Bruchgefahr von 100% Masten?

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  • Ich fahre seit 2009 Select Masten von GUN (100% Carbon, fast ausschließlich), sowohl RDM als auch SDM und hatte nie Probleme. Davor hatte ich Immer Masten mit 90% Carbon, North Viper mit 100% Carbon und/oder Neil Pryde X9, ART 100% Masten....


    Der einzige Bruch war 1997 ein ART mit 70%, im 7,5er Segel, mitten auf der Ostsee.....und in den 80ern mal ein gelber Epoxi Mast ;-)


    Grüße

    Stephan

  • Gibt es den 100% Masten?

    Ich hab noch keinen gesehen^^

    Willst du jetzt über Spitzfindigkeiten diskutieren oder belassen wir es bei den umgangssprachlichen Bezeichnungen der Marken?

    Ich denke, jeder weiss, was gemeint ist...

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Diese Spitzfindigkeiten machen eben den Unterschied und die Industrie wird ihre Gründe haben, diese nicht weiter zu spezifizieren.

    Wäre schon interessant, ob die Masten mit 95% eher brechen, wie die mit 90%, irgendwas muss die ja zusammen halten.


    Ein dickerer RDM wird Produktionsschwankungen besser kompensieren, wie ein dünner gewickelter SDM.


    Ich glaube auch, das der meiste Bruch bei Racematerial ist.

    Unsachgemäßer Behandlung an Land oder falscher Aufbau ist Sache des ONV.


    Deswegen würde ich auch die Frage mit ja beantworten, da die Fehlerwahrscheinlichkeit bei angeblich 100% Masten höher ist und der Fehler sich schneller auswirkt.


    Ist hier ja schon alles diskutiert worden, der Rest steht in der Kristallkugel^^

    LG Martin

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  • Da sind soviel Dinge frei erfunden oder rein interpretiert, dass es keinen Sinn macht, das auseinander zu pflücken.

    Es ist letztlich auch wieder so: Man kann das Gegenteil schreiben und/oder belegen, aber man bleibt bei seiner erfundenen Theorie für alle Zeiten.

    So ein Thema ist vollkommen müßig und führt zu rein gar nichts, ausser dass jetzt 20 Leute um die Ecke biegen, und von ihren gebrochenen oder nicht gebrochenen Masten erzählen der letzten 25 Jahre. Das ist natürlich wie aussagekräftig...?...

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  • Tachchen,

    das habe ich bereits in # 2 geschrieben.

    Solche Freds bringen außer dem Betreiber und manchen Ego´s nichts.

    Tschüss

  • Die Wahrheit mag eben keiner gerne hören.


    Ist eben Schultz Politik, immer schön ausweichen und den Rest schlecht Reden^^

    LG Martin

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  • aus meiner Erfahrung brechen die 100% sehr wohl häufiger als Masten mit niedrigeren Carbonanteil.


    Die Mär, dass all die Masten unsachgemäss behandelt worden sein, glaube ich auch nicht. Denn interessanterweise brechen fast alle Masten an den gleichen Stellen, nämlich da wo das Biegemoment am höchsten ist, d.h knapp über der Gabel Wer glaubt denn bitte, dass alle Masten genau DA auf eine Kante gefallen sein sollen?


    mMn sind die Mastenhersteller immer noch nicht in der Lage (oder wollen nicht?) bruchsichere 100%er herzustellen, mit einigen Ausnahmen. Die seit letztem Jahr erhältlichen APEX Masten von Severne, sowie die Maui Sails 100% sind mir noch nicht gebrochen, alle anderen schon .... aber das ist sicher nicht representativ....

  • aus meiner Erfahrung brechen die 100% sehr wohl häufiger als Masten mit niedrigeren Carbonanteil.


    Die Mär, dass all die Masten unsachgemäss behandelt worden sein, glaube ich auch nicht. Denn interessanterweise brechen fast alle Masten an den gleichen Stellen, nämlich da wo das Biegemoment am höchsten ist, d.h knapp über der Gabel Wer glaubt denn bitte, dass alle Masten genau DA auf eine Kante gefallen sein sollen?

    ....

    Tachchen,

    wieviel Erfahrungen hast du mit 30 oder 50er Masten im Racesegel?

    Wer sagt denn, dass genau dort der Aufprall gewesen sein muss?

    Tschüss

  • aus meiner Erfahrung brechen die 100% sehr wohl häufiger als Masten mit niedrigeren Carbonanteil.


