Multivan Summer Opening Sylt 2018: 12 Tage Wassersport, Party und Lifestyle

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  • Multivan Summer Opening Sylt: 12 Tage Wassersport, Party und Lifestyle


    Das Multivan Summer Opening läutet offiziell die Sommersaison auf Sylt ein. Der Event findet vom 10. bis 21. Mai am Brandenburger Strand statt. Über Himmelfahrt bis Pfingsten bietet das Summer Opening eine einmalige Kombination aus Kitesurfen und Windsurfen. Neben den sportlichen Wettkämpfen bietet das Eventvillage eine vielfältige Catering- und Shoppingmeile, ein abwechslungsreiches DJ-Festival und verschiedene Aktivitäten zum Mitmachen.
    Die Multivan Kitesurf Masters eröffnen vom 10. bis zum 13. Mai das Multivan Summer Opening Sylt. Bei der höchsten nationalen Serie kämpfen die besten Kiter Deutschlands um die offiziellen Deutschen Meistertitel. Gestartet wird in den Disziplinen Freestyle, Racing und Slalom. Ab unteren drei Windstärken kann man die Kiter auf dem Wasser erleben.
    Ab dem 14. Mai übernehmen die Windsurfer und werden bis zum 21. Mai den Europameister im Slalom unter sich küren. Die besten Slalompiloten sind eingeladen, um den offiziellen Europameistertitel zu kämpfen. Neben dem Europameistertitel wartet auch ein Preisgeld von 10.000 Euro auf die Sportler.
    „Wir sind sehr glücklich, dass wir den Zuschlag erhalten haben, die IFCA Slalom Europameisterschaften durchführen zu dürfen. Dabei handelt es sich um die wichtigste Regatta für alle europäischen Slalomfahrer. Wir werden unser Bestes tun, damit diese Veranstaltung für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird“, so Matthias Regber (CEO der durchführenden Agentur Choppy Water GmbH).

    Slalom ist die Speeddisziplin im Multivan Windsurf Cup. Die Surfer können Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen. Gleichzeitig ist keine andere Disziplin so einfach betreiben und von den Zuschauern so gut zu verfolgen wie der Slalom.
    Als Favoriten gelten neben dem Ranglistensieger aus 2017 und Slalom-Weltmeister aus 2013 Gunnar Asmussen (GER-2), die zweit- und drittplatzierten der Jahresgesamtrangliste Vincent Langer (GER-1), der sich 2015 und 2016 den Weltmeistertitel im Slalom sichern konnte und Dennis Müller (GER-89). Aber auch die Fahrer der Youth-Kategorie rund um Michele Antoine Becker (GER- 277), Lars Paustian (GER-1999) und Kai Paustian (GER-707) sind im Kampf um den Europameistertitel nicht zu unterschätzen.
    Neben der Disziplin Slalom werden auch Wettfahrten im Racing und Wave ausgetragen. Um alle Windstärken optimal zu nutzen, werden diese als zusätzliche Disziplinen integriert. Ihre Ergebnisse werden als Teil der nationalen Rangliste des Multivan Windsurf Cups gewertet.
    Abgerundet wird die Veranstaltung durch das große Eventvillage, das die Zuschauer zum Verweilen einlädt. Neben einem umfangreichen Gastronomieangebot bietet die Bühne im Eventzelt tägliche Yoga Kurse zum Mitmachen, den Surfer-Talk und BINGO Abende. Mit dem Sonnenuntergang werden die täglichen After-Race-Parties auf dem Veranstaltungsgelände eröffnet. Täglich ab 19:00 Uhr sorgen bekannte DJs und Bands für den perfekten Ausklang. Bis Mitternacht darf hier hautnah mit den Windsurf-Stars gefeiert werden.

  • Als Favoriten gelten neben dem Ranglistensieger aus 2017 und Slalom-Weltmeister aus 2013 Gunnar Asmussen (GER-2), die zweit- und drittplatzierten der Jahresgesamtrangliste Vincent Langer (GER-1), der sich 2015 und 2016 den Weltmeistertitel im Slalom sichern konnte und Dennis Müller (GER-89).

    Hä, Gunnar Asmussen und Vincent Langer Slalom-Weltmeister!


    Ah, IFCA Slalom Weltmeister! Google Hilft!

    Wusste ich noch nicht, das mehrere Weltmeistertitel ausgetragen werden. Wieder was gelernt (warum auch immer)


    gruß

  • Und der renommiertere ist auch noch der IFCA-Titel... ;)

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  • Und der renommiertere ist auch noch der IFCA-Titel... ;)

    Genau, sieht man daran, dass der IFCA-Weltmeister im World Cup nicht ganz vorne mitfahren kann.:/

  • Genau, sieht man daran, dass der IFCA-Weltmeister im World Cup nicht ganz vorne mitfahren kann.:/

    Wo ist da der Zusammenhang, ausser dass es um Windsurfen geht?

