Regeln der Naturschutzparks in MV (und generell) sollten beachtet werden, sonst werden die Spots immer weniger!

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  • Hallo, leider gibt es aktuell immer wieder Ignoranten, denen nur der eigene Spaß wichtig zu sein scheint.

    In MV sind die Befahrensmöglichkeiten, besonders im Ostseebodden, ganz klar geregelt und so lange man (Surfer, Kiter, Sub, Kajak etc) sich daran hält gibt es keine Probleme. In jüngster Zeit beginnt nun wieder die Diskussion zwischen Naturschutz und Politik, über die Ausweitung der Sperrzonen und deren strengere Kontrolle.

    Der Hauptgrund sind völlig ignorante Kiter (und auch Kajaker), die gedankenlos (?) ins Sperrgebiet der Zonen 2(!) (no go Area) hineinfahren. Nur zur Info sei gesagt, vielleicht ist es nicht so bekannt, das Bußgeld für Zone 2 geht bis 5000 € und wird immer häufiger auch ausgeschöpft. Besonders betroffen sind die Boddenregionen zwischen Barth und Stralsund. Die Rancher sind wohl mittlerweile auch angewiesen schnell "zum Telefon" zu greifen.

    Wer auf dem Bodden Surfen/Kiten will, sollte sich unbedingt die NPBefVMVK_Verordnung.pdf ansehen oder bsw bei "nationalpark-vorpommersche-boddenlandschaft.de" die "Die Befahrensregelung" ansehen. In den gekennzeichneten Grenzen des Nationalparkes ist ausdrücklich Kiten nicht erlaubt!

    Wer, besonders jetzt zur Kranichzeit, in den für sie extra geschützten Sperrbereich unwissend oder wissend hineinfährt, dem sollte man nicht nur die 5000 € abnehmen, sondern noch eine Extra-Ohrfeige verpassen, für besondere Hirnarmut. Meine Meinung! :cursing:

    PS. Warum teilweise Windsurfen gestattet und Kiten verboten ist, ist eigentlich ganz einfach nachzuvollziehen. Der Kiteschirm wird von Vögeln viel eher als Bedrohung eingestuft.

  • ist die erwähnte Verordnung aus 97 wirklich aktuellster Stand?

    das Salzhaff und Poel taucht da gar nicht auf, obwohl es doch auch da längst Befahrensregeln gibt, deren Gesetzeskraft mir unklar ist

    (darf es auch sein, wenn ich dort nicht fahre)

  • PS. Warum teilweise Windsurfen gestattet und Kiten verboten ist, ist eigentlich ganz einfach nachzuvollziehen. Der Kiteschirm wird von Vögeln viel eher als Bedrohung eingestuft.


    Wurde nicht genau das mal irgendwo und irgendwann widerlegt? Oder worauf beruht diese Aussage?

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Moin,

    die dänische Studie,hatte ich in einem anderen Thread schon gepostet.(Konfliktzone Wattenmeer?)

    Sie sagt aus,dass Kitesurfen nicht mehr oder weniger stört als andere Wassersportler.

    Ich glaube am schlimmsten waren Fussgänger mit Hund.

    Die Naturschützer sind halt gut organisiert und dokumentieren jedes Fehlverhalten.

    Ich bin das Thema echt leid...

    Alles ein so alter Hut.

    Aloha Gunnar

  • Ist doch schei.... wer vermeintlich wieviel Schuld trägt. Ignoranz von bestehenden Verboten führt meist zu noch mehr Verboten.

    ALso. dran halten - - wenn man sich nicht auskennt -> FRAGEN

    Oder: Sprecht die Leute an, die sich nicht an die Verbote halten - ob sie nun gerechtfertigt sind oder nicht - > dies kann man woanders diskutieren aber nicht im Befahrensverbot.

  • Ein sehr emotionales Thema. Mein Eindruck ist da gibt es keine wirklich haltbaren Erkenntnisse, jeder glaubt das was er will.

    Meine Erfahrungen mit Wildvögeln sind, das sie sich gestört fühlen (aufschrecken) wenn ich eine gewissen Sicherheitsabstand verletzte.

    Der ist aber von Tier zu Tier unterschiedlich, die gewöhnen sich auch daran.

    Beispiel die Schwäne am Schweizer See hatten vor Menschen null Respekt. sobald ich mein Surfequipment angehoben hab, wichen sie zurück. Das Beispiel hingt, weil Schwäne nicht unbedingt scheu sind. Ist auch nur als Beispiel zu sehen.

