Beiträge von Slaughthammer

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    Ebay ist gut. Ich einml etwas Geld in die Hand genommen und mir alle möglichen Schraubenlängen von 40 bis 80 mm im 5mm-Raster, je 10 Stücke in Edelstahl bestellt. Dazu noch 20 Unterlegscheiben (K-Scheiben) in Edelstahl und 30 aus Kunststoff, das sollte noch viele Jahre reichen um alle Finnen einbauen zu können. Hat um die 50€ zusammen gekostet, wenn ich mich recht erinnere. Verglichen mit dem Ärger den man sich dadurch spart finde ich das eine lohnenswerte Investition.

    Ich hatte eine AL360 E3 190-245, wurde mir leider geklaut. Jetzt nutze ich seit ein paar Jahren eine Mauisails Race Carbon 190-240. Also genau die beiden Gabeln, die dich interessieren. Ich würde sofort wieder eine AL360 nehmen, wenn ich die Wahl hätte. Ich bin jetzt mit der Mauisails nicht unzufrieden, aber die AL ist halt noch einen tacken besser. Mir gefällt vor allem der Belag besser (ist bei der Mauisails jetzt auch getauscht) und das V-Profil im Griffbereich. Bei der Steifigkeit haben sich die Gabeln nicht viel, Kopfstücke sind auch gleichwertig, da entscheidet der Geschmack. Alles in allem fühlt sich die AL360 einfach besser verarbeitet und haltbarer an. Mit mehr Liebe zum Detail entwickelt und gefertigt.


    Gruß, Onno

    Moin, ich hatte letztes Jahr ein 9,3er Switchblade aus 2014. Gebraucht in sehr gutem Zustand mit Avanti Mast gekauft. Mast war mir zu hart, Camber Rotation schlecht. Mast verkauft und Gun100% genommen. Rotation besser, aber sehr abhängig von der Vorliekspannung. Bei auffrischendem Wind musste schnell nachgetrimmt werden, dann zog es aber unten rum nicht dolle.
    [...]
    Für mich als größtes Segel auf einem Binnensee keine gute Wahl. Besonders im Planchemag wird dieses Segel Jahr für Jahr gefeiert, ich kann das so nicht nachvollziehen.


    Also hast du zwei nicht passende Masten ins Segel gesteckt, und dass es nicht funktioniert liegt dann am Segel? Komische Schlussfolgerung.


    ++ Wenn ich das Segel dann spanne (downhaul), und zwar mit den auf dem Segel aufgedruckten Werten, erreiche ich nicht ein loose leech, das bis zu der Segelmarkierung 'Fred' reicht. Dazu muss ich die Mastfussverlängerung schon einige Stufen weiter herausziehen, als nach den auf dem Segel aufgedruckten Werden eigentlich nötig sein dürfte. Ist das normal? Sind die Werte, die auf die Segel gedruckt sind, genau oder eher ungefähre Angaben?


    Hier gibt es wohl zwischen den Verlängerungen verschiedener Hersteller/Baureihen/Baujahre teilweise unterschiedliche Angaben, die einen fangen bei Unterkante Verlängerung an zu messen, die anderen bei Oberkante Rollen... So richtig exakt ist das nie. Wenn das Segel schon ein paar mal gefahren ist, längt es sich auch häufig noch ein bisschen. Von daher sind die Angaben auf dem Segel immer mit Vorsicht zu genießen, wichtiger ist, dass der Trimm richtig aussieht und funktioniert!


    Gruß, Onno

    ich für meinen Teil möchte aber gerne mein Material was ich habe optimal Aufgeriggt und ausgerichtet haben, damit ich mich auf die Technik konzentrieren kann und mein Kopf dafür frei habe.


    Und das bekommst du am besten hin, wenn du am Spot erfahrenere Surfer einfach mal freundlich bittest, mal über deinen Trimm zu gucken. Wir können hier nur im Nebel stochern.


    Gruß, Onno

    Ich würde einfach mal vermuten, dass du einfac noch vom Kopf her das Probelm hast, dem Trapez nicht richtig zu vertrauen, und daher das Segel nicht richtig dicht ziehst sondern immer "mit offener Tür", also leicht aufgefiert fährst. Ich würde dir raten, einfach mal einen erfahreren Surfer am Spot zu fragen, ob er mal deine Trapeztampenposition überprüfen kann (Achtung, muss mit deinem Brett passieren!), und dann einfach mal mit der Gewissheit, dass die Tampen stimmen versuchen möglicht viel Last aufs Trapez zu geben.


    In den Fußschlaufen stehst du dabei aber? Wie ist dein sonstiges Setup? Board, Finne?


    Gruß, Onno

    Dirk, wenn du dich in der Halse wieder einhakst, bist du nicht weit genug in die Knie gegangen.... ;)
    und man kann die Tampen ja auch so montieren, dass sie nicht nach außen abstehen wenn man nicht drinhängt.


    Ich persönlich fand die Gun Vario Tampen schon ziemlich gut, für mich der Preis-Leistungsieger überhaupt!

    Ich würde dazu sagen, dass sich ein 8er Sunray gerade anfängt richtig wohl zu fühlen, wenn das 6,4er Stream so gerade anfängt loszufahren ;)


    Ist halt auch immer die Frage, wie viel Power man gerne im Segel hat. Aber grundsätzlich würde ich das an der Stelle nicht enger abstufen. Die Einsatzbereiche dieser Segel sind dermaßen groß...


