Multivan Windsurf Cup in St. Peter-Ording Premiere im Weltnaturerbe Wattenmeer 05.07.-09-07.2019

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    Vom 05. bis 07. Juli 2019 sind Deutschlands beste Windsurfer zu Gast in St. Peter-Ording. Der Multivan Windsurf Cup feiert in diesem Jahr seine Premiere am Ordinger Strand. Die Besucher dürfen sich auf spannende Wettbewerbe auf dem Wasser und ein vielfältiges Angebot auf dem Eventgelände freuen. Beim Windsurf- und SUP-Testival können begeisterte Wassersportler brandneues Material ausprobieren.



    Das Weltnaturerbe Wattenmeer fasziniert mit ewig weiten Sandstränden, unberührter Natur und perfekten Windsurfbedingungen. „St. Peter-Ording hat eine lange Tradition als Wassersport Destination. Wir freuen uns jetzt, dass wir unseren Besuchern mit dem Multivan Windsurf Cup ein weiteres Highlight bieten können“, freut sich Constanze Höfinghoff, Tourismus-Direktorin von St. Peter-Ording.



    Der Multivan Windsurf Cup repräsentiert die höchste nationale Liga im Windsurfen. Gestartet wird in den Disziplinen Racing, Slalom und Waveriding. Beim zweiten Tourstopp der Saison kämpfen die Teilnehmer in St. Peter-Ording um wichtige Punkte für die deutsche Rangliste.



    „St. Peter-Ording hat Windsurf-Geschichte geschrieben. Eine ganze Generation hat damals bei der Fernsehserie „Gegen den Wind“ mitgefiebert. Deshalb fühlt es sich jetzt so an, als ob der Multivan Windsurf Cup nach Hause kommt.“ sagt Matthias Regler, der Geschäftsführer der Choppy Water GmbH. „Die Location mitten im Nationalpark Wattenmeer ist einmalig und ich bin dankbar, dass wir an so einem besonderen Standort mit der höchsten nationalen Windsurfserie zu Gast sein dürfen.“



    Wer selbst aktiv werden möchte, findet beim Windsurf- und SUP-Testival das neueste Material zum Testen oder kann beim Black Label Power Yoga mitmachen. Nach dem Sport laden die vielfältigen Catering- und Shoppingstände zum Schlemmen und Stöbern ein. Beim Surfertalk können die Besucher ihre Windsurf-Idole ganz privat erleben. Der Sonnenuntergang läutet bei einem Kaltgetränk den Abend ein, wo Besucher und Windsurfer bis spät in die Nacht gemeinsam am Strand feiern.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Der Multivan Windsurf Cup ist vom 5. bis 7. Juli 2019 erstmalig in St. Peter-Ording zu Gast und bietet den Besuchern sowohl auf dem Wasser, als auch an Land ein buntes Programm. Wassersportbegeisterte können beim Windsurf- und SUP-Testival das neueste Material kostenlos testen. Das große Eventvillage lockt mit einem vielfältigen Catering- und Shoppingangebot.

    Multivan Windsurf Cup
    In den Disziplinen Slalom, Racing und Wave wird um wichtige Punkte für die Jahresgesamtrangliste gekämpft. Die Zuschauer können das Geschehen auf dem Wasser direkt vom Strand aus verfolgen. Der Naturpark Wattenmeer bietet hierfür eine ganz besondere Umgebung.

    Großes Windsurf- und SUP-Testival

    Wer nicht nur Zuschauen, sondern auch selbst aktiv werden möchte, kann sich das neueste Windsurf- und Stand Up Paddle-Equipment kostenlos zum Testen ausleihen. Viele namhafte Marken der Szene werden ihre Produkte präsentieren.

    Volkswagen Nutzfahrzeuge

    Der Titelsponsor des Multivan Windsurf Cups passt wie die Faust aufs Auge zum Surfer-Lifestyle. Die Besucher können die Flotte vom historischen Bulli, über den Amarok, bis hin zum California direkt am Strand erleben und tolle Preise gewinnen.

