Posts by doubleheelslide

    Ich glaube, das BAG bzw. die Kantone haben noch nicht in Richtung "Anlässe mit max. 100 Personen" entschieden - aber es dürfte knapp werden. Vielleicht kann argumentiert werden, dass der Maloja-Wind den Virus nach Österreich bläst.

    Quote

    Öffentliche Anlässe sollen wieder auf hundert Personen beschränkt werden. Dafür spricht sich der neue Chef der Covid-19-Taskforce des Bundes, Martin Ackermann, in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» aus (2. 8.). Die Fallzahlen des Coronavirus befänden sich nahe an einem exponentiellen Wachstum. Es müsse früh eingegriffen werden, sonst drohten drastische und teure Einschränkungen.

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    Zur Coronakarte ... trau keiner Statustil die du nicht selber gefälscht hast....

    Dürften Fallzahlen pro Einwohner sein über die gesamte Zeit, also schon vor dem Lockdown, sorry aber typisch Medien.

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    Der Fehler lag bei mir und nicht bei den Medien: Ich hätte nicht ohne Kontext (bzw. im vermeintlichen Kontext der aktuellen Gefahrenlage) die Grafik, die mir heute früh ins Gesicht gesprungen ist, reinstellen dürfen. Und ja, es ist so wie du schreibst und wurde auch von der NZZ, die die Graphik veröffentlicht hat, entsprechend beschrieben: Es sind die bisher bestätigten Fallzahlen pro 1‘000 Einwohner je Gemeinde gemäss BAG. Dabei zeigt sich - und das ist die Hauptaussage: Auch in der Schweiz entwickelten sich Skigebiete zu Corona-Hotspots, wenn auch bei weitem nicht in dem Mass wie in Ischgl. Die Zahlen werden erst seit heute in der Schweiz auf Gemeindeebene ausgewiesen - deshalb ist die Erkenntnis neu für uns.

    Sorry und Gruss, Andy

    Sind da immer noch alle positiv gestimmt, dass der Anlass stattfinden kann? Ich habe nichts Gegenteiliges gehört - ich war allerdings am Montag oben und ein solcher Grossanlass übersteigt etwas mein Vorstellungsvermögen. Ich bin dann jedenfalls sicherlich nicht dort.30.7.2020.JPG

    Ich habe bedenken, dass ich beim Kauf/Tragen eines Helmes die Vorfahrtsregeln vergesse ;-) (gemäss Post #22).


    Ich habe immer Helm an, wenn ich ausser Kontrolle bin mit den Bedingungen - also immer beim Foilen.


    Ich "doktere" immer mit meinem Nacken rum (darf keine Schleuderstürze machen) und bin von einem schwereren Helm wieder auf den Gath gestiegen. Noch leichter wäre willkommen.

    Darf ich den Thread, Boris, für eine Technik-Frage verwenden?

    Ich hatte gestern und heute meine Premiere mit dem 8.5qm Freerace auf dem Foil - bisher hatte ich mich bis max. 7.8 getraut wegen dem Power, den das Foil entwickelt. Hätte nicht gedacht, dass sich 8.5 so gut anfühlen - war irgendwie alles harmonischer als sonst mit 7.0/7.8.

    Ebenfalls habe ich keine Erklärung dafür, warum sich das Board beim Höheknüppeln mit dem 8.5er weniger nach Luv neigt - war aber nicht störend. Ich musste bisher mit den kleineren Segel nie das Board aktiv ankanten - das geschah irgendwie von selber. Vielleicht war aber auch der Wind gestern und heute eher schwach.

    Hat jemand eine Erklärung?

    Ich war Fr./Sa./So. auf unseren Seen am Foilen (Racefoil & Freerace-Segel). Selbst bei den marginalen Bedingungen waren es für mich dank dem Foil-Zeugs Action-reiche Sessions. An Finnen-Surfen wäre nicht zu denken gewesen. Ich bereue nicht, damit angefangen zu haben - im Gegenteil, die Rechnung ist voll aufgegangen. Zähle mich noch zu den Anfängern, aber so langsam ...

