Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt Sponsoring bei ranghöchsten nationalen Regattaserien im Wind- und Kitesurfen fort

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    Volkswagen Nutzfahrzeuge bleibt langfristig Titelsponsor deutscher Surfserien

    Multivan Windsurf Cup und Multivan Kitesurf Masters bis mindestens 2019 gesichert


    Die Kite- und Surf-Saison wird traditionell beim Multivan Summer Opening auf Sylt vom 10. bis 21. Mai 2018 eröffnet. Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Choppy Water GmbH setzen nun ihre langfristige Partnerschaft mit der Unterstützung des Multivan Windsurf Cups und den Multivan Kitesurf Masters fort.

    Als Titelsponsor unterstützt Volkswagen Nutzfahrzeuge dabei auch in den kommenden Jahren die jeweils höchsten nationalen Regattaserien: Im Multivan Windsurf Cup treten die besten Windsurfer der Nation in den Disziplinen Racing, Wave und Freestyle gegeneinander an. Zudem werden die besten Windsurf-Slalompiloten Europas um den offiziellen IFCA Slalom Europameistertitel kämpfen. Dabei trifft die nationale Windsurf-Elite auf ihre internationalen Kontrahenten. Die Multivan Kitesurf Masters sind hingegen die offizielle Deutsche Meisterschaftsserie, bei der die Spitze der Kiter in den Disziplinen Racing, Freestyle und Slalom um den Titel kämpft.

    „Surfer fahren unsere Produkte, leben und lieben Transporter, Multivan und California. Kein anderes Fahrzeug steht seit Jahrzehnten so authentisch für dieses Lebensgefühl wie unser Bulli – er ist das absolute Surfmobil. Insofern freut es uns, dass wir im Gegenzug die Elite der Wind- und Kitesurfer unterstützen können“, so Simone Brüsewitz, Leitung Sponsoring und Kooperationen bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

    Neben den sportlichen Highlights der Wind- und Kitesurfer wird es beim Multivan Summer Opening Sylt auch abseits des Wassers hoch hergehen. Die Catering- und Shoppingmeile lädt mit einem abwechslungsreichen Angebot für Groß und Klein zum Verweilen ein.

    Ein großes DJ-Festival mit verschiedenen Auftritten sorgt auch in den späteren Abendstunden für jede Menge Stimmung. Auf der Bühne im Eventzelt werden DJ René Cruz (10.05.), DJ F.O. & Huntermick (11.05.-17.05.), Beauty & the Beats (18.05.) und mousedeep (19.05.-20.05.) die Plattenteller drehen.

    Seit 1998 organisiert und koordiniert die Choppy Water GmbH nationale und internationale Wassersportveranstaltungen und ist exklusiver Inhaber der Rechte. „Windsurfer und Kitesurfer haben einen aktiven Lebensstil. Um ihr Equipment an den Strand zu bringen, sind sie auf Fahrzeuge angewiesen, die viel Platz bieten. Mit seiner Palette von Caddy, Crafter, California und Multivan bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge das optimale Angebot für die Surfer“, sagt Matthias Regber, CEO der Choppy Water GmbH.



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  • Mir stellt sich die Frage, ob man denn von so einer Firma gesponsort werden will.


    Dass VW sein Image aufbessern will ist klar, nur müssen sich die Surfer dafür hergeben?


    Es wäre ein klares Zeichen, wenn die Surf Organisationen auf diesen Sponsor verzichten würden.


    VG Gerhart

  • Der Bulli ist Synonym für die Windsurfer, damit muss man leben und das war eine andere Zeit.

    Natürlich versucht VW alles, einen VW würde ich mir auch nicht mehr kaufen.

    Aber als Unterstützung für den Sport finde ich es ok, auch wenn der Heiligenschein da etwas drückt.

