Beiträge von doubleheelslide

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    Zitat

    “Due to unexpected complications with the funding for the event, we have been left with no choice but to postpone the 2019 Portugal Grand Slam until next year. We know it will be a big disappointment to many of you who were looking forward to the event this year, but the indications are positive that it will go ahead in 2020. The final disciplines for the Korean PWA World Cup have been confirmed, with a full World Cup taking place, including Slalom for men and women, and foil for women only.” (PWA)

    Die Antwort von Vincent bzgl. dem Camp:


    "Ich empfehle 130 und 110 und 6,3-8,5!"

    Mir gefällt die gezeigte Technik im Halsen-Video und diese Technik ist m.E. für gutes Gelingen bei Hack verantwortlich - wenn auch die Halse nicht so snappy sein muss:

    1. Er greift vor dem Einleiten der Halse mit der hinteren Hand schön nach hinten und zieht dann bei der Halse schön dicht. Das nimmt Druck raus und begünstigt die Steuerung.
    2. Er fährt eine engen Radius, gibt schön Druck aufs Board und fährt so nicht in die nächste Welle rein - das würde Unruhe reinbringen oder das Board abbremsen, was den Segeldruck schlagartig erhöhen würde.
    3. Er startet die Halse eher etwas höher am Wind - anstelle auf Raum abzufallen, was in eine Beschleunigung und danach in einem Rodeoritt über die Welle resultieren würde.

    Der Fusswechsel nach dem Shiften ist allerdings nicht so mein Ding - auch bei Starkwind nicht.

    Dank dir. Mein Ziel war schon <30kg. Andererseits steht auf der Bestätigung des Reiseveranstalters 32kg Windsurf-Gepäck - ich fliege mit Edelweiss ab Zürich - ich frage bestimmt nochmals nach, was Sache ist.

    Ich bin erst 4x mit meinem Zeugs geflogen und ich habe jedes mal Blut geschwitzt, ob der Check-in funktioniert und das Zeugs heil ankommt. Beim letzten mal hatte ich jedoch die gegenteilige Strategie von dir angewendet: Ich kam am Vortag mit Business-Anzug und Hemd an den Schalter und habe mich zuerst einmal (das Material befand sich noch im Auto) nach dem Vorgehen erkundigt - ich sei Anfänger, meinte ich. Dann hat er mir erklärt, wie das funktioniert. Ich fragte ihn dann, ob er nachher auch noch am Schalter sei, was er bejahte. Dann kam ich später mit meinen 2 Bags und als er mich fragt, wie schwer diese seien, schielte ich auf meinen Notiz-Zettel und sagte "1x 29.7kg und 1x 29.4kg". Er hat dann den Bag nicht einmal gewogen sondern diesen mit dieser Angabe beschriftet. Ich checke lieber am Vorabend ein, dann kann ich noch reagieren, wenn irgend etwas nicht passt - klar: zeitaufwändig, aber stressfreier.

    Bei der Rückreise hatte ich dann weniger Glück - ich hatte genau gleich gepackt - und es gab satten Preisaufschlag, weil die Bags je 32kg waren ...

    ...


    aber jetzt gibts keine ausreden mehr für trainingsfaulheit

    Und ich muss auch ran, hätte ich doch nur früher mit Training angefangen. Genügt es vielleicht auch, wenn ich nur ein Buch über Fitness lese? Bei dem schönen Wetter konnte ich wenigstens gestern meine Bike-Saison und heute meine SUP (16km) Saison eröffnen. Ansonsten mache ich 2x die Woche TRX Training: 1x ein geführtes Training und 1x zuhause. Aber in den Wintermonaten nach langen Bürotagen fehlt mir etwas für den Kreislauf. Was macht ihr so bis im Mai?

    Macht das 6,3er überhaupt Sinn auf dem breiten Board? Ist da nicht eher 7,8 und 7,0 ideal? Habe ja keine Ahnung von solchen Hobeln, aber 6,3 fahren doch die allerwenigsten überhaupt irgendwann mal und wenn dann auf <60cm Boards?


    Grüße

    teenie

    Ich bin das 6.3er erst 2x gefahren - hat sich aber sehr gut angefühlt auf dem 110er (68cm). Bei Nordwind vor Campagnola/Gardasee mit steilen Wellen in perfidem Winkel kam ich aber an meine Grenzen (Höllenritt) - ich hatte das allerdings meinem fehlenden Können und nicht der Boardgrösse zugeschrieben. Das 7.0 ist wohl der sweet Spot auf dem Board. 7.8 bin ich am Gardasee auch viel auf dem Board gefahren - passt auch gut - dürfte obere Grenze sein. Patrik gibt den best sail size range mit 6.3-8.0 für das Board an. Und ja, ich habe es auch so verstanden, dass die Profis 6.3 oder 7.0 auch auf Starkwindslalom-Boards <60cm fahren.

    Hallo Fuggi

    Bin nur Hobby-Race-Anfänger - trotzdem meine Einschätzung:

    Eine 38er zum 7.7er und 71cm-Board dürfte passen.

    Eine 36er zum 38er ist auch perfekt von der Abstufung her.

    Ein 7.0er zum 7.7er ist auch perfekt - wenn auch "fein" abgestuft. Hier wäre noch eine andere Strategie, dass du in einem ersten Schritt den maximalen Range des Boards ausnützt und ein 6.2/6.3 dazu kaufst und eher später die "Lücke" schliesst, wenn du das Bedürfnis hast. Ich hatte viele Jahre beispielsweise auf dem grossen Slalomboard nur 9.3 und 7.8 - bis ich dann noch eine Zwischengrösse gekauft habe.

    Wenn du mit den WARPs gut klar kommst, würde ich bei den WARPs bleiben. Bei den Free-Race-Segeln gefallen mir Severne Overdrive und Loftsails Switchblade - ich fahre letztere. Beide kann man gut auf Slalomboards fahren.

