Quatro Cube 95 Problemchen

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  • Moin,

    ich habe einen Cube 95 von 2016 gebraucht erworben und bei der Probefahrt folgendes Problem erlebt.

    Mein Gewicht ist 95 Kilo ich habe bisher einen F2 Rave (Twinser) 86 Liter als Waveboard genutzt und bin halbwegs erfahren was Welle angeht (Kapstadt/Mauritius/Klitmöller etc)

    Ich suchte ein Waveboard was ich als AllinOne Board nutzen kann. Für Flugreisen und auch zuhause in Kiel.

    Ich habe mich für ein Quad entschieden weil es heißt das diese Bretter sich kleiner anfühlen als sie sind. Ich brauche ein Brett mit genügend Auftrieb was aber auch bei 7 BFT noch entspannt zu fahren ist.

    Der Cube ist mit MFC 17,5 und 8er Finnen getunt.


    Bei der ersten Probefahrt auf Flachwasser mit einem 5.4er ging das Brett sofort auf Tauchfahrt sobald ich Druck im Segel hatte. Erst als ich den Mastfuß so weit hinten wie möglich eingestellt habe war die Nase über Wasser zu halten. Und das obwohl ich mit 95 Kilo genug Druck aufs Heck bekomme.

    In der Welle ist es ungleich schwieriger. Um anzugleiten muss das Board halbwegs glatt auf dem Wasser liegen aber dann sticht die Nase sofort in jede kleinste Welle ein und im besten Fall bremst das Board dabei nur.


    So kurze Bretter müssen sicher anders gefahren werden aber wie löst man das problem?


    Ich bin kurz davor das Board wieder abzustoßen aber ich habe die Hoffnung das es sich um einen Fahrfehler handelt.


    Jemand Tipps?


    Ansonsten überlege ich ne anderen Quad zu nehmen (Goya soll einfacher zu fahren sein, was immer das dann heißt. Vielleicht hat ja jemand erfahrung mit beiden Brettern)

    Oder auf Thruster umzusteigen. Hier frage ich mich aber ob dieser einem auch suggerieren das die Boards kleiner sind.

  • wenn du nicht schon ein 86er gefahren hättest würde ich sagen, es ist klar zu wenig Volumen

    insbesondere für mauritius, was ich auch in der Windsaison eher als revier zum hinhungern zur Welle erlebt habe, wo man mit nem Boardvolumen, das grad mal den fahrer, aber nicht das Boardgewicht und das Rigg trägt, gar nicht erst zur Welle gekommen wäre und auch ein Kumpel, der sehr viel besser surft als ich, als kleineres von 2 Boards, die er dort dabeihat, immer noch an die 8l mehr Volumen als Körpergewicht hat

    mein "Allinone" ist ein Thruster mit 11l mehr als Körpergweicht, damit ich auch nahe der Wellen noch Schotstart machen kann, wenns mal nicht mehr anders geht, weil der Wind so richtig weg ist

  • Nein das Volumen ist mit 95 L ausreichend. Selbst mit dem 86 Liter brauche nicht irre viel Wind um ins Gleiten zu kommen, die funktioniert mit dem 5.4er bei knapp über 5 BFT . Würde sogar sagen das die Angleitschwelle bei beiden Brettern nahezugleich ist. Aber um durch die Brandungszone oder WIndlöcher zu kommen brauche ich doch etwas mehr auftrieb.

    Als großes Brett habe ich ein Tabou 3 S mit 106 Liter. Da macht dann ein Waveboard im gleichen Volumen irgendwie keinen Sinn und nur ein Quad als einzigstes Brett auch nicht.

    Des weiteren muss die Kiste auch mal "Sturm" abkönnen, das wird mit 105 Liter nix.

    Schotstart kann ich schon gar nicht mehr, habe nichtmal mehr ne Leine an der Gabel. Im allgemeinen komme ich auch bei nichtt Gleitwind aufs Brett. Ansonsten muss ich eben schwimmen bis ne Böe kommt.