    Aber ich profitiere ja nun auch nicht davon... ;-)

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  • Windsurfen ist inzwischen eine Randsportart - leider. Die Veranstalter können daher froh sein über solch einen wirtschaftlich potenten Sponsor, denn das ist der VW Konzern sicher noch immer. Ja und natürlich macht auch der Sponsor das nicht aus altruistischen Motiven, sondern weil er sich etwas erwartet, in concreto bare Münze. Die Aufbesserung des Images ist da sicher ein Teil, Image ist heute wichtig. In den 80ern hatte jeder ein Surfboard auf dem Dach des Kleinwagens. Inzwischen sind die Parkplätze an den Surfstränden mit Bullis, die inzwischen so viel kosten, wie ein S Klasse Mercedes, und Audi Kombis zugeparkt. So gesehen wird das Produkt richtig platziert.

    Die persönlichen Schicksale werden weggelächelt und interessieren nicht.

    Ja, ich habe auch 2 VWs, einer davon ein T5, sicher eines der tollsten Fahrzeuge, das ich jemals hatte, der andere ein Golf mit Schummelsoftware. Sicher waren das auch meine letzten Produkte aus dem VW Konzern, da kann der Schein noch so schön sein.

    Aber das sind eben die Einzelschicksale, die letztlich nicht zählen. VW eilt ja angeblich von einem Umsatzrekord zum nächsten, scheint ja zu funktionieren ...

  • Klar doch, keinen VW mehr kaufen wollen, aber VW gerne als Sponsor sehen :headscratch:

    Es geht hier vordergründig um den Sport, oder?

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  • Solange VW/Audi ernsthaft von Schummelsoftware sprechen (die korrekte Bezeichung wäre größter Betrugsfall der Industriegeschichte - nach der Strafgeldhähe von >23 Mrd. Euro) kann ich die nicht mehr ernst nehmen, und möchte die nicht als Sponsor einer Sportart, die für Naturnähe et cet. steht.


    Angesichts des Pamperns des amerikanischen Marktes und Kunden durch VW/Audi nach dem Betrug, lässt mich das Verhalten von VW/Audi gegenüber dem deutschen Kunden ungläubig bis haßerfüllt zurück (wörtliche Aussage des inzwischen entfernten Vorstandschefs Hr. Müller: "dem deutschen Kunden ist kein Schaden entstanden").


    ich habe für diese Sponsorship kein Verständnis - warum nicht gleich Marlboro, oder Rheinmetall oder die Glückspielindustrie - die brauchen doch auch alle eine Imageaufbesserung durch die Surfer


    vg, Boris

  • Grundsätzlich sehe ich das ähnlich, aber leider sind andere Autohersteller ja nicht wirklich besser. Mercedes wird auch gerade in den USA verklagt, und alle anderen scheinen ja ähnliche ‚Abschalteinrichtungen‘ zu verbauen. Und, machen wir uns nix vor, die anderen Hersteller würden ebenfalls in den USA dicke entschädigen und die deutschen Kunden leer ausgehen lassen, weil es bei uns eben keine Sammelklagen und andere Gesetzesgrundlagen gibt. Da wären wir dann bei der Politik und Lobbyismus...

    Interessant in dem Zusammenhang finde ich dann Tests unter Realbedingungen, in denen ein ‚dreckiger’ VW Golf im Vergleich die Grenzwerte ‚nur‘ um das Doppelte überschreitet, während BMW, Mercedes, Renault und Fiat beim 4 bis 10-fachen gemessen wurden. Wo bleiben denn die Klagen gegen die?

    Interessant auch, dass auf der diesjährigen Detroit Motorshow die amerikanischen Hersteller dicke Pickups mit ach so dreckigen Dieselmotoren vorstellen.

    Auch interessant, dass die CO2 Belastung in einigen Städten wohl schon wieder zugenommen hat, weil mehr Benziner und weniger Diesel fahren. Experten warnen inzwischen, dass sich die Ziele zur Verminderung des CO2 Ausstoßes nicht erreichen lassen, wenn weniger Diesel und mehr Benziner gefahren werden.

    Aber Totti hat Recht, hier im Forum sollte es eigentlich ums Surfen gehen, nicht um Autos und Politik (auch wenn er die Diskussion irgendwie selbst angezettelt hat :heulnich:)

  • "Grundsätzlich sehe ich das ähnlich, aber leider sind andere Autohersteller ja nicht wirklich besser."


