Vario Finne im Selbstbau - geht das?

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums
  • moinsen,


    Im Rahmen des Nachbaus meines geliebten Custom-Twinsers überlege ich, dabei auch gleich variable Finnen einzuplanen, um das paarweise mitschleppen verschiedener Größen für verschiedene Bedingungen/Segel zu eliminieren.


    Die Idee:


    1. Finnen einem Profil, welches auf den oberen 10 cm exakt gleich bleibt (Länge/Tiefe/Profilierung)

    2. Der Finnenkasten wird um diese Finne (trennend) herumlaminiert, ist also nur ein Rohr, in welches innen die Finne exakt hineinpasst.

    2a. Der Finnenkasten wird in das Board durchgehend laminiert, also von Bottom bis Deck durchgehend offen.

    3. Oben in die (nicht vorhandene) Finnenbasis kommt ein Ausschnitt ca. 15x15 mm

    4. In den Ausschnitt kommt zentrisch ein Gewinde

    5. In das Gewinde kommt eine Schraube, dazwischen ein Gummi-Zylinder

    6. Beim Andrehen der Schraube spreizt sich der Gummizylinder und fixiert die Finnen im "Finnenkasten


    Grobe Skizze - noch keine Planung exakte Outline + Profil:


    Variofinne.jpg


    Bisheriger Stand der Diskussion:


    - teenie bemängelt, dass keine Seegras-Finnen montiert werden können. Das gehtt schon, aber nicht längenvariabel, da der Rake duurch den Kasten vorgegeben ist. Eine feste Seegras-Finne mit dem Urprofil als Base ginge aber.

    - aurum meldet Bedenken an wegen Dichtigkeit: Luft könnte angesaugt werden und Spinouts produzieren. Muss auf jeden Fall drüber nachgedacht werden.

    - t36 berichtet von früheren Versuchen bei Raceboards von AHD und Drops, wurden aber eingestellt

    - c-bra schlägt einen eigenen Thread zu dem Thema vor - hiermit geschehen :)

    - chanke und ich sehen ein Problem im Verklemmen des Systems durch Sand - ähnlich wie bei teilbaren Masten


    Ich hoffe, ich habe die Basics und die bisherigen Beiträge dazu halbwegs vollständig und korrekt zusammengefasst - also Feuer frei für die Diskussion ;)


    Ich muss dazu sagen, dass ich die Idee keineswegs für universell halte und nicht denke, dass man so etwas universell als Standard bauen kann: Rake, Profiltiefe und Profil selbst sind durch den Kasten vorgegeben, man ist also wenig variabel. So gesehen also eine spezifische Lösung für ein spezifisches Board, für das man finnenseitig schon sehr konkrete Vorstellungen hat.


    Obwohl - durch einen größeren Kasten und finnenspezifische Adapter könnte man das auch variabler machen. Es bleibt dennoch die Notwendigkeit eines ca. 10 cm langen gleichbleibenden Segments, was nicht für jede Anforderung sinnvoll ist. Cutouts gehen damit z.B. nicht bzw. finden sich ausgefahren in der Mitte der Finne wieder :D

  • - t36 berichtet von früheren Versuchen bei Raceboards von AHD und Drops, wurden aber eingestellt


    nein, das waren "retractable fins" in den Flapper-Boards (d.h. in den ersten kurzen breiten Course-Racer Shortboards, die die langen Race-Boards wie wir sie kannten, verdrängten).

  • erstmal danke für den neuen thread !


    ich kann mir das schon vorstellen, man könnte sich einiges von schwertkastensystemen bei booten abschaun - gutes wie weniger gutes ;)


    aus deiner sicht des one-board ansatzes verstehe ich das auch recht gut, mir persönlich ist ein schneller finnenwechsel auch recht.


    meine idee zur lösung des ganzen wäre es zwei halbschalen im finnenkasten einzusetzen. an der innenseite als negativ zum profil, an der aussenseite schräg ausgeührt und irgendwie arretierbar ( scharube, exzenter, wahtever)

    zum lösen der finnenklemmung werden die halbschalen nach oben gezogen, gehen auseinander und geben die finne ordentlich frei, zum wiederverklemmen werden sie nach unten gedrückt und fixiert. das sollte dann auch halbwegs sandverträglich sein, und man könnte ggef sogar verschiedene klemmschalen für unterschiedliche profile verwenden und damit ein wenig zukunftssicherer sein


    ich mach später mal eine skizze wie das im prinzip aussehen könnte

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • Hab' schon verstanden - die Idee finde ich Klasse :thumbup:

    Also eine Art Keil-Klemm-System. :/

    Vorteil wäre mit Sicherheit der Sand-unempfindlichere "Mechanismus". Die Möglichkeit, damit verschiedene Finnenprofile zu adaptieren, wenn man eine Universal-Lösung sucht, auch.


