Welches Board

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  • Hallo Zusammen,


    Habe viel gelesen und doch bin ich mir nicht sicher daher die selbe Frage zum 10000 Mal

    Was könnt ihr mir empfehlen Volumen, Länge ,Breite ,Shape ? Danke im voraus !


    Aktuell big mit Schwert 180 litter


    Anfänger 64 kg

    Halse ,Wende klappt

    Revier See und nen bisschen Kabbel brouwersdamm und co

    Wasserstart nein Beachstart am üben

    Shottstart JA

    Will später Richtung freeride freestyle

    Gebraucht wäre gut

    Budget egal jedoch will ich keine. 1500 oder 2000 als Anfänger für nen Board bezahlen

    Ich denke das dass nicht mein letztes Board sein wird

  • Ich bin mal mutig und knalle dir den Link hier rein. Vom Gewicht her würde das passen.

    Wird vermutlich am Anfang etwas Frust bedeuten. Je nach Typ. Für den See weniger geeignet. Brouwersdamm schon besser.


    Selbst wenn du damit nicht klarkommst. Für das Geld kannste es auch im Keller lassen bis du es brauchen kannst.


    https://www.ebay-kleinanzeigen…08-l/1130088880-211-18122

  • grad für die Gebrauchtsuche ist angesichts heutiger hoher Versandkosten (mit Schadensrisiko) die Suchregion interessant

    außer brouwersdam

  • Nimm den aktuellen 3S 117 (viel. kriegst auch noch den 2018er). Bei deinem Gewicht noch gut für shotstart und später super als Leichtwinboard (macht mein Kumpel mi 70 kg so). Und der geht jetzt schon in dein gewünschte fsw Richtung.

  • Die Empfehlung muss doch lauten, über erstmal vernünftig Beach und vor allem Wasserstart, dann leihe dir mal 2 verschieden große Boards aus

    um überhaupt ein Gefühl für die richtige Größe zu bekommen.


    Wie siehts denn überhaupt mit Gleiten und Fusschlaufenfahren aus?


    Freeride und Freestyle liegen auch denkbar weit auseinander, wenn du nicht normale Gleitmanöver unter Freestyle verstehst.


    Grüße

    teenie

  • Erstmal gleiten und Schlaufenfahren lernen, bei Flachwasser 130 Liter Freerider, leider Gebraucht nicht so günstig zu finden. Wenig Volumen sorgt nur für Frust und das das Lernen viel länger dauert. Besser größeres Brett und dann wenn das Können ausreicht wechseln.


    Empfehlungen von 110 Litern oder weniger, für jemand der gerade von einem Schwertbrett kommt und noch nicht die Basics beherrscht sind nicht hilfreich.

  • Naja ich bin nach über 16 Jahren Abstinenz (früher nur Schwertboard mit 160L) direkt auf dem 105er Gecko "wieder eingestiegen"


    Mit einer hohen Frustrationstoleranzschwelle, Gleichgewichtssinn und Sportlichkeit war das auch machbar.

    Allerdings saßen bei mir vor 16 Jahren die Basics.

  • Klar kann sowas gehen, aber ist es sinnvoll? Wieviele hören frustriert auf, weil sie nie richtig gleiten lernen. Ich denke es sollte immer das empfohlen werden, was einen schnell weiter bringt.

    Wenn er sich jetzt nen 130 Liter Freerider holt macht er nichts falsch. Er wird schneller lernen und sollte der ihm wirklich zu langweilig werden kann er ihn binnen einem Tag weiterverkaufen, die sind nämlich sehr gefragt.


    Das richtige Material zur richtigen Zeit, ist gerade beim Windsurfen sehr wichtig. Die Lernkurve ist leider recht flach und da muss nicht noch zu kleines Material empfohlen werden.

  • richtig

    ich suche derzeit in der 130l-Klasse und finde in meiner Nähe einfach nichts
    (als Leichtwindboard für 73kg)

  • Naja, 65kg ist auch sehr leicht, 110-120l gehen schon, gerade so ein breites Teil wie der Gecko. 130l wäre dann schnell zu groß, auch als Leichtwindboard.

    Aber dennoch sollte man schon gleiten können und zumindest den Beachstart sicher beherrschen.