    Der einzige Hersteller, der öffentlich in den USA gestanden hat, ist VW/Audi. Alles andere sind Ermittlungen - kein Schuldeingeständnis, kein Urteil, keine Strafe.


    Die US-Diesel (meist von Cummins) sind nicht schlecht - jedenfalls nicht schlechter als die Deutschen Diesel.


    Das wirklich bedauerlich am VW/Audi-Dieselskandal ist ja, dass es kein technisch unlösbares Problem war, was zum Einsatz der Betrugssoftware geführt hatte:

    -man wollte Geld sparen

    -man wollte keine großen AdBlue Tank einbauen

    -man wollte nicht dem Kunden "zumuten" öfters AdBlue nachzutanken


    Muss jeder für sich entscheiden - aber für mich ist VW/Audi als Marke nicht mehr kaufbar. Der Transporter T6 war ja erst dieses Jahr aktuell ein paar Monate nicht lieferbar wegen wg. Abgaswerte-Problem (Überschreitung der Stickoxide) - und der steht da am Strand zusammen mit dem Amarok (4 Zylinder Diesel Modelle alle eingestellt worden)??

  • ...Der einzige Hersteller, der öffentlich in den USA gestanden hat, ist VW/Audi....

    Sorry, aber Bullshit.

    "Gestanden" haben sie erst etwas, als unumstößliche Beweise öffentlich waren, und dann haben sie versucht, es den Ingenieuren in die Schuhe zu schieben.

    Das ist für mich kein Geständnis.

    Es geht immer und bei allen ums Geld, das ist das Problem der heutigen Zeit der Globalisierung mit Aktiengesellschaften, in denen nur die Gewinnmaximierung und der Aktienkurs zählen.

    Und letztendlich ist die Politik mitschuldig, denn wenn man Grenzwerte einführt, diese aber nicht richtig kontrolliert und/oder Verstöße nicht bestraft, muss man sich nicht wundern, wenn keiner sie beachtet. Das Prinzip werden viele hier von der Kindererziehung kennen.

    Und auch da müssen wir uns nichts vormachen: Autofahren ist umweltschädlich, egal ob Benzin, Diesel, Gas oder Elektro.

    ...und jetzt bin ich raus :13:

  • nee, ging eben nicht um Geld, denn die technologie an sich wurde ja verbaut, sondern um möglichst wenig Innenraum zu verlieren durch den Adbluetank und den notwendigen zugang und die Folge, dann eben öfter nen Liter (an möglicherweise unbequemer Stelle) nachtanken zu müssen, nicht den Kunden machen lassen

    ein unlösbarer Widerspruch, der dann durch Abschalten/Reduzieren der Adblueeinspritzung realisiert wurde, statt den notwendigen Tank eben groß oder den Zugang leicht zu machen

    wie dämlich ist das denn?

  • nee, ging eben nicht um Geld, denn die technologie an sich wurde ja verbaut, sondern um möglichst wenig Innenraum zu verlieren durch den Adbluetank und den notwendigen zugang und die Folge, dann eben öfter nen Liter (an möglicherweise unbequemer Stelle) nachtanken zu müssen, nicht den Kunden machen lassen

    ein unlösbarer Widerspruch, der dann durch Abschalten/Reduzieren der Adblueeinspritzung realisiert wurde, statt den notwendigen Tank eben groß oder den Zugang leicht zu machen

    wie dämlich ist das denn?

    Der „Dieselskandal“ dreht sich doch um die Euro5 Diesel ohne SCR-Kat, da wurde nix verbaut.

    Shit, ich wollte doch raus sein :bonk:

  • Nicht mit Fakten kommen, das ist heutzutage nix...

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  • "Der „Dieselskandal“ dreht sich doch um die Euro5 Diesel ohne SCR-Kat, da wurde nix verbaut."


    Das betrifft die 4 Zylinder Diesel von VW/Audi.

