Breeze 140 durch 120er ersetzen oder ergänzen

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  • Der 2016 er Futura ist so mittendrin 247 lang und 80,5 breit

    Den neuen würde ich als kurz 230cm und extrem breit 88 cm einordnen.

    Mit den 88 cm mag ja in Revieren mit einigermaßen gleichmäßigen Wind super funktionieren

    Aber in einem Revier wo der Wind zwischen 3 und 7Bft hat möchte ich kein 88cm Board.

  • Mit den 88 cm mag ja in Revieren mit einigermaßen gleichmäßigen Wind super funktionieren

    Aber in einem Revier wo der Wind zwischen 3 und 7Bft hat möchte ich kein 88cm Board.

    Das unterscheidet uns. Ich mag so ein Revier nicht.;)

  • @ reggi, @ Peter: ihr habt natürlich beide Recht und man kann solche eine Beurteilung nicht verallgemeinern, aber ich dachte, es sei eigentlich klar, dass ich bei meinen Aussagen hier immer von Freerideboards spreche. Bei Freerace- oder gar Slalomboards kann ich absolut nicht mitreden, obwohl ich natürlich wie Peter gerne mal ein Patrik Airinside 150 FR testen würde. Auch wenn totti immer wieder predigt, dass sich das Volumen eines Boards heutzutage über die Breite definiert, heißt das ja nicht, dass jedermann nun gleich auf einen 85 cm breiten Freerider hopsen und diesen gut finden muss!!


    Damit soll´s nun gut sein und ich beglückwünsche windrider noch einmal dazu, dass er seinen Lorch Breeze 140 nun behalten will, ein top Freerideboard mit annähernd perfekten Maßen.....

  • Peter Essen

    Ich hätte auch lieber ein anderes Revier, aber das ist halt schwierig im Allgäu

    da muss man es nehmen wie es kommt!

    Bei den Boards hat man da schon mehr Auswahl 😁

  • Auch wenn totti immer wieder predigt, dass sich das Volumen eines Boards heutzutage über die Breite definiert, heißt das ja nicht, dass jedermann nun gleich auf einen 85 cm breiten Freerider hopsen und diesen gut finden muss!!


    Mit Verlaub, ich habe noch selten soviel Unsinn oder zusammenhangloses Zeug gelesen und ich habe nie behauptet, dass sich das Volumen über die Breite definiert.

    Die Boards definieren sich über die Breite und in keiner Weise über das Volumen. Vergleiche einfach zwei 75 oder 80cm Breite Boards miteinander, die alte Generation hat unsinnige 30-40 Liter mehr!

    Unabhängig davon, dass die bei Kabbel nicht funktionieren sollen, entstammt diese Theorie in erster Linie nur von dir.

    Kann man nur insofern zustimmen, als dass grundsätzlich falsche Größen (Breiten) miteinander verglichen werden!

    Und Länge läuft ist insofern natürlich richtig, als dass man das auf die Gleitfläche reduzieren kann. Die dürfte bei allen Boards annähernd gleich sein. Wie sinnbefreit es dann noch ist, 1m Boardnase mit 20-30l Volumen rumzufahren, erschliesst sich wohl Niemanden.

    Ausser denen, die aus Kostengründen nicht auf moderne Shapes umsatteln können (das muss kein Endkunde gemeint sein).

  • Mit den 88 cm mag ja in Revieren mit einigermaßen gleichmäßigen Wind super funktionieren

    Aber in einem Revier wo der Wind zwischen 3 und 7Bft hat möchte ich kein 88cm Board.

    Das unterscheidet uns. Ich mag so ein Revier nicht.;)


    Du surfst also nur noch in Strandhorst bei voll ablandigem Wind? Kabbel hat schon jeder Eiersee bei Wind von mehr als 4 Bft.

  • Mit den 88 cm mag ja in Revieren mit einigermaßen gleichmäßigen Wind super funktionieren

    Aber in einem Revier wo der Wind zwischen 3 und 7Bft hat möchte ich kein 88cm Board.

    Das unterscheidet uns. Ich mag so ein Revier nicht.;)


    Du surfst also nur noch in Strandhorst bei voll ablandigem Wind? Kabbel hat schon jeder Eiersee bei Wind von mehr als 4 Bft.

    :/, Es ging nur um die typischen böigen Binnenreviere, wo der Wind sehr schwankend zwischen 3 und 7 Bft kommt. Ich stimme Rüdi zu, dass dort die "Dümpel"-Fähigkeit und damit das Überschussvolumen eines Boards bedeutsam sind. Mit Kabbel hat das nichts zu tun.

  • Schon mal auf einem "breiten" Board mit -20l gedümpelt?

    Keiner hier, muss ich einfach unterstellen.

  • Man kann auch ein breites Board sehr kontrollierbar shapen.


    Ein Extrem das ich mal hatte war Superlightwind von JP.

    90cm breit und dabei auch ein sehr breites Heck. Also wieder eine gestreckte Outline.

    Nachteile hat man damit, wenn man hohen Topspeed will und in schnellen Halsen. Deswegen haben SL Boards ein eher schmales Heck, was dann teilweise nicht so leicht handhabbar ist bei Kabbel, wenn die Gleitlage nicht hoch genug ist, durch Trimmfehler.


    Grundsätzlich finde ich ein paar Zentimeterchen mehr Länge im Vergleich zu Slalom Boards sehr, sehr hilfreich und absolut zu empfehlen. Hilft beim passiven Angleiten und ist stabiler beim Segelschiften in der Halse. Schwimmt schneller durch die (unperfekten" Halsen, und, und, und.

  • Wir haben bestimmt einen an der Klatsche ^^

    Die einen mehr , die anderen weniger ;-)


    Was hier so schriftlich abgeht, erlebe ich auch öfters am Wasser, also alles okay!

    LG Martin

    |..89l Proof pro..|.................58cm breit | 8-6 BFT | 4,0 Hero - 4,7 Session - 5,3 Gator
    ...................|...116l 3S..|.......66cm breit | 7-5 BFT | 5,3 / 6,0 Gator - 7,0 Naish Boxer
    .......................|..132l F2 sx.|.82cm breit |6-4 BFT | 7,8 Naish GP - 9,9 HSM GPS


    Alles auf RDM :love: Meist in Sahlenburg unterwegs.