    Als "Nachteil" sehe ich, dass mehr Bauteile (somit wahrscheinlich auch Gewicht) benötigt werden und die auch sehr präzise gefertigt sein müssen. Das wird im Hobbykeller noch anspruchsvoller. Industriell dank CNC und Co weniger ein Problem.


    Der "Keil" muss schon flächig an der Seite anliegen, da hier mutmaßlich die Kraft über die Fläche in den Rumpf eingeleitet wird, aber das sollte lösbar sein.:/

  • ...

    Als "Nachteil" sehe ich, dass mehr Bauteile (somit wahrscheinlich auch Gewicht) benötigt werden und die auch sehr präzise gefertigt sein müssen. Das wird im Hobbykeller noch anspruchsvoller. Industriell dank CNC und Co weniger ein Problem.

    naja - das kamm man ggf mit giessharz lösen, evtl auch leicht elastisch. so wie du deinen hobbykeller im griff hast sehe ich das als durchaus lösbar - und das bauen der finnenform bzw. finnenkasten ist ja auch nicht so ganz einfach


    du schaffst das

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • du schaffst das

    Wenn Du das sagst! :whistling:^^


    Mit der Form überlege ich auch schon - ich denke, für einige sehr wenige Abformungen ist das nicht soo schwer:

    Ich denke daran, das Finnenprofil an 2 Stellen abzunehmen und aus VA-Winkelstahl jeweils ein Paar ein Negativ-Schienen zu feilen/schleifen, ca. 10 mm hoch.

    Die werden auf eine stabile Unterlage geschraubt, alles drumherum mit Spachtelmasse (Keramik oder doch besser Epox?) aufgefüllt und mit einer Lehre, die dem Längen-Profilverlauf der Finne entspricht, abgezogen.

    Für den "Sockel" muss ich eine 2. Schiene deckungsgleich mit der größeren Herstellen und über diese beiden dann parallel abziehen, damit ich in dem Bereich den gewünschten gleichmäßigen Verlauf bekomme. :/


    So zumindest bisher meine krude Vorstellung.

  • Ich würde die generelle Idee etwas kritischer sehen.
    Wie wir ja wissen ist die Performance eines Boards ziemlich stark von der Güte der Finne abhängig. Du verwendest viel Energie darauf ein tolles leichtes Board zu bauen, und willst es dann mit so einer "merkwürdigen" FInnen-Bastellösung ausstatten.
    Viele Finnenbauer haben sicher nicht auf Anhieb tolle Finnen gebaut, sondern das in einem langen und mühseligen Lernprozess geschafft. Ich schätze die Chance, dass du für dein Board auf Anhieb eine Finne hinbekommst die dem ganzen Aufwand Rechnung trägt, als eher gering ein.
    Daher wäre mein Rat eher eine Standardbox einzubauen (und lieber mal 2 Finnen mitzunehmen), dafür aber in der Auswahl der Finnen sich frei am Markt bedienen zu können.
    Sonst verdirbst du dir am Ende noch den Spaß nur weil die Finne keine gute Performance bringt.
    Guck mal die SL-Piloten an, wie viele Finnen die so mitschleppen, alles halb so wild ;).

    VG
    Jens

  • Aus Kosten und Zufriedenheitsgründen stimme ich Gaivota zu.

    Den Spaß am Basteln und Tüfteln kann ich vollkommen nachvollziehen und würde es vielleicht versuchen zu kombinieren...

    Bau dir zuerst eine Variobox, in der du deine Finne arretieren kannst. Dann lass dir eine Finne bauen, wie du sie brauchst. Dann bau dein Board mitsamt der Finbox.

    Es wäre echt schade, wenn das Board nicht fahrbar ist, weil deine Finne/Box nicht funktioniert.

  • ich würde das finnenprojekt in einem gebrauchten standard - board ausprobieren und nicht gleich im neuen hohlbau


    u.a. weil die twinser konfiguration mal eher die möglichen probleme verdoppelt


    und ich kann mir schon vorstellen dass man einen guten basisshape für ein paar cm einfach extrudiert und das ganze fährt immer noch ordentlich - wird halt nicht mit der ersten finne laufen, aber nach ein paar finnen geht das dann sicher

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • Ich danke für Eure Sorge, bin dafür aber zu dickschädlig ;)


    Ich glaube nicht, dass der Bau bzw. die Konstruktion (nicht shape!) eines Hohlboards eine leichtere Aufgabe ist als eine real existierende Finne mit kleineren Modifikationen nachzubauen - ganz im Gegenteil. Im Vergleich zum (geplanten) Hohlboard ist die Finnenlösung auch deutlich weniger "merkwürdige Bastellösung" und deutlich näher an real existierenden Produkten.


