Beiträge von Slaughthammer

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    Könnt auch die große Latte defekt sein, ich Check das gleich mal alles.

    Das wäre auch mein Tip. Latte direkt am Camber gebrochen hat gerne genau solche Symptome. Oder Kurz vorm brechen reicht schon, die werden irgendwann weich und man wundert sich, warum das Segel nicht mehr ordenltich funtioniert.


    Gruß, Onno

    Wenn ich das Board (einen Manta FR 85 mit Z Finne 44 S-) fliegen lasse, nuss ich immer tierisch mit Wheely aufpassen. Vielleicht hat die Z zu viel Lift, aber ich denke es liegt eher an mir.

    Die Z-Finnen haben viel Lift und sind nicht so einfach zu fahren wie z.B. die C-Finnen. Wenn du auf der Geraden schnell sein willst, musst du das Board konstant im Tiefflug auf der Finne halten können, das ist zum einen technisch anspruchsvoll und zum anderen auch körperlich ziemlich anstrengend. Zudem muss der Trimm dafür ziemlich gut passen... Siehe meine Antwort im anderen Thread dazu.


    Ein 8,7er GS-R kannst du übrigens locker auf einem 71er SL mit 110-115l Volumen fahren. 38er Finne und du wirst gut unterwegs sein.

    Sicher geht das, dann muss man aber Druck in der Tüte haben. Und all zu choppy sollte das wasser auch nicht sein. Am unteren Windlimit macht so eine Kombi nicht so viel Spaß, und bei Chop braucht man die längere Finne und damit das breitere Heck eines größeren Boards. Wenns allerdings ordentlich läuft, ist das kleinere Board eigentlich immer schneller.


    torti-tm : Freeracekram macht durchaus Sinn, wenn du lieber eine Nummer kleiner fahren möchtest, oder dich nicht weiter in das Thema Slalomkram reinfuchsen magst. Ich würde aber erstmal noch ein bisschen probieren und lernen bevor ich diese Entscheidung treffe. Slalomsegel erfordern schon einiges an Input seitens des Fahrers. Das braucht eine gewisse Eingewöhnungs/Lernphase, und auch eine körperliche Fitness. Der Slalomkram will halt aktiver gefahren werden. Sicher kann man damit auch entspannt rumcruisen, aber dann ists halt auch nicht schneller als Freeracekram, im gegenteil, eher langsamer. Auch ist eine Slalomkombi deutlich trimmsensibler, also muss man da auch mehr Zeit reinstecken. Insbesondere bis man die richtige Mastfußposition/Gabelbaumhöhe hat, läuft so ein Slalomhobel nicht optimal frei auf der Finne. Es gibt hier einen Slalom Trimmguide als PDF, den kann ich nur empfehlen: Slalomtuning 2014


    Gruß, Onno

    27,5 kn ist für Nordseebedingungen schon ziemlich gut! Wenn man mit deinen körperlichen Vorraussetzungen mit so großem Material schneller werden will braucht man glattes Wasser, und muss dann schon ordentlich Druck haben um richtig abfallen zu können. Wenn man dann noch das Board schön über die Finne fliegen lässt, sollten für dich so 30 kn drin sein. Versuch doch mal das 8,7er auf dem HTS zu fahren!


    Dass du bei DWC-Racern nicht mitkommst, ist nicht weiter verwunderlich... Wenn Helge Wilkens hier mal aufm Teich unterwegs ist, fährt der auch Kreise um mich, und ich bin eigentlich schon nicht sonderlich langsam. Vor allem fährt der noch recht bequem 7,8 wenn ich mit 7 schon meine Probleme habe...


    BTW, hab jetzt auch ein '16er 8,7er, und hatte auch ein paar Probleme beim Trimmen. Komme auch bei 16 cm Verlängerung raus, aber falten bis zum FRED gibts trotzdem nicht, ich vermute einfach mal, dass der nicht ganz richtig gesetzt ist. Segel rotiert aber... Mal schauen wie es sich aufm Wasser macht.


    Gruß, Onno

    EDIT: Ich glaube ich fahre zum Pelzerhaken. Ist mir alles egal ...

    Ich denke das war für dich die richtige Entscheidung. Alles unter 9,5 hatte heute nur Stop&Go mit viel Stop... Bin Formula mit 12m² gefahren, das ging ganz gut. Zusätzlich war noch die Zufahrt zu den Standterrassen gesperrt, bin dann rüber nach Mardorf zum Surferstrand, mit der elenden Sandbank, gerade für Formulafahrer ganz toll.. -.-


    Gruß, Onno

    Das wäre zumindest mein Plan für morgen. Heute wars fürs 7er fast zu viel... Nordwest kommt meist ganz gut rein, nimm auf jeden fall auch was kleineres mit! Genau weiß mans immer erst wenn man am Wasser ist. Wo wolltest du denn morgen ins Wasser? Ich werde wohl bei den Standterassen sein.


    Gruß, Onno

    Eine weichere Finne bekommst du darüber, wie die Fasern im inneren angeordnet sind. Kreuzweise diagnonal ergibt wenig Twist und mehr Flex etc... Eine Slalomfinne sollte von der Box aus gesehen die ersten 2/3 der Länge möglichst steif sein, also UD-Carbon rein was rein geht.


    Ich wette deine 38er Finne hält bei mir keine Surftag im Manta69 mit ordentlich Druck im Segel aufm Steinhuder Meer aus. Habe aber wenig ambitionen das zu demonstrieren, der Spinout durch Finnenverlust ist gar nicht so angenehm...