    Die Mär, dass all die Masten unsachgemäss behandelt worden sein, glaube ich auch nicht. Denn interessanterweise brechen fast alle Masten an den gleichen Stellen, nämlich da wo das Biegemoment am höchsten ist, d.h knapp über der Gabel Wer glaubt denn bitte, dass alle Masten genau DA auf eine Kante gefallen sein sollen?


    mMn sind die Mastenhersteller immer noch nicht in der Lage (oder wollen nicht?) bruchsichere 100%er herzustellen, mit einigen Ausnahmen. Die seit letztem Jahr erhältlichen APEX Masten von Severne, sowie die Maui Sails 100% sind mir noch nicht gebrochen, alle anderen schon .... aber das ist sicher nicht representativ....


    Tja, das ist deine Meinung und die ist ganz sicher nicht repräsentativ... :-)

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  • ich meine das es gute und schlechte Masten gibt was aber nichts mit dem Carbonanteil

    zu tun hat sondern mit der Herstellung.

    2016 hatte ich NP FLX 100% die sind oft schon beim ersten Aufriggen gebrochen

    4 Stück in 3 Monaten!

    Ende 2016 wurden die Masten dann gegen TPX 100 und SPX 95 %

    getauscht. Seitdem hatte ich keinen Mastbruch mehr.😁

  • Auch die Hitze sollte man nicht unterschätzen!

    Wenn im Sommer am Walchensee was los ist gibt es fast keinen Tag wo nicht mindestens ein Mast den Geist auf gibt und das nur weil das Rigg durch getrimmt auf der Wiese liegt

  • mit 30 und 50er nicht so sehr , mit 90er sehr wohl! und ein 90% ist mir noch nie gebrochen. 100% in 25 Jahren sicher 8-10 Stück von versch. Fabrikaten, die meisten NP aber auch andere.


    Versteh deine Frage nach dem Aufprall nicht. Ich bezog mich auf die oft geäusserte Behuptung der Hersteller, wenn ein Mast gebrochen ist, dieser nicht sorgfältig behandelt worden sei. Und z.B durch einen Fallengelassen eine Vorachädigung erfahren habe. Ich halte das für einen grossen Unsinn, denn fast alle meiner Mastbrüche fanden sich knapp oberhalb der Gabel. Wäre schon ein grosder Zufall wenn ich jedesmal den Mast genau auf dieser Stelle fallengelassen hätte. Es ist viel mehr so, dass dort die grösste mechanische Belastung auftritt und DESWEGEN der Mast bricht, weil er damit nicht umgehen kann.


    Ein weitere Faktor scheint der Harzanteil zu sein, wenn dieser zu gering ist, werden die Masten deutlich temperaturempfindlicher und verlieren bei hohen Temperaturen die Haltbarkeit. Auch hat es wohl einen Einfluss auf die Alterung der Masten.


    Insgesamt bin ich der Meinung, dass die Hersteller den Leichtbau auf Kosten der Haltbarkeit übertreiben. Mir ist ein um 100g schwerer Mast jedenfalls lieber, wenn er den hält. Deswegen greife ich um gern zu den 90er.


  • Du schreibst ja selbst von "meinen" und "es scheint", ich würde es mal lieber mit "wissen" versuchen, sonst dreht man sich immer weiter im Kreis... ;-)

    Warst du schon mal bei einer Mastenproduktion dabei? Oder irgendjemand hier? Oder hast du mal mit jemanden aus einer Fabrik gesprochen, wie das so alles funktioniert?

    Macht das mal, das ist spannend. Vor Allem wie dann erklärt wird, warum aus ein und derselben Fabrik so unterschiedliche Qualitäten geliefert werden können (analog zu Cobra).

    Deine Theorie auf eine plumpe Boardproduktion reflektiert und ich würde dir zum Teil recht geben, mehr Harz ggfs. mehr Haltbarkeit. Aber ist es nicht auch dort so, dass es einen gewissen Laminatsaufbau gibt und der perfekte Mix und das Knowhow etwas pro Haltbarkeit tun?

    Bei Masten ist es nicht anders und du kannst mir glauben, es gibt wenig komplexeres als ein Mast zu wickeln. Woher die Theorie kommt, +100g machen einen Mast stabiler und überhaupt leichter gleich brüchiger, ist mir ein Rätsel.

    Ist es nicht so, dass gerade die höherwertigen Masten eine völlig andere Carbonfaser enthalten und auch darum mit weniger Harz (und welches Harz denn eigentlich) auskommen und das Gesamtpaket ein niedrigeres Gewicht ausmachen? Nagel mich nicht fest, aber es gibt Marken, die veröffentlichen die verwendeten Materialien. North z.B. im Hinblick auf die Aero Geschichten, zumindest war es so.

