Int. Deutsche Meisterschaften auf Sylt Juli 2018 - Surf Cup Sylt bringt 6 Tage voller Programm auf die Westerländer Promenade

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    Das jährliche Highlight des Multivan Windsurf Cups bildet der Multivan Surf Cup auf Sylt. Vom 24. bis zum 29. Juli 2018 wird auf der Promenade vor Westerland der Internationale Deutsche Meister im Windsurfen gekührt. Über fünf Tage werden die Disziplinen Racing, Slalom, Waveriding und Freestyle ausgetragen. Neben der sportlichen Action auf dem Wasser bietet die Catering- und Shoppingmeile auf der Promenade vor Westerland ein reichhaltiges Angebot und ein buntes Programm für die ganze Familie.


    Der Multivan Windsurf Cup ist die höchste nationale Regattaserie im Windsurfen. Über sechs Tourstopps kämpfen die besten deutschen Windsurfer um wichtige Punkte für die Jahresgesamtrangliste. Der Saisonhöhepunkt der Tour ist der Multivan Surf Cup auf Sylt. Hier kämpfen die Favoriten um Vincent Langer (GER-1) und Gunnar Asmussen (GER-2) um den Titel des Internationalen Deutschen Meisters. „Der Multivan Surf Cup auf Sylt wird dieses Jahr wieder mein absolutes Highlight. Ich hoffe, dass es wieder genauso viel Wind gibt, damit wieder alle vier Disziplinen gefahren werden können“, so Langer.


    „Wir können auf eine großartige Veranstaltung im Rahmen des Multivan Surf Cups 2017 zurückschauen. Zum ersten Mal in der Geschichte konnten auf Grund der optimalen Bedingungen alle vier Disziplinen Racing, Slalom, Waveriding und Freestyle innerhalb der fünf Veranstaltungstage gefahren werden. Wir hoffen daher, für 2018 auf genauso spektakuläre Bedingungen, wie in der vergangenen Saison“, so Matthias Regber (Choppy Water GmbH).


    Die Promende vor Westerland auf Sylt bietet den Besuchern des Multivan Surf Cup Sylt ein abwechslungsreiches Erlebnisprogramm. Ob beim Shoppen im Chiemsee Pop-Up Store oder bei Maui Jim, beim Erkunden der neusten Objektive von Sigma, beim Toben in der LVM Family Area oder Entspannen bei einem kühlen Flens oder einem Wein beim Sonnenuntergang auf dem Eventgelände wird jeder fündig.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    Das Highlight der Tour des Multivan Windsurf Cups ist der Multivan Surf Cup auf Sylt. Vom 24. bis zum 29. Juli 2018 kämpfen die besten deutschen Windsurfer vor der Promenade von Westerland um den Titel „Deutscher Meister 2018“. Die Windsurf-Elite misst sich über sechs Tage in den Disziplinen Racing, Slalom, Waveriding und Freestyle und ermittelt so den besten unter sich. Neben der sportlichen Action auf dem Wasser wird auf der Promenade an Land ein vielseitiges Catering- und Shoppingangebot und ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie geboten.



    Der Multivan Windsurf Cup ist die höchste nationale Regattaserie im Windsurfen. Auf fünf Tourstopps an den schönsten Stränden von Nord- und Ostsee kämpfen die besten deutschen Windsurfer um wichtige Punkte für die Jahresgesamtrangliste. Der Multivan Surf Cup Sylt gilt als Highlight der Tour, da nur hier der offizielle Titel des "Deutschen Meisters" vergeben wird.



    Die Disziplin Racing kann ab drei Windstärken ausgetragen werden. Hier starten die Teilnehmer in einem Full-Fleet System, was bedeutet, dass alle Fahrer gemeinsam auf der Bahn sind. Dabei kommt es besonders auf die richtige Technik und Taktik an, mit der man sich letztendlich gegen die Konkurrenz durchsetzen möchte.

    „Racing ist für die Zuschauer extrem spannend. Besonders, wenn der Wind aus der richtigen Richtung kommt und das Ziel somit dicht unter Land liegt. Die Zuschauer können das Rennen so vom Start bis zum Ziel genau mitverfolgen und auch als Laien die unterschiedlichen Taktiken direkt erkennen. Am Ende eines jeden Rennens kann dann der Sieger mit tosendem Applaus zurück an Land empfangen werden. Das macht Sylt einfach einmalig, ich freue mich schon wieder sehr darauf!“, berichtet Lars Grüning (Moderator der Veranstaltung) freudig.