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  • Mit dem Multivan Summer Opening starten die besten deutschen Windsurfer in die Saison 2018. Der Tourauftakt wird vom 14. - 21.05.2018 in Westerland auf Sylt ausgetragen. Das Multivan Summer Opening vereint eine bunte Mischung aus Sport und Freizeitspaß für die ganze Familie. Neben den Wettkämpfen der Windsurfer vor dem Brandenburger Strand bietet das Eventgelände eine vielfältige Catering- und Shoppingmeile, ein abwechslungsreiches DJ-Festival und verschiedene Aktivitäten zum Mitmachen.

    Das sportliche Highlight des Multivan Summer Opening bildet die Austragung der IFCA Slalom Europameisterschaften 2018. Die Regatta ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert.

    „Wir sind sehr glücklich, dass wir den Zuschlag erhalten haben, die IFCA Slalom Europameisterschaften durchführen zu dürfen. Dabei handelt es sich um die wichtigste Regatta für alle europäischen Slalomfahrer. Wir werden unser Bestes tun, damit diese Veranstaltung für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird“, so Matthias Regber (CEO der durchführenden Agentur Choppy Water GmbH).

    Die besten Slalompiloten Europas sind eingeladen, um den offiziellen Europameistertitel zu kämpfen. Mit mehr als 100.000 Zuschauern wird Sylt eine beeindruckende Kulisse für die Slalom-Elite bilden. Aber auch die Racer und Waverider werden beim Multivan Summer Opening nicht zu kurz kommen. Um alle Windstärken optimal zu nutzen, werden die Disziplinen Racing und Wave zusätzlich integriert. Ihre Ergebnisse werden als Teil der nationalen Rangliste des Multivan Windsurf Cups gewertet.

    Die Slalom Europameisterschaften sind nicht das einzige Wassersporthighlight des Multivan Summer Opening Sylt. Im ersten Teil des Events wird die höchste nationale Serie im Kitesurfen die Zuschauer mit den Disziplinen Racing, Slalom und Freestyle fesseln.

    Abgerundet wird die Veranstaltung durch das große Eventvillage, das die Zuschauer zum Verweilen einlädt. Neben einem umfangreichen Gastronomieangebot bietet die Bühne im Eventzelt tägliche Yoga Kurse zum Mitmachen, den Surfer-Talk und BINGO Abende. Mit dem Sonnenuntergang werden die täglichen After-Race-Parties auf dem Veranstaltungsgelände eröffnet. Täglich ab 19:00 Uhr sorgen bekannte DJs für den perfekten Ausklang. Bis Mitternacht darf hier hautnah mit den Windsurf-Stars gefeiert werden.

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  • In zwei Wochen ist es soweit und das Multivan Summer Opening, der Auftakt der deutschen Meisterschaftsserien im Kite- und Windsurfen, wird in Westerland auf Sylt ausgerichtet.

    Pünktlich wie jedes Jahr kommen über Himmelfahrt und Pfingsten die Multivan Kitesurf Masters und der Multivan Windsurf Cup auf die schöne Nordseeinsel.



    "Dieses Jahr sind wir vom 10. Mai bis zum 21. Mai 2018 in Westerland. Neben sportlicher Action und Spannung auf dem Wasser wird auch an Land mit einer bunten Mischung aus Catering- und Shoppingmeile, einem abwechslungsreichen DJ Festival und verschiedenen Aktivitäten für die ganze Familie für Stimmung gesorgt sein. Bis spät in die Nacht kann hier sogar mit den Wind- und Kitesurfstars gefeiert werden."



    Das sportliche Highlight des Multivan Summer Openings bildet die Austragung der IFCA Slalom Europameisterschaften 2018. Die Regatta ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert.



    „Es ist für uns eine riesige Ehre, dass wir neben unserem eigenen Tourauftakt auch die IFCA Slalom Europameisterschaften durchführen dürfen. Hierfür werden die besten Slalompiloten Europas eingeladen, um den offiziellen Europameistertitel zu erkämpfen. Bereits seit Monaten planen wir diesen herausragenden Event und sind uns sicher, diese Veranstaltung wird für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.“



    Zitate von Matthias Regber (CEO der ausführenden Agentur "Choppy Water GmbH")

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  • In Westerland auf Sylt findet aktuell mit dem Multivan Summer Opening die einzige kombinierte Windsurf- und Kitesurfveranstaltung der Welt statt. Bis zum vergangenen Sonntag gastierte die offizielle Deutsche Meisterschaftsserie im Kitesurfen, die Multivan Kitesurf Masters auf Sylt. Jetzt haben mit dem Multivan Windsurf Cup die Windsurfer das Ruder übernommen. Parallel ist beim Weltsegelverband World Sailing die Entscheidung über die Events für die Olympischen Spiele 2024 in Paris gefallen. Dabei wurde das Windsurfen mit jeweils einem Event für Männer und Frauen abermals bestätigt. Neu dabei ist das Kiteboarding. Hier ist ein Medaillensatz für einen Mixed-Wettbewerb geplant.



