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  • hatte nicht Wolfgang Lessacher sowas auch schon gebaut und in diesem Theater vorgestellt?

    dieses polnische teil soll jetzt in Serie in 2 Größen wohl 350,- oder so kosten und das Angleiten erleichtern sowie kabbelschläge reduzieren


    ich habe kein Board mit Tuttlebox, um das auszuprobieren (der Anschaffungswiderstand ist ja erheblich niedriger als der der echten Foils)

    wobei auch hier die Frage ist: halten unverstärkte Boxen das wirklich aus?

  • Die Erfahrungen mit Wolfgangs Prototypen (Nr. 1 vor 30 Jahren, noch in Alu, Nr. 2 vor 20 Jahren in Carbon wie Bild) haben gezeigt, daß das Angleiten deutlich verbessert wird, danach wird das Board aber nicht mehr schneller, es gräbt sich vorne ein.


    Bei Wolfgangs Carbon-Prototyp sieht man, daß der Miniflügel viel zu weit hinten sitzt, weit hinter dem Körperschwerpunkt. Wenn der hinten liftet drückt er automatisch das Board vorne aufs Wasser. Ich hatte damals eine steile Finne mit Flügel vor der Finne, der Flügel war aber immer noch viel zu weit hinten im Vergleich mit der Flügelposition heutiger Foils.


    Das in #1 gezeigte Konzept ist ideal für Surfer, die vor hohen Geschwindigkeiten über 25 km/h zuviel Angst haben.


    Ein normaler Tuttle-Finnenkasten könnte die bei diesem Konzept auftretenden Kräfte problemlos aushalten, da der 100 cm lange Hebel des Foils fehlt.


    Ich empfehle trotzdem vielen Surfern, so ein Teil zu kaufen, damit endlich mal ein ordentlicher Teil von dem Seegras in der Ostsee abgefischt wird. :evil:


    In diesem Sinne grüßt

    Dr. Spin Out

  • Für Leichtwind wäre es glaub auch ganz interessant.

    Mit einem normalen Foil (mit dem Mast) kann man ja auch einfach gefedert gleiten (so bis 40 km/h, weiter geht bei mir noch nicht und man merkt wirklich einen grosseren Wiederstand). So eine Gleitlage ist auch anstrengend, da der Foil doch hoch möchte, aber man kann Höhe laufen wie bei Slalom mit fünf Schlägen.

  • Moinsen.

    Was der Steve Allen dazu gesagt hat heißt ja, dass es tatsächlich eher ein Liehctwindfinnenersatz als ein Foil-Ersatz ist, weil ein dauerhaftes gleiten auf dem Foil eigentlich nicht passiert sondern nur das Angleiten deutlich verbessert wird und man zwischen dem Chop gar nicht mehr mit dem Board gegen die Wellen knallt, weil der kleine Flügel dafür sorgt, dass man quasi rüber schwebt...

    Hörte sich jetzt erstmal v.a. für Umsteiger oder FoilAnfänger nicht soo schlecht an, weil es noch eher Windsurfen ist und noch nicht so sehr Foilen...

  • ...wo ich so drüber nachdenke, werde ich mir glaube ich so ein Teil kommendes Jahr holen...Ist ziemlich genau das, was ich an meinem Hauptspot (Tiden-Steh-Revier) gut gebrauchen kann für Leichtwind und scheint sich zu fahren wie eine "normale" Finne..Das ganze dann mit 9,5qm auf meinem neuen XXL-FreeRacer wird doch eine Macht ;-)...Auf jeden Fall ist dann mal wieder Spannung angesagt ;-)

  • ...Ja na klar, immer her mit dem Grassammler-Job....allerdings gibt es in Dorum-Neufeld eigentlich kein Gras...aber vielleicht finde ich welches mit dem Gerät ;-)

    Schlimmer als ein echtes Foil wird das Teil das Seegras aber doch auch nicht anziehen, oder???

  • die echten foils können ja in vielen typischen Grasrevieren wegen schon wegen Wasserteife eh nicht fahren

    da bist du am Zug


    wobei ich Dr.s Argument nachvollziehen kann, daß der Miniflügel besser etwas weiter vorne sein sollte, um die gewünschte Wirkung zu erzielen (was nur mit extrem nach vorne geneigter Finne oder nach vorne verlagertem/weiterem Finnenkasten gelänge

  • am entspanntesten könnte ich mir das vorstellen, wenn es zusätzlich zu dem Finnenflügelchen vorne einen weiteren Miniflügel gäbe, der ebenfalls nur unterstützend/erleichternd wirkt

  • Ich komme zwar nach meiner ersten Foil-Saison auch kaum weiter als 20m im Fliegen (und das nicht sehr kontrolliert), das im #6 kann ich aber voll bestätigen: Wenn man das Board absichtlich unten hält, geht es zwar ungefähr gleich früh los, wie mit einer guten Leichtwindfinne, das Gleit-Feeling ist aber extrem gedämpft, auch wenn man das Gefühl hat, dass das Board ein paar cm höher gleitet. Könnte zwar sein, dass diese Konstruktion etwas weniger Widerstand hervorruft (der (dicke) Mast ist ja hier erheblich kürzer und der Flügel doch etwas kleiner), aber wenn dem nicht so ist, wäre es für mich keine Alternative zur Leichtwindfinne.....

  • Da bin ich einmal gespannt. Tatsache ist, das der Autriebspunkt deutlich vor dem hinteren Fuß liegen muss, damit man über die Gewichtsverlagerung den Anstellwinkel des Flügels verstellen kann - so wie beim "richtigen" Foilen. Damit ist dann auch das Problem hinfällig, dass die Board-Nase zu stark nach unten gedrückt wird. Aber ein "sensibles Füßchen" wird es trotzdem brauchen.....

  • ..... Aber ein "sensibles Füßchen" wird es trotzdem brauchen.....

    Brauchst du nicht, denn es gibt praktisch kaum Trimm-Möglichkeiten über den Schwerpunkt, da das Board ja auch immer noch Wasserkontakt hat. Du kannst nur das komplette Board etwas mehr oder weniger anstellen. Mehr Anstellwinkel würde bedeuten, daß das Board sich hinten eingräbt, weniger Anstellwinkel würde bedeuten, daß das Board sich vorne eingräbt. Dazwischen gibt es eine schmale fahrbare Einstellung, die zwischen Angleiten und langsamer Gleitgeschwindigkeit liegt.


    Außerdem ist der Flügel ja nur 10 cm unter der Wasseroberfläche und könnte im Extremfall nur 5 cm nach oben, dann saugt der Flügel Luft und hat Spinout.

    Nach oben geht also nix und nach unten geht überhaupt nix.


    Macht nix, meint

    Dr. Spin Out

  • Wolfgang : meine Idee eines event. Umbaus (übrigens schon Mitte der Saison als ich merkte wie schwierig das Foilen ist) wäre die gewesen: Mast und Fuselage kürzen, Flügel verkleinern (alles relativ einfach, Mast habe ich eh schon von 90 auf 70cm gekürzt), Finne unter die Fuselage (da müßte ich mir noch was einfallen lassen). Was hälts du davon?20171116075945_00001.jpg