Beiträge von Slaughthammer

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    Kein entspanntes Surfen mit beiden Beinen, sondern viel Druck hinten und den vorderen Fuss könnte ich fast aus den Schlaufen rausziehen.

    Ganz einfach Lösung: Slalomkrempel verkaufen und Freeridekram anschaffen.


    Das Slalomgeraffel ist nicht zum entspannten surfen gemacht, dass man da mal ordentlich Druck auf dem hinteren Fuß hat ist absolut normal. Klar kann man nun die Gabel runter machen und den Mastfuß nach vorne schieben, aber dann klebt der Hobel am Wasser, man nimmt jede Kabbelwelle voll mit... macht auch keinen Spaß. Schnell wird die Fuhre so auch nicht.


    Gruß, Onno

    Ich habe jetzt auf beiden Seiten eine Dacronbahn aufgeklebt, siehe Foto

    Was für Material hast du dafür genutzt? Wo bezogen? Könnte sowas gerade für eine Reparatur brauchen....


    Ich denke nicht, dass das bei deinem Segel ein Problem verursacht.


    Ansonsten kann ich mich nur Rüdi anschließen: In den Größen einfach Cabersegel nutzen bei denen man die Camber nachträglich anklappen kann. Das entspannt den ganzen Mastein- und -ausfädelprozess ungemein.


    Gruß, Onno

    Habs mal im Garten aufgebaut, Camber rotieren, Vorliek habe 2 cm weniger geben, unten ein paar Falten, loose Leche ganz ok ......

    Falls der Text zu dem Bild im Startpost gehört... Loose Leech ist doch quasi nicht vorhanden? Ich habe aus der gleichen Serie ein Swift 8,3 gefahren, ne ganze Zeit lang. Mit nem Fiberspar Mast, der nach den Papierwerten auch eher zum Hardtop tendieren sollte. War immer grenzwertig, Trimmrange war 0, es gab nur eine Einstellung in der das Set einigermaßen funktionierte. Windrange war dadurch natürlich auch eingeschränkt.


    Im Zweifelsfall hilft nur der Test auf dem Wasser.


    Aber mal ganz davon ab, ich würde mir so ein Segel heute nicht mal mehr geschenkt geben. Allein das gefummel beim Aufbauen mit den Cambern, die man nicht nachträglich anklappen kann, das ganze Monofilmgeknitter... nur noch Cambersegel mit anklappbaren Cambern.


    Gruß, Onno

    Um da nochmal drauf zurückzukommen, im DWC werden ab 20 kn keine Slalomwertungen mehr gefahren...

    Tachchen,

    ich nehme mal an, dass die DWC-Serie nullkommanull Einfluss auf die Entwicklung und das Angebot der Hersteller hat.

    Tschüss

    Aber einen sehr großen auf den Gebruachtmarkt, und darum ging es meines Erachtens dem Threadersteller... Ich hab auch ziemlich lange suchen müssen, bis ich mein 5,6er zu einem akzeptablen Preis auf dem Gebrauchtmarkt gefunden hatte.

    Mein 5,6er ist bestimmt schon 2 Jahre nicht mehr aufm Wasser gewesen. 6,3 war letztes Jahr zwei mal dran. Für solche Segel braucht man richtig viel Wind. bis 30 kn kann man auch 7 noch ziemlich gut fahren, und die Tage mit deutlich mehr Wind sind halt selten. Daher haben viele diese Segel gar nicht und die die sie haben, erneuern sie nur selten.

    Moin Onno,

    besten Dank für deinen objektven Bericht. Normalerweise ist es am GM immer nur immer der THW-Speeder auf seinem Patrik Freeracer, welcher den beiden genannten SLM/HejFly-Piloten in Sachen Speed Paroli bieten kann, [...]


    Naja, das Große Meer als Stehrevier und kleiner Tümpel mit fieser Kabbelwelle lockt jetzt nicht unbedingt die Slalom/Speed Experten an. Von daher schon verständlich, dass da kaum einer fährt der ordentlich Gas geben kann. Die meisten Heizer wollen halt lange Finnen fahren und das geht am Großen Meer nun mal nicht. Dazu dann noch die "Horden" vom Campingplatz aka Wochenendsurfer, die pushen das Niveau jetzt auch nicht unbedingt.