    "Wir begrüßen die Entscheidung von World Sailing. Zwei Medaillensätze für Windsurfen und ein Medaillensatz für Kiteboarding entsprechen unseren Erwartungen und sind gut für den Segelsport“, sagt Walter Mielke als Vizepräsident des Deutschen Segler-Verbandes.



    Das Multivan Summer Opening erfährt durch die Olympiaentscheidung eine besondere Aufwertung. Denn nach der positiven Entscheidung für Windsurfen und Kiteboarding beginnt nun der Entscheidungsprozess über die genauen Eventformate. Fest steht, dass das veraltete RS-X Material ersetzt werden soll. Gesucht wird nach Material und Eventformaten, die spektakulär und gleichzeitig näher an dem normalen Windsurf-Equipment sind. Genau das trifft auf die Windsurf-Formate im Multivan Windsurf Cup zu. Deshalb richten sich jetzt die Augen auf Sylt. Sowohl die Disziplin Slalom mit ihrer Action direkt am Ufer als auch das Racing mit dem neuen spektakulären Foiling zeigen, wohin die Richtung geht.



    „Durch die Entscheidung für Windsurfen und Kiteboarding hat World Sailing wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen. Wenn jetzt noch gute Eventformate und geeignetes Material gefunden werden, kann das einen unglaublichen Boost für diese Sportarten bringen“, stellt Matthias Regber, zuständig für Wind- und Kitesurfen beim DSV fest.



    Für Mittwoch versprechen die Vorhersagen hervorragende Bedingungen für die Windsurfer am Brandenburger Strand. Bei sechs Windstärken steht dann die Disziplin Slalom auf dem Plan. Das Multivan Summer Opening wird noch bis Pfingstmontag am Brandenburger Strand für Action sorgen.

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  • Für den morgigen Tag, 17.05.18 versprechen die Prognosen Bedingungen, die die Austragung eines Wave-Contests als wahrscheinlich erscheinen lassen. Nach Rücksprache mit Vertretern der Waver, der Regattaleitung und der Orga auf Sylt möchten wir diese Chance gerne nutzen, um einen Wave-Contest auszutragen. Dieser geht in die deutsche Jahresgesamtrangliste ein.



    Die Einschreibung für die Disziplin Wave ist am Donnerstagvormittag, 17.05.18 von 11:00 - 12:00 Uhr im Race-Office (letzter Container im Norden des Eventgeländes) vor Ort möglich. Die Meldegebühr beträgt ausnahmsweise € 30,-, eine Nachmeldegebühr fällt nicht an. Die Wettkämpfe sind für Donnerstagnachmittag/-abend angesetzt. Die Siegerehrung der Disziplin Wave ist noch für den selben Tag geplant.



    Notice of Race: Link

    Travelling & Accommodation Info: Link

    Hier der Link zur Anmeldung: www.windsurfcup.de/registration



    Wichtig! Für Teilnehmer besteht die Möglichkeit Rabattcodes für eine ermäßigte Überfahrt mit dem DB Autozug SyltShuttle zu erhalten. Bitte meldet Euch über die offizielle Website des Multivan Windsurf Cups an, damit wir Euch die Codes zusenden können.

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  • Dreifachführung für Deutschland bei Slalom EM vor Sylt


    Über sieben Windstärken, Wellen über drei Meter Höhe und ein brutaler Shorebreak. So präsentierte sich heute der Brandenburger Strand beim Multivan Summer Opening. Dort finden zurzeit die IFCA Windsurfing Slalom Europameisterschaften statt. Bei förmlich „nuklearen" Bedingungen konnten drei komplette Slalomserien gefahren werden. Dabei zeigten sich die deutschen Fahrer in bestechender Form. Am Ende des ersten Wettkampftages liegen gleich drei deutsche Fahrer an der Spitze der Wertung: Der amtierende Formula Windsurfing Weltmeister Vincent Langer (GER-1) aus Kiel führt vor Nico Prien (GER-7) aus Schönberg und dem Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2).

