Fanatic Blast 145 - Foil Erfahrung?

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  • Bei der Breite hinten hatte ich den gleichen Gedanken.

    Habe noch mal nachgeschaut, wo ich das gelesen habe. Es stand im 2018er Windsurfing Jahrbuch. Da wurde das 145er Blast getestet. Aber mit normaler Finne. Allerdings wurde im Fazit darauf hingewiesen. "Auch mit dem Foil ist das kompakte Blast eine sehr gute Wahl...." Ob die das getestet haben, oder nur so dazu geschrieben??

  • Verglichen mit anderen freeride boards mag es sich eignen.( kompakt)Für topspeed und genug Wind auch gut, aber amwind und bei wenig Wind wird das hintere Bein wahrscheinlich etwas kurz.

    Beim eintauchen der nose ist ein etwas spitz zulaufende Bug einfacher abzufangen.

  • Ich bin den in Griechenland öfters mit dem Fanatic Foil gefahren. Funktioniert auf jeden Fall deutlich besser als der Gecko mMn, die relativ breite Nose verhindert das Einstechen und die Positionen passen sehr gut zusammen. Insgesamt recht leicht zu foilen. Der kleinere 130er gefiel mir aber besser. Ich persönlich bin aber der Meinung wenn man wirklich Foilen will, sollte man zu einem echten Windsurffoilboard greifen, die andere Volumenverteilung hat deutliche Vorteile, aber als Kompromiss für beides sind die Blasts sicher gut geeignet.

  • Hey BR, danke schon mal für den Bericht. Bringt mich etwas näher an die Entscheidung, was es wird. JP Hydro Foil 135 oder Blast 145.

    Beim JP bin ich mir nicht sicher, ob der mit ner normalen Finne (oder eher Grasfinne) noch gut geht bei Leichtwind. Soll auch für Flachwasser und/oder Seegras noch tauglich sein.

  • Hm das ist ein schwieriges Ding. Ich bin den JP noch nie gefahren, kenn aber die Slingshot Foilboards ganz gut (Wizzard125, 105) und bei denen kann ich mir nicht vorstellen dass sie mit einer Finne funktionieren, der Blast hingegen sicher top.


    Aber nochmal zum Thema wenn du wirklich bei wenig Wind foilen willst - ist ein Foilwindsurfboard sicher das richtigere.

  • Konnte mich noch mit einem Italiener unterhalten, der nur ne Stunde vom Gardasee weg wohnt. Der hatte keine Lust mehr auf das grosse Slalom Geraffel und hat jetzt stark reduziert. Wenn er an den Gardasee fährt, nimmt er nur noch 2 boards mit und ein foil dazu. Und als grösstes Segel max. mal so um 7qm. Wenn morgens der Nordwind gut geht, das wave board und nachmittags das AHD SL2 freerace (glaub es war das 122er). Und meistens fährt er das wohl mit dem foil (und er ist nicht ein Schwergewicht wie ich).

    Nun zum wesentlichen. Damit das gut funktioniert, sollten die vorderen Schlaufen ganz vorne innen und die hinteren ganz hinten für einen etwas breiteren Stand montiert sein. Und wichtig, der Mastfuss ganz hinten. So lässt sich das AHD wohl mit etwas Übung auch relativ entspannt surfen. Kann man die Aussage so stehen lassen, oder hat jemand Gegen Argumente / Erfahrungen?