Beiträge von doubleheelslide

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    Au ja! Ich hatte das Vergnügen bei einer Surfstation mit diesen Dingern - dort waren alle Riggs damit bestückt. Und wie hatte ich diese Dinger gehasst!!! Eigentlich hatte nach meiner Wahrnehmung jeder Kunde die Dinger gehasst - ausser der Surfstations-Chef. Ich habe mir dann in einem Surfshop normale Tampen gekauft und dann vor jeder Session die Tampen ersetzt - habe dann vom Chef immer böse Blicke geerntet.


    Die Längenverstellung an sich funktioniert schon, ist aber furchtbar fummelig. Damit die Dinger schön statt am Gabelbaum sitzen, muss sich der Plastik schon ziemlich verformen. Wenn du dann in diesem verformten Zustand die Plastik-„Tampen“ länger machst, dann bleibt die Verformung dort wo sie vorher war. Das heisst in Folge, dass im verlängten Zustand vom Krafteinleitungspunkt aus der Tampen eine Kurve beschreibt und nach innen zum Segel zeigt - viel Spass beim Einhängen.


    Aus meiner Sicht sind die Dinger Käse. Dann lieber normale Vario-Trapeztampen verwenden.

    Hallo smutje, hallo Acidman


    Danke für eure Tipps.


    Ich werde den 93er FSW (F-Cross) mitnehmen, meine Freundin (52kg) ihr 122er F-Cross (6.25kg) - es handelt sich somit um 2 Windsurf-Bags. Da wir nicht die gleichen Segelgrössen fahren, ergänzen wir uns gut. Maximal könnten wir 3.7, 4.2, 4.7, 5.3, 5.7, 6.2, 6.7 (alles Severne Blades) mitnehmen. Vielleicht würde eine Einschränkung auf 4.2, 4.7, 5.3, 5.7, 6.2 Sinn machen.


    Falls es mir in der Badewanne zu langweilig wird, werde ich vielleicht 3-4 mal Slalom-Material mieten, sofern das überhaupt möglich ist. Für Freestyle bin ich zu alt.


    Gruss, Andy

    Ich „eiere“ gerade via Reiseveranstalter mit dem Flug mit Materialmitnahme mit KLM nach Bonaire rum: Da stehen momentan 23kg zur Debatte - das krieg ich wohl nie hin (1 Board + 3 Segel + 2 Masten + 1 Gabel). Habt ihr Erfahrung mit dieser Reisedestination oder mit dieser Fluggesellschaft?

    Danke und Gruss, Andy

    Ansonsten finde ich das Handling "akzeptabel" - ich handhabe es so, wie weiter oben beschrieben: Zum Start je 30 Sekunden Bottom und Oberfläche ins Wasser, dann Druckausgleich. Dann nach 5 Minuten nochmals. Wenn es während einer Surf-Session stark abkühlt (z.B. Sonne verschwindet), dann kann es sein, dass ich nochmals einen weiteren Druckausgleich machen kann - ob dieser allerdings nötig ist, weiss ich nicht.

    Ich halte Überdruck für kritischer als Unterdruck. Also der Regelfall, warmes Board in kaltes Wasser.

    Ich hatte es von Patrik so verstanden, dass eben gerade der Unterdruck kritischer sein kann und bei falscher Handhabung zu einer "Implosion" führen kann. Der von dir genannte Fall würde dann allerdings wieder stimmen: Warmes Board in kaltes Wasser, Luft zieht sich im Board zusammen, Unterdruck.

    Mach 1 und Overdrive online. Endlich : http://severnesails.com

    versteht jemand diesen Passus in der Produktbeschreibung des Mach 1? (Vermutlich liegt es an meinem Englisch):


    Zitat

    ACCELERATED LEACH:

    Automating the dynamic twist has enabled us to remove the Reflex system. The lower leech twist is now pre-loaded to mimic the twist pattern induced by the Reflex batten under load. Significant advantages are simpler tuning, reduced weight, and increased durability.

