Arrows iRig - hat es jemand? Erfahrungen?

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  • Diese Woche habe ich in Hvide Sande an der Surfstation von West Wind einen Vater gesehen, der das iRig bei seiner 7 jährigen Tochter (Anfängerin) als Anfängerrigg benutzt hat.


    Das ging gut - viel besser als ich gedacht hätte.


    Hat jemand das iRigg hier im Forum und Erfahrungen als Anfängerrigg bei Kindern/Jugendlichen machen können?


    viele grüsse, Boris


    P.s. das iRig scheint es ja unter Duotone Label weiterhin zu geben?

  • Meine Freundin hat das zu ihrem SUP dazu bekommen. Sie hat damit angefangen sowie mein Sohn. Für die ersten Versuche mit Sup Board wars ideal, schnell aufgeblasen und sehr leicht im Handling.

    Segelstellung usw.... Ging echt gut.

    Beide waren aber schnell so weit fortgeschritten das sie mit normalen Rigg weiter machten......

    Ob man das wirklich braucht....?..... Spaß machts und ist schnell sehr klein zusammen gelegt und nimmt nicht viel Platz weg.

    Hab das einmal bei ca. 15/17 Knoten mit dem normalen Board versucht, war verwundert das es relativ gut funktioniert hat.

    ^^...nicht im Gleiten bei dem kleinen Segel und so wenig Wind

    Einzig beim Üben der Wende mußt das Segel übertrieben stark überzogen werden.

    Eher zum Einstieg für Kids und als Fun Segel.

    Verarbeitung finde ich sehr gut, sowie die Position der Schlaufen -Griffe....die den Boom simulieren.

    Ist bei unseren Urlaub immer dabei wenn wir eine Sup Tour machen, einer darf dann mit Windkraft zurück:)

    (..eh immer das weibliche Wesen :P)


    LG Rene

  • Danke dir! Deckt sich mit meinem Eindruck bei der "Anfängerschulung" bei dem kleinen Mädchen.


    Hmm - wenn der Preis jetzt noch angemessen werde (finde über 300€ defintiv als zuviel dafür) - dann wäre das ein super Anfängerrigg :-)

  • Wir haben das iRigg zum Sup (Fanatic Fly Air Premium) dazu bekommen bei unserem Surf Shop zu einem super Preis.

    Extra hätten wir uns das Rigg nicht gekauft.


    Als Anfänger Rigg wars für meine Zwei genau richtig. :)

  • Habe heute das iRIG in M zum ersten Mal gefahren.


    Board: Naish Nalu 10,6 mit dem Antidriftsystem (also den 2 seitlichen kleinen Finnen) - super Höhelaufen.


    Hat sehr sehr viel Spaß gemacht: 4-7 Knoten, absolut flaches Wasser. Rigg (1,8 kg) mit 2 Fingern aus dem Wasser ziehbar, mit jeweils 2 Fingern haltbar.

    6-8 km/h - fühlt sich an wie Windsurfen Anfang der 80ziger.

    Halsen, Wenden, Helikopter, Segel 360, Switch Stance Manöver - alles ein einziger Spaß :-)


    Wenn stärkere Böen ins Rigg fallen (ca. 10 Knoten) - dann verformt es sich fühlbar und man merkt - da geht nicht mehr viel.


    Im Sommer will ich damit 2 Jugendlichen bisschen Surfen zeigen - und das wird damit gut gehen :-)


    Da ist soviel spürbares Potential in dieser Kite-Segeltechnologie - hoffe da kommt noch was in Zukunft! vg, Boris

  • Da ist soviel spürbares Potential in dieser Kite-Segeltechnologie - hoffe da kommt noch was in Zukunft! vg, Boris

    Ja, gibt ja auch gerade diesen Wingsurfer Hype. Für den Anfang ist das iRigg sicher nicht verkehrt. Gerade für Kinder. Es besteht eben auch kaum Verletzungsgefahr.


    Ich hab für Leichtwind und Windsup zum Üben ein Ascan Pro Rigg in 4,5 geholt. Das ist ebenfalls super handlich, sehr leicht, einfach zu handhaben und nimmt auch mal ne kräftigere Böe mit, ohne zu kollabieren. Mein Starboard wird richtig schnell damit. Die 5m² Version gibt es mittlerweile mit dreiteiligem Mast. Das ist für iSups mit Windsurfoption ebenfalls eine sehr preisgünstige Segelalternative zu den doch eher überteuerten Riggs von Naish, Mistral oder Starboard. Die Gun SUP Riggs find ich ebenfalls ziemlich interessant für nun nicht mal mehr 400€. Sind im Vergleich zum iRigg vielleicht etwas schwerer zu handhaben, aber es sind richtige Riggs und der Einsatzbereich und die Performance sind halt doch um einiges größer.

  • hab gestern das erste mal praxiseinsatz mit dem teil gemacht

    bub 8 jahre, mädl 7 - wenig erfahrung im opti, noch nie gesurft. 4-10 kn wind

    das teil ist absolut genial

    in der ersten session haben es geschafft kontrolliert anluven / abfallen, wackelige wende und einmal über den see ( knapp 2km)


    statement vom mädl - das war der beste nachmittag in meinem ganzen leben


    neben der XT eine weitere richtungsweisende erfindung von B&M

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • mistral sup mit mittelfinne und softdeck von vorne bis hinten


    falls du bei facebook bist such scsw segelclub seekirchen, da sind bilder

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  • Habe jetzt im Sommerurlaub wie geplant, ein Naish Nalu 10'6 SUP und das iRIG in M verwendet, um Surfen zu zeigen.