    Ist es nicht auch so gewesen, dass P7 mal kommuniziert hatte, dass der 80+ Mast eigentlich ein 100% Mast ist lediglich mit einer Wicklung Glas als Kratzschutz und tatsächlich auch noch teurer in der Produktion sei deswegen?

    Leg einen Mast in die richtig südliche Sonne und rigg auf, da knallt jeder, behaupte ich mal. Aber wie wir wissen, ist das immer beim morgendlichen Riggen passiert und im Schatten sowieso usw. Genauso mit den krummen Alugabeln, die einen Knick nach oben haben. Oder den abgebrochenen Boardnasen, wo man den Masteinschlag bis zur Mastspur zurück verfolgen kann.


    Dass Pryde einen schmerzlichen Weg gegangen ist zugunsten einer eigenen Massenproduktion, ist bekannt. Der Salto rückwärts nach Italien auch.

    Masten können übrigens überall brechen. Topps, an den Hülsen, an der Base oberhalb der Mastverlängerung und natürlich im Gabelbereich. Ist der meist gestresste Bereich, da wird gezogen und gezerrt und schleudergestürzt und da ballert die Sonne noch drauf, wenn nicht der Ausschnitt mit einem Zipper geschlossen werden kann.

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  • Hmm - ich denke, dass da unterschiedliche Probleme (die in diesem Forum ja alle schon thematisiert wurden) - zum Mastbruch führen


    1. der Mast bricht gleich beim ersten (oder einem der ersten) Aufbau: Herstellungsproblem (und falls Serienbrüche eines Masttyps dann ggf. auch ein Problem des Herstellungsprozesss bzw. der gewünschten Materialien, Mastaufbau, Kosten et cet.) Hier spielen auch extreme Biegelinien eine Rolle.


    2. der Mast bricht nach einigen Saisons: meist halten Carbonmasten denen 1.) nicht widerfährt ja gut - und ich denke, dass bei den 90/100% Carbonmasten die Benutzung (und das Mißhandeln der Masten) eine relevantere Rolle spielt als bei 30-70%ige Carbonmasten. Zumindestens in meinem Freundeskreis gibt es Unterschiede beim Behandeln ("wie ein rohes Ei" vs. scheißegal)


    3. Masten brechen immer an den gleichen Stellen bei bestimmten Mast/Segel Kombinationen: z.B. für die NS RAM kann ich den Punkt nachvollziehen - überlappte sich in meinem Freundeskreis mit 1).


    4. Liegenlassen in der Sonne direkt nach dem Aufbau voll Durchgezogen ... ist sofort tödlich in Griechenland in der Sonne und längerfristig vermutlich auch Mast-vor-schädigend

  • Totti, all das ist mir bekannt und ich habe es in meinem Beitrag oben bewusst vereinfacht dargestellt. Selbstverständlich spielen Laminataufbau und Materialaufbau eine entscheidende Rolle. Ich geh aber mal davon aus, dass das insbes die oder der Hersteller wissen , und trotzdem brechen immer noch reihenweise Masten und das aben NICHT , wie Du immer versuchst zu suggerieren, durch unsachgemässen Gebrauch. Das ist fakt und wenn Du dich in der Szene mal umhören würdest (ich denke das tust du), - siehe auch div. O-Töne hier, würdest du das auch eingestehen. Mich stört schon ein wenig wie du dich hier gern in der Rolle des Anwalts der Hersteller positionierst und die Schuld grösstenteils beim Verbraucher siehst. Denke nicht dass wir alle zu blöd sind oder gar hier bewusst die Unwahrheit sagen. Sollte es nicht in unserem aller Interesse sein zu besseren, haltbareren Produkten zu kommen?


    Das Thema Mastbrüche begleitet mich jetzt schon meine 30 Jahre windsurfen und das ist echt ein Trauerspiel. Gottseidank, kann/muss man sagen, dass andere Teile der Ausrüstung deutlich(!) haltbarer geworden sind (Finnen, Gabeln und mit Einschränkung Boards) - für Masten trifft das leider nicht im gleichen Umfang zu.

  • Totti, all das ist mir bekannt und ich habe es in meinem Beitrag oben bewusst vereinfacht dargestellt. Selbstverständlich spielen Laminataufbau und Materialaufbau eine entscheidende Rolle. Ich geh aber mal davon aus, dass das insbes die oder der Hersteller wissen , und trotzdem brechen immer noch reihenweise Masten und das aben NICHT , wie Du immer versuchst zu suggerieren, durch unsachgemässen Gebrauch. Das ist fakt und wenn Du dich in der Szene mal umhören würdest (ich denke das tust du), - siehe auch div. O-Töne hier, würdest du das auch eingestehen. Mich stört schon ein wenig wie du dich hier gern in der Rolle des Anwalts der Hersteller positionierst und die Schuld grösstenteils beim Verbraucher siehst. Denke nicht dass wir alle zu blöd sind oder gar hier bewusst die Unwahrheit sagen. Sollte es nicht in unserem aller Interesse sein zu besseren, haltbareren Produkten zu kommen?