    Ich habe im Twinser reichlich Finnen probiert (wird Zeit, einen Teil der Kohle mal zu verkaufen :/) und habe ja vor die zu kopieren, die bisher am Besten funktioniert hat.

    Eine eigene Entwicklung bez. Outline und Profil traue ich mir nicht zu, dafür haben wir hier ja auch Spezialisten ;)

    Einzige Änderung ist das gleichbleibende Profil auf den ersten 7 cm Tiefe im voll ausgefahrenen Zustand, und selbst das weicht nur sehr wenig von der Ursprungsfinne ab,

    Und am Beispiel der MUF Nospin-Cross sieht man ja, dass ein über diesen Bereich eher gleiches Profil kein grundsätzliches Problem ist. Ich denke, das ist ohne größere Verluste kombinierbar.


    Also:

    Outline: sehr nahe am Original

    Profil: identisch zum Original. Das halte ich für den mit Abstand wichtigsten Faktor bei einer (kleinen Freemove-) Finne.

    Rake: Wie Original

    Materialaufbau: Anders als das Original.


    Damit sind wir beim Thema Flex und Twist

    Zum Einen zeigte sich, dass das Original (angeblich Carbon, aber mehr Glas als sonstwas drin) und eine "Kopie" in Vollcarbon äußerst ähnliche Fahr-Eigenschaften aufweisen.

    Zu bedenken ist aber auch dabei, dass ich hier nicht von einem 60 cm Hochleistungs-Rennstachel rede, sondern von Twinsern 22-29 cm. Halbe Belastung auf kurzem Hebel, da dürften Flex und Twist nicht die Hauptrolle spielen. - unabhängig vom Material.

    Im Übrigen bin ich nicht davon überzeugt, dass bei allen käuflich zu erwerbenden (normalen) Finnen der Materialaufbau kalkuliert wurde, sondern dass sich eben Flex und Twist eher zufällig aus dem Aufbau und der Geometrie ergeben haben und nur im Nachhinein als "konstruiert" verkauft werden. Klingt halt besser als "hat zufällig funktioniert" :D

    Teure Slalomfinnen und co mal ausgenommen - aber: Anderes Anforderungsprofil.


    Im Worst case kann ich auch mit den so entstandenen Finnenboxen andere Finnen einbauen oder adaptieren. Im Falle eines Denkfehlers ist also nicht alles verloren.

  • hehe, ich nutze meinen Madd als Allesfresser bzgl. Finnen und habe noch nie den Eindruck gehabt, ich müßte da mit Finnen experimentieren

    das sieht dann so aus, daß ich einfach 2 schlanke 31er Freeracefinnen reinschraub, die nichtmal gleich sind, sondern halt günstig zugelaufen

    alternativ, wenn ich ihn als Wavebaord (bei wenig Wind in richtigen Wellen) mißbrauche, stopf ich 2 verschiedene 21er Wavefinnen rein, die alles andere als twinseroptimiert sind (ja, es gibt mit denen ab und an Spinout, aber das ist ja kein Akt, den mit einem kurzen Ruck einzufangen)


    und wenn Gras schwimmt, 2 stinknormale Grasfinnen

    hab zwar hier im Forum 2 Lessachergrasfinnen erworben, aber das hätte ich mir sparen können, denn ich merke keine Verbesserung

    bin ich zu unsensibel, Unterschiede zu merken?

    oder gleiche ich das einfach mit Gefühl aus, was die Finnen an den Fahreigenschaften ändern?

    ich weiß es nicht

  • Vielleicht hast Du mit den zugelaufenen Glück gehabt ;)

    Die original zu den Madds gehörenden Twinstyle fand ich bisher am besten - aus Gewichtsgründen hat mir die ein freundlicher Herr in Vollcarbon gabaut. Beide richtig gut.

    Die mittlerweile mehr verkauften SLM Freeride finde ich nicht so prall, eher schmierig. Kaum Spinouts, aber eben nicht so sehr "auf den Punkt" zu fahren.

    Gleiches galt für die Lessacher/Project 11 Wave Weed 21 - eine eher indirekte Fahrerei. Mit richtig dünnen Profilen a la Lessacher B+F bin ich gar nicht zurecht gekommen (Spinouts ohne Ende und quer gefahren), von Totti habe ich ein paar Carbons, mit denen es mir ähnlich geht.

    Lessacher Rake30 habe ich in verschieden Varianten durch: Beide normal: Backbordbug grandios, steuerbordbug fast unfahrbar. Eine spiegelverkehrt OK, aber deutlich unter den Twinstyle. Eine spiegelverkehrt und untere Konkaven verspachtelt: Schon deutlich besser, aber immer noch nicht an den Twinstyle dran.


