Starboard Wave / Freestyle 2020

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  • Hallo zusammen,


    traditionell waren letzte Woche beim Gran Canaria Wind&Waves Festival in Pozo Izquierdo viele Fahrer/innen bereits mit dem Wave Material für die Saison 2020 unterwegs und seit heute sind alle 3 neuen Wave/Freestyle Boards für die kommende Saison offiziell auf der internationalen Starboard Website "released". Vorhang auf für ULTRAKODE, KODE und IGNITE


    ULTRAKODE:


    Das ULTRAKODE bleibt Starboards “Magic Waveboard” und erste Wahl des mehrfachen PWA Wave Weltmeisters Philip Köster. Das Brett ist erneut mit 5 (Star)Box Optionen ausgestattet. Der “Ultra Allrounder” bietet somit alle Möglichkeiten vom “Twin” über den “Thruster” oder “Quad”

    Das abgerundete Pin Tail macht die Turns einfacher und schafft auch bei schwierigen Bedingungen mehr Vertrauen. Laut Aussage aller Teamrider ist der Ultrakode dadurch nochmals leichter zu fahren. Für 2020 wurde das Board sowohl in Flax Balsa als auch in Carbon Reflex Bauweise nochmals zusätzlich verstärkt und mit einem neuen Design versehen.



    Infos , Gallery und Video zum Ultrakode hier auf der deutschen Homepage: https://www.star-board-windsurfing.de/ultrakode-2020/


    KODE:

    Mit dem KODE präsentiert Starboard ein neues Crossover Board. Seit Jahren unser Bestseller im Freewave Segment kommt der Kode 2020 im neuen, verbesserten Shape mit mehr Kontrolle in der Welle und besserer Beschleunigung im “Freeride Mode”. Der neuen, kompakten Outline sei Dank. Ein Thruster Fin Set sowie eine Single Fin sind beim Kode 2020 serienmäßig.




    Infos, Gallery und Video zum neuen Kode hier auf der deutschen Homepage: https://www.star-board-windsurfing.de/kode-2020/


    IGNITE:


    “Freestyle with a Twist” – mit dem IGNITE liefert Starboard ein komplett neues Boardkonzept, das Freestyle und Freeride miteinander verbindet. Der Shape ist mit nur noch 210cm Länge ultra kompakt gehalten, viel Volumen im Heck sorgt für Sicherheit bei Sliding,- und Doublemoves. Das IGNITE ist bereit für jeden New-School Move, doch damit nicht genug.

    Durch eine zusätzlich serienmäßige Freewave Finne und außen liegende Schlaufenoptionen kommen in diesem Jahr auch manöverorientierte Freerider voll auf ihre Kosten. Ein Bump&Jump Board der Extraklasse, mit dem Steven van Broeckhoven beim Super Cross Comeback der EFPT Tour vor 2 Wochen auf Lanzarote direkt den Sieg einfahren konnte.



    Infos, Gallery und Video zum neuen IGNITE hier auf der deutschen Homepage: https://www.star-board-windsurfing.de/ignite/


    Weitere Infos gibts - wie immer - im Surfshop eures Vertrauens.

    Philip Köster - Ultrakode



    Boujmaa Guilloul - Kode


    Lennart Neubauer - IGNITE


    Steven van Broeckhoven gewinnt den Supercross auf Lanzarote mit dem neuen IGNITE und benutzte dabei die Freewave Finne und Doppelschlaufen Option hinten.

  • Moin,


    - Warum und wo wurde der Ultrakode verstärkt? Gab es Probleme mit der Haltbarkeit?

    - Wo sind die 6 extra Liter beim Kode 115 gegenüber dem 109er positioniert? Die Maße sind ja annähernd gleich?


    Grüße

    teenie

  • Sehr cool das ihr hier Infos gebt und für Fragen da seid !!


    Warum ist das Ignite zum Freestylen und zum "bumpen und Jumpen" gedacht ? Wurden da kompromisse eingegangen ? Was ist der Unterschied zu einem "reinen" Freestyleboard ?


    Welche Größe wird für welche Gewichtsklasse empfholen ?

  • Sehr cool das ihr hier Infos gebt und für Fragen da seid !!


    Warum ist das Ignite zum Freestylen und zum "bumpen und Jumpen" gedacht Wurden da kompromisse eingegangen ? Was ist der Unterschied zu einem "reinen" Freestyleboard ?


    Welche Größe wird für welche Gewichtsklasse empfholen ?

    Hi,


    Kompromisse wurden da sicher keine gemacht, wenn man sich so ansieht was die Freestyler mit dem Board alles abziehen ;-)


    Die IGNITE's sind super kompakt, weshalb der 113er, den es als Flare gab, auch aus der Range gefallen ist.

    Steven van Broeckhoven, der ja für einen Freestyler auch eher schwer ist, fährt den 103er IGNITE nur mit seinem größten Segel und wechselt ab 4,8 schon auf den 93er.