    BLACK LABEL POWER YOGA

    BLACK LABEL POWER YOGA ist ein fitnessorientierter und sportlicher Yogastil. Er vereint dynamische und kraftvolle Bewegungen, die jeder machen kann: Egal ob Eventbesucher, Yoganeuling, Hobby- oder Profisportler. Intensive Flows im Rhythmus des Atems sorgen für körperliche und mentale Entspannung. Wer Lust auf eine ganz besondere Erfahrung hat, ist herzlich eingeladen, BLACK LABEL POWER YOGA unter freiem Himmel am Strand zu genießen.

    After Race Partys
    In den späten Abendstunden werden verschiedene Bands und DJs für Stimmung sorgen. Mit den Füßen im Sand und einem kühlen Getränk kann man bei einmaliger Atmosphäre gemeinsam mit den Windsurf-Profis den Tag ausklingen lassen. Auf der Eventbühne werden Projekt Caramba, Julien Pockrand, DJ Solsonid, KLUBHERREN und DJ Kevko auftreten.
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    Programm:

    Donnerstag, 04.07.19
    18:00 - 19:00 Einschreibung der Teilnehmer/ Freies Training

    Freitag, 05.07.19
    08:00 - 09:00 Einschreibung der Teilnehmer
    10:45 Erster möglicher Start
    10:00 - 01:00 Öffnungszeiten Eventgelände
    10:00 - 18:00 Windsurf- und SUP-Testival
    Ganztägig Wettkämpfe der Windsurfer
    11:00 & 17:00 Black Label Power Yoga
    18:00 Surfertalk
    19:00 - 20:00 Julien Pockrandt
    20:00 – 22:00 DJ Solsonid
    22:00 - 01:00 DJ Kevko

    Samstag, 06.07.19

    09:45 Erster möglicher Start
    10:00 - 01:00 Öffnungszeiten Eventgelände
    10:00 - 18:00 Windsurf- und SUP-Testival
    Ganztägig Wettkämpfe der Windsurfer
    11:00 & 17:00 Black Label Power Yoga
    18:00 Surfertalk
    19:00 - 21:30 Projekt Caramba
    21:30 - 01:00 KLUBHERREN

    Sonntag, 07.07.19
    09:45 Erster möglicher Start
    10:00 - 18:00 Öffnungszeiten Eventgelände
    10:00 - 18:00 Windsurf- und SUP-Testival
    Ganztägig Wettkämpfe der Windsurfer
    11:00 Black Label Power Yoga
    17:00 Siegerehrung

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  • Die deutsche Windsurf Elite startete mit dem Multivan Summer Opening vom 03. bis zum 10. Juni 2019 in Westerland auf Sylt in die Saison. Die höchste nationale Ragattaserie im Windsurfen besteht in diesem Jahr aus insgesamt sechs Tourstopps. Bei allen Tourstopps wird um entscheidende Punkte für die Jahresgesamtrangliste gekämpft. Bisher zeichnete sich ein Duell zwischen Kieler Vincent Langer (GER-1) und Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) ab, dass im Laufe der Saison ausgefochten wird.



    Bereits beim ersten Tourstopp auf Sylt konnten bei traumhaften Bedingungen die Disziplinen Racing, Slalom und Wave gestartet werden. In diesen Tourstopp war auch die IFCA Slalom Weltmeisterschaft integriert, weshalb am Ende der Veranstaltung nicht nur die Sieger des Tourstopps, sondern auch der neue IFCA Slalom Weltmeister gekürt wurde: Basile Jaquin aus Frankreich.

    Neben ihm auf dem Podest fanden sich zwei deutsche top Fahrer wieder: Gunnar Asmussen auf Platz zwei und Vincent Langer auf Platz drei. Der Kieler Langer stand im vergangen Jahr auf der obersten Stufe des Podests der IFCA Slalom Europameisterschaft und startete als einer der absoluten Favoriten in die Wettfahrten. Asmussen belegte in der vergangenen Saison den zweiten Platz und war somit auch ein potentieller Anwärter auf einen Podiumsplatz. Sie zeigten beide eine konstante Leistung, konnten sich letztendlich allerdings nicht gegen den Franzosen Jaquin durchsetzen.