    Man kann das auch in den Wind schreiben, ich bin damals von 180l auf 95l gegangen, aber ich konnte Wasserstart und gleiten, sogar Fusschlaufen fahren.

  • Es geht hier doch um Gleiten lernen, Fußschlaufen, Beachstart, es ist nichtmal klar ob er Trapez schon gut kann. Dann schreibt er von Binnensee, da sind selbst bei 65 kg 130 Liter vollkommen in Ordnung. Wenn es ein neueres Brett ist dann kann er auch 120 Liter versuchen, aber wie gesagt, 130 Liter sind besser um die Basics zu lernen.


    Verkaufen ist kein Problem, wenn er was kleineres will, die Leute reißen ihm das aus der Hand.

  • Basics auf dem 180l Teil, das ist doch klar. Danach eben keinen 130iger.

    Ob ein Schleudersturzgeprägter 130iger noch so wahnsinnig viel wert ist?


    Brouwersdam ist Binnensee?


    Naja, 10 Teilnehmer, 100 Meinungen...


    Grüße

    teenie

  • Ich bin mal garstig und wage zu behaupten, dass sogar eher 145l richtig wären.

    Es geht aktuell um die Basics...dann kommt Trapez. Wenn das sicher ist fußschlaufen...

    Gerade die neuen kurzen breiten boards sind ja nicht so kursstabil und reagieren recht flott auf fehlbelastungen, die gerne vorkommen wenn man im trapez im angleiten ist und nach untenkuckend die fußschlaufen sucht...

    Nen halbwegs gut erhaltener fanatic shark wäre perfekt denke ich...

  • Aus meiner kürzlich selbstgemachten Erfahrung als Anfänger würde ich dir auch lieber zu einem Board mit mehr Volumen raten. Gerade der Umstieg zum schwertlosen Board hält doch Überraschungen bereit und man merkt erstmal dass es nicht egal ist wo die Füße stehen wie man Druck auf den Mastfuß bekommt usw.

    bei Leichtwind machen dann selbst Anfängern die kleineren Boards keinen Spaß weil sie gefüllt eher tauchen als gleiten 😅

    Also bis wirklich alles sitzt ist die Frage ob du nicht erstmal beim Big bleibst? Schwert weglassen evtl Schwertkasten zukleben?! Wenn du damit Schlaufen Trapez und evtl auch flottere Halsen hinbekommst, ohne Schwert auch Höhe laufen kannst würde ich den Umstieg machen. Selbst dann nicht zu extrem.. sondern evtl ein Gecko 146l ... das bekommt man als Vorjahresmodell auch unter 1000.

  • Guten Morgen ce3000!?!


    Ich halte die ganzen Faustregeln für zu grob, um wirklich daraus Rückschlüsse zu ziehen. Viel wichtiger sind nämlich die persönlichen Voraussetzungen. Wie sportlich bist Du, wie gut ist Dein Gleichgewichtssinn, wie schnell erlebst Du neue Bewegungsabläufe, wie motiviert bist Du, wie verbissen, wie oft willst Du surfen gehen? Wenn Du regelmäßig am Brouwersdam bist, dann geh doch zum Verleih und teste mal die unterschiedlichen Boards. Ein 3S ist ein cooles Board, aber selbst in 117l halte ich das Board für ungeeignet zum Umstieg vom Tanker. Zwischen meinem 133l Gecko und dem 117l 3S Classic ist ein Riesen Unterschied, was die Kipp-Stabilität beim Schotstart und dümpeln und die Fußbelastung anbelangt. Wenn Du engagiert, sportlich, geschickt bist, ist ein moderner Freeride-Shape auch mit weniger Volumen bei deinem geringen Gewicht sicherlich fahrbar und bringt Dich schnell weiter. Wenn Du wirklich ernsthaft surfen willst, würde ich eventuell auch nicht nur bei Ebay auf Angebote warten, sondern mal gucken, was es eventuell an 18er und 17er Boards neu zu kaufen gibt.


    Gruß, David

  • ihr merkt aber schon, daß das ein sehr einseitiges "Gespräch" ist?

    Ce3000 ist sicher nur schüchtern, liest hier aber eifrig mit, oder ce3000 ??? ;-)