    110 Slalom und 6,3 brauchst du auch für hyeres 😀

    Hätte schon Lust auf so etwas, aber ich war in letzter Zeit mit Anschaffungen ein Fass ohne Boden und muss mich nun etwas mässigen. Der Plan war: Wenn meine grosse Slalom-Kiste zu gross ist, dann fahre ich Fun-Material. Hyères hatte ich bis jetzt noch nicht in Betracht gezogen.

    Gehen auf dem fsw nicht auch 4 Schlaufen?

    Mein 93er leider nicht: Nachdem ich 15 Jahre lang auf Brettern dieser Kategorie die Plugs für 4 Schlaufen nur spazieren gefahren habe, habe ich mein 93er nur mit 3-Schlaufen Option geordert. Ich könnte mir den 93er gut für den Anlass vorstellen - von daher war der Entscheid mit den 3 Schlaufen ein Fehler.


    Danke euch beiden für die Tips, die ich gut nachvollziehen kann.

    Hallo allerseits

    Typisch mich: Bevor ich physisch, technisch und mental fit bin, schon mal eine Materialfrage: Fahrt ihr kleine Slalom-Segel und -Boards beim Defi Wind, wenn es denn Wind hat? Ich wäre blutiger Defi Wind Einsteiger - bei mir findet Slalom nur im unteren Windbereich statt. Bei mehr Wind fahre ich bisher nur Wave-Segel. Überlebt man mit einem 3-Schlaufen-Board einen derart langen Kurs? Ich weiss dass mein 7.8er Freerace vom Einsatzbereich meinem 5.7er Wave entspricht: Bei 8 Bft. fahre ich ein 3.7er Wave - was müsste ich denn für ein Slalom-/Freerace-Segel fahren? Oder ist es so oder so besser, in der Kategorie "Volksläufer"/"Debütant" mit Wave-Material anzutreten? Keine Ahnung, wie ich auf so etwas hin mit den begrenzten Möglichkeiten noch trainieren könnte.

    Hier noch ein schon etwas älterer, jedoch guter Artikel von ITA1 zum Defi Wind:

    https://issuu.com/point7/docs/defi_final

    Wie auch immer: Ich träume mal noch ein bisschen von einer Teilnahme - aber vielleicht reifen die Dinge ja noch.

    Gruss, Andy

    Ich habe 2013 mein erstes, neuzeitliches Slalomboard gekauft. Eigentlich weiss ich bis heute nicht, ob ich mit einem Freeraceboard oder einem anderen Slalomboard besser bedient wäre. Ich habe jetzt halt eben gelernt, mit dem Ding zu fahren - auch habe ich ein Testing-Angebot für dieses Board ausgeschlagen, weil ich wusste, dass ich - mit meinem Fähigkeiten und bei der Häufigkeit, mit der ich surfe, ca. 1 Jahr brauche, bis ich die Kiste einigermassen schön fliegen lassen kann - das war dann auch so. Irgendwie fehlt mir auch die Surfzeit, um verschiedene Konzepte durchzutesten. Ich denke, dass ich mit den Tipps hier im Forum bei einem Freeracer gelandet wäre - mir hat aber das Arbeiten auf dem Slalomboard gefallen und gut getan - finde es genial... und sportlich (ächz). Ich bleibe mal bei dem Slalom-Zeugs - in meinem Fall ein grösseres Board, also nicht ganz zu diesem Thread passend.

    .. obere Shothornöse...

    Tachchen,

    ist das beim SB besser?

    Ich kenne es von anderen Race-Segeln eigentlich so, dass die untere Öse bei strammem Wind mehr Kontrolle bringt. Insbesondere werden einfallende Böen - wenn man schon angeblasen fährt - sanfter umgesetzt und das Segel übernimmt die Arbeit.