    Als nächstes treffen sich die Teilnehmer des Multivan Windsurf Cups zur Premiere vom 05. - 07. Juli in St. Peter-Ording. Asmussen und Langer werden hier ihr Können zwischen den nationalen Teilnehmern unter Beweis stellen können und der Kampf um den ersten Platz geht weiter. Zu den besten deutschen Slalompiloten zählt außerdem Schönberger Nico Prien (GER-7), der in der vergangenen Saison auf dem dritten Platz landete und in der IFCA Slalom Wertung ebenfalls dritter Deutscher wurde. Seine Stärke lag im letzten Jahr eher in der Disziplin Racing, wo er den Spieß kurzerhand umdrehte, den ersten Platz belegte und Asmussen und Langer auf die Plätze zwei und drei verwies. In dieser Saison zeigte er im Racing bisher eher ernüchternde Leistungen, wollte zum kommenden Stopp in St. Peter-Ording allerdings fleißig trainieren, um sich erneut in Bestform zu präsentieren.



    Bisher belegt Kieler Leon Delle (GER-6) den dritten Platz im Racing und zeigte, dass er sich, nachdem er die letzte Saison auf dem vierten Platz beendete, weiter steigern konnte. Er ist Asmussen, Langer und Prien ein würdiger Konkurrent auf dem Wasser.



    Der 21-jährige Michele Antoine Becker (GER-277) aus Bargteheide geht seit dieser Saison nicht mehr als Youngster an den Start, sondern im Herrenfeld. Dies stärkte ihn, was sich in der Racingwertung auf Sylt direkt bemerkbar machte. Dort belegte er den vierten Platz und zeigte vielversprechende Manöver auf dem Wasser. Er war bereits für alle kommenden Tourstopps angemeldet und bereit richtig durchzustarten doch dann der Rückschlag - krankheitsbedingt kann er an den kommenden Tourstopps nicht teilnehmen. Er hofft, schnell fit zu werden, um unter den top Fahrern wieder mitmischen zu können. Gute Besserung an dieser Stelle!



    Einen weiteren krankheitsbedingten Ausfall gab es auch bei den Wave Teilnehmern auf Sylt. Einer der Favoriten, Florian Jung (GER-21) aus Saarbrücken, verletzte sich im Halbfinale und war somit gezwungen seinen Konkurrenten den Vortritt zu lassen. Für den Tourstopp am kommenden Wochenende gaben die Veranstalter erneut ein Wave Warning raus, was bedeutet, dass ein Wave Contest möglich wäre, wenn der Wind konstant stark bleibt - Jungs Chance die Verfolgungsjagd wiederaufzunehmen, sollte er sich bis dahin vollständig erholt haben. Bester Waver auf Sylt wurde Klaas Voget (GER-4) aus Hamburg, gefolgt von Kieler Leon Jamaer (GER-208) auf Platz zwei und Mathias Genkel (GER-984) aus Rostock auf Platz drei.



    Wer sich in den verschiedenen Disziplinen gegen seine Mitbewerber durchsetzen wird, kann ab kommenden Freitag am Ordinger Strand live mitverfolgt werden. Die Wettfahrten auf dem Wasser werden von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet. Es wird ein großes Shopping- und Cateringvillage geben, welches die Besucher zum Verweilen einlädt. Die Abende klingen, mit kühlen Getränken und von Livemusik begleitet, aus.

    Bereits ein Wochenende später, vom 12. - 14. Juli 2019, ist die Windsurfelite auf der anderen Seite Deutschlands in Zinnowitz auf Usedom anzutreffen, um das Punktesammeln dort fortzusetzen.

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  • Perfekter Auftakt bei Windsurf Cup Revival in St. Peter-Ording


    Über 25 Jahre musste das Nordseeheilbad St. Peter-Ording auf die Rückkehr der höchsten nationalen Serie im Windsurfen warten. 2019 sollte es nun endlich soweit sein: Passend zum 25-jährigen Jubiläum der legendären Fernsehserie „Gegen den Wind“ kehrte die höchste nationale Serie mit dem Multivan Windsurf Cup nach St. Peter-Ording zurück.



    Das Windsurfeldorado bescherte den Profisurfern einen Auftakt nach Maß. Gleich am ersten Tag konnten bei fünf bis sechs Windstärken drei komplette Slalomeliminationen absolviert werden. Dominator des ersten Tages war Vincent Langer (GER-1) aus Kiel, der sich zwei Laufsiege sichern konnte. Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) folgt ihm auf dem zweiten Platz und Nico Prien (GER-7) aus Schönberg belegt den dritten Platz.