    In der ersten Elimination konnte Nico Prien sein Potenzial beweisen und sicherte sich mit einem Auftaktsieg zunächst die Eventführung und eine optimale Ausgangslage für die EM. "Die Bedingungen waren einfach mega krass und es wurde über den Tag immer schwieriger. Je stärker der Wind wurde, desto schlechter bin ich eigentlich gefahren. Aber ich bin ganz zufrieden mit meinen Ergebnissen“, so der Erstplatzierte der ersten Elimination. Gunnar Asmussen folgte auf Platz zwei vor Damien Cervera (FRA-422) aus Frankreich. Der Youngster Michele Becker (GER-277) sorgte mit einem vierten Platz für Furore. Ennio Dal Pont (NED-46) aus den Niederlanden komplettierte die Top Five. Für den amtierenden FW Weltmeister Vincent Langer startete die EM katastrophal. Durch einen schweren Schleudersturz verletzte er sich und verpasste den Einzug ins Finale.

    Doch in der zweiten Elimination konnte Langer trotz seiner Verletzung wieder zurückschlagen. Er siegte und konnte so zumindest Schlagdistanz zum Podium bewahren. Nico Prien bestätigte seine hervorragende Leistung aus dem ersten Lauf mit einem zweiten Platz und verteidigte so seine vorläufige Führungsposition. Auf dem dritten Platz folgte der Italiener Francesco Scagliola (ITA-353) vor Adrian Beholz (GER-11) aus Geienhofen. Auf Platz fünf lag abermals der Niederländer Ennio Dal Ponte. Diesmal lief es für den Flensburger Asmussen unglücklich. In der ersten Halse griff er zu aggressiv an und stürzte so. Er rutschte damit vorerst aus den Podiumsplätzen.

    "Es war eigentlich ein katastrophaler Tag für mich. Bei den ersten Rennen hatte ich etwas Pech und musste beide Male die Führung abgeben. Im letzten Rennen war ich noch auf großem Material unterwegs. Bei der Entscheidung war ich mir sehr unsicher, bin aber sehr happy, nachdem ich im letzten Rennen den zweiten Platz eingefahren habe. Jetzt bin ich in Reichweite nach vorne, dass ist sehr gut, da wir noch einige Wettkampftage vor uns haben. Der Tag endet auf jeden Fall mit einem positiven Gefühl, denn durch das letzte Rennen konnte ich etwas Schadensbegrenzung betreiben“, so Asmussen.

    In der dritten Elimination waren die Bedingungen kaum noch fahrbar. Die Fahrer waren gezwungen mit 50 Stundenkilometern über zwei bis drei Meter hohe Wellenberge zu springen und es kam reihenweise zu kapitalen Stürzen. Abermals zeigten die deutschen Starter aber in diesen herausfordernden Bedingungen ihre Klasse. Vincent Langer entschied auch diesen Slalom für sich. Damit konnte er auch die Führung in der EM-Wertung nach dem ersten Tag übernehmen. Auf dem zweiten Platz folgte Gunnar Asmussen vor Nico Prien. Der ehemalige Freestyler Adrian Beholz zeigte, dass er auch im Slalom herausragende Leistungen bringen kann und sicherte sich Platz vier vor dem Niederländer Ennio Dal Pont, der mit drei fünften Plätzen in drei Eliminations eine extreme Konstanz zeigte.

    Vincent Langer nach den Rennen: „Wir haben hier unglaublich harte Bedingungen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals bei solchen Bedingungen ein Rennen gefahren bin. Wirklich respekt an alle Leute, auch an die jüngeren Fahrer, die sich hier durchbeißen. Wir haben den zweiten Wettkampftag, das heißt, wir haben noch fünf Tage vor uns. Wir sind jetzt schon drei Elimination gefahren, der Wind sieht aber weiterhin sehr gut aus, da kann also noch ordentlich was passieren."

    Nach dem ersten Tag liegen mit Vincent Langer, Nico Prien und Gunnar Asmussen gleich drei deutsche Fahrer auf den Podiumsplätzen der Europameisterschaft. Selbst Platz vier wird durch Adrian Beholz von einem Deutschen belegt. Erst auf dem fünften Platz kann sich mit Ennio Dal Pont ein ausländischer Fahrer platzieren. Die deutschen Fahrer beweisen so in ihrem Heimrevier extreme Stärke.

    Für den morgigen Donnerstag sind wieder radikale Bedingungen angesagt. Deshalb wurde sogar Wave-Alarm ausgegeben. Am späten Nachmittag oder frühen Abend wird wieder mit bis zu drei Meter hohen Wellen und bis zu sieben Windstärken gerechnet, so dass die Akrobaten der Wellen vor dem Brandenburger Strand auf Sylt ihr Können zeigen. Das Multivan Summer Opening gastiert noch bis einschließlich Pfingstmontag in Westerland. Insgesamt werden über 120.000 Besucher erwartet.

