Surf 06.2018

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  • Moin,

    da bis jetzt niemand seine Meinung zur SURF 06-2018 preis geben möchte, fange ich mal an. Für mich eine gute Ausgabe mit einem netten Test über die großen Freerideboards und anderen interessanten Themen wie der Trainings Blog von Lars Paustian oder die Revierberichte zu Kreta bzw. den Alpenseen im Salzkammergut. Super ist auch die Story über Roberto Hofmann, ein genauso verrückter Kerk, wie Ben Profitt....!


    Gerade der Test der großen Gleitboards hat mich persönlich natürlich am meisten gefreut und macht mich den Zweiflern und Kritikern gegenüber erhaben....:). Werden doch darin meine Fahreindrücke zum hejfly DropInn L mit 186 l vollends bestätigt (siehe: Fahreindrücke HejFly DropInn L) und wenn man dann noch weiß, dass dieses Board im Höhelaufen fast unschlagbar ist und ein stundenlanges, kraftsparendes Surfen ermöglicht, kann man das hejfly DropInn L zweifellos, genau wie den DropInn M mit 146 l dazumal in der SURF 06-2016, als heimlichen Testsieger bezeichnen.


    Schönes Restwochenende und Gruß,,


    Jürgen

  • ihr mit euren heimlichen Testsiegern, für dich ist es der heimliche Testsieger!

    Für mich ist der Carve der Testsieger!

    Man kann sich die Tests objektiv anschauen oder durch die Hyfly Brille.

    Die ersten zwei Worte beim Dropinn Test stimmen aber (Völlig anders)

  • Nicht wirklich durch die Starboard Brille.

    Aber der Dropinn ist im Schnitt 600€ Teurer als die anderen Boards und kostet das Doppelte wie der BIC.

    Dann ist er mit seiner Länge nicht wirklich Transport freundlich.

    Für die Zielgruppe ist das Board um die längsachse ist das Board sehr kipplig.

    Durch die dicken Kanten verschneidet das Board.

    Wenn du da im Dropinn einen HeimlichenTestsieger sehen kannst

    dann weiß ich nicht.

  • Rüdi,

    der Preis ist wirklich heiß, das würde mich tatsächlich heute auch von einem Neukauf abhalten. Die Länge des DropInn spielt bei mir keine Rolle, da ich ihn auf dem Dach meines PKW´s transportiere....! Um die Längsachse ist er wirklich im Dümpeln recht "rollig", dieses relativiert sich aber sofort in schnell erreichter Gleitfahrt. Das ein Board mit einem derartigen Volumen und relativ dicken Kanten in engen Halsen verschneidet, ist logisch. Ich hatte ja schon bei meinen Fahreindrücken im Mai 2017 geschrieben, dass das Board am besten in mittleren bzw. großen Radien zu halsen ist.....!


    Warum das wenige Bugvolumen eines kurzen Starboard Carve gepaart mit hohen Ansprüchen an das Fahrkönnen mit den weit außen liegenden Schlaufen und dem in der Verdrängerfahrt schiebenden Bug des Carve dann besser sein soll, erschließt sich mir nicht......

  • iwi,

    Es geht doch nicht um die Boards, es geht darum das es für mich keine Heimlichen

    Testsieger gibt !

    Entweder ist irgend etwas das Beste oder eben nicht. Ende

  • ........

    Entweder ist irgend etwas das Beste oder eben nicht. Ende

    Moin Rüdi,

    da hast du wohl Recht, denn irgendwie sind die getesteten Boards alle nicht schlecht und haben ihre Vor- und Nachteile. Wahrscheinlich hat auch jeder seinen heimlichen Testsieger im Köcher.....


    Ich finde es aber grundsätzlich wirklich sehr gut, dass sich die SURF einmal dieser Boardgruppe gewidmet hat, denn es gibt genug bzw. immer mehr Surfer, welche bei widrigen oder unsicheren Windbedingungen auf solche Boards zurück greifen.


    Schönen Sonntag, Jürgen

  • Finde ich auch gut das total unterschiedliche Shapes und Bauweisen miteinander verglichen werden! Wenn ich sehe das ein BIC für 1000€ nicht viel schlechter abschneidet als ein Board

    Wo 500 bis 1000€ mehr kostet dann gibt mir das zu denken !

    Spass kann man sicher auf allen Boards haben.

  • Es gibt nicht das beste Board! Es gibt nur Boards die für bestimmte Könnensstufen, persönliche Vorlieben, Reviere, Windstärken oder Geldbeutel besser oder schlechter geeignet sind.


    So aehnlich schreibt das auch die Surf in jedem Testintro.

  • Noch eine kleine Erfahrung die ich letztens gemacht habe.

    Ich bin durch Zufall sehr günstig an einen 149er Lorch Bird für meine Frau gekommen

    (der meiner Meinung nach auch gut in den Test passen würde.)

    Ich muss gestehen das mir solch ein Board auch richtig Spass macht obwohl es

    eigendlich total anders ist als meine bevorzugten Boards.

    Manchmal sollte man(ich) auch über den Tellerrand schauen !😉

  • bericht über seen im Salzkammergut, bitte mehr davon


    Zu den Aufsteiger boards gebe ich gerne meinen Senf dazu.


    Vorgestern bei Rene Egli ein Jp super ride 136 in der pro edition von einem Kumpel übernommen, der meinte er kommt mit dem board nicht klar.

    Ok ich teste mal. Boardbag im Aufsteiger setup = 3 Schlaufen, die vorderen relativ mittig.


    Fazit in dem Setup für mich unfahrbar, man bekommt beim gleiten keinen Druck auf die kanten oder finne. Man gleitet irgendwie aber ohne wirkliche Kontrolle. Ich bin dann ohne Fußschlaufen gefahren, einfach Füße auf die kannte stellen und gleiten.

    Das board war damit quasi nicht wieder zu erkennen. Einfaches gleiten, viel Kontrolle, einfach schnell zu machen und einfachst zu halsen.


    Mir erschließt sich der Sinn der 3er Setups nicht, weil es für mich nur ein schlechter Kompromiss ist.

    Diese Gemisch von boards macht für mich keinen Sinn. Entweder richtige Anfängerboards oder richtige freerider

  • Autokorrektur, was sonst. Wieso keinen freerider mit Anfänger Schlaufenpositionen? Single Schlaufe hinten bei 136 l ? Pro Edition? Oder Aufsteiger, da sollte man dann doch unterscheiden. Ultra Leichtbau und dann wieder einen Haufen plugs rein.

  • So unterschiedlich sind die Meinungen - ich finde, das ist wohl die uninteressanteste Ausgabe seit langem.

    Den Bericht über Moulay fand' ich lesbar, den "Spotguide" Kreta enttäuschend, der gesamte Rest war für mich als norddeutschen Küstenbewohner einschläfernd bis abschreckend.

    Wenn ich sie nicht eh nur als Geschenkabo inkl. Surfshop-Gutschein auf ein Jahr begrenzt hätte, würde ich das Abo jetzt wohl kündigen...