz). Wenn man dann den hinteren aus der Schlaufe nimmt und eine Böe kommt, auf die man nicht eingestellt ist, endet es oft im Schleudersturz. Gewicht ist dann zu ca. 70% auf dem Mastfuss, 30% auf dem vorderen, der hintere ist quasi in der Luft bzw. hängt oben in der Schlaufe. Das geht aber fast nur mit 3 Schlaufen. Mit 4 wird es schwieriger.


    Wasserstart meistens nicht direkt in die Schlaufe, ausser es ist wirklich sehr sehr viel Wind (50kn+).

    Bei hohen Wellen so fahren das du gerade über die Spitzen fliegst. Wenn die Mastlänge nicht mehr reicht setzt das Brett auf der Wellenspitze ein. Das möglichst sanft abfedern.

    Genauso habe ich das auch versucht. Abfedern war aber ziemlich hart (evtl. liegt’s am Slalomboard und dieser Platte bei der Box). Das war aber ein sehr gutes Training.


    Ich war heute auch foilen und das Wasser war fast glatt, das war echt sehr entspannt im Vergleich zu Sonntag, musste nicht immer die nächste Welle beobachten und ausrechnen, ob es passen würde :/

    Ich habe das auch versucht und das abfedern auf dem Wellenberg ist definitiv einfacher als der Strömungsverlust, wenn das Foil aus dem Wasser kommt und man nach unten plumpst. Aber ich bin froh, dass ihr auch mit den selben Problemen kämpft. Das ermutigt :-)


    Gestern war ich nochmals in Berlingen, aber leider war der Wind zu knapp und es hat nicht mehr gereicht. Mein grösstes Segel ist 5.3.


    Aber jetzt kommt der Sommer und die Foilsaison fängt an :-) Ich freu mich schon!


    Wie sieht es bei euch aus mit durchgeflogenen Halsen? Ich habe am Montag fleissig trainiert und bin einmal fast durchgeflogen - am Schluss ist das Board nochmals aufgesetzt, aber danach gleich wieder gestiegen. Ich habe gelernt, dass es fast einfacher ist, wenn man kleinere Radien fährt. Bei grossen wird es schnell einmal instabil, weil man nicht genug Druck auf die Kante bringt und es dadurch nicht so stabilisiert wie bei kleineren Radien. Wie macht ihr das?

    Die Lösung mit den Plugs klingt gut. Dann kann das auch nicht mehr soviel arbeiten. Ich denke das baue ich nach. Danke.

    Grüße Stefan

    War gestern das erste mal mit dem neuen Setup (zwei Muffen ins UWS gebastelt, Bild siehe oben) foilen und es funktioniert wunderbar! Hatte auch das Gefühl, dass das Foil etwas direkter reagiert (v.a. bei viel Speed / überpower), wahrscheinlich hatte es mit nur Powerbox etwas Spiel. Heute gehe ich hoffentlich gleich nochmal eine Runde drehen.


    War gestern mit 4.4 draussen und teilweise hätte ich auch gut 4.4 ohne Foil fahren können. Also Wind von 10 bis ca. 25kn. Das RRD bleibt immernoch einigermassen kontrollierbar, aber meine Angst hat mich doch öfters mal bremsen lassen (aufsetzen auf dem Wasser). Mann wird das Ding schnell (bin einmal Raumwind voll angeblasen geheizt) - huiuiui.


    Aber nun noch eine Technikfrage: Es waren doch auch schon ordentliche Wellen dabei (Bodensee, ca. 50-60cm max.). Dabei habe ich gemerkt, dass mit den Wellen einfacher zu fahren geht, als gegen die Wellen. Die Wellenrichtung war leicht anders als die Windrichtung, deshalb war es nicht auf beide Seiten gleich. Wenn man aber von hinten über einen Wellenberg fährt und es dann runter geht, hat das Foil oft viel Lift produziert, bzw. ist zu hoch gestiegen und abgesackt. Wenn ihr also die (Wind)Wellen von hinten quert, steuert ihr dann das Foil runter, damit es nicht zu hoch ist im Wellental? Und wie hoch ist eure Flughöhe? Ich habe versucht wo möglich nur wenige cm über dem Wellenberg zu sein. Wahrscheinlich war aber auch einfach der Wind zu stark und die Wellen zu hoch. Bei relativ glattem Wasser versuche ich, nur ca. 20cm in der Luft zu sein. Wie sieht das bei euch aus? Fahrt ihr eher höher? Was sind die Vor- bzw. Nachteile?

