Ratzeburger See

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  • Das (Kontrollieren) kann sich bei den 3 Surfern auf dem See
    nicht wirklich lohnen.


    Wird der See wirklich so wenig besurft? ich kanns ja kaum glauben, hätten wir im Rheinland so ein Revier wäre der sicherlich bestens besucht. Das Wasser ist wirklich ungerecht verteilt ...;)


    aber mal ernsthaft: woran liegt das? nur an der nahen Ostsee? ist Süßwasser-Flachwasser so unbeliebt im Norden? noch nicht mal als Alternative für zwischendurch?

  • Wird der See wirklich so wenig besurft? ich kanns ja kaum glauben, hätten wir im Rheinland so ein Revier wäre der sicherlich bestens besucht. Das Wasser ist wirklich ungerecht verteilt ...;)


    aber mal ernsthaft: woran liegt das? nur an der nahen Ostsee? ist Süßwasser-Flachwasser so unbeliebt im Norden? noch nicht mal als Alternative für zwischendurch?


    Der See ist nicht so der Hammer ! Kann die "Lobeshymnen" hier auch nicht wirklich nachvollziehen
    Extrem böig und die Lübecker Bucht ist auch sehr nah....ich lebe jetzt seit 45 Jahren in Ratzeburg, aber der See ist nur eine absolute Notlösung. Da fahre ich dann lieber die halbe Stunde an die Ostsee......


    Gruß
    Stephan

  • Ich wohne vier Kilometer vom Ratzeburger See entfernt, fahre aber lieber nach Fehmarn (120 Km) oder zum Salzhaff (100 Km) und war in 2013 gar nicht mehr auf dem See unterwegs. Wie bereits geschrieben liegt der See deutlich tiefer als das bewaldete Umland. Dadurch ist der Wind nicht gleichmässig, sondern sehr böig. Auch sind die Flachwassergebiete nicht wirklich ausgeprägt. Durch die relative Nähe zur Ostsee hat sich das Surfen für die "Locals" komplett an die Ostsee verlagert. Eine "Surfszene" gibt es meines Wissens nicht mehr, nachdem auch "Brigge" durch seinen Umzug nicht mehr hier surft. Einige ältere Surfer (60+) sind noch in Groß Sarau unterwegs.
    Für mich ist der Grund wirklich die nahe Ostsee, die trotz weiterer Anfahrt einfach besseren Wind, flacheres Wasser und damit mehr Spass verspricht. Wäre es weiter zur Ostsee, dann würde ich den See trotz seiner "Defizite" häufiger nutzen. Wir sind hier eben verwöhnt, zeelaender...Unser Einkommen ist zwar nicht so hoch, aber dafür haben wir reichlich Wasser....:D

  • krass, 'nen großen See vor der Haustür aber lieber 100km fahren. Ihr habts echt gut.


    Von Hamburg aus, liegt einem die gesamte Nord- und Ostsee zu Füßen. Die Fahrt nach SPO,Fehrmarn, Großenbrode, Heiligenhafen ist zwar je nach Wohnort 100-140km, aber Dank Autobahnen gut zu erreichen und sehr windsicher. Mir persönlich geht es mehr um die Tage mit richtig Hack, so wie letzten Samstag. Dann lieber mal auf dem See ausweichen, als noch mehr Material mitzuschleppen bzw. zu kaufen.



    kulpin schrieb:

    Wir sind hier eben verwöhnt, zeelaender...Unser Einkommen ist zwar nicht so hoch, aber dafür haben wir reichlich Wasser....


    ...da kann ich in Hamburg nicht klagen. :cool:

    Ich kann aufwachen und spontan alles Scheiße finden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von espresso ()

  • Kann ich voll nachvollziehen.


    Wenn mal Wind ist, ist er extrem böhig.
    Anfänger machen einen Schleudersturz nach dem anderen und erfahrenen Fahren kann das auch leicht passieren, da die Böhen meist gut Power haben.


    Wenn mal Gleidwind, dann 1-2 mal Gleiten pro Tag^^


    Viel Spass Zeelaender, besonders wenn Du gerne kleines Material fährst.


    Dann lieber 100 km an die Nordsee und 4 Stunden gleiten oder an den Stein, Dümmer.
    Bad Zwischenahn ist schon wieder eine Misschung, weil der kleinste See von den aufgezählten.


    Auf dem Unisee hier in HB lohnt es sich nur, wenn Du etwas auf dem Wasser relaxen willst. Das gute Wetter nutzen.
    Windsurfen alà Gleiten nicht möglich.


    Die Möglichkeit in einer halben Stunde an die Ostsee beneide ich, da soll ja immer Wasser sein ;-)

  • hätte ich nicht gedacht, daß es schwierig am Ratzesee ist. dachte, Meernähe heißt auch für nordische Binnenseen relativ konstante Bedingungen. Aber wenns so böig ist, kann ich natürlich verstehen. das sind quasi Standardbedingungen in Roermond, dem Homespot aller Rheinländer. wer hier surfen kann, kanns nahezu überall (außer Wellen). drum flüchte ich oft an die holländische Küste, sind dann leider immer nur gepflegte 300km one way.

  • bei den mehrfach genannten geringem Distanzen unter 150 km zur Ostsee darf man jedoch die aktuellen Baustellen nicht vergessen. Man sitzt doch recht lang am Steuer ...


    ich werde den See mal testen, großes Board, passendes Segel zu den Böen, das sollte Spaß bringen !