    Slalom hingegen gilt als die Einsteigerdisziplin, da sie im Verhältnis relativ einfach zu betreiben ist. Auch hier sind die spektakulären Bojenmanöver und spannenden Positionskämpfe für die Zuschauer gut zu verfolgen. Gestartet wird in dieser Disziplin ab Windstärke vier. Im Rahmen des Multivan Summer Openings auf Sylt im Mai wurden die IFCA Slalom Europameisterschaften ausgetragen. Über acht Tage hinweg kämpften dort die besten europäischen Windsurfer um den Titel. Glorreicher Sieger wurde der Kieler Vincent Langer (GER-1). Damit ist er zum ersten Mal Europameister in dieser Disziplin. „Sylt ist ein anspruchsvolles Revier. Der Wind kann innerhalb von sechs Tagen ständig drehen und zu- und abnehmen. Jeden Tag kann eine andere Disziplin gefahren werden und man steht vor neuen Herausforderungen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich freue mich auf den Fight mit den anderen“, schwärmt Vincent Langer.


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    Das Waveriding ist eine der extremsten Disziplinen im Windsurfen. Gestartet wird ab fünf Windstärken, da erst ab dieser Windmarke faszinierende Wellenritte und Sprünge möglich sind. Die Teilnehmer fahren hier in Ausscheidungsrunden im direkten Kampf Mann-gegen-Mann gegeneinander. „Bereits beim Multivan Summer Opening konnten die Waver ihr Können unter Beweis stellen. Vor wenigen Wochen, als wir in Kühlungsborn waren, konnten wir erneut Wave-Alarm geben und die Wave-Elite kam in das schöne Ostseebad, um dort ihre Tricks zu präsentieren. Die meterhohen Sprünge von den Favoriten um Leon Jamaer, Max Dröge und Florian Jung sind einfach jedes Mal wieder beeindruckend. Wir hoffen, auch im Juli tolle Bedingungen zu haben“, so Matthias Regber (CEO Choppy Water GmbH).



    Die Disziplin Freestyle wird dieses Jahr erst zum zweiten Mal im Rahmen der Deutschen Meisterschaft ausgetragen. Freestyle lässt sich als spektakuläre Manöverdisziplin beschreiben. Bei perfekten Flachwasserbedingungen zeigen die Freestyler ihre Tricks und Manöver, die ihnen extreme Körperbeherrschung, Bewegungstalent, aber auch Feingefühl abverlangen. Die gesamte Tour der German Freestyle Battles wird von den Freestylern selbst veranstaltet. Dabei bewerten die Teilnehmer ihre Tricks gegenseitig. Der Freestyle-Contest ist über den gesamten Zeitraum des Events angesetzt und wird voraussichtlich in Hörnum ausgetragen.



    Auf dem Eventgelände an Land wird den Besuchern der schönen Nordseeinsel Sylt neben den sportlichen Wettkämpfen ein abwechslungsreiches Rahmen- und Partyprogramm geboten. Ob der Chiemsee Pop-Up Store, die LVM Family Area oder die Surfer-Chillouts am Abend, es ist für jeden Charakter und jedes Alter etwas dabei.


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    Die diesjährige Saison des Multivan Windsurf Cups ist fast abgeschlossen und geht in der kommenden Woche mit dem Mutlivan Surf Cup auf Sylt in die letzte Runde. Beim Saisonhöhepunkt, der vom 24. bis 29. Juli in Westerland auf Sylt stattfindet, werden nicht nur die Deutschen Meistertitel 2018 vergeben, sondern auch die letzten Ranglistenpunkte für die Jahresrangliste 2018 gesammelt.



    Der Multivan Windsurf Cup ist die höchste Regattaserie im Windsurfen in Deutschland. In den vier Disziplinen Racing, Slalom, Waveriding und Freestyle wird hier um Spitzenplatzierungen in der nationalen Rangliste gekämpft. Auf dem Tourplan der Aktiven stehen in diesem Jahr fünf Tourstopps an Nord- und Ostsee. Dabei gehen die drei besten Disziplinergebnisse aus den vier möglichen Disziplinen eines jeden Fahrers in die Overall Jahreswertung ein.