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  • Hawaiianer Ezzy siegt im Wave


    Zu hohe Wellen. Zu viel Wind. Das bedeutete für die Slalomfahrer beim Multivan Windsurf Cup einen Ruhetag, denn das Risiko, Boote bei diesen Bedingungen aufs Wasser zu schicken, war zu groß. Für die Waverider kamen die radikalen Bedingungen gerade recht. Bei anspruchsvollen Bedingungen konnte die erste Waveelimination des Jahres ausgetragen werden. Dabei setzte sich in einem actiongeladenen Finale der Hawaiianer Graham Ezzy gegen den Hamburger Leon Jamaer durch.



    „Ich bin sehr glücklich, dass ich hier starten konnte. Ich hätte nie gedacht, dass eine nationale Veranstaltung so groß sein kann. Das Multivan Summer Opening ist ja genau so groß wie der Worldcup im Herbst! - Ich lebe zeitweise in Hamburg. Daher ist es etwas sehr besonderes für mich, auch bei den deutschen Events zu starten. Wenn man dann noch auf Anhieb gewinnen kann, ist das natürlich besonders toll“, sagt der Sieger Graham Ezzy aus Hawaii.



    Als Regattaleiter Holger Lass am Morgen auf die Nordsee sah, stand schnell fest, dass heute keine Slalomrennen stattfinden können. Über drei Meter Welle bei Niedrigwasser und eine Prognose von sieben Windstärken schräg auflandig für den Nachmittag machten klar, dass Boote heute auf dem Wasser nichts zu suchen haben. Aber die Organisation hatte vorausschauend Wavealarm gegeben und so hatte sich die deutsche Wave-Eilte auf den Weg nach Sylt gemacht, um da zum ersten Mal in dieser Saison um Ranglistenpunkte zu kämpfen.



    Im Finale standen sich der Hawaiianer Graham Ezzy und Leon Jamaer gegenüber. In einem packenden Duell konnte sich Graham Ezzy durchsetzen. Leon Jamaer war mit seinem zweiten Platz aber nicht unzufrieden: „Graham surft seit seinem dritten Lebensjahr auf Hawaii und hat so ideale Trainingsbedingungen. In diesem starken Feld ist ein zweiter Platz ein großer Erfolg."



    Der dritte Platz ging an Florian Jung aus Saarbrücken. Auch er zeigte sich mit seiner Leistung und vor allem den Bedingungen sehr zufrieden. „Das waren ungewohnt gute Sylt-Bedingungen. Der Wind war fast schon sideshore und nicht wie sonst meistens platt auflandig. Und die Wellen liefen sehr gut. Ich musste einen Wellenritt mit einem unfreiwilligen Waschgang abschließen. Das hat mich viel Zeit gekostet. Deshalb hatte ich keine Möglichkeit, noch einmal zu punkten, um so das Finale zu erreichen."



    Für Freitag ist wieder leichterer Wind angesagt. Dann sollten bei vier bis fünf Windstärken wieder die Slalompiloten zum Zuge kommen.



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  • Mit 9 - 11 Knoten startete der vierte Tag der Windsurf-Wettkämpfe im Rahmen des Multivan Summer Openings Sylt. Da der Wind nicht ausreichte, um die Wettkämpfe der IFCA Slalom Europameisterschaften fortzuführen, stand die Disziplin Racing auf dem Plan. Nach drei gefahrenen Rennen zeigten sich klar die Favoriten dieses Jahres: Nico Prien (GER-7) setzte sich an die Spitze vor Gunnar Asmussen (GER-2) und Vincent Langer (GER-1).



    In der Disziplin Racing wird seit dieser Saison mit Foil-Boards gefahren. Diese haben eine Tragflügelkonstruktion unter dem Brett, die diesem einen Auftrieb verleiht und den Surfer über dem Wasser zu schweben scheint.



    Das erste Rennen konnte Nico Prien (GER-7) für sich entscheiden und machte damit klar, dass er in der Disziplin Racing nicht zu unterschätzen ist. Auf dem zweiten Platz folgte Vincent Langer. Den dritten Platz sicherte sich Gunnar Asmussen. Mads Jepsen (DEN-15) und Niklas Lillelund (DEN-291) komplettieren die Top Five im ersten Rennen des Tages.



    „Es war eine richtige Aufgabe rein und raus zu kommen wegen des Shorebreaks. Ich hatte den anderen gegenüber bei dem Leichtwind Vorteile, da die Bedingungen auf Tarifa sehr ähnlich sind. Ich freue mich total gewonnen zu haben und möchte meinen Sponsoren Neil Pryde und JP danken, da ich das perfekte Material habe“, freut sich Nico Prien.



