Deutschland ist nach wie vor der wichtigste Windsurfmarkt der Welt?

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  • Ich finde Totti hat absolut Recht! Für mich gilt die Devise: "time on water counts" … wenn kein Wind ist, gehe ich mit dem SUP aufs Wasser, das ist immer noch besser als den ganzen Tag am Strand rumhänge und sich darüber ärgern, dass die Vorhersage doch wieder nicht stimmt... Ich habe überdies festgestellt, dass das SUPen bei meiner Frau als ewige Windsurf-Anhängerin durch das verbesserte Gleichgewichtsgefühl plötzlich wieder Fortschritte brachte. Und ich empfinde den Aufwand beim Aufpumpen nicht wirklich groß - 10 Minuten Frühsport - I-SUP hart - Muskeln warm - raus aufs Brett.


    SUPen ist SUPer!

  • SUPen ist SUPer!

    ... und vor Allem familientauglich, was dem Windsurfen gänzlich abhanden gekommen ist...

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017!


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  • Familientauglichkeit und den Fitness-Aspekt stelle ich nicht in Frage, im Gegenteil: Sehr gut nachvollziehbar. :thumbup:

    Wenn ich am Wasser wohnen würde würde ich vielleicht auch mehr suppen, weil es für den Körper insgesamt sicher besser ist als Radfahren. Obwohl - die geringere Reichweite würde mich auf Dauer wohl abschrecken.

    Deswegen wurde auch irgendwann damals die Rudererei für mich öde - wenn man jeden Grashalm am Ufer mit Vornamen und Krankengeschichte kennt......


    Dennoch glaube ich an meine Einschätzung: Heute gibt es viel mehr Konkurrenz - sowohl andere Funsportarten als auch einfach andere Zeit-Diebe wie Facebook, Playstation, Smartphone und Co.

    Der Coolness-Faktor ist wohl im Kontext auch nicht so hoch wie früher beim Windsurfen. Der Materialaufwand ist auch schon hoch. Daher meine Einschätzung, dass der Absatz-Zenit der Sups in Reichweite ist, wenn nicht schon überschritten.

  • Moin,


    also ich finde SUPen supergut. Allerdings würde ich mir (wahrscheinlich) niemals ein ISUP kaufen. Das hat gleich mehrere Gründe.


    - Zu teuer für das gebotene

    - Hardboard fährt immer besser

    - 0 Anfassqualität

    - Quasi kein Shape, total unsexy

    - Keine Ahnung wie die Dauerhaltbarkeit ist

    - Echt kein Vertrauen in die Luftmatratze auf See oder auch am Meer


    Die Hardboards haben leider auch zu viele Nachteile, daher habe ich auch keins. Hätte ich einen Dauercampplatz oder ein Ferienhaus am Wasser oder würde gar sehr wassernah wohnen, sähe das ganz anders aus. Zudem benötigte ich ehrlicherweise 2 SUPs eins für die Welle und ein Touringboard.

    Für mich gibts bessere Flautenalternativen die dann noch weniger Platz wegnehmen und für mich insgesamt auch günstiger sind.


    Ich glaube nicht dran das der Boom noch 10 Jahre geht beim SUPen, ich schätze in max. 5 Jahren ist das Thema durch. Aktuell ist das Leihen meiner Meinung nach auch zu teuer (30,-€ Tag?).


    Ich finde Windsurfen hingegen sehr familienfreundlich, denn die aktuellen Kinderboards sind günstig, nicht sehr sperrig und recht stabil, Kinderrigs sind bezahlbar.

    Bliebe dann nur noch das Elend mit den Neos und noch schlimmer den Schuhen...


    Grüße

    teenie