    Ich finde die Schutzzonen sind teilweise ziemlich überdemissioniert, Es würde an vielen stellen ausreichen wenn jeder eine Sicherheitsabstand von 200 bis 300m von Wildvögelkolonien einhalten würde. Wird so nicht kommen, ist nur Wunschdenken von mir.

    Bin zwar kein Kiter, aber das ein Vogel einen Kiteschirm für einen Raubvogel hält glaub ich nicht, so blöd sind die nicht.

  • 1. Die Befahrensregeln von 97 sind laut offiziellen Stellen noch aktuell (für den dort abgebildeten Bereich), aber wohl in Überarbeitung. Weswegen dieses Thema auch aktuell sehr sensibel ist. Das Faltblatt (gibt es gratis) bei unserem Hafenmeister hat auch exakt die 97-er Grenzen.

    2. Bezüglich Abstand, ab dem sich Vögel gestört fühlen kann man endlos drüber reden, nur es bringt nichts. Deswegen gibt es ja auch Zonen, Zone 1 teilweise befahrbar und Zone 2 gesperrt. Insofern ist die Zone 2 deswegen klar deklariert. Haben Viele vorher sich drüber ausgetauscht und dann diese Festlegung getroffen. Wenn ich dort erwischt werde und 5000€ zahlen soll, tja, macht es dann Sinn eine Diskussion über individuelle Sichtweisen und Abstände anzufangen??? Ich glaub nicht, daß es helfen wird.

    3. Segel in Wassernähe gegen Schirm. Wenn man mal mit den Leuten vom Naturschutz oder den Ranchern selbst redet, sowie mal selbst etwas Beobachtung betreibt, dann schließe ich mich der Meinung definitiv an, daß ein Kiteschirm mehr Wirkung erzielt. Habe es teilweise selbst mal angetestet (nicht absichtlich). Der Schirm hat viel mehr Bewegung als Silhouette (siehe auch "Sturzflug"-Vergleich mit Greifvögeln) und Geschwindigkeit. Mir leuchtet das Argument ein, aber man muß sich mir da nicht anschließen.

    4. Freiwilligkeit der Einhaltung von Abständen... mit dem Mensch funktioniert so etwas erfahrungsgemäß nicht.


    Letztlich geht es aber auch nicht nur um das "Aufschrecken", sondern es ist schon weit komplexer. Will mal so sagen, wenn dein Urlaubshotel an der S-Bahnstrecke liegt und dir Ruhe versprochen wurde, wirst du da nicht unbedingt wieder hinfahren (außer es ist grad Fussball-WM-EM-irgendwas und das Hirn ist grad anderweitig im Urlaub). Thema Wiederkehr/Brutplätze...

    Und mal ganz ehrlich, wieviel Fläche haben wir, gerade in Deutschland, der Tierwelt noch gelassen? Zu viel? Sicher nicht.

  • Bin zwar kein Kiter, aber das ein Vogel einen Kiteschirm für einen Raubvogel hält glaub ich nicht, so blöd sind die nicht.

    Aber ein Kiteschirm macht deutlich schnellere und unvorhersehbarere Bewegungen. Ich bin auch nicht blöd, aber trotzdem habe ich vor dem Schirm eines Kiters deutlich mehr Sorge als vor einem in gleicher Entfernung fahrenden Windsurfer.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich mich da auch nicht auskenne. Laut der Studie macht das ja nichts aus. Wobei es halt wieder eine Studie ist…


    Ich bin ja auch totaler Öko und finde, dass Naturschutz wichtig ist und vor Allem vorgeht. Aber es gibt viele Fälle, in denen es mir scheint, dass es ohne Vorteil übertrieben wird. Ein Abstand von einem halben Kilometer zu Brutplätzen sollte meiner Meinung nach ausreichen und das ist auf dem Meer, aber auch auf Binnenseen gut einzuhalten.

    Ich fände es schön, wenn das Steinhuder Meer im Herbst teilweise offen wäre. Man könnte Korridore einrichten und hätte trotzdem noch riesige Ruheflächen.


    Es müsste halt irgendwie klargemacht werden, dass sich die meisten daran halten und die, die sich nicht daran halten durch Kontrollen und entsprechende Strafen von weiteren Verstößen abgehalten werden sollen. Nicht dass alle unter den wenigen 'leiden'.