    Urnersee hat im August eigentlich gut Thermik, Bieler und Neuenburger haben im Sommer (fast täglich) Joran: https://de.wikipedia.org/wiki/Joran oder https://www.srf.ch/meteo/meteo-news/joran Das ist teilweise echt heftig, aber Glücksache. Neuenburgersee hat einige Campings mit Sandstrand (!). Einfach mal auf Google mit Satellit anschauen. Ausserdem ist das die Absinth-Gegend, also hat es auch etwas für die Erwachsenen :-) Wenn ihr schon einige Tage Zeit habt, würde ich dort mal vorbeischauen. Camping in der Schweiz ist jetzt auch nicht sooooo teuer (schon ein bisschen teurer als anderswo, aber es geht eigentlich noch).

    Ihr fahrt wahrscheinlich auf dem Rückweg durch die Schweiz, oder? Falls ja, kann man ja gut am Genfer-, Neuenburger-, Bieler- oder Murtensee Halt machen. Wenn noch ein kleiner Abstecher drin liegt, kanns auch der Urnersee sein. Ist halt knapp an der 8h-Grenze dran, bzw. leicht drüber.

    Das FOV ist natürlich ausschlaggebend. Hinten an der Gabel ist weiter besser. Auf dem Kopf ist enger besser, da man weniger Verzerrungen erhält.


    Bzgl. Qualität und Framerate ist ausschlaggebend, was du mit dem Video anstellen willst. Wenn du z.B. viele nachträgliche Korrekturen machen willst, oder Slowmo etc, sind höhere FR wichtig. Wenn du nur etwas schneidest bräuchtest du auch keine 60fps. Grundsätzlich gilt, lieber in höherer Quali aufnehmen und dann runterskalieren als andersrum. Aber es gibt dann auch riesige Dateien. Da brauchst du viel Speicher und noch mehr RAM.

    Ich habe ihn vor Jahren auch ein paarmal auf Flachwasser probiert. Kein Bock mehr. Ich fahr im Okt. nach Jeri, dort hats wenigstens eine kleine Rampe. Steht aber auch auf dem Programm, irgendwann muss man den doch können.


    Bei mir wars immer schwierig mit der Überwindung, seinen Körper voll gegen das Wasser einzudrehen und dann nicht mal zu sehen, wo's hingeht. Backies und Pushies sind kein Problem, aber mit "nach vorne" tu ich mir schwer. Helm ist sicher auch nicht verkehrt. Technisch sollte es ja eher einfach sein.

    Ja, die Lagune ist tatsächlich nicht mehr so schön wie z.b. vor 30 jahren. Aber dafür hat man ein Städtchen und ist nicht nur in Hotelbunkern unterwegs. Dies finde ich persönlich schöner als z.b. in Soma Bay, wo es nicht so viel in der Nähe gibt, da man dann auch mal abends in die Stadt zum Essen oder Flanieren gehen kann.

    Also August/September ist heftig in Ägypten. Da bruzelt dir alles weg. Mitte - Ende September ist besser/etwas kühler, Oktober noch viel besser. Wind hast du durchgängig verlässlich. Und ich mache gleich noch etwas Werbung für Dahab - Schaus dir mal an :-)

    Ich bin immer in Berlingen auf der Schweizer Seite. Hemmenhofen ist direkt gegenüber. Für mich kommt da der Wind am besten rein (SW) und wird am meisten verstärkt. Auf der Reichenau kann es teilweise gute Wellen geben. Alles andere funktioniert nicht wirklich gut.

    Hab gestern nur kurz reingeschaut aber ohne Livescoring und mit den Kameramännern, die alle Moves verpassten, hats nicht wirklich Spass gemacht zum Zuschauen. Ausserdem war der Wind doch eher an der unteren Grenze. Ich hoffe, das verbessert sich heute alles. Um 14.00 Uhr (unsere Zeit) gehts weiter.