    Im zweiten Rennen wurden die Karten neu gemischt. Beim Start noch führend, stürzte Nico Prien auf dem Downwindschlag und verlor so die Führung. Gunnar Asmussen und Vincent Langer zogen an ihm vorbei und verwiesen ihn auf Platz drei. Mads Jepsen zeigte eine konstante Leistung und sicherte sich abermals Platz vier. Platz fünf sichert sich Leon Delle (GER-6) aus Kiel.



    „Es gab einige Crashs auf dem Wasser, auch ich war betroffen. Ich habe wirklich Respekt vor den Bedingungen. Das Foilen ist eine große Herausforderung für mich. Ich freue mich, dass ich den vierten Platz unter den deutschen Fahrern gemacht habe und Overall auf dem sechsten Platz gelandet bin“, so Leon Delle.



    Vor dem letzten Rennen des Tages lagen so drei Fahrer punktgleich an der Spitze. Mit jeweils einem ersten und dritten Platz kommen Nico Prien und Gunnar Asmussen auf vier Punkte. Genau wie Vincent Langer der zwei zweite Plätze verbuchen konnte. Das dritte Rennen sollte die Entscheidung über den Tagessieg bringen.



    Mit einer starken Leistung sicherte sich Nico Prien den ersten Platz vor Gunnar Asmussen und Vincent Langer. Die beiden Athleten machten das Rennen jedoch noch einmal zu einem Showdown. Gunnar Asmussen stürzte, so dass Vincent in Führung ging. Der jedoch verschätzte sich und verpasste die letzte Tonne, so dass er noch zweimal zusätzlich umlegen musste. Diese Chance lies sich Asmussen nicht entgehen und zog an seinem Kontrahenten vorbei.



    „Nico und Vincent sind meine größten Konkurrenten. Vor allem Nico darf man dieses Jahr nicht unterschätzen. Er hat sehr intensiv auf Tarifa trainiert und ist bestens mit den Leichtwindbedingungen vertraut. Ich hatte arbeitsbedingt nur wenig Trainingsmöglichkeiten und habe erst vor vier Wochen intensiv mit dem Training begonnen. Außerdem ist mein Material noch nicht optimal auf die Foilrennen ausgerichtet“, so der Flensburger.



    „Die Bedingungen waren heute am unteren Limit. Formula Windsurfing war immer meine Lieblingsdisziplin, daher finde ich es schade, dass diese durch das Foil-Racing abgelöst wurde. Ich glaube, dass wir mit dem heutigen Tag die Ablöse in der Disziplin endgültig eingeleitet haben“, vermutet Vincent Langer.



    Nach dem dritten Wettkampftag des Multivan Summer Openings können sich die Veranstalter darüber freuen, dass alle drei Disziplinen schon ein gültiges Ergebnis haben. In der Racing-Ergebnisliste führt Nico Prien. Es folgt Gunnar Asmussen auf Platz zwei und Vincent Langer auf Platz drei. Eine starke Leistung zeigten auch die U-19 Fahrer. Niklas Lillelund (DEN-291) aus Dänemark sicherte sich zwei fünfte und einen siebten Platz und komplettiert damit die Top-5 der Gesamtwertung. Der beste deutsche U-19 Fahrer ist Lars Paustian (GER-1999) aus Kiel. Er erreicht Platz acht in der Gesamtwertung.



    Für Samstag sieht es wieder nach schwachem Wind aus, so dass am ehesten weitere Wettfahrten in der Disziplin Racing zu erwarten sind. Bei strahlendem Sonnenschein wird sich aber ein Besuch am Westerland Strand auf jeden Fall lohnen. Am Sonntag und Montag können dann bei stärkerem Wind aber vielleicht aber auch wieder die Slalompiloten aufs Wasser kommen.

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  • Im Rahmen des Multivan Summer Opening findet momentan die IFCA Slalom Europameisterschaft am Brandenburger Strand auf Sylt statt. Die besten Windsurf-Slalompiloten Europas sind nach Sylt gereist, um um den offiziellen Europameistertitel zu kämpfen. Am heutigen Tag war der Wind zu schwach für die Wettbewerbe der Windsurfer. So drehte sich alles um das umfangreiche Rahmenprogramm.



    Täglich werden Fitnesskurse von BLACK LABEL YOGA und SyltFit angeboten.

    BLACK LABEL YOGA ist ein fitnessorientierter und sportlicher Yogastil. Er vereint dynamische und kraftvolle Bewegungen, die jeder machen kann: egal ob Eventbesucher, Wettkämpfer, Hobbysportler oder Yoganeulinge. Wer Lust auf eine ganz besondere Erfahrung hat, ist herzlich eingeladen, täglich um 11:00 Uhr und 17:00 Uhr BLACK LABEL YOGA am Strand unter freiem Himmel zu genießen.