    Die aktuelle Overall Jahreswertung führt der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) an, der sich mit Platz zwei in den Disziplinen Racing und Slalom und Platz drei im Wave als wahrer Allrounder präsentiert. Ihm folgt Nicolas Prien (GER-7) aus Schönberg, der in dieser Saison vor allem im Racing auf sich aufmerksam macht. Er bringt den ersten Platz in der Racing-, den dritten Platz in der Slalom- und den zehnten Platz in der Wave-Wertung ein. Die Top-3 in der Overall-Wertung werden von dem Youngster Michele Antoine Becker (GER-277) aus Bargteheide komplettiert, der in dieser Saison richtig durchstarten konnte. Ihn brachten sein vierter Platz im Racing, Platz fünf im Slalom und Rang neun im Freestyle den vorläufigen dritten Platz in der Overall-Wertung ein.



    Die weiteren vorläufigen Platzierungen in der Overall-Wertung gehen an Lars Paustian (4. Platz, GER-1999) aus Kiel, Alexander Neubert (5. Platz, GER-294) aus Kiel, den amtierenden IFCA Slalom Europameister Vincent Langer (6. Platz, GER-1) aus Kiel, Fabian Wolf (7. Platz, GER-404) aus Wentorf, Kai Paustian (8. Platz, GER-707) aus Kiel, Julien Pockrandt (9. Platz, GER-18) aus Rostock und Marc Hollenbach (10. Platz, GER-134) aus Kiel. Erfreulich ist, dass unter den vorläufigen Top-10 fünf Youngster (U-21) vertreten sind.



    In den einzelnen Disziplinen verteilen sich die vorläufigen Top-3 Platzierungen wie folgt: Im Racing führt Nicolas Prien vor Gunnar Asmussen und Vincent Langer. Auch im Slalom sind die gleichen drei Fahrer vorne, jedoch in umgekehrter Reihenfolge: Die vorläufige Jahreswertung führt Vincent Langer vor Gunnar Asmussen und Nicolas Prien an. Für jeden Einzelnen aus dem Führungs-Trio ist noch alles drin.



    In der Disziplin Wave steht Mathias Genkel (GER-964) aus Rostock momentan auf Rang eins. Ihm folgt Alexander Neubert (GER-294) aus Kiel vor Gunnar Asmussen. Im Freestyle führt Niclas Nebelung (GER-584) aus Kiel vor Tilo Eber (GER-414), dem Bayern mit Wohnsitz in Kiel und Adi Beholz (GER-888) aus Gaienhofen, einer kleinen Gemeinde am Bodensee.



    Die kompletten vorläufigen Jahresranglisten 2018 sind auf www.windsurfcup.de veröffentlicht.

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  • Neben den sportlichen Highlights der Windsurfer wird beim Multivan Surf Cup Sylt vom 24. bis 29. Juli 2018 auch abseits des Wassers allerlei geboten. Die Catering- und Shoppingmeile lädt mit einem abwechslungsreichen Angebot für Groß und Klein zum Verweilen ein.



    Die Highlights im Überblick:



    Int. Deutsche Meisterschaften

    Die nationale Windsurf-Elite trifft beim Multivan Surf Cup auf ihre internationalen Kontrahenten. Je nach Windbedingungen werden die Wettkämpfe in den Disziplinen Racing, Slalom, Wave und Freestyle ausgetragen.



    Volkswagen Nutzfahrzeuge

    Der Titelsponsor des Multivan Windsurf Cups präsentiert sich auf der Promenade mit einer interessanten Fahrzeugausstellung: Erlebt drei historische Bullis sowie den Amarok, den Multivan und weitere aktuelle Modelle in ihren Camping-Varianten. Ein Gewinnspiel mit tollen Preisen wartet ebenfalls auf die Besucher.



    Chiemsee Pop-Up Store

    Der Pop-Up Store von Chiemsee direkt auf der Westerländer Promenade präsentiert die neuste Sommerkollektion, von Bikinis über Shorts, T-Shirts, Tops, bis hin zu Handtüchern, Hoodies und Flip Flops. Bei Chiemsee kann man sich komplett für den Urlaub eindecken. Viel Spaß beim Stöbern!