    Das Thema Mastbrüche begleitet mich jetzt schon meine 30 Jahre windsurfen und das ist echt ein Trauerspiel. Gottseidank, kann/muss man sagen, dass andere Teile der Ausrüstung deutlich(!) haltbarer geworden sind (Finnen, Gabeln und mit Einschränkung Boards) - für Masten trifft das leider nicht im gleichen Umfang zu.


    Tim, vor 30 Jahren ist vor 30 Jahren gewesen, heute ist heute und nicht gestern.


    Die Masten werden, wenn die Marke das Budget bereit stellt, entsprechend elektronisch und mechanisch getestet. Da geht keiner kaputt beim ersten Riggen.

    Aber natürlich durch unsachgemäßen Gebrauch, braten in der Sonne usw, fallen lassen, ob du das wahr haben möchtest oder nicht. Der Mast bricht natürlich nicht, wenn du ihn fallen lässt. Aber er wird es irgendwann machen und ja, es gibt Marken mit hoher Bruchrate und welche mit niedriger bis gar keiner, dito bei Carbongabeln!

    Wenn du haltbare(re) Produkte haben möchtest, kauf sie doch einfach und gehe damit ordentlich um, das Material wird es dir danken. Wenn du Schrott kaufen möchtest, kannst du auch das tun. Gerade bei den Masten gibt es die eine oder andere Marke, die ich hier jetzt nicht nennen werde wegen Klagefreudigkeit!

    Das hat rein gar nichts mit Anwalt der Marken zu tun, das ist totaler Unsinn. Man kann gutes Material bekommen und schlechtes, man muss es nur selektieren (wollen). Es ist auch keine Frage des Preises und schon gar nicht eine des Carbongehalts.

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  • wenn die Marken das Budget bereitstellen? Also gibt es welche, die das nicht tun ?


    unsachgemässe Behandlung: wie jetzt schon mehrfach geschrieben, halte ih das für einen Schmarrn. Kann das für mich zu 100% ausschliessen, und dennoch schon zahlreiche Mastbrüche gehabt. Und vor allem kann man damit schon mit reiner LOGIK nicht erklären, dass fast alle Masten an der gleichen Stelle brechen.


    keine Masten brechen beim ersten Aufriggen?? Ich bitte Dich, dass weiss nun wirklich jeder und das zu bestreiten disqualifiziert dich eigentlich für eine ernsthafte Diskussion. Ich hab das allein mind 3x erlebt. Dazu kenn ich noch mind. 10 Fälle von Freunden. Das letzte Mal ist es mir erst vor zwei Jahren passiert.... Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Tatsache, dass von diesem Phänomen hauptsächlich oder ausschliesslich länger Masten (>=490) betroffen sind. Auch das ist ein Indiz, dass die Designs der Masten mit den höheren Lasten nicht umgehen können, da in gösseren Segeln die Lasten durch die Vorliekskurven höher sind.


    haltbare Marken kaufen: ja, gerne, wenn ich wüsste welche das sind und wenn diese dann noch auf meine Segel passen. Aber gottseidank sind die APEX Masten von Severne ja jetzt top!

    Das waere mal was, wenn jemand (Du?) durch entsprechende Daten belegt hierzu Aussagen machen könnte. Das Problem der vermeintlichen üblen Nachrede kann ich nachvollziehen, aber wenn es durch Daten belegt wäre , der ADAC veröffentlicht ja auch seine Pannenstatistik....

  • Wenn bei mir ein Mast gebrochen ist dann war es (bis auf einen X6 nach Ca.8 jahren)immer

    nach sehr wenigen Surftagen oder gleich beim ersten Aufriggen.

    Meine Erfahrung, die Masten die eine Saison überstanden haben halten in Surfmaterial Jahre gerechnet eine Ewigkeit.

    Über die Aussage das es immer unsachgemäßer Gebrauch ist kann ich nur noch Lachen.

    Es wird einfach teilweise schlampig produziert !!

  • Genau das meine ich.

    Anstatt dass du mal liest, was ich geschrieben habe, wird wieder irgendwas rein interpretiert und aus den Fingern gezogen, was in keiner Weise belegbar ist oder mit irgendeinem Fakt belegbar ist.

    Sprich: Es wird irgendein Kappes unterstellt.


    Und genau darauf habe ich keinen Bock mehr und klinke mich aus, wie auch schon aus anderen Themen.

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