    Das BootcampInselSylt wurde von der Sylter Fitnesstrainerin Annett Kötting ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um ein abwechslungsreiches Outdoor-Zirkel-Training mit einem 50-minütigen Mix aus Kraft- und Ausdauertraining direkt am Sylter Strand. Die Trainingseinheiten werden täglich um 16:00 Uhr kostenlos am Brandenburger Strand angeboten.



    Neben den täglichen Kursen bieten die Whitezu Wave und der Pumptrack den Skatern unter den Besuchern, die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen. Beim Pumptrack handelt es sich um eine Skatebahn, bei der die Fahrer sich mit ihrem eigenen Körpergewicht über die Bahn bewegen. Die Whitezu Wave ist einer echten Welle nach empfunden. Mit speziellen Waveboards haben die Besucher die Chance auch an Land ihre Surfskills zu verbessern.



    Der Titelsponsor des Multivan Windsurf Cups - Volkswagen Nutzfahrzeuge - zeigt eine umfangreiche Fahrzeugausstellung. Erlebt die Flotte vom historischen Bulli über Amarok bis zum California und gewinnt tolle Preise.



    Auch musikalisch bietet das Multivan Summer Opening beste Unterhaltung mit DJ Moisi. Aus diversen elektronischen Dancetracks und SoulFunkyRockingClassics bis hin zu den Charts, kreiert er unverwechselbare Tunes, die die letzten Abende des Multivan Summer Openings in den Köpfen bleiben lässt.



    Die weitere Aussicht auf das Wochenende lässt keine Wünsche offen. In den nächsten Tagen wird der Wind weiter zu nehmen und bietet bis zum 21. Mai 2018 die Chance auf weitere Wettkämpfe der Windsurfer im Rahmen der IFCA Slalom Europameisterschaften.

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  • Der dritte und finale Wettkampftag der Multivan Kitesurf Masters auf Norderney brachte Sonne und Wind, sodass die Kitesurfer vor der traumhaften Kulisse des White Sands Festivals noch einmal in Wettkampf-Stimmung kamen.



    Heute konnte jeder Teilnehmer in einer vorher bestimmten Reihenfolge insgesamt fünf Tricks vor der Wettkampfjury zeigen, wobei am Ende nur die besten drei in die Gesamtwertung mit einbezogen wurden. Der Wind nahm um Punkt 14:00 Uhr zu, sodass vor tausenden Zuschauern des White Sands Festivals eine zweite Runde der Disziplin Freestyle starten konnte. Bei den Frauen musste Semira Bernnat ihre Führung vor Sabrina Lutz und Leonie Finke verteidigen. Bei gutem sideshore Wind mussten die Frauen noch einmal alles geben und die limitierte Anzahl an Trickversuche nutzen.



    Für die mehrfache Deutsche Meisterin Sabrina Lutz ging es heute noch einmal um alles – mit einem Sieg in der zweiten Freestyle Runde könnte sie den Wettkampf bei den Multivan Kitesurf Masters auf Norderney gewinnen und sich somit weitere wichtige Punkte für die Rangliste der Deutschen Meisterschaft sichern.



    Es ging von der ersten Minute direkt zur Sache, denn alle Teilnehmerinnen nutzen die Chance um auf die vorderen Plätze zu kommen. Am Ende musste sich Semira Bernnat gegen Sabrina Lutz geschlagen geben und landete nach weiteren Stürzen auf dem dritten Platz hinter Leonie Finke. Auch Merle Mönster nutze noch einmal ihre Möglichkeiten und kämpfte sich auf den vierten Platz vor Lonia Häger.



    Leider war nach dem Heat der Frauen keine Zeit mehr um die Junioren und Männer starten zu lassen, sodass die Ergebnisse vom Freitag final sind. Bei den Männern gewann der Österreicher und World Cup Top-Fahrer Stefan Spiessberger souverän den Heat. Linus Erdmann und Marian Hund sind seit vielen Jahren direkte Konkurrenten und zeigten auch an diesem Wochenende eine sehr bewundernswerte Leistung. Am Ende konnte sich Linus Erdmann einen kleinen Punktevorsprung gegen Marian Hund und Ben Hoffman erkämpfen und somit Punkte für die Deutsche Meisterschaft sammeln.



    Bei den Junioren war es nicht weniger spannend. Einer der jüngsten Teilnehmer, Jonas Ouahmid, konnte sich erfolgreich gegen Julian Hein und Jan Burgdörfer durchsetzen und einen weiteren Sieg in der Deutschen Meisterschaftsserie einfahren.



    Zwischen dem letzten offiziellen Wettkampf-Heat und der großen Siegerehrung auf dem Center Court in der Beachvolleyballarena hatten wir noch Zeit für einen Best Trick Contest. Vor einem tollen Publikum konnte alle Fahrer innerhalb von 30 Minuten noch einmal ihre besten Freestyle-Tricks präsentieren und zu einem super Abschluss des zweiten Tour Stops der Multivan Kitesurf Masters beitragen.



