Beiträge von doubleheelslide

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    Samstag im Gleiten (9.3-er-Segel im Freeride-Modus)

    Sonntag bewölkt, kalt und dennoch toller Wind (8.5 am Anschlag): irgend eine Front und der dazugehörige Regen kam erst spät.

    Heute Montag: 1. Tag Engadin-Wind, sehr starker Wind nur während dem Skippersmeeting, dann kam der Regen. Dann kam nochmals Wind 8-10kn - für 1 Foil-Kursrennen hat es gereicht. Reine Slalom-Racers gingen leer aus. Dann wieder starker Regen.

    Es gibt ein paar neue Foilboards bei den Profis zu sehen.

    Wetter sieht diese Woche nicht so toll aus - ich glaube ich lege ein paar Home- oder Berg-Office-Tage ein.

    Mein Zelt hält noch dicht ...


    Bericht Tag 1:

    https://www.swisswindsurfing.c…weizer-meisterschaft-2018

    Hat jemand schon Infos zum neuen Switchblade 7,0?


    Gibt ja für 2019 neue Größen.

    Liegt seit 2 Tagen bei mir. Wenn es heute abend im Freien trocken ist, mache ich Fotos - ansonsten am Wochenende (im Engadin).

    Fahrtest werden wohl erst in den beiden ersten September-Wochen stattfinden (Gardasee, bei hoffentlich Nordwind).

    Gruss, Andy

    Um einen Anhaltspunkt zu bekommen, in welche Richtung es gehen könnte, würde ich auch mal das eine oder andere probefahren. Fahr doch mal bei Bise/Westwind an den Murtensee, bei Thermik nach Flüelen/Urnersee oder eben nach Silvaplana - da kannst du du bestimmt das eine oder andere Fahren und die Boardkategorie etwas eingrenzen. Ich denke es ist einfacher wenn du ein Board als „Ausgangspunkt“ hast und von dem dann sagen kannst „mehr von dem“ und „weniger von dem“.


    Von den vorhandenen/geplanten Segel würde ich auch schätzen, etwas knapp unter 120L im FSW/Freemove Bereich, aber das ist natürlich Kristallkugel lesen.

    Vielleicht mal noch dem Tesla-Chef Elon Musk Bescheid geben, dass ein attraktiver Windsurf-Brand freigeworden ist. Nach dem Feuerlöscher vor ein paar Jahren hat er ja nun auch Surfboards produzieren lassen - ich wäre an seiner Stelle auch nicht ganz ausgefüllt von dem Job als Autobauer:

    http://time.com/money/5352634/elon-musk-tesla-surfboards/

    Besonderes Merkmal der Surfboards: Teuer, hightech-Materialien, lange Lieferfristen bzw. In Kürze ausverkauft - Verknappung als Erfolgsrezept. „Tesla“ passt aber als Brand nicht zum Surfer-Image - „North“ könnte da vielleicht helfen - „North“ kombiniert „high tech“ und „surf/Wassersport“ und „Tradition“. Und mit der 3DL-Technologie von North könnte man bestimmt auch den Spieltrieb von Elon Musk wecken.

    Das wäre das Gerücht, das ich in den Welt setzen möchte - wollte ich schon immer mal ...

    Hat denn das Gurtband der Fusschlaufen nicht auf beiden Seiten 2 verschiedene Loch-Positionien, wie sie sich die Schlaufen ans Brett schrauben lassen - so quasi als Grob-Einstellung - Feineinstellung dann mittels Klett. Bei allen meinen (PATRIK-)Schlaufen ist das so. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Board-Hersteller gibt, der nicht gemerkt hat, dass die Menschen unterschiedlich grosse Füsse hat.


