Alte Liter Angaben vs. neue

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  • Welches Brett passt besser zu uns? Der 110l Gecko oder der 120l Gecko 8

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    Hallo liebe Surf Community,

    mein Name ist Lucas (20) und surfe seit vielen Jahren. Da ich mit meinem Vater jedoch immer nur im Urlaub surfen kann haben wir uns nie neues Surf-Equipment gegönnt. Bis vor Kurzem hatten wir ausschließlich Bretter und Segel von vor 2000. Gelernt habe ich mit der Fanatic Viper. Bedingt durch die seltenen Surf-Gelegenheiten und eines hohen Körpergewichts waren wir nicht sonderlich eingespielt mit kleinen Brettern.

    Letztes Jahr habe ich mein Studium abgeschlossen und hatten seit dem mehr Gelegenheiten zu surfen, seit dem haben wir uns stark verbessert und nun soll ein neues Brett her. Ich habe bereits einen Tag meinen Fanatic X-Ray 150L fahren können (für meine Verhältnisse deutlich kleiner als gewohnt) aber da wir immer zu zweit fahren soll ein 2. neues "kleineres" Board her. Unsere Wahl liegt derzeitig bei dem Fanatic Gecko 2018 120L. Uns wurde einmal kurz erklärt, dass 120L mehr als genug für uns ist und man das nicht 1:1 mit den Alten Volumen-Angaben vergleichen kann. Haben jedoch die Argumentationskette nicht zu 100% verstanden. Daher wende ich mich an dieses Forum um vielleicht jemanden zu finden, der mir erklären kann wie ich die richtige Brettgröße bestimmen kann. Ich gebe gerne alle Infos die benötigt werden.

    Hier schon mal alle Infos die mir einfallen die wichtig sein könnten:

    • Gewicht: Ich: 90Kg bei 1,87 (sehr muskulös); mein Vater: 92Kg bei 1,90 (normal)
    • Segel Range: Haben alle Größen, aber das Brett soll hauptsächlich die Range 5,0-6,5 abdecken
    • Spots: Wir surfen meist nur an sicheren Spots, wo man im Falle eines Wind-Ausfalls im schlimmsten Fall auf der anderen Seite der Bucht an den Strand getrieben wird (Hyeres, Workum, Renesse, Sant Pere Pescador, ...) wär jedoch trotzdem schön wenn man zur Not einen Schotstart machen kann (Bekomme den Schotstart aber auch auf dem alten 125l shark hin, der durch seine schmale schulter von 59cm und seinem unvorteilhaften schwerpunkt nicht leicht zu kontrollieren ist). Wellen Unter einem Meter

    Vielen Dank schon mal !

  • ich mag die neumodisch-superbreiten shapes nicht so sehr
    ich fahr oldscool und hatte grad vorgestern die Gelegenheit, mit meinen 75kg einen von den Maßen dem gecko120 vergleichbaren tabou rocket zu fahren
    gutes an-und durchgleiten kann man bei so breiten shapes erwarten
    Halsen erfordern große Radien (müßte ich nachschauen, ob das geckoheck schmaler ist)

    ich würde ja sagen, genaugenommen müßtet ihr probefahren
    ich wäre bei 90kg für Schotstarteignung nicht unter 120l, denn: 90kg Mensch, 3 oder mehr kg für neo und TRapez, 9kg(?) Board mit Finne und nassen schlaufen, 10kg oder mehr fürs nasse Rigg: da ist ein 110l-Board schon auf Tauchstation: sehr ätzend


    bei vielleicht gemäßigter Breite,also andere Boardlinie, was aber Geschmackssache ist
    für Leute, deren Richtungswechsel eh aus anhalten, board drehen und Beachstart besteht, ist ein breiter shape ok

  • ergänzung: wenn jemand wie ich mit 75kg auf ein 76 breites Board steigt und Schotstart macht, ist es nicht relevant, ob wegen der Dicke nun 120 oder 150l zur Verfügung stehn, es ist auf jeden Fall ein Überschußauftrieb vorhanden, der den Schotstart ermöglicht
    für die fahreigenschaften muß man also Breite und nicht Volumen vcergleichen
    bei 15kg mehr Abtropfgewicht wirds aber schon knapp mit dem Auftrieb für den Schotstart und bei 110l eben zu knapp, was den Schotstart echt erschwert (Bewegungstalente machen Schotstart auch bis zu den Knien im Wasser stehend, aber das ist sehr sehr Sehr!) wackelig

  • Ich 89kg fahre als kleines Board 114L und 71cm breites Brett, Shotstart ist kein Problem

    Aber wenn du noch wenden fährst dann wird die Sache sehr Sportlich, da die kurzen

    Boards das Volumen eher hinter der Mastspur haben säuft das Brett bei einer Wende

    Vorne ab. Lieber 120l dann bist du auf der sicheren Seite !