    Nach unten hin kann ich dir kaum helfen, aber da hängt es auch sehr stark davon ab, ob du immer genau den Punkt haben willst, ab dem das Setup bequem angleitet, oder ob du auch mal ordentlich angepowert unterwegs sein magst. Je kleiner deine persönlich Komfortzone diesbezüglich ist, desto enger musst du abstufen. Ich habe meinen Kram z.B. aus der gegensätzlichen Perspektive so eng abgestuft: Immer ordentlich angepowert sein ;)


    Gruß, Onno

    Patrik soll doch bitte den laufruhigen, einfach zu fahrenden, gut gedämpften F-Move 105 mit 67 bis 69 cm-Shotstart-Breite für 5.3/5.7 (sweet spot, Wavesegel) und fahrbar mit 4.7/6.2 für meine Freundin nicht vergessen.


    Das ist ja hier der Wunschlisten-Thread - oder?


    Gruss, Andy


    Warum nicht einfach einen älteren RRD FSW 115? Müsste mit 4,7 auch noch einigermaßen laufen, 6,2 geht super. Halse ist quasi Serienmäßig mit eingebaut.

    Habe am Wochenende einen Rückschlag erlitten. Pattex Classic hat nicht geklebt. Habe nach 2 Tagen ca. die Hälfte des Belags wieder runter gerissen. Besser gesagt einfach abgewickelt. Habe keine Erklärung dafür. Abgelüftet, Temperatur usw. hat alles gepasst.


    Sicher dass dein Patex nich irgendwann mal frost bekommen hat? Sonst habe ich da auch keine Erklärung für....


    Gruß, Onno

    Moin Tim,


    Da kann ich Paul nur zustimmen. Formulaboards sind reine Regattaboards. Das ist nicht das richtige für Aufsteiger. Wenn du auf einem sportlichen Freerider mit ganz außen montieren Fußschlaufen mit einem 9m² Segel entspannt fahren kannst, auch in stärkeren Böen nicht gleich die Kontrolle verlierst, sicher Halsen durchgleitest, keine regemäßigen Schleuderstürze hinlegst, die Fuhre an der unteren Gleitgrenze ordentlich anpumpen kannst... Dann kann man über ein Formulaboard nachdenken. Aber eigentlich gehört da dann ein 11er, bei deinem Gewicht eher ein 12er Segel drauf, damit es auch bei Leichtwind schon früh losgeht. Dazu kommt, das ein Formulaboard (zumindest die modernen ab ca. 2006) relativ schlecht passiv angleiten, sondern immer angepumpt werden müssen. Das geht mit einem 12er Racesegel (Riggewicht über 15kg) ziemlich in die Muskulatur. Beim Fahren hat man dann brutal Druck auf dem hinteren Bein... Formula fahren ist wirklich richtig anstrengender Sport.


    Mit einem X-Cite 160 oder ähnlichem Freerider anderer Hersteller bist du da sehr viel besser beraten, diese Boards sind genau auf deine Zielgruppe zugeschnitten! Finger weg von allem wo Race oder Slalom bei steht!


    Gruß, Onno

    Ich habs in anderem Thread doch verlinkt, was ich genommen habe. Und ja, lässt sich wirklich angenehm verarbeiten und später auch greifen. Scheint auch einigermaßen robust zu sein und ist vor allem auch super gut zu reparieren. Einfach die Ränder entwas flach schleifen, flicken aufkleben, Ränder beischleifen, fertig. Unsichtbar repariert.


    Gruß, Onno

    Das Vector hat tasächlich im unteren Segelbereich eher ein noch tieferes Profil als das GS-R. Eben weil es nicht ganz so extrem auf den oberen Windbereich hin optimiert wurde. Sind deine Titans da anders geschnitten? Würde mich jetzt wundern.


    Gruß, Onno

    Moin Paul,


    Wenn du die Segel eh neu kaufst, bleib bei den Vectoren. 7er, 8er und 9,6er. Das fähr hier ein Ex-DWCler auch so, und er meint, das Vector ist so dicht am GS-R dran, das macht für den Freizeitfahrer keinen Unterschied, bzw der merkt nur, dass es halt eine Latte und einen Camber leichter ist und besser im Handling ist, mit evtl noch kleinen Vorteilen beim Angleiten. Aber die kannst du nach oben raus effektiv genau so lange fahren wie die GS-R, bzw du kommst als Freizeitfahrer eh nicht in den Bereich, in dem das Segel aufgibt. Das 9,6er kann locker auch mal 20kn Böen vertragen, da ist eher die Frage, ob du das dann noch halten kannst ;)



    Grundsätzlich wähle ich das Segel nach dem Einsatzbereich (watt ist an Wind angesagt) und nicht um überpowert zu fahren.


    Genau da liegt das Problem. Was ist überpowert? Für mich als Slalomheizer ist überpowert dann, wenn ich zusätzlichen Druck nicht mehr in mehr Geschwindigkeit umsetzen kann. Das ist zu einem gewissen Grad noch in Ordnung, insbesondere wenn man in den Windlöchern dann halt nicht mehr ordentlich fahren kann. Grundsätzlich wählt man Slalomkram immer so, dass man in den Windlöchern ordentlich angepowert ist!


    Gruß, Onno