    Letztens habe ich es wieder erlebt, ein sicherer Surfer (eben kein Anfänger) musste natürlich auf dem riesigen, kilometerlangen Steinhuder Meer in den wenige zig Meter breiten abgesperrten Bereich fahren, um da dann seine Halse zu machen… Da fragt man sich echt, was in solchen Hohlköpfen vorgeht. :cursing:

  • Moin,

    ich surfe auch am Bodden und habe oft genug ignorante kiter aber auch surfer in den Sperrzonen gesehen. Meiner Meinung nach sollte aber auch besser informiert werden. Infotafeln usw. sollten ja eigentlich sichtbar an den Spots aufgestellt werden. Jedenfalls hatte das der wwf vor. Gibts da schon welche? Dargestellt werden sollten Befahrensempfehlungen insbesondere zwischen Oktober und April. Allerdings gebe ich dir Recht, das es trotz Infos und Hinweisen von Locals immer noch Leute gibt, die bewusst in diese Gebiete fahren. Da sollte dann wirklich abkassiert werden.

  • Meiner Meinung nach sollte aber auch besser informiert werden

    Mir ist klar was Du meinst, allerdings ist doch auch klar, daß der Surfer/Kiter/Wassersportler die Pflicht (!) hat, sich über die regionalen Begebenheiten/Befahrensregeln zu informieren und nicht umgekehrt. Beim Hafenmeister als "Neuer" kurz reingeschaut, kurz geredet, Infoblatt von ihm erhalten und schon ist alles klar. Einfacher geht es eigentlich nicht. Man muss ja nicht, wie ich, ne halbe Stunde sich von der Wasserschutzpolizei einweisen lassen. Schilder "Nationalpark" stehen prinzipiell überall, da sollte doch ein kurzes Innehalten und Nachdenken, was dies bedeuten könne, drin sein. Ich würde es aber dann doch übertrieben finden, wenn man alle 10 m so ein Schild stellen muss, damit man sichergeht, daß es ja auch jeder potentielle Wassersportler wahrgenommen hat.

    Studien interessieren mich nicht, da sie grundsätzlich nur für den jeweiligen (studierten) Standort gelten und das Ergebnis vom "Sponsor" abhängt. Für mich fast ohne Wert.

  • wie ich schon geschrieben habe ein sehr emotionales Thema.

    Ich würde mich nicht als Öko bezeichnen finde de aber Naturschutz wichtig. Schließlich sind wir darauf angewiesen. Grösser Abstände insbesondere von Brutplätzen sollte man einhalten. Leider geht das nicht ohne Verbote, leider.

    Ich finde de das man aber nicht alles über einen Kamm scheren kann. Alleine wenn ich ins Naturschutzgebiet irtümluch hineinfahre, heißt ja nicht das ich da irgendwelche Tiere belästigt habe. Rechtlich gesehen bin ich dann zwar dran, aber es ist ja nicht ausgeschlossen das es wirklich ein versehen war. Und wer macht nicht mal einen Fehler

  • Irrtümlich?

    Dies dürfte wohl die Mega-Ausnahme sein, oder ein wenig Alibi-Gerede.

    Ich bin auch schon wissentlich "einige" Meter über die "Grenzen" in die Zone 2 gefahren, weil ich ausweichen mußte.

    Kann man sich einreden, klar. Dummerweise weiß man selbst ganz genau, daß man es hat kommen sehen und gut und gern noch innerhalb der Zone 1 "hätte drehen können". Hinterher war ich etwas sauer auf mich selbst und wenn mich da einer abkassiert hätte... wäre es berechtigt gewesen. Aber meine eigene gedankliche Ohrfeige hat glücklicherweise nachhaltige Wirkung gehabt. Also irrtümlich ist nicht mehr, als eine stinknormale Ausrede, darüber kann die WaPo sicher nicht mehr lachen.

  • ja ne ist klar, man man man. Warum vorverurteilt du andere? Wenn du das immer so genau weißt, Respekt. Auch wenn ich mir einbilde auch meistens zu wissen so ich bin, würde ich das nicht jedem in jeder Situation zustehen.

    Nähe Egel, wir sollten uns nur das Leben nicht so schwer machen

  • Langsam, langsam. Ich vorverurteile niemanden. Habe aber so meine Probleme mit dem

    Hinbiegen und Schönreden, aber bin (wie ich schrieb) selbst natürlich nicht ohne Fehler. Anderes würde ich nie behaupten.

    Aber letztlich schießt die Wasserschutzpolizei ja auch nicht gleich mit scharfer Muni und hört sich sicher die Argumente an. Nur ...