    Viel Volumen im Standbereich... weniger in der Nose - auch um die "Schwungmasse" bei den neuesten Freestyle Moves so gering wie möglich zu halten .. es wurden definitiv keine Kompromisse eingegangen...da ja auch in der PWA Worldtour nur Serienboards erlaubt sind und Fahrer wie Sarah-Quita Offringa, die bereits 10 Weltmeistertitel im Freestyle hat, nach wie vor ein Board haben möchte, mit dem Heats zu gewinnen sind. Selbes Spiel bei Fahrern wie Steven oder Lennart Neubauer...


    Würde persönlich bei 80kg und mehr, wenn viel in Leichtwind gefahren wird, auf den 103er gehen...

    Wer viel in "guten Bedingungen" fährt wird , auch wenn kein Leichtgewicht, auch mit dem 93er schnell Spaß haben...

  • Warum den kode nicht in Reflex Carbon ?

    Es ist sinnvoller jedes Board in "seiner für das Board passenden Technologie" zu bauen. Deshalb ist der IGNITE, als High End Freestyle Board, auch beispielsweise ausschließlich in Carbon Reflex gebaut... Für den Kode und dessen Fahrer macht wahrscheinlich Flax Balsa in den meisten Fällen am ehesten Sinn...


    wer ein High End Waveboard will greift zum Ultrakode..und den gibt es ja in Carbon Reflex...

    Soll den "Kode" oder dessen Fahrer keinesfalls "abwerten".. aber Flax Balsa ist eine solide Bauweise mit einem tollen Preis/Leistungsverhältnis..das passt gut in die "Freewave" Ecke

  • Moin ,


    - nein, gab es nicht , aber Verstärkungen schaden nie, wenn man sich ansieht wie hoch die Jungs im Worldcup springen..die fahren auch alle Serienboards.. R&D läuft natürlich weiter, auch wenn viele Shapes mittlerweile 2-3 Jahre laufen und wenn es etwas zu optimieren gibt, sollte man das machen.. :-)

    - Meinst du im Vergleich zum 109er aus 2019? Das Volumen hat sich eher in Richtung Standbereich verschoben...

  • Moin,


    Ja, meinte den Vergleich 109 2019 vs. 115 2020.

    Da nur im Standbereich, wird das Board dadurch domiger? Oder waren die 109 eher 112, und die 115 sind es auch ;-)


    Den Ultrakode gibts ja nur bis 93, für gut genährte ist das ein Starkwindboard...


    Grüße

    teenie


  • Ja, meinte den Vergleich 109 2019 vs. 115 2020.

    Da nur im Standbereich, wird das Board dadurch domiger? Oder waren die 109 eher 112, und die 115 sind es auch ;-)


    Den Ultrakode gibts ja nur bis 93, für gut genährte ist das ein Starkwindboard...

    Naja...Starboard hat sich lange überlegt welche Boards man streicht. Klar geht die Range beim Ultrakode beispielsweise weit nach unten, aber es gibt auch jede Menge Kids, für die 65 und 72 sinnvoll sind..alleine auf Gran Canaria waren bei den Jugendlichen über 60 Fahrer registriert...ist ja schön, dass die nextgeneration nachkommt..und für die sollte man auch was tun...


    Wer ganz ehrlich zu sich selbst ist, für den war wahrscheinlich auch in der Vergangenheit schon ein Kode Freewave das bessere Board beim Volumen über 100l. Die Zielgruppe, die in wirklich guten Bedingungen bei Leichtwind mit höherem Körpergewicht fährt und mit dem Ultrakode einen Vorteil gegenüber dem Kode (Freewave) hat ist wirklich sehr klein...(meine persönliche Meinung)

    Da ist es doch viel sinnvoller auf den - vom Einsatzbereich breiter aufgestellten - Kode zu gehen...

  • Wer ganz ehrlich zu sich selbst ist, für den war wahrscheinlich auch in der Vergangenheit schon ein Kode Freewave das bessere Board beim Volumen über 100l. Die Zielgruppe, die in wirklich guten Bedingungen bei Leichtwind mit höherem Körpergewicht fährt und mit dem Ultrakode einen Vorteil gegenüber dem Kode (Freewave) hat ist wirklich sehr klein...(meine persönliche Meinung)

    Da ist es doch viel sinnvoller auf den - vom Einsatzbereich breiter aufgestellten - Kode zu gehen...

    das ist aus meiner Sicht eine sehr gewagte Theorie und wahrscheinlich deiner schnellen Reaktion auf die vorangegangene Frage geschuldet.

    Wenn ich so durch anders sprachige Windsurfforen stöbere, habe ich das Gefühl das ein Waveboard mit 100plus Litern Pflicht ist in der Herstellerrange. Vielleicht nicht in Deutschland, aber Länder mit float und ride Bedingungen gibt es doch eine ganze Menge. Ebenso wie Windsurfer im 90 bis 100 kg Bereich. Die sollen jetzt mit dem 100 Liter Freewave in logohohen Wellen rippen? =O

  • ich sehe nicht den deutschen Markt oder gar mich als Nabel der Welt, aber etwas gegen den Strom schwimmt ihr da schon, meine Meinung.