    Das Große Meer ist halt in erster Linie attraktiv wenn man in der Nähe wohnt, freestylt oder keine Halse fahren kann.


    Ich bin mittlerweile richtig froh, dass ich jetzt das Steinhuder Meer als Homespot habe, und nicht mehr auf dem Großen Meer surfen muss.


    Gruß, Onno

    Ein direkter Vergleich bei vernünftiger Wassertiefe wäre mal interessant ... der Steinhuder Weiher ist in 3 Monaten ja wieder befahrbar ... hoffentlich ist dort mal jemand mit den Überbrettern für Vergleichsfahrten ...

    Also bisher wars immer so, dass wenn ich Formula fahre, eigentlich nur andere Formulapiloten ordentlich unterwegs sind. Ich sehe dann weder Twinser, Trifins, noch Singlefinboards mit <85cm Breite regelmäßig im Gleiten. Die stehen dann den halben Tag rum und sind am Ende des Tages recht frustiert. Ich bin dann halt nach zwei Stunden ausgepowert, bin in der Zeit aber in fast jeder Ecke des Sees gewesen und hab meist nicht mehr als 15 min Dümpelzeit gehabt, meist so 40-45 km aufm GPS und habe einen schönen Tag aufm Wasser gehabt, darüber hinaus ein intensives Workout was mir dann an den windigeren Tagen auch ganz gut hilft.


    Ich kenne nur zwei HiFly/SLM-Fahrer, mit denen ich auf Augenhöhe fahren kann, und das geht auch erst ab 13, 14 kn Grundwind. Und ja, die beiden fahren am Großen Meer. Bin jetzt Weihnachten mal wieder mit dem schon besagten "Höhenlaufmonster" ne Runde gefahren. Er wiegt halt 30 kg mehr als ich, fuhr den großen Drop Inn mit 7,9er GSR, ich den 59er Manta mit 6,3. War schon gut Wind, aber ich war die meiste Zeit doch recht unterpowert, hab ihm aber auf jedem Schenkel (kurze Bahn, also 600m ein Schenkel) immer ca 50 m abgenommen. Interessant war, dass ich vor allem in den Windlöchern schneller war. Wobei man ja eigentlich meinen sollte, dass so ein kleines Slalomboard wenn es nicht richtig angepowert ist, keinen Vorteil haben dürfte. Ich kann mir das nur so erklären, dass der Drop Inn mit seiner langen Gleitfläche und recht hohem Gewicht halt richtig Druck braucht, um auf Geschwindigkeit zu kommen. Dafür ist die Gleitschwelle dann schön flach. Beim Angleiten und Halsen (am Großen Meer sind an den Rändern wo man die halse fährt fast immer Windlöcher....) hat er mich dann regelmäßig stehen gelassen (aber hey, mit 80 Liter mehr Volumen bei 30 kg Mehrgewicht sollte man das auch erwarten), allerdings hab ich das dann meist auf dem gleichen Schlag noch wieder aufholen können. Beim Höhe laufen konnte ich jetzt auch keinen Vorteil mir gegenüber sehen. Auch an dem anderen Tag, als ich mit 7,1 und 69er Manta gegen die gleiche Kombi gefahren bin, war das ähnlich. Und gerade der Rückweg, wenn man Raumschots über den Kreuzkabbel vor der Surferinsel muss, da kam ich mit dem Slalomboard an beiden Tagen besser zurecht. Und das, wo so ein SLM doch so butterweich durch den chop geht und ein SL-Board bei solchen Bedingungen unfahrbar sein soll. Ich gebe ja auch zu, dass das keine Freude ist, überpowert Raumschots da durch zu fahren.