    „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung! Wir konnten bei wirklich krassen Bedingungen drei Slalomeliminationen beenden und ich konnte zwei davon für mich entscheiden. Die Vorhersagen für die kommenden Tage sehen auch gut aus und wir werden mit Sicherheit noch weitere Slalom Eliminationen starten können. Ich hoffe, ich kann meine Position halten“, sagt Vincent Langer, amtierender deutscher Meister im Slalom.



    Asmussen fuhr stets hinter Langer ins Ziel und belegte somit zwei zweite Plätze und einen dritten Platz.

    Für Prien verliefen die ersten beiden Rennen nicht ganz so erfolgreich. Im letzten Rennen zeigte er jedoch eine konstant gute Leistung und konnte sich letztendlich den ersten Platz sichern, womit er Langer auf den zweiten Platz verwies. Bester Junior wird der erst 14-jährige Christian Linnerud (NOR-66). Er zeigte eine beeindruckende Performance und belegt zurzeit den sechsten Platz auf der Ergebnisliste.





    Beste Dame wurde Lena Erdil. Die deutsch-türkische Windsurferin belegt im Männerfeld einen hervorragenden 13. Platz. Die dreimalige Slalom-Vizeweltmeisterin und zweimalige IFCA-Weltmeisterin sorgte besonders im ersten Rennen für Furore und fuhr den 8. Platz overall ein.Auch in den nächsten Tagen will sie weiterhin im vorderen Fahrerfeld mitmischen und zwischen den Männern zeigen, was sie kann. Auch Dennis Müller aus Norderney zeigte eine konstant gute Performance auf dem Wasser und konnte zwei dritte Plätze und einen vierten Platz einfahren.



    „Die Windvorhersage war perfekt. Es ist uns eine Ehre, an so einem einmaligen Ort unsere Veranstaltung durchführen zu dürfen. Wir freuen uns auch, dass die Natur uns mit so perfekten Bedingungen belohnt hat und wir gleich am ersten Tag drei Rennen fahren konnten. Die Zusammenarbeit mit der Tourismuszentrale ist hervorragend und nur deshalb ist es möglich, dass wir hier eine so tolle Veranstaltung durchführen können“, freut sich Matthias Regber, Geschäftsführer der Choppy Water GmbH und Veranstalter.



    Für die kommenden Tage sehen die Vorhersagen ebenfalls sehr vielversprechend aus und es werden noch einige Wettfahrten gefahren werden können. Wer letztendlich auf dem Podest stehen wird, zeigt sich am Sonntag um 17:00 Uhr bei der großen Siegerehrung.





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  • Leon Jamaer siegt im Waveriding bei Multivan Windsurf Cup St. Peter-Ording


    Tobender Wind, fliegender Sand, spritzende Gischt, meterhohe Wellen. Das waren die Zutaten für den zweiten Tag des Multivan Windsurf Cups in Sankt Peter Ording. Nach den drei Slalomserien des Eröffnungstages konnte am Samstag auch die Manöverdisziplin Waveriding ausgetragen werden. Hunderte von Zuschauern verfolgten die Wettkämpfe der Brettartisten auf der wilden Nordsee. Der Worldcup-Profi Leon Jamaer (GER-208) aus Kiel siegte im Finale gegen den Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2).

    „Ich war das erste Mal in St. Peter-Ording und hatte gar keine Ahnung, was hier auf mich zukommt. Letztendlich hat es aber super viel Spaß gemacht. Die Bedingungen waren top und wir konnten aus beiden Richtungen unsere Sprünge machen. Ich hoffe, in der nächsten Saison wieder hier starten zu können. St. Peter-Ording war wirklich klasse!“, sagt der Sieger Jamaer begeistert.