    Da der reflex beim Kode auch entfallen ist, habe ich beim 115er Kode sicher fast 7,8kg am Hacken, das ist nicht wenig.


    Womöglich habt ihr da aber den sinnvollen Weg eingeschlagen, Starboard hat ja schon öfter mal was anders gemacht als die anderen... Und das war auch gut so.


    Der Kode AIR ist entfallen?


    Grüße

    teenie

  • Wer ganz ehrlich zu sich selbst ist, für den war wahrscheinlich auch in der Vergangenheit schon ein Kode Freewave das bessere Board beim Volumen über 100l. Die Zielgruppe, die in wirklich guten Bedingungen bei Leichtwind mit höherem Körpergewicht fährt und mit dem Ultrakode einen Vorteil gegenüber dem Kode (Freewave) hat ist wirklich sehr klein...(meine persönliche Meinung)

    Da ist es doch viel sinnvoller auf den - vom Einsatzbereich breiter aufgestellten - Kode zu gehen...

    das ist aus meiner Sicht eine sehr gewagte Theorie und wahrscheinlich deiner schnellen Reaktion auf die vorangegangene Frage geschuldet.

    Wenn ich so durch anders sprachige Windsurfforen stöbere, habe ich das Gefühl das ein Waveboard mit 100plus Litern Pflicht ist in der Herstellerrange. Vielleicht nicht in Deutschland, aber Länder mit float und ride Bedingungen gibt es doch eine ganze Menge. Ebenso wie Windsurfer im 90 bis 100 kg Bereich. Die sollen jetzt mit dem 100 Liter Freewave in logohohen Wellen rippen? =O

    ja geht mir ähnlich den reactor gab es damal auch "nur" in 107 liter und nicht max 112 wie in prospekt...

  • Wer ganz ehrlich zu sich selbst ist, für den war wahrscheinlich auch in der Vergangenheit schon ein Kode Freewave das bessere Board beim Volumen über 100l. Die Zielgruppe, die in wirklich guten Bedingungen bei Leichtwind mit höherem Körpergewicht fährt und mit dem Ultrakode einen Vorteil gegenüber dem Kode (Freewave) hat ist wirklich sehr klein...(meine persönliche Meinung)

    Da ist es doch viel sinnvoller auf den - vom Einsatzbereich breiter aufgestellten - Kode zu gehen...

    das ist aus meiner Sicht eine sehr gewagte Theorie und wahrscheinlich deiner schnellen Reaktion auf die vorangegangene Frage geschuldet.

    Wenn ich so durch anders sprachige Windsurfforen stöbere, habe ich das Gefühl das ein Waveboard mit 100plus Litern Pflicht ist in der Herstellerrange. Vielleicht nicht in Deutschland, aber Länder mit float und ride Bedingungen gibt es doch eine ganze Menge. Ebenso wie Windsurfer im 90 bis 100 kg Bereich. Die sollen jetzt mit dem 100 Liter Freewave in logohohen Wellen rippen? =O

    Klar - ich beziehe mich da aber auf den deutschen Markt und wie geschrieben ist dies eher meine persönliche Meinung.... und ich glaube das Effizienz wichtig ist - in allen Bereichen...und dass die Entscheidung auch Sinn macht.. (für D sowieso)


    Klar gibt es 90 - 100kg Fahrer die in "logohohen Wellen rippen" bei "float und ride" Bedingungen...wie du schreibst... man wird nie 100% der Wünsche abdecken können...selbst ein 110l Waveboard wird manchen zu klein sein, die dann nach 120l fragen usw... und auch einige Fahrer werden traurig sein / bzw. sind traurig dass es den IGNITE nicht wie den Flare mit 113l gibt, da Starboard einer der wenigen Hersteller war, die noch so ein großes Freestyle Board in der Range hatten..... denke du kannst dir vorstellen wieviel weltweit davon verkauft wird...

  • Hallo, bei LPWS Facebook habe ich gesehen, dass Philip das Ultra Kode als Twin und Jäger es als Thruster fahren. Wie sieht es mit dem Quad Setup aus? Funktioniert das gut und welcher Profi fährt es als Quad?

  • Hallo, bei LPWS Facebook habe ich gesehen, dass Philip das Ultra Kode als Twin und Jäger es als Thruster fahren. Wie sieht es mit dem Quad Setup aus? Funktioniert das gut und welcher Profi fährt es als Quad?

    Hi,


    das kommt natürlich auch immer auf die Bedingungen an, wo das Board genutzt wird.


    Jaeger fährt das Board zuhause in Australien oft als Quad in sauberen Wellen "down the line"... viele weitere Fahrer - auch Philip - ebenso.

    Je nach Bedingungen ;-)