    Tschüss

    Ich habe beim SB noch nicht ausreichend mit den beiden Ösen rumexperimentiert - von der Theorie her wäre mir das klar - werde das mal ausprobieren. Ich hatte das nur erwähnt, damit meine Aussage zur Gabelbaumlänge im richtigen Kontext ist.

    Der Trimm sieht für mich gut aus - klar kann man im untern Windbereich das Shothorn noch etwas lockern - ist für mich aber noch nicht der flache „Panik“-Trimm bei sattem Wind.

    Sowohl bei meinem 7.8er (2018) als auch bei meinem 8.5er (2017) kann ich exakt die auf dem Segel aufgedruckten Einstellungen verwenden:

    Bei der XT 2.0 ziehe allerdings nur bis auf 1cm ganz runter und bei der entsprechenden Gabelbaumlänge (Gabel 2cm oberhalb der Aussparungsmitte befestigt, obere Shothornöse) wenn ich ganz ans Ende ziehe habe ich einen eher flachen Bauch für starken Wind, aber immer noch harmonisch.

    Gruss, Andy

    Bin heute das erste mal mein neues 9.3er SB 2018 auf dem Haus-See gefahren. Typische Stop-and-Go-Bedingungen von Stehsegeln bis 2x kurz-vor-dem-Abflug, auf 81cm SL-Board, mit 65kg Abtropfgewicht. Bin sehr zufrieden: Fühlt sich leicht an, fährt sich angenehm. Da ich das 8.5er mittlerweile mit 1 Spacer bei allen Camber fahren, habe ich das 9.3er von Anfang an damit bestückt. Das Profil steht gut, die Camber haben ordentlich Druck. Der Rotationsdruck ist hart, es braucht schon einen beherzten Ruck beim Shiften, dass die Camber schön rotieren - würde das aber als normal betrachten. Ich habe eine A-Seite, auf der die Camber bei 10 von 10 mal gut rotiert haben. Auf der B-Seite bei halbherzigem Ruck haben die Camber nicht vollständig rotiert - da hat es nochmals einen zweiten kurzen, trockenen Ruck (mit wenig Weg) gebraucht - mit der Zeit hatte ich die Rotation beim Segel shiften auch auf der B-Seite draussen. Das muss etwas mit meiner Technik zu tun haben, weil ich früher bei meinem North RAM das gleiche Phänomen hatte.


    Ich fahre den Loftsails 490er-Mast mit 100 Carbon-Anteil.


    Wieviel zusätzliches Gleitpotenzial ich mit dem 9.3er gegenüber dem 8.5er habe, kann ich noch nicht sagen, denn ich war mit 45er-Finne und starker Vorlieksspannung eher auf Kontrolle getuned.


    Gruss, Andy


    LRG_DSC05841.jpegLRG_DSC05852.jpegLRG_DSC05863.jpeg

    Die Latten habe ich nur so weit gespannt, dass die Lattentasche gerade eben so keine Falten mehr hat - nicht mehr. Vielleicht magst du dich nochmals von "zu wenig Spannung" herantasten. Das ist zumindest meine Methode - ich weiss nicht, ob die richtig ist.


    Die Falte, die man auf Camber-Höhe in der Masttasche auf Bild 4 sieht, kriegst du mit zusätzlicher Lattenspannung nicht raus. Das wäre dann wie oben erwähnt der Spacer ein Ansatz. Wenn der Camber Druck hat, dann ist diese Falte egal - die geht bei Wind raus.


    Hast du beobachtet, dass bei zunehmender Vorlieksspannung die Camber immer weniger satt am Mast zu liegen kommen? Das wäre dann ein Indiz, dass der Mast nicht ganz passt. Ich könnte mal bei meinem 8.5er schauen, ob das auch so aussieht. Die Vorlieksspannung, die gesetzt hast, würde ich auch als maximum (wenn stark angepowert) betrachten.