    Über fünf Stunden lief die Wave-Elimination am Samstagnachmittag. Runde für Runde lichtete sich das Feld der 48 Teilnehmer im Waveriding. Im Finale standen sich schließlich der Wave-Experte Leon Jamaer und Gunnar Asmussen, der amtierende Titelverteidiger im Multivan Windsurf Cup, gegenüber. Der Worldcup-Profi Jamaer ließ Asmussen dabei keine Chance. Er zündete ein Feuerwerk von Front- und Backloops und siegte auch in der Wellenreitwertung. Damit wurde er überlegener Sieger in dieser Disziplin. Gunnar Asmussen war mit seinem zweiten Platz aber sehr zufrieden. Er tritt, anders als Jamaer, in allen Disziplinen des Multivan Windsurf Cups an und kämpft erfolgreich um den Overalltitel. Mit seinem zweiten Platz im Waveriding in Sankt Peter-Ording konnte er einen großen Schritt für die erfolgreiche Verteidigung seines Titels machen.

    "Ich konnte diesen Winter nur wenig die Disziplin Wave trainieren, weil ich ja auch Slalom und Racing vorbereiten muss. Umso zufriedener bin ich, dass ich hier in Sankt Peter-Ording auf den Punkt meine Leistung optimal abrufen konnte. Im Laufe des Wettkampfes konnte ich mich sogar steigern. Im Finale hat Leon dann aber verdientermaßen die Nase vorn gehabt. Ich hoffe, dass ich beim Multivan Surf Cup Ende Juli auf Sylt noch einmal im Waveriding ein gutes Ergebnis erzielen kann. Dann stehen die Chancen für mich sehr gut“, freut sich der Flensburger Asmussen.

    Im Kampf um Platz drei ging das Duell zwischen den Städten Flensburg und Kiel umgekehrt aus: Hier siegte der Flensburger Holger Beer (GER-789) gegen den Kieler Manuel Vogel (GER-401). Auch die Lokalmatadoren Nino Kappeler (GER-12) und Florian Gawer (GER-949) konnten sich hervorragend in Szene setzen. Erst im Viertelfinale mussten sie sich den etablierten Topfahrern des Multivan Windsurf Cups geschlagen geben. Bester Youngster in den Wellen wurde der erst 13-jährige Kieler Anton Richter (GER-441).

    Die Vorhersage für den Finalsonntag des Multivan Windsurf Cups sieht erneut sehr gut aus. Bei fünf bis sechs Windstärken ist dann mit Slalomeliminationen zu rechnen. Die Siegerehrung ist für 17:00 Uhr angesetzt. Bis dahin kann man noch die Windsurf-Elite beim Multivan Windsurf Cup Sankt Peter-Ording bewundern.


    Ergebnisse

    :: Wave


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  • Gunnar Asmussen siegt in St. Peter-Ording


    Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) triumphierte beim Multivan Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording nach fünf Slalomeliminationen und einem Waveriding. Platz zwei belegte der Noderneyer Dennis Müller (GER-89). Der Schönberger Nico Prien (GER-7) belegte Platz drei. Die Rückkehr des Multivan Windsurf Cups nach Sankt Peter-Ording war ein großer Erfolg. Sportlich konnte das Maximalprogramm absolviert werden. An allen Tagen gab es Windsurf-Action satt. Die Gemeinde sowie die Veranstalter ziehen ein positives Feedback.



    Am Finaltag wurden noch einmal zwei Slalomserien ausgetragen. Mit zwei Laufsiegen konnte sich der Schönberger Nico Prien an die Spitze der Wertung in dieser Disziplin katapultieren. Er verdrängte damit den amtierenden Europa- und deutschen Meister Vincent Langer (GER-1) von der Spitze auf Platz zwei. Den dritten Platz im Slalom verteidigte der Gesamtsieger des Multivan Windsurf Cups Sankt Peter-Ording Gunnar Asmussen.



    Bereits am Samstag legte Gunnar Asmussen mit einem starken zweiten Platz in der Disziplin Wave die Grundlage für seinen Erfolg. Mit einem dritten Platz in der Disziplin Slalom sicherte der Flensburger sich den Sieg in der Overallwertung der Veranstaltung.

    „Der Multivan Windsurf Cup Sankt Peter-Ording war eine herausfordernde Veranstaltung. Die ruppigen Bedingungen haben alle Fahrer extrem gefordert. Die Location ist einmalig und die Organisation war toll. Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder in SPO sein werden!“, sagt der Sieger Gunnar Asmussen.