    Mauritius hatte ich mehr als genug Wind an den Windtagen. Meist gefahrenes Segel war 4.7

  • Nein das Volumen ist mit 95 L ausreichend. Selbst mit dem 86 Liter brauche nicht irre viel Wind um ins Gleiten zu kommen, die funktioniert mit dem 5.4er bei knapp über 5 BFT . Würde sogar sagen das die Angleitschwelle bei beiden Brettern nahezugleich ist. Aber um durch die Brandungszone oder WIndlöcher zu kommen brauche ich doch etwas mehr auftrieb.

    Als großes Brett habe ich ein Tabou 3 S mit 106 Liter. Da macht dann ein Waveboard im gleichen Volumen irgendwie keinen Sinn und nur ein Quad als einzigstes Brett auch nicht.

    Des weiteren muss die Kiste auch mal "Sturm" abkönnen, das wird mit 105 Liter nix.

    Schotstart kann ich schon gar nicht mehr, habe nichtmal mehr ne Leine an der Gabel. Im allgemeinen komme ich auch bei nichtt Gleitwind aufs Brett. Ansonsten muss ich eben schwimmen bis ne Böe kommt.


    Mauritius hatte ich mehr als genug Wind an den Windtagen. Meist gefahrenes Segel war 4.7

    Moin,

    da mach ich irgendwas vollkommen falsch. Ich wiege knapp 80 kg und habe u. A. eine 89 l Freewave von Quatro. Den mit einem 5,4er bei knapp 5 Beaufort zu fahren ist schlichtweg unmöglich. Da nehme ich meinen 105er. Irgendwie passen deine Angaben nicht zusammen.

    Gruß

    Rolf

  • Ich kann nur die Windstatistik von Windfinder mit meinen über Tag erfahrenen Werten vergleichen. Wenn diese einen durchschnittlichen Wert von 18Kn ergeben und ich an dem Tag mit 5.4 (NP Atlas) und 86 Liter gefahren bin dann wird das wohl so sein. Natürlich parke ich auch schnell ein wenn der Wind ein wenig nachläßt.

    Der Quad gleitet (gefühlmäßig nicht früher trotz der 10 Liter mehr) aber das ist durchaus im Shape zu begründen.

    Da mein Fahrkönnen hier in Frage gestellt wird. Ich fahre seit langer Zeit eher immer kleines Zeug. Habe seit 15 Jahren kein Segel mehr über 6qm und Brett über 105L. Dennoch kann ich damit bei aktiver Fahrweise bei 15 Kn+ angleiten. Es braucht mal nen Wellenrücken oder ne Böe ode ein wenig anpumpen aber das geht. Ein Bekannter von mir fährt bei 85 Kilo weniger übrigens drastisch kleiner (bei 5Bft 90Liter Freestyle und 4,7)


    Letztendlich ist das aber nicht meine Frage gewesen.

    Ich wollte von einem Cube Fahrer wissen ob es bei diesem Brett einen besonderern Trick gibt oder ob der Shape unabhängig vom Volumen nicht für Fahrer 80kg+ gemacht wurde.

    Die andere Frage war, gibt es jemander der den Cube im vergleich zum Goya custom Quad gefahren ist und mir zu den verschiedenen Shapes was sagen kann.

  • Alohatyp : Um auf Deine Frage zurückzukommen, ich habe anfangs, als ich auf meinen Flikka Thruster umgestiegen bin, große Probleme den zum Gleiten zu bringen (obwohl das mein großes Board ist, aber halt sehr kurz im Vgl zu meinem alten Fanatic Twinser). Mir half der Tipp frühzeitig und viel stärker den hinteren Fuß zu belasten, als ich von meinem alten Board gewohnt war, und den Mastfuß nach hinten schieben. Beim Umstieg vom RRD Twinser auf den Goya Quad (mein kleines Board) hatte ich seltsamerweise das Problem nicht. Ich hoffe, das hilft..

  • Der Mastfuss ist nach anfänglichen Tauchfahrten fast ganz hinten. Dadurch bleibt zumindest die Nase über Wasser wenn ich dicht nehme.

    Bei Flachwasser konnte ich deine Erfahrung nachvollziehen. In der Welle musste ich so sehr hinten drauf drücken um zu verhindern das die Nase eintaucht das an angleiten fast nicht zu denken war. Bei Wellenspot mit größerem Abständen wird das warscheinlich funktionieren in der Ost und Nordsee ist das bei den Kabbel aber eher nicht.