    LVM Family Area

    Die LVM Versicherung wird in diesem Jahr mit der LVM Family Area vor Ort sein. Neben dem LVM-Airstreamer auf der Promenade wird auch eine Fläche am Strand mit Leben gefüllt. Die großen und kleinen Besucher sind dazu eingeladen, ihr Glück beim Glücksrad herauszufordern oder mit „Pferdinant“ gemeinsam vor die Kamera zu treten.



    Maui Jim Cube

    Maui Jim sorgt beim Multivan Surf Cup Sylt auch in diesem Jahr für den perfekten Durchblick. Zum fünften Mal ist Maui Jim mit seinen exklusiven und hochwertigen Brillen beim Multivan Surf Cup Sylt dabei. Der besondere Pop-up Store aus Glas mit Blick auf das Meer wird auch in diesem Jahr Anlaufpunkt zahlreicher Besucher sein.

    Hier werden die Kunden mit einer Qualität verwöhnt, die andere Marken schnell in den Schatten stellt. Die Brillengläser sind polarisierend verarbeitet, so dass man auf das spiegelnde Wasser immer einen einzigartig klaren Blick hat. Maui Jim glaubt: „Farbe und Licht sind der Schlüssel zur menschlichen Erfahrung. Unsere Sonnenbrillen zeigen das volle Spektrum. Jeder sollte an jedem Tag die volle Pracht der insgesamt 16.777.216 existierenden Farben sehen.“



    LIVE!! DJ „Beauty & the Beats“

    Wer es erlebt hat, weiß es: Seine irren HipPop­ElectroIndieFunk-Sets bringen jeden Gast zum Ausrasten und jede Tanzfläche zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.

    Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab.



    Chiemsee Surf Cup Party @ American Bistro

    Wenn es auf dem Eventgelände des Multivan Surf Cups langsam ruhiger wird, geht es ein paar Meter weiter erst richtig los. Am 29. Juni findet ab 23:00 Uhr die legendäre Chiemsee-Party im American Bistro statt. Bereits in den vergangenen Jahren galt die legendäre Abschlussparty als ein Muss - und das nicht nur unter den Besuchern, sondern auch den Teilnehmern des Multivan Surf Cups. Hier kann man mit den Stars der Szene feiern und mit ihnen auf die erfolgreichen Wettfahrten anstoßen. Gute Musik und herausragende Stimmung sind ein fester Bestandteil.

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  • Heute startete am Brandenburger Strand die Deutsche Meisterschaft im Windsurfen im Rahmen des Multivan Surf Cup Sylt. Hierbei handelt es sich um die wichtigste und größte nationale Windsurfveranstaltung. Alle deutschen Topsurfer stehen bereit, um in den Disziplinen Racing, Slalom, Wave und Freestyle um den Deutschen Meistertitel zu kämpfen.



    „Die Deutschen Meisterschaften auf Sylt sind jedes Jahr der Saisonhöhepunkt des Multivan Windsurf Cups. Über 120.000 Besucher schaffen hier eine einmalige Kulisse für die Windsurf-Elite. Sylt kann die größte Bandbreite an Windsurfbedingungen in Deutschland bieten. Von Flachwasser bei Ostwind bis hin zu mehrere Meter hohe Brandung bei Weststurm - hier ist alles möglich. Deshalb ist Sylt unser traditionelles DM-Revier. Ich freue mich auf die kommenden Tage!“ sagt Matthias Regber als CEO der Choppy Water GmbH.



    Der Eröffnungstag begrüßte die Besucher mit strahlendem Sonnenschein. Bei blauem Himmel brannte die Sonne auf die Promenade und bescherte Sylt traumhafte Badebedingungen. Tausende von Besuchern pilgerten über das Eventgelände und genossen den Event. Es drehte sich alles um das umfangreiche Rahmenprogramm an Land. Die Promenade und der Brandenburger Strand erlebten einen wahren Besucheransturm. Die Catering- und Verkaufsstände waren voll ausgelastet. Parallel dazu genossen zahllose Besucher den Sundowner auf der Promenade am Brandenburger Strand.



    Die Windsurfer nutzten den Tag zur Optimierung ihres Materials. Die Spannung unter den Spitzenfahrern war dabei merklich spürbar. Der amtierende Deutsche Meister Vincent Langer (GER-1), Gunnar Asmussen (GER-2) aus Flensburg, der Schönberger Nico Prien (GER-7), Fabian Mattes (GER-202) aus Ravensburg und Michele Becker (GER-277) aus Bargteheide gelten als Favoriten um den Titelkampf. Für die kommenden Tage sieht die Vorhersage sehr vielversprechend aus. Die Meteorologen sagen Bedingungen für die Disziplinen Racing und Slalom voraus.



