Zweiteilige Mastfüße mit extra Bodenplatte / Baseplate / quick lock etc.

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  • Hallo Leude,


    Ich bin gestern auf die folgenden Mastfußsysteme gestoßen und wollte mal hören, was ihr davon so haltet.

    Benutzt ihr so etwas und wenn ja warum?


    Surfline Munich

    Duotone iBase

    Chinook

    Streamlined


    Kochen diese Hersteller da alle ihr eigenes Süppchen, oder sind manche auch zueinander kompatibel?


    Das erinnert mich an früher. Da waren die Mastfüße bei mir auch immer fest mit dem Board verschraubt und ich fand es eigentlich ganz praktisch, dass man den Mastfuß für den Transport nicht vom Board lösen muss.

    Bieten die inzwischen normalen, einteiligen Systeme irgendwelche nennenswerten Vorteile?

    Macht der breitere Teller bei einteiligen Mastfüßen eine bessere Druckverteilung?

    Vor 30 Jahren haben wir immer noch ein Stück Fahrradschlauch zwischen der Base und dem Board gelegt, um das Board zu schonen.


    Über die Suche könnte ich zu diesem Thema leider nix richtiges finden.


    Freue mich über anregende Tipps.


    LG Michael

  • Ich habe das duotone System. Für den Transport ist es schon praktisch, weil man weiß, wo die Platte zuvor stand. Wenn ich am Wasser bin benutze ich aber den regulären pin, da es sonst eine zu große frickelei ist (mit der Tellerverbindung).


    Keiner von den aufgezählten ist untereinander kompatibel.

  • ich hab die SLM

    Grund: wollte 2 -Schraubverbindung und die Chinook-Platte hat einen für meine ultrakurze Mastspur zu großen Schraubenabstand


    die streamlined kannte ich zum Entscheidungszeitpunkt nicht

    mal davon abgesehn, daß sie in Deutschland kaum erhältlich ist: sie ist flacher und scheint mit ihren Metallteilen zwar solider als Ch. und SLM, läßt sich aber nicht so leicht bedienen


    den SLM bekomme ich mit der freien Hand gelöst, wenn ich aus dem Wasser kommend auf dem Strand zwecks Riggwechsel mit der anderen das Rigg halte und nicht in den Sand ablegen möchte

    das ist bei der Chinook nicht ganz so einfach, weil die Auslösung nicht so griffig ist(und evtl. sandanfälliger)

  • Eine Verbindungsstelle mehr zwischen Rigg und Board ist m.M.n. auch eine Schwachstelle mehr. Warum braucht man auf nicht mal 10cm 2 lösbare Verbindungen? Kompatibel ist der Euro-Pin, alles andere ist proprietär.

    Ich verstehe den Sinn solcher "Lösungen" nicht und bleibe bei meinem "Bullet Proof" Chinook One Bolt Tendon Pin...

  • für mich ist der Sinn darin, daß mich die Zentralschraubdinger immer genervt haben: mal (selten) waren sie zu locker und es hätte echt kniffelig werden können auf dem Wasser, wenn ich es nicht rechtzeitig gemerkt hätte

    meist waren sie am Ende der Session aber so fest oder ich zu schwach, daß es halt nervtötend war, sie loszubekommen

    dranlassen beim Wegpacken und nur am Europin(US) trennen aber zu sperrig


    die Lösung für fest, aber doch leicht zu lösen ist die 2Schraubbefestigung und die sollte halt aus Komfortgründen schnell niedriger zu machen sein

    diese schnelltrennbare Verbindung ist leicht sicher zu gestalten

    ungewollte Auslösungen gibts doch eher oberhalb durch Schäden im Tendon/Jointbereich oder dem Europin

  • ich habe schon bei den Sunshines früher nie verstanden wozu ich sowas brauchen sollte.

    Da ich eh die Mastfußposition mit der Segelgröße ändere, macht das Geschraube keinen Sinn. Zudem liegen bei mir mehrere Boards auf dem Dach, da sind Schäden durch die Platte nicht auszuschließen.

    Ganz nebenbei bemerkt, hatte ich lange Jahre auch nie so viele Mastfüße wie wir Boards, wenn ich das Kinderboard mitzähle ist das auch immer noch so...


    Grüße

    teenie

  • ... aus Sicherheitsgründen habe mich für "nicht geteilte Base" und US entschieden --> Chinook One Bolt Base Rubber US Cup

    North iBase 2.0 — Powerjoint tauschen


    imho

    + Base kann während der Transport und Lagerung am Board verbleiben

    - zusätzliche Schwachstelle durch Verriegelungsmechanismus am Base

    - Mastußposition Längsverstellung bei 2-Bolt ist beschränkt, man braucht noch zusätzlich Werkzeug

    - niedrige Bauhöhe führt manchmal zu Problemen: neuer mastfuß surfline munich

  • Hab die Platte fest am Board, passt auch so ins bag. Das tendon teil in der Verlängerung.


    Klarer Vorteil: ein Teil weniger zum vergessen :D


    Verlängerung (mit tendon pin dran) und Trapez in die Schubkarre, Rest oben drauf. Seitdem müsste ich noch nie Heim laufen und den Mastfuss holen weil vergessen.

  • Hab die Platte fest am Board, passt auch so ins bag. Das tendon teil in der Verlängerung.


    Klarer Vorteil: ein Teil weniger zum vergessen :D


    Verlängerung (mit tendon pin dran) und Trapez in die Schubkarre, Rest oben drauf. Seitdem müsste ich noch nie Heim laufen und den Mastfuss holen weil vergessen.

    Sorry, meine bescheidenen Mathekenntnisse suggerieren mir mit getrennter Baseplate wäre es ein Teil mehr zum Vergessen... Aber was weiß ich schon... =O


    Ich stecke die Verlängerung auf den Mastfuss, dann reich eine Tour zum Wasser ganz ohne Schubkarre :P


    Grüße teenie

  • na gut :D prinzipiell stimmt das wohl.


    Dann noch Folgende vorraussetzungen, damit meine Rechnung stimmt :P :


    Die Platte lasse ich immer auf dem Brett (1. Teil) , find ich auch sehr angenehm die verbindung von Mastfuß und Brett nicht immer zu trennen/zusammenfriemeln, vor allem mit kalten Fingern echt fies.

    Der Tendon Teil ist immer in der Verlängerung (2. Teil)


    Statt: Brett - Mastfuß - Verlängerung


    Naja sonstiges Geraffel gleich.


    Also Schubkarre statt Auto (wohne ziemlich direkt an einem See, da kann ich dann am besten mit der Schubkarre fahren :D )

  • Ja. Und am Ende landen alle bei Apple... :tongue:

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017!


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