    Noch was,ein Gecko mit 110L ist genauso breit wie dein x-Ray,

    Wenn du ein kleineres Board möchtest dann sollte es schmäler als dein großes sein finde ich.

  • Danke für eure Antworten,

    ich denke ich rede nochmal mit meinem Vater wie wichtig der Schotstart ist. Der Wasserstart sitzt bei uns beiden perfekt und ist absolut kein Problem. Wir müssen nochmal überlegen wie wichtig uns der Schotstart ist, denn so ein Brett ist immer eine Investition in die Zukunft und meiner Meinung nach sollten wir nicht auf Features Rücksicht nehmen von denen wir uns wegbewegen werden.


    Dass das Brett bei einer Halse schnell absäuft ist natürlich eine andere Geschichte. Da muss ich auch ehrlich gestehen, dass wir da beide nicht sehr viel Erfahrung haben. Auf dem X-Ray bekomme ich sogar noch ne Wende hin, aber habe auf Grund von schlechter Wind ausbeute und seltenen Trips noch nicht die Gelegenheit gehabt um die Wende mal richtig zu lernen. Daher höre ich auf die Meinungen der Community und diskutiere dies mit meinem Vater und dem meiner Meinung nach sehr kompetenten Besitzer des Surfshops in Duisburg. Der rudimentäre Ablauf der Halse ist natürlich bekannt, aber eine schnelle Halse auf einem vergleichsweise kleinen Brett ich mir noch nie gelungen (wurde aber wie bereits schon gesagt noch nie richtig probiert).


    Frage: Sollten wir uns dafür entscheiden, dass wir die fehlende Stabilität in der Halse in Kauf nehmen und doch keinen Wert darauf legen, ob wir auf dem Brett einen Schotstart machen können, ist der Gecko dann noch das richtige Brett? Es wurde angemerkt, dass der 110er Gecko die selbe Breite hat wie mein X-Ray, vielleicht wär ein anderes Brett ja für diese Ansprüche besser ?!


    (Off-Topic) P.S.: Hat jemand Tipps für gute Spots zu denen man aus NRW schnell hin kommt? Im Juni fahren wir nach Renesse, waren auch beim letzten Dam-X Event das erste mal da, aber da war es ehrlich gesagt relativ enttäuschend, Zufall oder ist Brouwersdam überbewertet?

  • hat hier irgendjemand geschrieben, daß die geckos beim Halsen absaufen?
    natürlich nicht
    die Wende war doesbezüglich ein Thema

  • Ich bin den 110er letzten Monat in Ägypten an mehreren Tagen gefahren. Schotstart und Wende bei 85kg ohne Probleme. Und Halsen lässt er sich wirklich gut, insgesamt ein super einfacher Freerider. Allerdings muss der zusätzliche Auftrieb durch den Salzgehalt berücksichtigt werden, aber ich konnte auf dem Ding beinahe tanzen. Der 120er ist dagegen eine langweilige Tür, und für die angedachte Segelgröße zu klobig.

    Schöne Ostern..

  • Wenn das grösste Segel ein 6.5er bei 90kg sein soll legt ihr also erst bei oberen 4 Bft los.

    Wenn die Halse das Ziel ist würde ich immer das kleinst mögliche Board nehmen, weil es eher auf Fusssteuerung reagiert und sich mehr wie ein Surfboard statt Tanker verhält, also den 110er, auch wenn der Beginn dann etwas zäher ist.


    In Zweifelsfall mit einem grösseren Leihboard und Lehrer! die Grundtechniken der Halse einprägen und dann mit dem kleineren verbessern.


    Die Wende kommt bei mehr Übung und Zeit dann auch gut hin und tritt als Manöver sowieso eher in den Hintergrund. Schotstart verhält sich ähnlich, besonders im NL Stehrevier.

  • die geckos sind die am einfachsten zu haltenden Bretter auf denen ich je gestanden habe.


    Für mich 75 kg war der 105 immer groß genug, ich bräuchte nicht größer.


    Das Volumen ist nur entscheidend bei wende und shotstart. Die Idee bei diesen neuen shapes ist, Dank Breite und Volumenverteilung sollen die einfacher und fehlerverzeihend sein.


    Ich würde das Volumen probieren. Weil eventuell taugt 110 für dich aber nicht für deinen Vater.


    Bei 90 kg sollte aber unbedingt ein größeres Segel als 6,5 her

  • hi,

    also den Gecko kenn ich nur vom Shape her, aber soweit ich mich richtig erinnere kommt er dem rrd firemove ziemlich nahe.