    In jedem Fall wird den Besuchern am Brandenburger Strand eine tolle Show geboten. Für Mittwoch ist das Skippers Meeting für 10:00 Uhr und der erste mögliche Start für 10:45 Uhr angesetzt.

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    Der Däne Sebastian Kornum führt bei Int. Windsurf DM auf Sylt


    Im Rahmen des Multivan Surf Cups auf Sylt findet zurzeit die Int. Deutsche Meisterschaft im Windsurfen statt. Der zweite Veranstaltungstag war von nahezu karibischen Bedingungen gezeichnet. Bei strahlendem Sonnenschein und fast 30 Grad sorgten vier Windstärken für perfekte Bedingungen für die Disziplin Racing. Die deutschen Topfahrer trafen in Westerland auf internationale Racing-Profis. Nach fünf Wettfahrten führt der Däne Sebastian Kornum (DEN-24) am Ende des Regattatages die Wertung an. Dahinter folgt der Schönberger Nicolas Prien (GER-7). Der dritte Platz wird von dem Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) belegt.



    „Der Multivan Surf Cup hier auf Sylt ist fantastisch! Unglaublich, wie viele Zuschauer hier sind und die Rennen verfolgen“, schwärmt der Windsurfprofi Sebastian Kornum und ergänzt: „Die Deutschen sind wirklich extrem stark. Bei mir hätte es heute allerdings auch nicht besser laufen können. Ich hoffe, dass ich die Führung auch in den kommenden Tagen verteidigen kann.“



    Das Fazit des Tages sind fünf Rennen in der Disziplin Racing. Ganze vier dieser Rennen konnte der dänische Topfahrer Sebastian Kornum für sich entscheiden. Damit liegt er am Ende des zweiten Tages klar auf Platz eins. Dahinter lieferten sich Nicolas Prien und Gunnar Asmussen ein packendes Duell um Platz zwei. Letztendlich konnte sich Prien mit einem Laufsieg in Racing vier an Asmussen vorbei schieben.



    „Mein Speed ist gut. Ich muss nur noch etwas konstanter werden“, sagt Asmussen entschlossen. Als zweitbester Deutscher ist der Flensburger aktuell gut auf Kurs und hat klare Ambitionen auf den DM-Titel. Der amtierende Deutsche Meister Vincent Langer liegt aktuell nur auf Platz vier und muss sich deutlich steigern, wenn er seinen Titel verteidigen möchte. Der Kieler Leon Delle komplettiert die Top-5 und zeigt damit, dass er derzeit in einer hervorragenden Verfassung ist.



    Die deutschen Nachwuchsfahrer um Michele Becker (GER-277), die nach den letzten Tourstopps die Top-10 ordentlich aufgemischt hatten, wurden heute von den angereisten internationalen Teilnehmern verdrängt. Der Schweizer Richard Stauffacher (SUI-31) sichert sich den sechsten Platz und Peter Nors (DEN-431) den siebten Platz. Becker konnte sich trotz allem noch auf dem achten Platz festsetzen, gefolgt von Niklas Lillelund (DEN-291). Die Top-10 wird von Moritz Bochnia (GER-9) vervollständigt.



    Für die kommenden Tage ist weiterhin guter Wind für die Windsurfer auf Sylt vorausgesagt. Es kann mit weiteren Rennen gerechnet werden. Für Donnerstag ist der erste Start für 10:45 Uhr angesetzt. Noch bis einschließlich Sonntag gastiert der Multivan Surf Cup auf Sylt und wird die Besucher mit jeder Menge sportlicher Action auf dem Wasser und einem vielfältigen Rahmenprogramm an Land unterhalten.