  • ja, das ist ein relevantes problem - überall.


    an einem see bei uns war man knapp vor totalem surfverbot, weil halt ein paar einen trampelpfad vom parkplatz quer durchsnaturgeschützte schilf ans wasser getreten haben. das gin auch kreuz und quer durch zeitungsartikel. problem wwaren nur ganz wenige uneinsichtige locals, und einige die den spotguides gefolgt sind - da stand aber nix vom naturschutz.


    am chiemsee isses noch schlimmer - da surfen manche auch im winter wo es eigentlicjh verboten ist, aber die halten den ball flach und das wird toleriert. und dann gibts einen der alles postet, sogar zeitungsartikel schreiben lässt wenn er wieder mal einen "wintersturm bezwungen hat" - die meisten ansässigen vereine - auch segelvereine haben echt sorge dass das bald mal zu massiven konsequenzen führt, aber treffen da auf absolute unbelehrbarkeit.


    erinnert ein wenig an den schnellen kiter aus dem norden.


    ich sehe das als wichtige aufgabe für die communities darüber aufzuklären und auch positive stimmung zu machen, und auch in den meisten spotguides wird mMn zuwenig über naturschutz und andere fahrverbote beschrieben bzw. ist leider einiges nicht aktuell.

    Manche Menschen haben einen Stock im Arsch, und andere einen ganzen Grenzpfosten! c miss_paran0ia

  • Bei Kitern besteht eben vor allem die Gefahr, dass sie in seichten Gewässern fahren, eben dort wo sich Vögel im Gebüsch verstecken/ausruhen/nisten/fressen.


    Das ist bei Windsurfern weniger möglich aufgrund der Finnenlänge. Daher, so sagte man mir am Spot, ist man eher wegen Kitern beunruhigt als bei anderen Wassersportarten. Zumndest kann man das im Meldorfer Speicherkoog als Begründung hören.


    Ob Kiter nun die Schirme als Raubvögel wahrnehmen, ist kaum zu beantworten.


    Mag zudem sein dass es ein alter Hut ist, aber ich möchte nicht so gern erleben, dass ein Spot für Windsurfer geschlossen wird, weil nicht in einem Bereich gefahren werden soll den ich mit meinem Board garnicht erreichen würde.

  • Im letzten DK Urlaub habe ich festgestellt, dass auch die Kiter älter werden und sich damit die Umgangsformen am Spot normalisieren. Hoffe, dass dies kein Einzelfall war.


    Jedenfalls wurden Hinweise auf bestimmte Situationen am Spot und im Wasser angenommen und akzeptiert.


    Daher macht es sicher Sinn mit den Kitern weiter zu reden, vielleicht können die so untereinander ihre schwarzen Schafe eher überzeugen im Sinn der Allgemeinheit auch ungeliebte Regeln zu respektieren.


    VG

    Gerhart

  • Ob Kiter nun die Schirme als Raubvögel wahrnehmen, ist kaum zu beantworten.

    Ein Kiter, der seinen Schirm als Raubvogel wahrnimmt? Wohl eher nicht. :P


    Daher macht es sicher Sinn mit den Kitern weiter zu reden, vielleicht können die so untereinander ihre schwarzen Schafe eher überzeugen im Sinn der Allgemeinheit auch ungeliebte Regeln zu respektieren.

    Klar, da müssen alle Ordentlichen zusammenarbeiten. Das dürften bei Windsurfern und bei Kitern die meisten sein.

    Vor Allem muss aber dieser Scheiß von wegen 'Petze' und 'Denunziant' weg.

    Ganz klar: Der ist in den gesperrten Bereich gefahren, also bestraft den und nicht uns alle.


    Zufällig war ich gestern in einem Modellbootforum. Die haben das gleiche Problem. Irgendein Idiot hat mit seinem Schiff Entenküken gejagt und deshalb gab es für alle Ärger.

  • Moin,

    der alte Hut war eher etwas ironisch gemeint.

    Tut mir leid,aber der Thread ist etwas weichgespült.

    In dem nicht mehr verfügbaren Wattenmeer Konflikt Thread habe ich oft genug über solches Fehlverhalten bzw über drohende Verbote geschrieben.

    Warst du nicht sogar NABU Mitglied?!Und hattest du nicht geschrieben dass wir Surfer auch an drohenden Spotschließung Mitschuld sind?Wenn nicht dann entschuldige bitte.

    Ich finde die dänische Studie schon recht neutral und dort werden auch die Fehler anderer Studien gut aufgelistet.

    Wer erzählt denn am Spot dass man eher wegen den Kitern beunruhigt ist? Irgendwelche Ranger oder ?

    Ist da nicht an deinem Heimspot in Noer nicht schon irgendwie Stress gewesen oder war das in Lindhöft bzw Surendorf?

    Egal,das leidige Thema wird uns immer weiter verfolgen solange es noch die Unbelehrbaren gibt.

    In Pelze kommt jetzt Dank der lieben unbelehrbaren Womofahrer eine Höhenbegrenzung...

    Aloha Gunnar