    Bei den 3 ltr VW/Audi/Porsche Diesel regelt das Defeat Device die Menge an AddBlue runter - das waren Euro 6.

    Die Runterregelung der AddBlue Menge wird auch Fiat, BMW und Mercedes vorgeworfen - gibt aber bisher keine Veruteilung in den USA (gegen Fiat und Mercedes laufen Ermittlungen).

  • Bei meinem Euro 6 D von MB wurde der Adblue Verbrauch hochgeregelt, habe einen der allerersten (ist mir auch schnuppe und völlig ok).

    Zumindest laut BC, real habe ich derzeit bei rund 13.000 gefahrenen km etwa 10l nachgefüllt bei einem 27l Tank.

    Ist aber ein anderes Thema und juckt mich nicht. Nächstes Jahr wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben, dann sind alle Benziner dran ohne OPF und genau das war auch einer der Gründe, keinen Benziner zu kaufen. Ein Benziner wäre auch heute und zukünftig niemals ein Thema, wenn sich da nichts ändert.

    Der Diesel ist immer noch deutlich effizienter und umweltfreundlicher als jeder Benziner.

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  • JEIN. Der Diesel wäre die Zukunft gewesen, wenn ... vieles nicht passiert wäre.


    Die Direkteinpritzenden Benziner haben ein bek. Partikelproblem - der Partikelfilter muss ja ab Herbst in jedem entsprechenden Benziner ab Werk drinnen sein.


    Vermutlich ist der Partikelfilter bei Benziner nachrüstbar (nicht mit dem komplizierten Kat. beim Diesel vergleichbar)

    - aber ich bin kein Ingenieur.


    Ich muss jetzt akut den kleinen SUV meiner Frau ersetzen - diese Woche Unfall mit Totalschaden. Schade drum.


    Weiß nicht, was ich kaufen soll - Diesel wäre mir lieber. Aber als Wenigfahrer würde Ihr ein Benziner reichen. Benzin/Hybrid ist für den Einsatz (Einkaufen, Kita und manchmal Ausflüge zu Verwandten nach München) zu teuer.


    Aber eines weiß ich sicher - es wird kein VW oder Audi werden ...

  • Aber als Wenigfahrer würde Ihr ein Benziner reichen.

    Täusch dich nicht, ich habe mir das genau ausgerechnet. Es gibt Diesel/Benzinrechner im Web und da ich seit vielen Jahren meine Verbräuche bei Spritmonitor eingebe, konnte ich das sehr gut aufbereiten. Es spielt natürlich die Ausstattung/Kaufpreis rein, die Steuersätze, die Versicherungsprämie und die Laufleistungen und die Literpreise.

    Bei mir hatte sich schon bei unter 10.000km pa ein Diesel gerechnet, kann bei anderen Fahrzeugen natürlich anders aussehen.

    Ich habe gekauft und nicht geleast und hatte vorher schon vor, den Wagen mindestens 5-6 Jahre zu fahren.

    Nach heutigem Stand habe ich immer noch alles richtig gemacht und würde bei einem Totalschaden höchstwahrscheinlich exakt noch mal so kaufen, also einen Diesel.

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  • DPF <> SCR-Kat - ach was, ich lasse es jetzt :5:

    Totti, ich beneide Dich um Deinen E28! Ich wollte, ich hätte meinen 524td nie verkauft (leider Motorschaden). Hätte auch letztes Jahr ein ‚H‘ bekommen.

  • Moin,

    es betrifft u.a. die Euro 5 Motoren EA189. Hab auch einen mit Softwareupdate. 8o Ist mir aber auch egal denn Feinstaub ensteht u.a. auch durch Brems-, Reifen und Straßenabrieb. Die Antriebsart macht den kleineren Anteil aus. Das will die Politik aber nicht hören.

    Für mich gehört der Bulli nach wie vor zum Windsurfen dazu. Wenn man umweltfreundlich unterwegs sein will, sollte man zu Fuß gehen.

    Achja surfen ist vielleicht naturnah aber nicht umweltfreundlich. :/