    Gruss, Andy

    Vielleicht sollten wir mal noch den Chef vom Camp fragen. In meiner Garage liegen 9.3, 8.5, 7.8, 7.0, 6.3 3-Cam-Freerace sowie 110L SL (68cm) und 130L SL (81cm) zur Disposition. Darüber hinaus nur Wave-Sachen. Gruss, Andy


    Hallo Michael

    Deine Abstufung für den Urlaub finde ich gut und nachvollziehbar. Jetzt handelt es sich aber bei dieser Ägypten-Woche um ein Race-Tranings-Camp und ich werde (auf dem Slalomboard) mit 3-Cam-Freerace-Segel am Start sein, die man gut für viel Wind trimmen kann. Ich würde mich zwar noch als (ewiger) Race-Anfänger bezeichnen, durfte aber bereits gelegentlich die Grenzen für mich ausloten: Auf flachem Wasser kann ich mit dem 7.8er Freerace auf dem Slalomboard beispielsweise sehr satt (vollgas) unterwegs sein und bin dann nach 45 Min. fixnudelfertig (aber glücklich) - beim gleichen Wind funktioniert aber ein 5.7er Wave-Segel auf einem kleineren FSW auch sehr gut und entspannt. Von daher müssten wir uns "eichen", von welchem "Modus" wir sprechen. Aber ich weiss auch nicht, was richtig ist - sonst würde ich ja hier nicht fragen. Allerdings habe ich sowieso momentan nur 3-Cam-Freerace-Segelgrössen runter bis 6.3qm - diese Grösse passt sehr gut als kleinste Grösse zum Mittelwindboard .

    Gruss, Andy


    Hallo Stephan


    Dann sehen wir uns dort - bin auch dabei.


    Ich (65kg) hätte jetzt eher tendiert, dass ich für mich den 110er mit 7.0qm und 6.3qm 3-Cam-Freecrace-Segel mitnehme. Das 7.8er würde ich aus Gewichtsgründen zuhause lassen. Ich war allerdings auch noch nie dort und weiss nicht wie die Bedingungen sind. Bin also auch noch unsicher. Mein Kumpel kommt auch und wird dort einen JP Supersport 113 mieten - er ist eher deine Gewichtsklasse, hat aber schon etwas Erfahrung mit dem Spot.


    Ich plane, alles in 1 Bag zu packen - momentan liege ich (rechnerische) bei 30.6kg - ich muss also noch etwas tunen bis es passt:

    • Patrik SL 110 ohne Schlaufen: 6.0kg
    • Pro Limit Windsurf Bag: 5.0kg
    • Board Bag ("Bag im Bag"): 2.4kg
    • North Platinum SL Gabel: 2.4kg (noch nicht gewogen)
    • 4.30m Loftsails ohne Bag: 1.7kg
    • 4.60m Loftsails ohne Bag: 1.8kg
    • 6.3 Loftsails ohne Camber und Bag: 4.9kg
    • 7.0 Loftsails ohne Camber und Bag: 5.1kg
    • 2x Spanset: 0.3kg
    • Polstermaterial: 1.0kg (nicht gewogen)
      —————————-
      Summe: 30.6kg

    Gibt mir doch einen Update, was du mitnimmst.


    Gruss, Andy

    Vielleicht kann ich noch ein gebrauchtes, kleines Slalomboard für das Defi Wind organisieren/ausleihen. Dazu aber eine Frage: Wenn ITA-1 mit 100kg bei starkem Trami 5qm Slalom-Segel fährt - ähm - was würde denn ich fahren? Auch die Range meiner geliebten Switchblade geht ja nur bis 5.3qm runter. Lässt sich ein 4.2 oder 3.7 qm Wavesegel auf einem kleine Slalomboard fahren oder nehme ich da lieber mein 3-Schlaufen-Waveboard? Mir fehlt das Vorstellungsvermögen für "Slalom-Modus" bei meinem Gewicht (65kg) bei starkem Wind. Aber irgendwie möchte ich schon lieber wie bei einem Slalomboard auf dem Board stehen. Mal schauen.

    Ich denke die Stärke der Laminatsegel sind gleichzeitig ihre Schwäche. Durch den Laminataufbau hat man einen sehr stabilen Druckpunkt, da das Material sich nicht dehnt. Hinzu kommen bei Severne und Avanti noch Hardtop Masten. Das verlangt dem Laminat und den Nähten einiges ab. Deshalb fahre ich diese Segel auch nur als 4 Latten Segel Fenix und Echo. Das Blade Pro und das Viper wären mir zu brutal.

    Das 5.3/5.7/6.2 Blade Pro (unterschiedliche Jahrgänge) fühlt sich ziemlich buttrig an (64kg). Aber mein Empfinden rührt vielleicht daher, dass ich keinen Vergleich zu 4-Latten-Segel habe.

    Schade, wenn es keine Blade Pro mehr gibt - für meine Freundin ein krass guter Match wegen geringem Gewicht.

    An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass meine MB Wave Finnen gut in meine Patrik US Box passen: die Finnenbase ist übrigens im Bereich des Stifts leicht dünner, so dass man die Finne in nach hinten geklappten Zustand gut in der Bix verschieben kann. Klappt man die Finne in die Box, sitzt sie schön satt, aber nicht zu satt.

    Ich hatte mal ganz früher ein 69L Waveboard von AHD mit Powerbox. Da ging die Fussschlaufenschraube einen 1 mm in die PB Box rein und die Finnenbase musste ganz leicht angepasst werden. Es geht also, aber eine Abweichung vom Standard hat meistens an anderer Stelle zur Folge, dass es etwas komplizierter wird.