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    Multivan Surf Cup Sylt: Die Nerven liegen im DM-Krimi blank


    Der Surfertraum auf Sylt geht weiter: Fast 30 Grad, strahlender Sonnenschein und fünf Windstärken brachten perfekte Bedingungen für die Windsurf-Elite beim Multivan Surf Cup auf Sylt. Die Kämpfe um den DM-Titel gingen heute in die nächste Runde. Am Freitag stand auch endlich die zweite Disziplin Slalom auf dem Programm. Im Finale konnte der DM-Titelverteidiger und amtierende Europameister seiner Favoritenrolle gerecht werden und siegte. Damit liegen die drei deutschen Topsurfer Gunnar Asmussen (GER-2), Nico Prien (GER-7) und Vincent Langer (GER-1)punktgleich an der Spitze der Overallwertung der Deutschen Meisterschaft im Windsurfen.



    In einem hochkarätig besetzten Finale konnte sich der Kieler Langer gegen seine härtesten Gegner Gunnar Asmussen aus Flensburg und Nico Prien aus Schönberg durchsetzen. Oliver-Tom Schliemann (GER-1001) zeigte pünktlich zur Deutschen Meisterschaft Topform und sicherte sich den vierten Platz. Der in der Disziplin Racing führende Sebastian Kornum (DEN-24) aus Dänemark lief hier nur auf Platz fünf ein.



    Durch seinen Erfolg im Slalom machte Langer auch in der Overallwertung einen großen Sprung nach vorne. Nach dem ersten Tag schien die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung nach Platz vier im Racing in unerreichbare Ferne zu rücken. Platz vier im Racing und Platz eins im Slalom addieren sich für Langer auf fünf Punkte. Ebenfalls auf fünf Punkte kommen aber auch Nico Prien mit Platz zwei im Racing und Platz drei im Slalom und Gunnar Asmussen mit Platz drei in Racing und Platz zwei im Slalom. Nur aufgrund der Tiebreak-Regelung kann sich Langer für den Moment die Führung im Kampf um den DM-Titel sichern. Direkt dahinter folgt der Däne Kornum, der mit Platz eins im Racing und Platz fünf im Slalom auf sechs Punkte kommt.



    Doch all diese Rechenspiele sind nur Momentbetrachtungen. Denn es wird weitere Rennen geben, so dass der Kampf um die Deutsche Meisterschaft im Windsurfen aufs härteste tobt. Der Multivan Surf Cup Sylt gastiert noch bis zum Sonntag in Westerland auf Sylt.


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  • Am Samstag konnten beim Multivan Surf Cup auf Sylt weitere Slalomrennen gefahren werden. So stehen im Kampf um die Deutsche Meisterschaft mittlerweile vier Slalomeliminationen zu Buche. Der amtierende Slalom Europameister Vincent Langer (GER-1) punktete mit einem Laufsieg und einem zweiten Platz. Damit sicherte er sich praktisch vorzeitig den DM Titel in der Disziplin Slalom.



    „Ich bin überglücklich, dass ich im Slalom dominieren konnte. Wir hatten unterschiedlichste Bedingungen. Von ablandigem Wind und Flachwasser bis zu auflandig und Welle. Bei mir lief es immer gut. Jetzt konzentriere ich mich auf den Finaltag. Da geht es noch einmal um alles!" freut sich Langer.



    Vincent Langer zeigte in allen vier, bisher gefahrenen Slalomserien überlegene Leistungen. Dreimal siegte er. Nur einmal musste er dem Italienischen Meister Andrea Cucchi (ITA-1) den Vortritt lassen. In der Slalomergebnisliste führt Langer so mit der Idealpunktzahl von 2,1. Selbst wenn am Finaltag noch zwei Slaloms gefahren werden sollten, wäre er nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Die Vorhersagen sprechen aber eher dafür, dass am Sonntag die Bedingungen für die Disziplin Racing passen.



    Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) überzeugte mit konstant starken Leistungen. Zuverlässig wie ein Uhrwerk sicherte er sich in allen Slalomserien jeweils Podiumsplatzierungen. In der Slalomergebnisliste kommt er so auf 7,0 Punkte. Das wird mit einem zweiten Platz und damit besten Aussichten auf den Vizemeistertitel im Slalom belohnt.



    Andrea Cucchi war der einzige Fahrer, der neben Langer eine Slalomserie gewinnen konnte. Er hatte die Chance, mit dem vierten Slalom auf Vincent Langer aufzuschließen. Aufgrund eines Fahrfehlers wurde er aber in der ersten Runde disqualifiziert. Trotzdem kann er in der Slalomwertung den dritten Platz mit 10,7 Punkten verteidigen.