    Bei dem Best Trick Contest konnte sich unser Junior-Teilnehmer Jonas Ouahmid auf den dritten Platz mit einem „Double Heart Attack Nose Grab“ kämpfen. Mit einer „Double Half Cab Role“ konnte sich Rookie Maice Dittrich den zweiten Platz sichern. Der beste Trick des Tages kam von North Kiteboarding Team Rider Stefan Spiessberger, der die Judges mit einem „317“ beeindruckte und somit den Best Trick Contest verdient gewonnen hat und sich über ein zusätzliches Preisgeld freuen darf.



    Das gesamte Wochenende der Multivan Kitesurf Masters im Rahmen des White Sands Festivals war ein voller Erfolg.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • EM-Drama auf Sylt: Vincent Langer zittert sich zum Europameistertitel


    Beim Multivan Summer Opening auf Sylt präsentierten sich die deutschen Windsurfer in bestechender Form. Bei der Slalom Europameisterschaft sicherte sich das deutsche Team alle drei Podiumsplätze. Neuer Windsurfing Slalom Europameister wurde nach einem wahren Finalkrimi der Kieler Vincent Langer (GER-1).

    Schnell zeichnete sich im Eventverlauf ab, dass die deutschen Topfahrer Vincent Langer, Nico Prien (GER-7) und Gunnar Asmussen (GER-2) den Kampf um den prestigeträchtigen EM-Titel unter sich ausmachen würden. Die Entscheidung musste im letzten Finale fallen. Wer hier die Nase vorn hat, würde sich auch den EM-Titel sichern.

    Der Druck, der auf den Fahrern lastete, war unglaublich. So kam es gleich zu zwei Frühstarts. Beim zweiten erwischte es die Topfavoriten Vincent Langer und Gunnar Asmussen. Beide waren damit im Finale zum Zuschauen verdammt. Für Nico Prien stand die Tür zum Titelgewinn aber weit offen, da es für ihn "nur" noch darum ging, dieses Finale zu gewinnen. Ein großer Vorteil war, dass seine Hauptkonkurrenten bereits ausgeschieden waren und er somit nur noch fünf Kontrahenten im Finale hatte. Prien hatte aber keinen perfekten Start und musste zunächst dem Franzosen Damien Cervera (FRA-422) hinterherjagen.

    „Merci nach Frankreich! Manchmal muss man auch mal Glück haben!“ sagt Vincent Langer. „Beim Start musste ich volles Risiko gehen und einen Frühstart riskieren. Danach untätig zusehen zu müssen, war schrecklich. Nico hatte alles in der Hand. Aber die Franzosen sind bei diesen Bedingungen extrem stark."

    Aber nicht nur in der EM-Disziplin Slalom wurde beim Multivan Summer Opening gesurft. Am Donnerstag wurde in epischen Bedingungen ein Waveriding durchgeführt. Dort konnte sich der Hawaiianer Graham Ezzy (USA-1) gegen den Kieler Leon Jamaer (GER-208) durchsetzen. Florian Jung (GER-21) aus Saarbrücken wurde dritter.

    Spektakulär waren auch die Rennen in der dritten Disziplin Racing. Hier kamen erstmals im Multivan Windsurf Cup die neuen Foilboards zum Einsatz. Diese haben eine Tragflügelkonstruktion, mit der die Windsurfer scheinbar schwerelos über dem Wasser schweben. Hier zeigte der Schönberger Nico Prien, dass er die Vorbereitungsphase im Winter optimal genutzt hat. Mit drei Laufsiegen aus vier Rennen dominierte er diese Disziplin nach Belieben. Der Flensburger Gunnar Asmussen sicherte sich Platz zwei vor Vincent Langer.

    Das Multivan Summer Opening ist eine der größten Multi-Funsport Veranstaltungen in Deutschland. Keine andere kombinierte Wind- und Kitesurfveranstaltung erreicht so viele Menschen, wie dieser Megaevent zum Saisonauftakt auf Sylt. Bei weitgehend perfektem Wetter wurde mit insgesamt 130.000 Zuschauern ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Das Multivan Summer Opening findet immer von Himmelfahrt bis Pfingsten auf Sylt statt. Am Himmelfahrtswochenende hatten die Kitesurfer eine perfekte Veranstaltung und konnten alle drei Disziplinen austragen. Im zweiten Teil übernahmen die Windsurfer und erzielten ebenfalls ein Maximalprogramm. Auch der Termin für das kommende Jahr steht bereits fest: Vom 29. Mai bis zum 10. Juni wird das Multivan Summer Opening dann wieder den offiziellen Startschuss für die Sommersaison auf Sylt geben.

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