    Und JP hat noch Schrauben-Unterlags-„Platten“, die man 180 Grad drehen kann und dann verringert sich die Schlaufenbreite. Vielleicht kann man so etwas einzel besorgen oder selber anfertigen:

    http://jp-australia.com/2018/products/accessories/

    Danke für die Infos. Ich steige noch nicht ganz durch, welche Board-Breite für welchen Einsatzbereicht ideal ist. Bei den Race-Foilern, die Kursrennen bestreiten, setzen sich die 1m-breiten Formulaboards durch - so habe ich das zumindest verstanden. Wann setzt man idealerweise auf ein 90cm breites Board? Das ist jetzt vielleicht weniger eine spezifische Patrik-Board-Frage, sonderen eine generelle Foil-Frage. Viel Spass mit dem Board.

    Vielen dank fur die tips!


    Andy, was ist deine gewicht? Auch um 84 kilo?

    Ich wiege ... 65kg.


    Und noch einde frage: sind die fusspads 5mm Oder 10mm?


    Meine alte rrd fsw v3 ltd hat 5mm fusspads, und das war mir nicht genugend bei springen.

    Habe kurz nachgeschaut - das dürften 5mm sein - auf keinen Fall 10 mmm - zumindest auf meinem Board. Wenn du ein solches Board neu kaufst und eine längere Lieferfrist in Kauf nimmst, dann kann man vielleicht auf die Dicke des Pads einfluss nehmen - zumindst kosten Fragen nichts.

    Ich habe ein Patrik F-Cross 93, allerdings fehlt mir eine Vergleichmöglichkeit: Ich würde das Board als knackig, reaktiv, schnell, spritzig und „eher hart“ bezeichnen. Als „sehr hart“ würde ich das Board nicht bezeichnen: Was sich für dich hart anfühlt ist für mich möglicherweise „normal“. Es hat allerdings viel auch mit dem subjektiven Fahrgefühl zu tun: Als ich mit dicker Neopren-Kopfhaube fuhr, fühlte sich das Board „super gedämpft“ an, weil der Geräuschpegel stark reduziert war. Ich habe keine guten Knie mehr (45 Jahre Skifahren und 32 Jahre Tanzen), aber ich hatte auch nach mehreren langen Starkwindtagen mit dem Board nie Schmerzen. Es gefällt mir, dass ich das Board auch satt angeblasen ohne Sorgen über die Wellen krachen lassen kann.


    Aber „gedämpft“ ist das Board natürlich nicht. Vielleicht fühlt es sich auch knackiger und härter an, weil es schnell ist. Vielleicht eine dickere Finne einsetzen, damit du nicht so schnell bist - oder ein 3S nehmen - läuft vielleicht aufs Gleiche hinaus ;-)


    In der Theorie fühlt sich die GET-Ausführung gedämpfter an - aber von einem regelrechten „Federweg“ dürfte man wohl nicht sprechen dürfen - ist wohl auch eher ein subjektives Gefühl, wobei ich keine Ahnung von der GET-Ausführung habe.


    Wenn sich dein 6.2er perfekt anfühlen soll, dann würde ich eher auf den 93er geht. Bist du zu Abstrichen beim 6.2er bereit (fahrbar, aber nicht perfekt), dann würde ich eher kleiner nehmen. Ich fahre mein 4.7er gerne auf dem 93er - mit dem 4.2er fehlt mir etwas die Erfahrung. Wenn du damit öfters in der Welle bist, müsste es eher der 86er werden.


    Gruss, Andy

    Ich stelle mir den Shop-Besitzer im Dialog mit dem Kunden vor: „Du möchtest North, ja meinst du, weil du bisher North gefahren bist, dann wäre das nämlich Duotone. Oder möchtest du die neue Firma, die den früheren Namen verwendet“.


    Ich bin gespannt, wie sich das Kiter-Klientel verhält und welche Leute (Entwickler, Werksfahrer) sich bei North-Kite-Dings einspannen lassen. Am Schluss müssen die Produkte stimmig sein.


    Ich vermute nicht, dass so ein North-Relaunch beim Windsurfing-Segment kommen wird - jetzt, wo das bei den Kitern so einschlägt, bin ich mir aber plötzlich nicht mehr so sicher.