    10 Tage, erst 2 Tage SUP-Fahren, bis das sinnvoll ging (Sie müssen gut drauf stehen können) und dann Windsurfen (gegen die Abdrift den iDrift montiert) geübt.


    Starten, iRIG-Hochziehen, Fahren, Anluven- & Abfallen, Höhelaufen, Dichtnehmen, Wende und (wenige) Halsen - geht alles in 1 Woche Jugendlichen (waren 16-17 Jahre alt und nicht extrem sportlich).


    Am Ende fragte der junge Mann, warum das SUP/iRIG so langsam sei (hihihihihi - Recht hat er) - also nach 1 Woche bräuchte man für die Schulung dann ein besseres SUP/oder altes Windsurf-Board und ein konventionelles Rigg.


    Das iRIG hat mich sehr überzeugt (bis auf den Preis). Es wird übrigends unverändert von Duotone weiterproduziert.

    Wenn mein Kleiner Schwimmen gelernt hat, dann kaufe ich das iRIG noch in XS und damit kann er dann starten (will er auch schon)


    vg, Boris

  • Hallo!


    Ich hatte vor 1 Jahr auch das iRIG für meine Tochter im Auge. Kurz vor ihrem 6. Geburtstag hat sie dann einen dreistündigen Kurs auf Fanatic Ripper mit 1.0 Kinderrigg gemacht. Die erste „Fahrt“ ist nach 15 Minuten geglückt, die erste Halse in der zweiten Stunde.

    Ostern folgte dann der zweite Kurs, mit Kinderrigg 1.5 und einem normalen Anfängerschulbrett.

    Danach habe ich ihr nach ausführlichen Gesprächen mit ihren Surflehrern ein Pro Limit Kinderrigg 2.0 gekauft, das kostet ziemlich genau die Hälfte vom iRIG. Erster Test mit mittlerweile 6 Jahren am Wulfener Hals auf meinem 120er JP mit der kleinsten Finne, die ich im Koffer hatte: Segel aufholen klappt problemlos, selbst (einigermaßen) Höhe halten funktionierte nach etwas Übung, sodass sie annähernd zum Startpunkt zurückkam.

    Mein Fazit: das iRIG spart mit Sicherheit viel Kraft beim Segel aufholen. Bei meiner Tochter (und vermutlich vielen Gleichaltrigen) lässt in der Regel jedoch die Lust eher nach als die Kraft. Schon nach sehr kurzer Zeit überwiegen die Vorteile eines „richtigen“ Riggs. Und nur für die ersten paar Tage ist das iRIG doch recht teuer. Daher habe ich meine Entscheidung bisher nicht bereut.

    Das eigentlich als Anfängerboard vorgesehene iSUP hat sich übrigens als deutlich ungeeigneter als das Freerideboard erwiesen, zumindest solange mit Neo gesurft wird. Dafür taugt es bestens als Begleitfahrzeug für mich.


    Viele Grüße

    Wulf

  • Schon nach sehr kurzer Zeit überwiegen die Vorteile eines „richtigen“ Riggs. Und nur für die ersten paar Tage ist das iRIG doch recht teuer

    wenn es nur um ein eigenes kind geht sicher


    bei uns gehts eher um verein oder landesverbadn, da macht die investition schon sinn

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  • Schon nach sehr kurzer Zeit überwiegen die Vorteile eines „richtigen“ Riggs. Und nur für die ersten paar Tage ist das iRIG doch recht teuer

    wenn es nur um ein eigenes kind geht sicher


    bei uns gehts eher um verein oder landesverbadn, da macht die investition schon sinn

    Ok. Das konnte ich den bisherigen Beiträgen nicht entnehmen, dass es hier ausschließlich um die Eignung für Schulen und Verbände gehen soll. Da sieht die Sache natürlich anders aus, für einen Schnupperkurs ist es sicherlich gut geeignet.

  • Hallo Zusammen,

    ich habe das iRig xs für unsere Tochter, gerade 3 Jahre, gekauft, damit sie spielerisch erste Erfahrungen sammeln kann. Wir haben das Segel bei einem Schwachwindtag auf Karpathos (15 bis 20 Kn 😉) in der Flachwasser-Lagune auf einem114 lt Anfänger Board ausprobiert. Es war ein voller Erfolg, da unsere Tochter bereits innerhalb von 5 Minuten erste Fahrten alleine machen konnte und einen riesigen Spass hatte. Vom Segel hochziehen bis losfahren. Das Erfolgserlebnis ist schnell da und das ist gerade für die Kleinen sehr wichtig. Den größten Vorteil sehe ich darin, dass es mit 1,4 Kg sehr leicht ist, dass es auf dem Wasser schwimmt und dass sich gerade die ganz Kleinen nicht verletzten können. Ja es ist teuer, aber wir haben es für 250 euro gebraucht gekauft. Es war wie neu, die Verarbeitung ist top. Aus unserer Sicht absolut cool zum Anfangen oder bei Leichtwind bis 12 Kn.

  • mit 3 ist mein sohn bei mir am raceboard mitgefahren mit eigener zweiter gabel die unter meiner montiert war.


    ist aber fast 30 jahre her....


    damals war eine gabel ca so schwer wie heute das kleine irig ;)

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  • unser ist 3,5. Er soll nun im Winter schwimmen lernen und wenn er das tut, dann bekommt er nächstes Jahr einen Mini-Sup (Fanatic Ripper WS), mit dem er auch surfen könnte.

    Ich suche auch jetzt nach einem iRig XS :-) (das M habe ich ja schon und im Sommer für Jugendliche zum Surfen"lehren" erfolgreich verwendet), Viele liebe Grüße, Boris