    Ich denke, z.B. die MUF Nospin-Cross hat einen ähnlichen Shape wie die Twinstyle und könnte daher passen. Allerdings sackschwer - das geht gar nicht :D

    Generell scheint zumindest mein Twinser (wir wissen ja nicht, in wie weit es Unterschiede zwischen dem und dem Madd gibt) auf gemäßigte Profile um 10% zu stehen.


    Ich bin da wohl eher kein Sensibelchen (weil dafür einfach zu schlecht), aber die Unterschiede zwischen den Finnen sind echt krass in meinem Board - das merkt jeder auf den ersten Metern.

  • Moin,


    Ich soll ja nicht so negativ sein, aber ich sehe keinen echten Vorteil.

    Auf dem Wasser steht mir bei meinem Multifin nie der Sinn nach Längenänderung, ich könnte mir bei deiner Range 2 Finnensätze plus Grasfinnen vorstellen. Mehr brauchts doch nicht.

    Wozu da der Aufwand? Zudem bleibt für mich fraglich, ob die Finnen wirklich gut funktionieren werden, wenn du eh schon so anspruchsvoll bist.

    Ich hatte auch mal den grauen Madd mit 115l, da bin ich die Serienfinnen von 8,2 bis 5,8 ohne jegliche Probleme gefahren, darunter war dann der Wavesatz angesagt, ein schöner Allrounder mit Schwächen im Angleiten... Allzu dicke Profile haben nicht gepasst, fand ich.


    Finde die Idee mit dem Verkeilen aktuell den vielversprechendsten Lösungsansatz.


    Grüße

    teenie

  • moinsen,


    Ich hoffe, aufgrund der steifen(stabilen Konstruktion mit einer "Mindest-Einstecktiefe" von 30 mm auf einer Länge von 110 mm =33 cm² auszukommen.

    Zum Vergleich: Powerbox =30-47 x 158 mm = ca. 60 cm².

    Aufgrund der eher kurzen Finnen/Hebel (max. 30 cm aktive Länge) und Verteilung der Last auf 2 Finnen und hoher Steifigkeit der Boxen (da hab' ich noch 'ne Idee zu ;)) sollte das reichen.

    Die Boxen (eigentlich sind es ja eher Röhren) sind ja durchgehend und beidseitig mit dem (verstärkten) Außenlaminat verbunden. Zusätzlich will ich noch in der Mitte (Punkt der maximalen Durchbiegung Finnenbox) eine Spante einbauen, der die Linie Rail-Finne1-Finne2-Rail verstärkt.

    Falls Sandwich-Material: Haupt-Faserausrichtung bei dieser speziellen Spante nicht Bottom zu Deck sondern links zu rechts, um Druck- und Zugkräfte hier besser aufnehmen zu können. Die Kräfte Senkrecht zur Brettachse werden ja schon durch die 3 mm starken, Bit Bottom und Deck verbundenen Hülsen aufgenommen, in denen die Finnen stecken.


    Finnen-Spante.jpg


    Ich denke, es hat selten eine stabilere Aufnahme gegeben für Finnen von max. 31 cm Länge und halber Belastung (weil Twinser)

    Eine normale Powerbox trägt nicht selten eine Finne mit 50 cm Länge, die alleine die gesamte Last tragen muss, also das 3-4fache einer meiner Finnen.

    Die sitzt dann oft/meist nur im 2-3 mm dünnen Bottom-Sandwich, hat keine direkte Verbindung zum Deckslaminat und stützt sich oft nur noch (eventuell Hartschaum-verstärkt) im 11-15 kg/m³ Styropor ab. Ob das in der Summe stabiler ist? Eher nicht ;)



    Wolfgang, Du hast natürlich Recht: 13-14 cm Boarddicke in dem Bereich dürfte effektive Nachteile bringen (Hebel, Kippligkeit, Nervosität), aber so viel ist es ja nicht.


    Bei 100 mm Boarddicke und 30 mm Mindest-Einstecktiefe bleiben 70 mm Verstellbereich ohne Überstand. Bei 110 mm Profillänge in dem Bereich 77 cm².

    Bei entsprechender Auslegung also Verstellbereich 167-244 cm² bedeutet, das ist noch etwas mehr, als die SLM Twinstyle 22 und 31 cm abdecken.


    Da ist sogar noch etwas Reserve :) - entweder für mehr Einstecktiefe oder dünneres Heck. Mein Twinser hat da genau 90 mm.


    Überstand verbietet sich, da im vorderen Bereich der "Finnenbasis" schon die hinteren Enden der Fußschlaufen sitzen. Das wäre dann doch etwas unbequem.