    Vom firemove habe ich sowohl den 110er (früher 112) und den 120er (vorher 122) gefahren. Ganz ehrlich auch wenn ihr beide ordentlich Gewicht auf die Waage bringt. Aber Ihr sucht ein sportliches Brett für Segel 5,0 - 6,5, richtig?.....mal ganz ehrlich, dann wäre eigentlich der 100er richtiger, wenn der Wasserstart sitzt. Ich bezweifle echt, dass ein 5,0er auf dem 110er noch gut zu fahren ist - noch dazu bei Eurer antiken Segelrange.

    Zeta, Vertigo, Katana und Infinity stammen nicht aus den 2000ern, sondern aus den 90ern.

    Hast Du schon mal einen modernen Carving-Ski mit einer Skibindung aus den 60ern gefahren?! So ähnlich verhält sich das auch mit den Segeln in zusammenhang mit den neuen Shapes. Am ehesten würden wohl Tonic und Natural passen - kommt aber auch aufs Baujahr an. In den Mitt-90ner, war Looseleech und flexende Masttops noch unbekannte Größen.

    Wenn Ihr die Gelegenheit habt mal an einer Station zu testen, dann würde ich das unbedingt vorher tun. Ich hab genug Wiedereinsteiger gesehen, die mit dem Trimm der neuen Shapes überhaupt nicht zurecht kamen. Die Boards sind deutlich mittiger getrimmt, die Schlaufen wesentlich weiter außen und hinten positioniert. Außerdem haben sie aufgrund des breiteren Shapes einen deutlich ausgedünnten Bugbereich. Und Halsen brauchen aufgrund der Breite eine andere Technik als früher auf den schmalen Boards.

    Bevor Ihr einfach was kauft - und so günstig wie damals sind die Boards ja nicht mehr - erst testen und dann entscheiden.

    Übrigens - solltet Ihr auch noch beachten, die Boards heute sind deutlich empfindlicher als die alten Bomber - Protektoren (Nose, Mast, etc.) halten Euch das neue Teil länger heil.....Der Umgang an Land erfordert ebenfalls mehr Aufmerksamkeit.

    Ich mag Fanatic-Boards (hab z.B. den Hawk wirklich spitze gefunden) aber seid Euch im klaren die Teile sind nicht wirklich "hart" im Nehmen. Sorry, auch wenns OT ist, aber ich würde ev. sogar mal über rrd nachdenken - soweit ich richtig informiert bin stecken die deutlich mehr weg.

    Aber am wichtigsten ist einfach ausprobieren...

  • hat hier irgendjemand geschrieben, daß die geckos beim Halsen absaufen?
    natürlich nicht
    die Wende war doesbezüglich ein Thema

    Entschuldigung, du hast recht. Ich habe mich verlesen. Die Rede war davon, dass mir der 110er beim Wenden absaufen könnte, jedoch wie Hary auch richtig geschrieben hatte ist eine Halse auf einem größeren Brett immer leichter zu lernen und das ist schlussendlich das was ich meinte, hatte mich nur einmal vertan.

  • Ich bin den 110er letzten Monat in Ägypten an mehreren Tagen gefahren. Schotstart und Wende bei 85kg ohne Probleme. Und Halsen lässt er sich wirklich gut, insgesamt ein super einfacher Freerider. Allerdings muss der zusätzliche Auftrieb durch den Salzgehalt berücksichtigt werden, aber ich konnte auf dem Ding beinahe tanzen. Der 120er ist dagegen eine langweilige Tür, und für die angedachte Segelgröße zu klobig.

    Schöne Ostern..

    Danke für deinen Erfahrungsbericht

  • Das 6,5er ist nicht das größte Segel, aber für ganz wenig Wind haben wir andere Bretter und andere Segel (8,1 und 9,0). Es ging hier tatsächlich mal um ein Brett was man wirklich genießen kann wenn mal wirklich Wind ist.

    Der rudimentäre Ablauf der Halse sitzt und ich bin schon ein paar mal bei wenig Wind auf einem großen Board gehalst, aber nun einmal noch nie auf einem kleinen Brett schnell, bei viel Wind.

    Grundsätzlich höre ich hier 2 verschiedene Meinungen raus, die einen sagen es ist leichter mit einem großen Brett die halse zu lernen weil man nicht so schnell sein muss und etwas später erst absäuft, die anderen sagen lieber ein kleineres Brett, weil es sich leichter steuern lässt.

  • Wir besitzen genug größere Segel, tatsächlich sind wir eher von der Sorte die keine kleinen Segel haben. Ich bin vor 2 Jahren das erste mal ein Segel unter 7qm gefahren :D Das liegt einerseits an unserem Gewicht, aber auch an der Wind-ausbeute unserer Trips. Wir haben 2 7,0er ein 8,1er und nen 9,0er. Jedoch hatten wir die letzten 2 Jahre immer häufiger die Situation, dass wenn mal so richtig schöner 6er Wind ist wir einfach nix hatten was klein genug war, unsere XXL Viper hatte tatsächlich zu viel Auftrieb und die Segel waren alle zu groß, desshalb haben wir uns 2 5,x qm Heros geholt und nun soll zu dem X-Ray noch ein 2. Brett was bei höheren Windstärken spaß macht.