    Der Däne Sebastian Kornum (DEN-24) konnte sich im Veranstaltungsverlauf in der Disziplin Slalom immer weiter steigern. Nach einem fünften Platz im Auftaktrennen und zwei vierten Plätzen belegte er in der fünften Slalom-Elimination sogar Platz drei. Mit 11,0 Punkten liegt er nur 0,3 Punkte hinter dem Italiener Cucchi.



    Nico Prien (GER-7) aus Schönberg komplettiert mit 15,0 Punkten die Top-5 im Slalom. Für die Disziplin Slalom zeichnen sich damit die Podiumskandidaten ab.



    Vor dem Finaltag könnte es im Kampf um den Overall-Titel bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft nicht spannender sein. Gleich drei Fahrer liegen punktgleich mit 5,0 Punkten an der Spitze des Klassements und haben Chancen auf den Titel:

    Sebastian Kornum mit Platz vier im Slalom und Platz eins im Racing. Bei Langer ist es gerade umgekehrt. Er punktete mit Platz eins im Slalom und Platz vier im Racing. Der Flensburger Asmussen ist der konstanteste mit Platz 2 im Slalom und Platz drei im Racing. Aufgrund der Tiebreak-Regel fällt er aber hinter Langer und Kornum zurück. Eine Lösung des Gleichstandes zwischen Langer und Kornum ist aktuell nicht möglich.



    Die Entscheidung um den DM-Titel im Windsurfen ist damit auf die Disziplin Racing am Finaltag vertagt. Die Vorhersagen sind vielversprechend. Bei Südwind mit drei bis vier Windstärken ist mit weiteren Wettfahrten in dieser Disziplin zu rechnen. Die Siegerehrung ist für 17:00 Uhr angesetzt.

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    Multivan Surf Cup Sylt:
    Langer gelingt Titelverteidigung bei Windsurf-DM


    Nach sechs Tagen ging am Sonntag der Multivan Surf Cup auf Sylt zu Ende. Bei karibischen Bedingungen konnten neun Wettfahrten in der Disziplin Racing und vier komplette Slalomserien gefahren werden. Der Kampf um die DM-Titel war sowohl in den Einzeldisziplinen als auch in der Gesamtwertung unglaublich spannend. Am Ende lagen mit dem Titelverteidiger Vincent Langer (GER-1), dem dänischen Profi Sebastian Kornum (DEN-24) und dem Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) drei Fahrer punktgleich an der Spitze. Aufgrund der Tiebreak-Regelung rutscht Asmussen dabei auf Platz drei. Der Gleichstand zwischen Langer und Kornum lässt sich jedoch nicht auflösen. Langer kann sich deshalb freuen, dass die "Mission Titelverteidigung" gelungen ist. Er muss sich den Titel „Internationaler Deutscher Meister“ daher mit Sebastian Kornum teilen.



    „Ich bin unglaublich glücklich, dass es mit der Titelverteidigung geklappt hat. Das war ein hartes Stück Arbeit!“ strahlt Langer. „Wir sind unglaublich viel gefahren. Meine Konkurrenten haben mich dabei bis aufs Äußerste gefordert. Sebastian Kornum ist einer der besten Foil-Racer der Welt und hat hier seine Favoritenrolle bestätigt. Gunnar ist einer der schnellsten Windsurfer der Welt. Ihm hätte ich den DM-Titel auch gegönnt.“



    Der Finaltag brachte noch einmal zwei weitere Wettfahrten in der Disziplin Racing. Auch wenn die Rennen spannend waren und die Nerven der Fahrer spürbar blank lagen, führten die Wettfahrten zu keinen gravierenden Veränderungen an der Spitze der Racing-Wertung. So blieb es in den Top-5 bei den Platzierungen von Freitag. Sebastian Kornum belegt mit einer überlegenen Leistung den Sieg im Racing. Als bester Deutscher folgt der Schönberger Nico Prien auf Platz zwei. Damit sichert er sich erstmals in seiner Karriere den DM-Titel in der Disziplin Racing.



    „Ich freue mich, dass ich an die guten Leistungen der Saison anschließen konnte und bin überglücklich, erstmals einen DM-Titel einfahren zu können. Die Bedingungen waren sehr vielfältig. Von Leichtwind mit Flachwasser bis Starkwind mit Welle war alles dabei. Sebastian hatte in den ersten Tagen einen Vorsprung herausgefahren. Ich habe mich dann darauf konzentriert, meinen zweiten Platz zu halten, um so den Titel zu sichern,“ resümiert Nico Prien.