    Nochmal ein Nachtrag zum Gummikorkbelag: Wenn die Hände schon etwas beansprucht sind, die Sonne scheint und es warm ist, undman zudem seine Manöver alle steht und daher die Gabel komplett abtrocknet wird das ganze etwas rutschig in den Händen und kostet dann mehr Kraft beim halten. Aber man hat ja in der Regel genug Spritzwasser auf den Beinen, so dass man sich die Hande immer wieder nass machen kann, dann gehts wieder für ein paar Minuten. Stört mich nicht großartig, ist ja nur ein schneller Handgriff von der Gabel an den Oberschenkel. Vielleicht verbessert ein gröberer Anschliff das ganze auch noch... Irgendwo müsste ich noch die restliche Schleifscheiben vom Fußboden abschleifen liegen haben, Körnungen 16, 24, 40, 60...

    Ebay ist gut. Ich einml etwas Geld in die Hand genommen und mir alle möglichen Schraubenlängen von 40 bis 80 mm im 5mm-Raster, je 10 Stücke in Edelstahl bestellt. Dazu noch 20 Unterlegscheiben (K-Scheiben) in Edelstahl und 30 aus Kunststoff, das sollte noch viele Jahre reichen um alle Finnen einbauen zu können. Hat um die 50€ zusammen gekostet, wenn ich mich recht erinnere. Verglichen mit dem Ärger den man sich dadurch spart finde ich das eine lohnenswerte Investition.

    Ich hatte eine AL360 E3 190-245, wurde mir leider geklaut. Jetzt nutze ich seit ein paar Jahren eine Mauisails Race Carbon 190-240. Also genau die beiden Gabeln, die dich interessieren. Ich würde sofort wieder eine AL360 nehmen, wenn ich die Wahl hätte. Ich bin jetzt mit der Mauisails nicht unzufrieden, aber die AL ist halt noch einen tacken besser. Mir gefällt vor allem der Belag besser (ist bei der Mauisails jetzt auch getauscht) und das V-Profil im Griffbereich. Bei der Steifigkeit haben sich die Gabeln nicht viel, Kopfstücke sind auch gleichwertig, da entscheidet der Geschmack. Alles in allem fühlt sich die AL360 einfach besser verarbeitet und haltbarer an. Mit mehr Liebe zum Detail entwickelt und gefertigt.


    Gruß, Onno

    Moin, ich hatte letztes Jahr ein 9,3er Switchblade aus 2014. Gebraucht in sehr gutem Zustand mit Avanti Mast gekauft. Mast war mir zu hart, Camber Rotation schlecht. Mast verkauft und Gun100% genommen. Rotation besser, aber sehr abhängig von der Vorliekspannung. Bei auffrischendem Wind musste schnell nachgetrimmt werden, dann zog es aber unten rum nicht dolle.
    [...]
    Für mich als größtes Segel auf einem Binnensee keine gute Wahl. Besonders im Planchemag wird dieses Segel Jahr für Jahr gefeiert, ich kann das so nicht nachvollziehen.


    Also hast du zwei nicht passende Masten ins Segel gesteckt, und dass es nicht funktioniert liegt dann am Segel? Komische Schlussfolgerung.


    ++ Wenn ich das Segel dann spanne (downhaul), und zwar mit den auf dem Segel aufgedruckten Werten, erreiche ich nicht ein loose leech, das bis zu der Segelmarkierung 'Fred' reicht. Dazu muss ich die Mastfussverlängerung schon einige Stufen weiter herausziehen, als nach den auf dem Segel aufgedruckten Werden eigentlich nötig sein dürfte. Ist das normal? Sind die Werte, die auf die Segel gedruckt sind, genau oder eher ungefähre Angaben?


    Hier gibt es wohl zwischen den Verlängerungen verschiedener Hersteller/Baureihen/Baujahre teilweise unterschiedliche Angaben, die einen fangen bei Unterkante Verlängerung an zu messen, die anderen bei Oberkante Rollen... So richtig exakt ist das nie. Wenn das Segel schon ein paar mal gefahren ist, längt es sich auch häufig noch ein bisschen. Von daher sind die Angaben auf dem Segel immer mit Vorsicht zu genießen, wichtiger ist, dass der Trimm richtig aussieht und funktioniert!


    Gruß, Onno

    ich für meinen Teil möchte aber gerne mein Material was ich habe optimal Aufgeriggt und ausgerichtet haben, damit ich mich auf die Technik konzentrieren kann und mein Kopf dafür frei habe.


    Und das bekommst du am besten hin, wenn du am Spot erfahrenere Surfer einfach mal freundlich bittest, mal über deinen Trimm zu gucken. Wir können hier nur im Nebel stochern.


    Gruß, Onno

    Ich würde einfach mal vermuten, dass du einfac noch vom Kopf her das Probelm hast, dem Trapez nicht richtig zu vertrauen, und daher das Segel nicht richtig dicht ziehst sondern immer "mit offener Tür", also leicht aufgefiert fährst. Ich würde dir raten, einfach mal einen erfahreren Surfer am Spot zu fragen, ob er mal deine Trapeztampenposition überprüfen kann (Achtung, muss mit deinem Brett passieren!), und dann einfach mal mit der Gewissheit, dass die Tampen stimmen versuchen möglicht viel Last aufs Trapez zu geben.


    In den Fußschlaufen stehst du dabei aber? Wie ist dein sonstiges Setup? Board, Finne?


    Gruß, Onno

    Dirk, wenn du dich in der Halse wieder einhakst, bist du nicht weit genug in die Knie gegangen.... ;)
    und man kann die Tampen ja auch so montieren, dass sie nicht nach außen abstehen wenn man nicht drinhängt.


    Ich persönlich fand die Gun Vario Tampen schon ziemlich gut, für mich der Preis-Leistungsieger überhaupt!