stabiler Mastfuss

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  • Moin,

    ich bin die Hälfte meines Surferlebens mit Powerjoints gefahren, welche ich regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf ausgewechselt habe. Seit knapp 20 Jahren bin ich nur noch mit den Kardangelenken unterwegs und hatte bisher nur ein einziges Mal Probleme mit einem Original-HiFly-Kardan, welches mir im oberen Gelenkteil gebrochen ist. Zum Glück war dieses auf dem Ringköbing Fjord und ich konnte zu Fuß zum Ufer zurück laufen....! Der defekte Mastfuß wurde im WestWind Surfshop Bork Havn problemlos ausgetauscht und man hat mir dort den Ascan-Kardan-Mastfuß empfohlen, welchen ich nun seit Jahren nutzte. Ich denke, aber es ist wie beim gesamten Surfequipment, jeder hat hier seine eigenen Vorlieben....;).


    Schönes WE und Gruß, Jürgen

  • Da halte ich doch Vario-Tampen für die elegantere Lösung. Ich fahre meine aber nur lang oder ganz lang; kürzere habe ich nie ausprobiert.

    die 2 Trapeztampen haben schon ihre Berechtigung, da bei verschiedenen Kursen manchmal die unterschiedlichen Tampenlängen ganz praktisch sind und auf dem Wasser während der Fahrt das ganze Umstellen ich etwas unpraktisch ist


    letztens habe ich damit etwas herumgespielt und mal 1cm kürzere Lampen eingestellt ... machte mal 2 Kn Geschwindigkeit aus :-( wobei längere Lampen dazu neigen, das man eher keinen Schleudersturz macht sondern das Brett dann eher die Böe in Vortrieb umsetzt

    Bei zu kurzen Tampen habe ich immer das Gefühl, schnell ausgehebelt zu werden

  • Ich surfe auch auf offenem Meer. Auch mal 1-2 km weit raus, und immer bei ablandigem Wind.


    Die größte Gefahr, die ich sehe, sind Stürze, bei denen ich Mast (oder Brett?) an den Kopf kriege.

    Deshalb bin ich auch schon mit Helm gesurft.


    Einen Mastfuß mit Sehne hatte ich mir gekauft, aber wieder zurückgegeben. Der war mir zu steif.

    Mastgummi hatte ich vor 20 Jahren mal einen abgerissen, war aber ein Fabrikfehler, die Boge Joint

    halten bei mir ansonsten ewig.


    Ablandiger Wind oder Auflandiger Wind – was ist schlimmer bei einem Defekt?

    Das ist je nach Revier nicht immer gleich zu beantworten.

    Im Meer mit 22 Grad Temperatur passiert ja eigentlich nichts, da kann ich stundenlang treiben, bis

    mich ein Boot aufgabelt.

    Schlimmer wird es, wenn ich an Land gespült werde. Die Felsen sind teilweise sehr scharf, das

    kann zu üblen Verletzungen führen, an meine Füße will ich dabei erst gar nicht denken.