    Heute kam der Patrik Weihnachtsmann :-)


    90 breit 190 Liter Patrik Foil Airinside


    (ja ich wollte ihn so, da er mir mega geil gefällt)

    boah, krasses und schönes Teil. Das ist somit nicht das „Foil 91“ aus der offiziellen Range, richtig? Kannst du noch ein bisschen etwas zum Board schreiben?

    Thx, LG, Andy

    Ich habe noch Monty gefragt - primär wegen den Segelgrössen. Und siehe da: Es soll ein Switchblade in 7.0 geben. 7.8 (vorhanden)/7.0/6.3 wäre perfekt für das mittelgrosse Slalomboard. Von daher kann ich mir den Segeltyp (SB vs. RB) auswählen, ohne mich von den verfügbaren Segelgrössen beeinflussen zu lassen. Die Erfahrung noch vom Wochenende: Am meisten muss ich an den Starts arbeiten und 2.) an der Halsen-Taktik (ich lande zu tief und andere decken mich dann ab), dann bin ich schon mir mit zufrieden. 3.) wäre dann, das Boards auch bei Wellen konstanter über die Finne fliegen lassen. An Stelle 10.) kommt dann vielleicht der Segeltyp …

    Zitat

    For 2019 we add a new 7.0 size to the Switchblade range.

    For your race efforts I suspect you would be more competitive with Racing Blades, then again considering your weight maybe staying on Switchblades is an option, with firm trim Switchblades are easy and fast.


    This is a very personal decision, difficult for me to give to you a clear answer.

    Ben "the-machine-gun-voice" Proffitt meint auf seiner Website, dass das eher ein Zufall war ("...although apparently by accident!!!!...He wanted to do a PushLoopDoubleForward!!!!!!!!!! ")


    Sieht aber toll aus!

    Danke für eure Einschätzungen.

    Aloha.

    Ein klassischer Fall von 5 Köpfe und 6 Meinungen.

    Ich würde sagen: Ist egal, mach wie du willst. Wahrscheinlich bringst du weder nen FreeRacer noch nen SL-Segel in der Größe an seine Grenzen...

    Wenn du nen strafferes Profil mehr magst dann SL, wenn du lieber ein leichter zu dirigierendes Segel magst, dann FreeRace... Also reine Gefühlssache...

    Das ist ja wahrscheinlich das Schöne: Alles funktioniert!


    ich bin knapp 10 kg schwerer und mach es umgekehrt - mein grösstes Segel ist 8,5 4cam alle darunter (bis 4,6) 3 cam. beim grössten segel will ich die max. performance wenns um wenig wind geht, das fahre ich selten. bei den kleinen segeln schätze ich die stabilität der camber, und den handlingvorteil der schmaleren masttasche.


    ich fahre auch hobbyregatten, kann aber nicht nachvollziehen wie man bei dem gewicht so grosse segel fährt - offensichtlich andere philosophie.

    Ich fahre aufgrund meines Gewichtes schon 1 Nummer kleiner als die "Normal-Schweren". Bei regulären Schweizer Slalom-Regatta-Bedingungen kann ich kein 9.3er fahren - 8.5 reichen "dicke". Das 9.3er ist für dann, wenn andere Foil surfen.


    Ich würde bei kleineren Segeln noch eher auf Freerace setzen, als auf Race. Einfach wegen des Handlings und des Gefühls, nicht so eine "Tragfläche" vor sich zu haben...


    Grüße


    Totti

    Gefühlsmässig eher Freerace - denke ich eigentlich auch eher. Die SB-Grössenabstufung übersteigt allerdings mein Vorstellungsvermögen.

    7.8 - 6.8 - 6.3?


    Bringst du die SB mit deinen 64kg an die Grenzen?