    Heute soll es 20Kn haben, ich werde die Kiste mal wassern und nacher berichten.

  • Moin,

    wenn der Mastfuss nur ganz hinten gefahren wird kann eigentlich irgendetwas nicht stimmen.

    Ich hatte zwischenzeitlich einen Goya Custom Quad 106 und den musste ich sehr aktiv fahren um ihn ins Gleiten zu bringen.

    Das mit dem Nase untertauchen habe so auch noch nicht gehört.

    Das die Nase ab und an eintaucht in der Welle kann schon Mal vorkommen,haben ja relativ wenig Scoop die Teile.

    Bin halt auch etwas verwundert,dass du bei 95 kg bei 5 Bft.so schnell ins Gleiten kommst, hätte sonst gesagt zu kleines Board.

    Mein großes Waveboard (RRD Firewave 102) ist bei 5 Bft die erste Wahl und ich habe so 92 kg auf den Rippen.

    Evtl Mal etwas größere Finnen versuchen,ist aber beim Quad halt nicht so einfach zu organisieren.

    Aber wie am Anfang gesagt, Mastfuss nur ganz hinten ist definitiv nicht im.

    Aloha Gunnar

  • Hängt euch nicht so sehr an der Gleitschwelle auf. Es ist immer schwer zu sagen in welcher Böe es mich in rutschen hift. Habe ja keinen Windmesser am Brett.

    Ichhabe zumindest festgestellt das die gleitleistung der Rave 86 L nicht so viel schlechter ist als das 3 S mit 106 Liter. Da sind echt nur ein paar Knoten dazwischen. Das macht oft nur ne Böe aus. Aktives fahren vorrausgesetzt.

    In Porto Pollo letzte Woche war es sehr böig. Ich hatte 5.4 und 106 Liter und andere 7,4 mit 110 Liter. Die waren bei weniger Körpergewicht auch nicht früher im gleiten als ich und hatten dann aber meist mehr probleme in den Böen den kram in den Griff zu bekommen. Diese Phase kann ich dann locker zum angleiten nutzen. Klar das in den Löcher bei mit abfallen und wedeln angesagt ist um im rutschen zu bleiben.

    Egal das ist anderes Thema.


    Größere Finnen gibt es eigentlich kaum. Deswegen hatte ich geschrieben das die Kiste schon mit dem MFC Set getunt ist. Und ob ich 17.5er oder 18,5 er drin habe wird kaum den Unterschied machen. Aber ich werde gleich auch mal die 18,5er aus meiner Rave einbauen und dann sehen was passiert.


    95 Liter ist definitiv nicht zu klein für mich. In Kapstadt war ich mit dem 86 Liter und das hat als solches gut gepasst bis auf das es zwischen den Wellen oder nach einem Sprung einfach zu wenig Volumen hatte um über das Weisswasser zu dümpeln.


    Zum Quad.


    Ist der Mastfuss in der mitte oder im vorderen Teil eght die Kiste sofort auf Tauchfahrt sobald ich Druck im Segel habe. Um das zu verhindern müßte ich ansonsten all mein Gewicht auf das Heck bringen. Angleiten ist da schlicht schwer möglich. Es war sehr viel Einfacher als der Mast weiter hinten war.


    Ich glaube jetzt mal einfach das es unwarscheinlich ist ein Montagsbrett gekauft zu haben. Der Vorbesitzer meinte aber auch das im das Brett nicht so taugt und er es eigentlich nur als Twinser fährt. Da mir das Board aber sehr emfohlen wurde habe ich es ja gezielt gekauft.


    Wenn du aber sagst das Goya selbst bei 105 Liter fährt sich ähnlich bringt ein wechsel nichts. Denn in den Tests wurde die Goya als wesentlich leichter zu fahren angegeben.

    Nicht schnell aber stabil und easy anzugleiten. Wie unterschiedlich so die Emfindungen sind.

  • Mmm,

    das Gewicht nach hinten verlagern und dann angleiten ist wirklich kontraproduktiv.

    Beim Goya war es eher so,dass meiste Gewicht auf den Mastfuss zu bringen,die Quads kleben in der Angleitphase ja immer irgendwie etwas.

    Gut hat ja auch alles nichts mit dem Abtauchen zu tun.