  • Danke für dein ausführliches Kommentar,

    die antike Segelrange ist uns bewusst und hat zu unseren alten Brettern logischer weise immer gut gepasst. Beim letzten Dam-X Event habe ich dann auch gemerkt, dass der "neue" (im Verhältnis neu) X-Ray einfach garnicht zu dem alten Katane passt. Daher besitzen wir nun 2 neue Heros. Das Hero bin ich schon mit dem X-Ray gehfahren und das passt super. Jedoch soll jetzt ein 2. Brett her, das bei Windstärken ab 5/6 bft spaß macht, da wir nunmal zu zweit sind. Die beiden Heros sind ja neu genug.


    Ich kann natürlich immer nur aus meinem subjektiven Empfinden sprechen, da ich nichts anderes gewohnt bin, aber ich würde sagen, dass das was auf dem X-Ray gut fährt auch auf den noch neueren Brettern wie einem 2018er Gecko fahren würde.


    Danke für den Tipp mit den Protektoren.

  • Zu diesem Zeitpunkt zusammengefasst gibt es folgende Diskussionspunkte:

    1. Halse
      1. Meinung 1: Ein großes Brett ist besser um die grundsätzlichen Abläufe der Halse zu erlernen.
      2. Meinung 2: Ein kleines Brett ist leichter zu kontrollieren, der Radius der Halse ist kleiner und erlaubt mehr Speed.
    2. Schotstart: Grundsätzlich ist die Frage ob wir wirklich ein Brett haben wollten auf dem man einen Schotstart machen könnte, da der Wasserstart sitzt und bei unseren Surf-revieren keine Gefahr des gefährlichen Abtreibens bei spontanem Wind-Ausfall besteht
    3. Segelrange: Unsere Segelrange ist tatsächlich sehr antik, jedoch würde sich dieses Brett eher an die kleineren Segel richten und da besitzen wir zwei Heros in 5,3 und 5,9. Im oberen Bereich haben wir ein halbwegs neueres Tonic, ein Natural und ein 9,0er. Lediglich die Range bis 5,3 und zwischen 5,9 und 7,0 ist veraltet und sollte bei Gelegenheit erneuert werden. Grundsätzlich würde ich auch nicht von der Suche nach einem Brett sprechen, auf dem ich unbedingt das Hero fahren möchte, sondern von einem Brett was unabhängig von unseren aktuellen Segeln gut bei 5, 6, 7 (,8)Bft fährt.

    Anmerkung: Es soll definitiv kein Brett sein bei dem wir uns bei 3er Wind noch irgendwie über Wasser halten wollen. Wir haben die Jahre über wohl möglich viele falsche Entscheidungen getroffen was das richtige Equipment angeht, was daran liegt, dass wir uns selten mit Leuten austauschen. Tatsächlich ist dieser Beitrag das erste mal, dass ich mich hinstelle und sage "Ich habe keine Ahnung was das richtige Setup für mich ist!". Die ganzen Jahren über habe ich immer nur kleine Fortschritte gemacht, da ich mich nix neues getraut habe. Tatsächlich bin ich bis vor Kurzem noch die XL Viper gefahren und habe versucht damit irgendwie zu fahren, Schlaufen habe ich mich auch nie getraut. Letztes Jahr meinte dann jemand zu mir als ich mich an einem sehr windigen Tag dazu entschieden habe den X-Ray auszupacken "geh mal in die Schlaufen". Nach einigen sehr wackeligen versuchen hat es dann geklappt und es hat mein gesamtes Feeling auf den Kopf gestellt. Seit dem habe ich Blut geleckt und will immer mehr Wind. Die Zeiten wo ich eine 3,4m Viper bei starkem Wellengang und 8er Wind ohne Schlaufen bändigen möchte sind vorbei und ich habe endlich das Gefühl das Brett zu kontrollieren. Wie schon erwähnt möchten wir nun ein Brett was bei über 4 Bft Spaß macht, die 240l XL Viper aus 2005 bleibt bei uns noch bestehen und wird bei Leichtwind ausgepackt.

  • Ich würde jedenfalls das kleinere Gecko nehmen, wenn es bei wind für 5.0-6.5 gefahren werden soll. für 120l sind diese segel zu klein. ich habe selber den 112 l gecko gehabt und bin damit bis 5.5 gefahren, besser gings aber jedenfalls mit 6.0 - 7.0. schotstart bei meinen 78 kg kein problem. zum halsen üben gut geeinget, ich bin aber auch der meinung, dass bei den angepeilten windstärken kleinere bretter besser durch den chop gehen und sogar leichter zu halsen sind.