    So genau weiss ich das nicht: Ich fahre schon bis zum Punkt, wo der Druckpunkt etwas wandert - allerdings weiss ich nicht, was zuerst da ist: 1.) Druckpunkt-Wanderung -> 2.) Ich kann deshalb nicht mehr ganz dicht halten (bzw. stehe nicht mehr ideal auf dem Board) oder 1.) Ich kann nicht mehr ganz dicht halten --> 2.) deshalb setzt Druckpunktwanderung ein. Es passiert, aber ist eigentlich selten. Ich fahre mit ordentlich Vorliek-Spannung/Free-Leech und im Grenzbereich ziehe ich über das Schothorn das Profil im Notfall ziemlich flach, statt dass ich Segel wechsle. Ich fahre mit 1 Spacer.

    Hallo allerseits


    Ich bin mit meinen Loftsails Switchblade 7.8, 8.5, 9.3 (3-Cam) auf meinem grossen Slalomboard sehr zufrieden und komme gut klar damit - ich habe allerdings keine Vergleichsmöglichkeit. Ich hatte (und habe) Bedenken, dass mir reine Race-Segel bei den Manövern und beim Starten zu schwer sind (bin kein Muskelpaket) - ich konnte das aber nie testen. Nun spiele ich mit dem Gedanken, mir ein mittelgrosses Slalomboard zu kaufen - nebst dem bestehenden 7,8er könnte dann also noch ein 7.0er und ein 6.2er hinzukommen. Diese Abstufung gibt es aber bei Loftsails nur bei den reinen Race-Segeln, den Race Blades - bei den Switchblade hätte ich bzgl. Segelgrössen keinen Plan (es gibt 7.3, 6.8, 6.3). Zudem ist meine Hypothese, dass wenn ich mit einem Switchblade 9.3 gut klar komme, dass ich ein kleineres Race-Segel gut fahren kann. Nebst der besseren Abstufung würde ich mir natürlich mit den Race Blades mehr Druckpunktstabilität erkaufen - dann und wann verformen sich die Swtichblade schon etwas …. Ach ja: bin 64kg schwer und fahre nur zum Spass gelegentlich lokale Regatten. Bin vom Vollgas-Slalom-Modus sehr angetan. Aktives Angleiten und Anpumpen passt für mich auch.


    Was denkt ihr? Was ergibt Sinn?


    Gruss, Andy

    Wenn du im September eine hohe Windausbeute möchtest, dann solltest du schon den Nordwind am morgen „mitnehmen“. Wir sind immer bei Campagnola stationiert, Wecker auf 6:45 Uhr stellen, bei Wind direkt vom Bett aufs Brett bis gut 10 Uhr. Wenn es um 7 keinen Wind hat, sicherheitshalber um 8 nochmals nachschauen, dann Frühstück, dann setzen wir uns ins Auto und fahren an den Yachthafen in Torbole und gehen dort surfen. Wenn der Südwind sich nicht einstellt, schwingen wir uns aufs Bike. Es kann im September schon mal sein, dass der Südwind am Nachmittag schwächelt - dann die Kabbelwelle bei Torbole und dann ist es ein bisschen ein geeiere wenn man keine grossen Segel fährt.

    Mein Freundin kommt allerdings mit den ruppigen Bedingungen bei Nordwind bei Campagnola nicht so klar. Wir sind deshalb auch schon mal am morgen nach Torbole gefahren und der Nordwind hat prima funktioniert - etwas böig, aber ganz flaches Wasser.

    Freunde von uns machen es genau umgekehrt: Sie sind in Torbole stationiert, fahren am Morgen mit dem Auto nach Malcesine surfen dort und fahren dann am Nachmittag zurück nach Torbole.

    Ich habe Platz im Auto, ich nehme jeweils alles mit - von 3.7 bis 9.3. Wenn mal weit weg in den Bergen ein Gewitter für starke Abkühlung sorgt, dann hatte ich auch schon bei Nordwind mit 3.7 alle Hände voll zu tun - ich mag dann nicht zuschauen.

    Wir sind dieses Jahr die ersten beiden Septemberwochen dort.