    Wobei bei deinem Gewicht und dem Volumen ja eigentlich schon Minus da ist.

    Da ich auch ein bisschen mehr wiege hatte ich an die Finnen gedacht,aber stimmt mehr geht da ja auch nicht.

    Ist der 16er Shape denn schon der ganz neue,würde ja in der Zwischenzeit etwas geändert.

    Aloha Gunnar

  • Ja ist der 16er.


    Das mit dem schlechten Angleiten wurde mir ja auch so berichtet und ist Shapebedingt. Ich ging zumindest davon aus das die gleich dem Rave ist und damit kann ich leben denn es geht wie gesagt um das Volumen. 10 Liter bieten schon etwas mehr stehmöglichkeit.

    Das mit der Gewichtsrechnung ist mir mittlerweile egal. Der Wind ist nie stabil und schon eine kleine Böe reicht um 500 Euro teureres Material auszugleichen.

    Die Industrie macht uns nur immer glauben das wenn man hier 100g und da 100g spart und vor allem teuer bezahlt hat man soviel mehr spass.

    Ich sehe das nicht mehr ganz so wie vor 10 Jahren. Nur bei den Masten und Gabel setze ich auf 100%Carbon (was schon teuer genug ist). Aber das macht bei meinem Gewicht durchaus sinn.


    Noch ist der Wind zuweit südlich aber ich denke gegen Mittag dreht er auf West und dann kann ich los.

  • Rufe doch einfach mal in Maui oder an oder schreib ne Mail, kann mir gut vorstellen, dass es ne rückmeldung gibt und die wissen wie man ihr Board fährt. Oder einen Teamfahrer fragen, am Strand oder Stumpf über z.B Facebook habe da auch schon Rückmeldung bekommen.

  • ..

    das Angleiten war ja auch nicht das Problem.

    Ich kann mir halt auch vorstellen,dass dir die Umstellung vom Rave auf das Quatro schwer fällt.

    Die Volumenverteilung der Boards ist ja auch unterschiedlich.

    Wie gesagt ist da ja auch kein Restvolumen,evtl deswegen auch viel nosedive.

    Wenn ich mein 92er Cult Quad mit 5,7 bei schlappen 5 Bft nehme,

    schruppe ich Rillen in Meerboden 😉.

    Das mit dem teuren Material sehe ich genauso wie du,es ist nur wichtig dass ein Board hält.

    Evtl echt noch etwas drauf einfahren.

    Aloha Gunnar

  • ich glaube da übertreibst du etwas oder ? Mit 90 Kilo und 92 Liter mit 5,7 bei 5 Bft geht man doch nicht unter.

    Das man da Easy angleitet habe ich nicht behauptet aber wenn ne Böe kommt und du in dem Moment die Kiste aktiv anschiebst kommst du sicher ins rutschen. Ob das dann Spass macht bleibt jedem selbst überlassen aber ich habe mich mittlerweile dran gewöhnt eher mal zu klein zu sein als ständig mit dem Segel zu kämpfen. Das Atlas ist aber nebenbei auch ein echt kräftiges Segel. Hatte früher mal das Combat 5.3 und das sind schon nochmal unterschiede. Dafür muss man das Segel beim Einkurven zu Welle aber sofort neutral nehmen sonst zieht es einen vorne über oder man kriegt die kurve gar nicht.

  • Rückmeldung vom Strand.mit

    5.4 bei ca 19 bis 20 kn keine angleitprobleme eher nen Hauch zuviel.

    In den Löchern hilft auch kein 6er.

    Habe den fuss wieder rin pasr Zentimeter nach vorne gesetzt und die Schlaufen in die vorderste Position geschraubt. Fährt sich zur Zeit problemlos. Aber die angleitzone ist sehr flach daher habe ich zeit alles auszutarieren. Vielleicht ist es wirklich nur ne gewöhnungssache.

  • Ich glaube, das Board ist im direkten Vergleich zum Vorgänger zu klein gewählt und daraus resultiert dann der Rattenschwanz an Folgen, ob (An-) Gleiteigenschaften, Verdränger-Eigenschaften und der Rest des Fahrens eben auch.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Das Board würde ich eher als zu kurz bezeichnen aber auf keinen Fall zu klein. Was bedeutet direkter vergleich zum Vorgänger? Meine Rave hat 10 Liter weniger.