    Auch für den zweitplatzierten Dennis Müller war das gute Wave-Ergebnis der Schlüssel zum Erfolg. Der Norderneyer konnte in dieser Disziplin einen sehr guten fünften Platz einfahren. Zusammen mit dem vierten Platz im Slalom reichte das für Platz zwei in der Overallwertung. Der drittplatzierte Nico Prien punktete vor allem mit seinem Sieg im Slalom. Da reichte es ihm den neunten Platz in der Disziplin Wave und den dritten Platz Overall zu erobern und Vincent Langer vom Podium zu verdrängen.



    Einen sehr guten Eindruck hinterließ auch die beste Dame Lena Erdil (TUR-33) in dem 58 Teilnehmer starken Feld. Ein 14ter Platz im Slalom ist ein herausragendes Ergebnis und bereitete einer ganzen Reihe Männer Kopfzerbrechen. In der Youth-U20-Wertung konnten sich drei Kieler an die Spitze setzen: Kai Paustian (GER-707) machte sich zu seinem Geburtstag mit einem ersten Platz das schönste Geschenk. Justus Schott (GER-29) konnte trotz eines Verletzungsausfalls in den letzten beiden Wettfahrten noch Platz zwei verteidigen. Lars Paustian (GER-1999) sicherte sich Platz drei. Bei den Junioren U17 siegte Mats von Holten (GER-2019) vor Leo Richter (GER-442) und Nik Spangenberg (GER-141). Bester Grandmaster wurde Bernd Timme (GER-1961).



    Nach drei Tagen ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. Die Rückkehr des Multivan Windsurf Cups nach Sankt Peter-Ording nach über 25 Jahren Abwesenheit war ein großer Erfolg. Sportlich wurde das maximal mögliche erreicht. Das Nordseebad zeigte sich zur Premiere von seiner besten Seite - zumindest vom Wind her. Temperaturen und Niederschläge können für die kommenden Jahre vielleicht noch ein wenig optimiert werden. Matthias Regber vom Veranstalter Choppy Water GmbH zeigt sich allerdings zufrieden: „Sankt Peter-Ording ist eine einmalige Location. Wir sind dankbar, hier, mitten im Nationalpark Wattenmeer, einen Event organisieren zu dürfen. Alle Vorbereitungen und die Zusammenarbeit mit der Tourismus-Zentrale haben mustergültig geklappt. Auf das Wetter hat man keinen Einfluss, aber Sankt Peter hat bewiesen, dass es ausgezeichnete Windsurfbedingungen bietet. Von unserer Seite steht einer Rückkehr in den kommenden Jahren nichts im Wege."



    Auch Constanze Höfinghoff freute sich als Leiterin der Tourismus-Zentrale Sankt Peter-Ording über die gelungene Premiere der höchsten nationalen Serie in Sankt Peter-Ording: „Das war ein Auftakt nach Maß! Der Multivan Windsurf Cup hat tolle Bilder für die Besucher vor Ort und die Medien geliefert. Wir haben viel positives Feedback von Besuchern bekommen, die sich gefreut haben, dass endlich die Windsurfer nach SPO zurückgekehrt sind. Wir freuen uns schon auf eine Fortsetzung in den kommenden Jahren.“



    Für die Windsurf-Elite geht es jetzt direkt weiter an die Ostsee. Am kommenden Wochenende gastiert der Multivan Windsurf Cup im Ostseebad Zinnowitz auf Usedom.



    +++++++++++



    Ergebnis-Ticker Multivan Windsurf Cup Sankt Peter-Ording 2019:



    Slalom:

    1. Nico Prien (Schönberg)

    2. Vincent Langer (Kiel)

    3. Gunnar Asmussen (Flensburg)



    Wave:

    1. Leon Jamaer (Kiel)

    2. Gunnar Asmussen (Flensburg)

    3. Holger Beer (Flensburg)



    Overall:

    1. Gunnar Asmussen (Flensburg)

    2. Dennis Müller (Norderney)

    3. Nico Prien (Schönberg)



    Beste Dame:

    Lena Erdil (Hamburg)



    Youth-U20:

    1. Kai Paustian (Kiel)

    2. Justus Schott (Kiel)

    3. Lars Paustian (Kiel)



    Junior-U17:

    1. Mats von Holten (Reinbek)

    2. Leo Richter (Kiel)

    3. Nick Spangenberg (Staufenberg)



    Bester Grandmaster: Bernd Timme (Bosau)

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