    Gruss, Andy

    Wenn ich jetzt meinen Gusto auf dein Körpergewicht übertrage, dann komm ich auch auf Variante 1.


    QT 83 (227x57) mit 4,2 4,7 5,3

    QT 103 (230x63) mit 5,3 5,9 (6,7)


    F-Race 120 (235x70) mit 7,8 und 8,5

    F-Race 140 (230x80) mit 8,5

    Ein solcher 4-Board-Setup ist natürlich perfekt - wenn auch ich das für mich anders gelöst habe:

    Die beiden kleinen Boards für Segel von 3.7 bis 6.7 qm sind für mich ein Must, aber ich beschränke mich auf ein grosses Board für die Freerace-Segel:


    Wave-One (= TWW mit 1 Finne) 75: 3.7 - 5.3

    F-Cross 93: 5.3 - 6.2 (6.7)

    Slalom 130 (81cm): 7.8 und grösser


    Der Wind Overlap bzgl. Wind zwischen Slalom 130 und F-Cross 93 ist immer noch sehr gross, allerdings wechselt man zwischen den beiden Boards so quasi die Sportart. Ich MUSS nicht unbedingt eine Slalom-Kiste fahren, wenn der Wind stärker wird. Anders wäre es, wenn ich mehr auf der Regatta-Piste anzutreffen wäre.


    Über den QT-Wave ist noch wenig zu lesen, soll aber eine Weiterentwicklung der Quad-Campello-Boards sein - somit vermutlich noch etwas "flinker" im Turn in der Welle, aber vermutlich weniger gut beim Angleiten/Speed. Aber wir werden ja noch sehen/hören.


    Gruss, Andy

    Mein vorletztes +/-100L-Board war auch ein Mistral-Naish - ein tolles Board.


    Seit ich das F-Cross 93 von Patrik habe, habe ich keine Angst mehr, nur mit einem Board an ein Starkwindsport zu fahren - mal abgesehen von einem Wellen-Spot. Das Board fährt direkt, fühlt sich auch bei viel Wind nicht gross an und ich fahre auch nur so old School-Manöver, wie du sie beschreibst. 4.7 fühlt sich sehr gut an - 4.2 geht auch. Die "Transition-Segel-Grösse" zwischen meinem 75L- und 93L-Board ist allerdings das 5.3er-Segel (bei meinen 64kg). Darunter fahre ich eher das 75L-Board, ausser wenn der Wind nicht stabil ist oder leicht nachlässt (oder ich keine kleines Board dabei habe): Über die Wellentauglichkeit des F-Cross 93 kann ich nichts sagen - vermutlich gibt es da wavigeres im Freemove-Segment.


    Ich habe übrigens 4 Finnen dabei für das Board: 24, 26, 28 und 30 - und alle haben ihren Einsatzbereich.


    Gruss, Andy

    Was aber bei mir nicht funktioniert - und deshalb frage ich Euch - ist die Kombination von


    PD F-Cross 102 (mit 3 Schlaufen) + NS S-Type 6,6 + C-Fin 30.

    Ich fahre auf meinem PD F-Cross 93 ein Severne Blade 6.7. Stellt für mich eher der "Boost-Modus" für das 93er-Board im unteren Windbereich dar, wenn ich keine grösseren Boards dabei habe. Funktioniert im 3-Schlaufen-Modus einigermassen gut: Vom Trimm her sehr gut (Mastfuss 1cm vor der Mitte des nutzbaren Bereichs), wenn ich mit der grösseren Finne (30er) etwas mehr Druck geben möchte, fühlt sich die Kombi wegen überstrecktem Rist eher etwas unangenehm an.

    Auf einem 102er F-Cross - erst recht mit 4-Schlaufen-Setup - funktioniert ein solches Segel bestimmt sehr gut. Die "Blade"-Serie sind ja Wave-Segel, wobei sie in den Grössen 6.2 und 6.7 Freemove-Charakter haben.

    Gruss, Andy