    Ich glaube es ist wichtig zu verstehen das ich mit dem Brett einen sehr großen Bereich abdecken will/muss.

    Das Ding soll mit dem 5.4er bei 20 Kn gleiten und bei 35Kn noch zu kontrollieren sein.

    Für Flachwasser und wenig Wind habe ich das 5.9er und 106 Liter Tabou3S. Wie groß bitte soll das Waveboard denn da noch sein wenn 95Liter zu klein sind?


    Verdrängerfahrt ist genau das worum es eigentlich geht. Denn ich will ja ein Brett was nicht sofort absäuft wenn der Wind nachläßt aber dennoch sich am Fuß leicht und sehr wendig nach einem kleineren Brett anfühlt, Daher habe ich mich für ein Quad mit 95 Liter entschieden.


    Ich habe seit eben die Vermutung das es ein gesammt Trimm Problem war weswegen ich solche Probleme hatte.

    Vielleicht habe ich das Segel mal wieder vermurkst aufgebaut, dann ist der Druckpunkt schnell mal flöten.

    Außerdem hatte ich den Mastfuss von der ersten relativ weit vorne gewählten Position nach den anfänglichen Tauchfahrten schnell nach ganz hinten geschoben. Beides Extreme die anscheinend nicht so gut funktionieren. Das Brett bedarf wohl feintuning und jeder Zentimeter macht etwas aus. Mit den etwas nach vorne psoitionieren Schlaufen und den etwas weiter vorne gesetzten Mast bekomme ich anscheinend das Board flach genug das es zügig in die Puschen kommt ohne das die Nase dauernd auf Vollbremsung macht.

    Vorhin hat es mich zwar mal heftig zerlegt aber das lag daran das ich einen Spinout direkt vor deiner Welle bekommen habe und seitlich gegen die Wand gebrummt bin. Das dann unweigerlich schiefging.


    Wie es aussieht schaffe ich es Donnerstag nochmal aufs Wasser aber so wie ich es bisjetzt sehe lag es vollends an mir und nicht am Board.

    Noch ein paar Tage in verschiedenen Bedingungen das sollte ich das Teil im Griff haben.

  • Ich bin absolut kein Quad-Fachmann, geschweige den Fan.

    Aber es hieß doch schon im "Volksmund", dass man diese Boards lieber (deutlich) größer (ob das nun limitiert auf Länge oder Volumen, wenn nicht eh Breite) wählen muss.


    Was hat dich denn überhaupt bewogen, auf einen Quad und gerade diesen zu setzen?

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  • Genau deswegen habe ich auf ein Quad gesetzt. Ich müßte sonst weiter 85 und 95 Liter Wave + ein 105 Wave oder Freemove Board herumkutschieren.

    Die Quads sind perfekt wenn man ein großes Brett (Volumen) aber nur wenig am Fuss haben will. Die fahren sich wie ein Gokart in der Kurve. Der Rave war zwar sauschnell und auch echt radikal im Turn aber sobald der Wind nachliess ging halt nix mehr. Meine Freewave 95 bewegte sich so gar nicht wenn man sie nicht zwang und das ist mir auf schnellen Ostseewellchen oder so Spots wie Römö zu lahm.

    Der Quad säuft so schnell nicht ab. Er fährt sehr gedämpft und kann selbst über den hinteren Fuss gesteuert satt in der Kurve kleine Radien drehen. Angleiten ist dabei nicht die erste Prämisse. Bzw wenn es mal ein paar Knoten mehr braucht als ein vergleichbarer SIngle oder Twinser/Thruster ist das nicht tragisch.


    Die 100 Liter + Quads allen vorran der Goya sind zwar tolle Spielzeuge für kleine Welle udn wenig Wind aber bei 7 gehen die nicht mehr.


    Nach längerer Recherche im Netz und bei Bekannten die Quads fahren habe ich mich dann für 94 bis 96 Liter entschieden. Welches ich gekauft habe war dann eher Zufall da ich das erste genommen habe was für akzeptables Geld gebraucht zu haben war. Ist hier im Norden nicht so einfach solche Bretter zu bekommen da diese sehr gefragt sind. Von den Pro´s will man die Dinge ja nicht unbedingt kaufen.