    Der Flensburger Gunnar Asmussen haderte am Abschlusstag mit den rauen Bedingungen vor Sylt. Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen an den Vortagen kann er sich als zweitbester Deutscher den Vizemeistertitel im Racing sichern. Vincent Langer beendete die Disziplin Racing als vierter. Der Kampf um die Verteidigung des Overall-Titels stand für Langer klar im Vordergrund. Der Schweizer Richard Staufacher (SUI-31) komplettierte die Top-5 in der Disziplin Racing.



    Im Slalom ist die Entscheidung bereits am Samstag gefallen. Langer zeigte in allen vier Slalomserien überlegene Leistungen. Dreimal siegte er. Nur in einer Elimination musste er dem Italienischen Meister Andrea Cucchi (ITA-1) den Vortritt lassen. In der Slalomergebnisliste siegt Langer so mit der Idealpunktzahl von 2,1.



    Der Flensburger Gunnar Asmussen überzeugte mit konstant starken Leistungen. So sicherte er sich in allen Slalomserien jeweils Podiumsplatzierungen. In der Slalomergebnisliste kommt er so auf 7,0 Punkte. Das wird mit einem zweiten Platz und damit dem Vizemeistertitel im Slalom belohnt. Der Italienische Meister Andrea Cucchi war der einzige Fahrer, der neben Langer eine Slalomserie gewinnen konnte. Der Däne Sebastian Kornum konnte sich im Veranstaltungsverlauf in der Disziplin Slalom immer weiter steigern. Nach einem fünften Platz im Auftaktrennen und zwei vierten Plätzen, belegte er in Slalom Nummer fünf sogar Platz drei. Mit 11,0 Punkten liegt er nur 0,3 Punkte hinter dem Italiener Cucchi. Nico Prien aus Schönberg komplettiert mit 15,0 Punkten die Top-5 im Slalom.



    In der Overall-Wertung werden die Ergebnisse der beiden Disziplinen Racing und Slalom kombiniert. Auf dieser Basis wird der prestigeträchtige DM-Titel vergeben. Gleich drei Fahrer liegen punktgleich mit 5,0 Punkten an der Spitze des Klassements: Sebastian Kornum mit Platz vier im Slalom und Platz eins im Racing. Bei Langer ist es gerade umgekehrt. Er punktet mit Platz eins im Slalom und Platz vier im Racing. Der Flensburger Asmussen ist der konstanteste mit Platz 2 im Slalom und Platz drei im Racing. Aufgrund der Tiebreak-Regel fällt er aber hinter Langer und Kornum zurück. Eine Lösung dieses Gleichstandes zwischen Kornum und Langer ist nicht möglich. Damit geht der Internationale Deutsche Meistertitel an zwei Fahrer.



    Sowohl Vincent Langer als auch der Däne Sebastian Kornum wurden im Rahmen der Siegerehrung als neue Meister gekrönt. Auf dem vierten Platz der Overallwertung folgt Nico Prien vor Richard Stauffacher. Leon Delle (GER-6) gelang es, Michele Becker (GER-277) hinter sich zu halten und so Platz 6 zu sichern. Becker kann sich dafür über den DM-Titel in der Youth-U20 Wertung sichern. Zweitbester Youth ist der Däne Peter Nors (DEN-431) vor Fabian Wolf (GER-404). In der Junior-U17 Wertung siegte Justus Schott (GER-29) mit einem sensationellen 16ten Platz in der Overallwertung. Auf dem zweiten Platz folgt Pepe Beck (GER-272) vor Maximilian Räuchle (GER-2003).



    Der Multivan Surf Cup Sylt war ein voller Erfolg. Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und gute Windbedingungen ermöglichten Wettfahrten an vier der sechs Wettkampftage. Über 120.000 Zuschauer verfolgten die Rennen der Surfelite vor dem Brandenburger Strand und genossen das reichhaltige Angebot auf der Promenade. Für sechs Tage war Westerland der Nabel der Windsurferwelt. Alle Beteiligten freuen sich bereits auf das nächste Jahr, wenn die Deutschen Meisterschaften wieder in der letzten Juliwoche in Westerland auf Sylt ausgetragen werden.

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    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017!


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