    Gruß, Onno

    85er Slalomboard mit 9,5 gleitet nicht signifikant später an als ein aktueller Formula mit 9,5. Der FL 11 (276*75cm) ist mit den heutigen Klotüren (230*100cm) in keiner Weise vergleichbar. Der Formula hat allerdings deutliche Vorteile gegenüber dem 85er beim durchgleiten und Höhe laufen im unteren Windbereich.


    Wenn du ein Fahrverhalten wie beim F11 suchst, solltest du eher in Richtung Lorch Bird oder JP Superlightwind gucken.


    Gruß, Onno

    7er auf 69 cm Board geht gut ab 15-16 kn, kann dann aber auch mal Böen mit 30 kn vertragen. Wenns regelmäßig in Richtung 30 kn geht, ist das aber mit einem kleineren Board (59cm) entspannter zu fahren. Unter 7 m² fahre ich tatsächlich sehr wenig, das 7,1er ist jedoch eins der regelmäßig gefahrenen Segel bei mir. Ich wiege so zwischen 75 und 80 kg.


    Deine angestrebte Board/Segelkombinationen dürften auf jeden Fall funktionieren. Ob du das 7er noch brauchst, musst du selber wissen, bis 25kn sollte das 7,8er auf dem kleinen Board auch noch gut fahrbar sein, wird dann halt je nach Wasseroberfläche halt anspruchsvoll zu fahren. Dann ist das 7er schon etwas komfortabler...


    Gruß, Onno

    Also die Gulftech ist schon in Ordnung, aber halt auch schon alt. Ich hab auch eine davon, es wurde wohl vor ~10 Jahren mal ein Ladung importiert, lief wohl damals über Choppy Water.... Die Gabel greift sich gut mit dem ovalen Griffbereich. Die hier angebotene ist schon um 10 cm gekürzt, original war die mal 250cm minimal. Man sollte noch darauf hinweisen, dass das Endstück nur mit Trimmsystem gefahren werden kann, keine Klemme am Endstück. Nur kugelgelagerte Rollen. Da wäre dann ein Chinook double sail pulley oder vergleichbares noch angemessen, da das Einfädeln beim Aufbauen sonst arg nervig wird.


    Ich hab meine Gabel vor ein paar Jahren nochmal ein gutes Stück günstiger bekommen, von daher finde ich den Preis nicht erstaunlich niedrig. Ich würde tippen, dass eine aktuelle AL360 oder Severne Formulagabel noch ein Stück Steifer sind, sollte hier aber keine Rolle spielen. Eine große Slalomgabel auf 245 ausgezogen wird eher nicht steifer sein.


    Wenn ich nicht regelmäßig Forumla fahren würde, würde ich die Gabel wieder verkaufen, da ich sie nur dazu verwende, für Slalom fahre ich lieber eine Slalomgabel. Daher würde ich dir auch, wenn du unbedingt Geld in Material investieren möchtest, zu einer Carbon Slalomgabel raten, was in der Größenordnung 190-250. Da kannst du dann alle Segel mit einer Gabel fahren, und meiner Meinung nach sollte jeder, der Segel >8m² fährt dafür früher oder später eh eine Carbongabel anschaffen. Das wäre dann wirklich eine Investition in die Zukunft, so eine Gabel wirst du immer brauchen. Meine 190er Mauisauls Gabel ist die Gabel, die ich bei 90% der Slalomsessions verwende, darin fahre ich alles zwischen 7 und 9,5 m².


    Also alles in allem lieber etwas warten und den Markt beobachten, irgendwann wird über den Winter schon was in der benötigten Größe zum passenden Preis angeboten.


    Gruß, Onno

    Das ist der gleiche, der schon vor einigen Jahren hier diskutiert wurde: Wingsail


    Hab die Story auf Facebook ein bisschen verfolgt. Schön, dass er endlich ein kaufbares Produkt auf den Markt gebracht hat! 1500$ ist sicherlich eine Hausnummer. Aber wenn der Flügel alles das kann, was er Schreibt, braucht man für 90% der Bedingungen nur noch einen davon. Ich kann mir auch vorstellen, dass das zum Foilen eine super Ergänzung ist.


    Gruß, Onno