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    Meine Empfehlung wäre Patrik F-Ride 125

    Bin grosser Patrik Fan und habe einen ganzen Stall von seinen Boards (und ausschliesslich von seinen Boards).

    Meine Freundin (1.65 gross, 50kg) durfte einen Urlaub lang das F-Ride 125 testen. Es hat sich für sie mit Segel >= 6.0 gut angefühlt, für Segel < 6.0 nicht - war nicht so harmonisch und ihre „Schlaufen-Time“ (als Indikator) war zu tief. Auch wenn das Board sicherlich genial ist: Für zierlichere Frauen, die auch mit kleineren Segel unterwegs sind und noch nicht so versiert sind, gibt es m.E. passenderes.


    Vielleicht magst du auch nach einem Super-Ride von JP Ausschau halten.

    Habe soeben meine Freundin gefragt, ob sie mit foilen anfangen will. Sie hat verneint. Somit wäre das geklärt. ;-)


    Da ich mit Racefoil-Zeugs unterwegs bin, ist halt das „Problem“ noch etwas ausgeprägter. Mit Finne sind meine Freundin und ich +/- Halbwind unterwegs und können schon eher „zusammen“ surfen. Sie meint, das mache so mehr Spass.

    Vergangenen Sonntag haben wir die Frage "soll ich foilen" mit "nein" beantwortet: Meiner Freundin macht es viel mehr Spass, wenn wir zusammen surfen. Sie sagt neulich: "Bist du dir eigentlich bewusst, wie unorthodox du mit dem Foil unterwegs bist? Ich sehe dich für einen Moment kurz, einen Moment später bist du wieder für längere Zeit von der Bildfläche verschwunden." Vielleicht muss ich irgendwann mal Foil-Slalom für mich zum Thema machen - zuerst muss ich aber das Up- und Downwind-Ding richtig lernen, welches mir sehr viel Spass bereitet (aber etwas unsozial ist).

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    Beim höhe laufen habe ich noch Probleme das mir das Foil zu sehr steigt und aus dem Wasser kommt.

    Was muss ich machen um das zu verhindern?

    Ich bin zwar auch Anfänger (1. Saison + letztes Jahr Schnuppern), dafür ist mir die Problematik noch sehr präsent. Ich dachte, ich würde vorne durch Gewichtsverlagerung runterdrücken, aber ich tat es zumindest (oder gerade) in den brenzligen Situationen eben nicht: Mein Reflex war, wenn es brenzlig wurde, mit dem vorderen Bein einzuknicken ("einzufedern") und habe dadurch den Druck für einen Moment wegzunehmen - also gerade kontraproduktiv in der brenzligen Situation. Das gleiche beim Landen in brenzligen Situationen: Ich habe das Landen auch reflexartig mit den Beinen abgefedert und das Board ist deshalb wieder kräftig angestiegen. Meine "Trigger", die ich von der Community (Danke Mias und Boris) hier mitnehmen durfte und umsetzen konnte:

    • Beine (vor allem das vordere Bein) nicht einknicken: nicht unbedingt ganz durchgestreckt, gerne leicht angewinkelt aber diese Position konsequent "eingerastet" halten - egal was passiert.
    • Immer "über dem Foil" stehen wollen.
    • Wie beim Gaspedal den vorderen Fuss runterdrücken (also nicht nur Körper nach vorne).
    • (+ hinterer Fuss vor die hinteren Schlaufen, statt in der hinteren Schlaufe + vordere Hand bei Bedarf etwas weiter vorne am Gabelbaum)

    ... und das ganze auch und erst recht dann, wenn es brenzlig wird und der Flügel stärker liftet.

    Klingt trivial, aber bis meine Wahrnehmung auf dem Board so weit war, hatte es schon 2-3 Sessions gebraucht.