Lüderitz Speed Challenge 2017

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  • Ich finde das Interview mit Farrel O´shea auch absolut super.


    Man kann in dem Video gleich zu Anfang bei 0:40 bis 0:50 sehr schön seinen Lauf von vorne oben sehen, das ist eine saubere Perspektive.

    Das Board läuft schnurgerade bis zu dem von Farrel erwähnten Punkt mit den starken Böen, dann geht das Board deutlich aus der Spur und erreicht recht große Schräglaufwinkel und läuft danach wieder schön geradeaus.


    Das kann man auch in dem Dunkerbeck-Video genau so sehen. In einem Punkt sieht es so aus, als würde er das Segel plötzlich ganz dicht nehmen und sogar über das Board überziehen.

    Da aber die Kamera am Mast befestigt ist sieht das nur so aus, als würde er das Segel überziehen. Wahrscheinlich hält er das Segel immer noch optimal - aber das Board geht ihm nach Lee weg und läuft in dieser Situation auch mit sehr großem Schräglaufwinkel bis es dann wieder sauber in der Spur läuft.


    Eigentlich dürfte die Finne bei so großen Schräglaufwinkeln gar nicht mehr funktionieren, tut sie aber wohl doch. Theorie und Praxis decken sich hier also nicht, dann ist entweder die Theorie nicht differenziert genug oder das Wasser hat eben gar keine Ahnung.


    in diesem Sinne einen schönen Abend noch wünscht

    Dr. Spin Out

  • Ich finde das Interview mit Farrel O´shea auch absolut super.


    Man kann in dem Video gleich zu Anfang bei 0:40 bis 0:50 sehr schön seinen Lauf von vorne oben sehen, das ist eine saubere Perspektive.

    Das Board läuft schnurgerade bis zu dem von Farrel erwähnten Punkt mit den starken Böen, dann geht das Board deutlich aus der Spur und erreicht recht große Schräglaufwinkel und läuft danach wieder schön geradeaus.(...)

    Ich kann das von der Entfernung und in dem Sandsturm nicht erkennen, hab mir das Video ein paarmal angeschaut,

    anbei mal ein Screenshot aus der Zeit von 0:45 ... man sieht das viel zu klein.Bildschirmfoto 2017-11-13 um 22.41.09.jpg

  • BTW: Dieses Starten für ein Land, wie es einem in den Kram passt, geht mir gehörig auf den Geist. Wir reden hier von offiziellen (Welt-) Rekorden.

    Das geht rein gar nicht...

  • BTW: Dieses Starten für ein Land, wie es einem in den Kram passt, geht mir gehörig auf den Geist. Wir reden hier von offiziellen (Welt-) Rekorden.

    Das geht rein gar nicht...

    wie sind da die regeln?

    staatsbürgerschaft / reisepass
    verband
    wohnsitz
    egal?


    ist das wssrc (?) bei world sailing? eligibility code?


    aber ich find die länderdiskussion auch sonst meistens daneben und überholt - führt oft zu "komischen" geschichten

  • Keine Ahnung, ich müsste das nachlesen für den WSSRC.

    Ist ja auch überall anders: Siehe PWA und andere Segelverbände, wo der Erst- oder Zweitwohnsitz gelten kann und nicht der Reisepass.

    Unabhängig davon finde ich es ohnehin unmöglich, wenn ein Mensch mehrere Staatsangehörigkeiten haben kann. Ist aber ein anderes Thema.

  • Für mich ist es egal für welches Land jemand fährt, die Leistung zählt!

    Wenn einer einen Weltrekord holt dann für sich und nicht für irgend ein Land

    seh ich genauso


    man sollte der Eurosaf vorschlagen EUR segelnummern auszugeben


    aber es wäre schon interessant wie das in lüderitz wssrc gehandhabt wird, weil mit den rekorden wird ja dann schon auch werbung gemacht

    totti - recherchierst du das?

  • aber wer macht denn damit Werbung ?

    Sind doch in erste Linie die Hersteller


    Anders als beim Fussball gibt es ja auch keine Länderwertung daher ist es doch völlig egal, für welches Land. Hauptsache ist nur das jemand der aus der EU kommt in Amerika lebt nicht gleichzeitig bei der Europäischen Tour und der Amerikanischen Meister werden kann.

    Und der Rest, soll er es sich doch aussuchen können wo er fährt.

    Wir sind ein Nischensport da sollte man froh sein das man überhaupt Meisterschaften fahren kann. Eine Professionalisierung wie z.b. den Motorsport oder Fussball würde das nur kaputt machen.


    Sieht man doch z.b. am SpeedKini, da zählt nur wo man fährt nicht wer, und es machen da extrem viele Leute mit, besonders wenn man das mit dem German Speed King vergleicht. Der Kini ist einfach und perfekt für einen Nischensport. Der SpeedKing ist viel zu "kompliziert", nicht jeder kann an einen Priel fahren oder in Frankreich.


    gleiches bei der Speed DM, da sind die Regeln ja auch komisch, (z.b. wie kann es sein das ein eingetragener Profi bei den Gästen mit fährt)


    von daher je offener und einfacher das Format desto attraktiver und besser für unseren Sport :)

    das macht das ganze für uns Fahrer attraktiver und die Verbände konkurrieren so mehr, was ja in der Regel für mehr Innovation sorgen soll ;)

  • Kurzer Kommentar zum Beitrag von "mko":


    Der SpeedKing ist nicht kompliziert und bietet auch für nicht Priel und La Franqui Fahrer eine tolle Plattform.

    Neben der Offenen Wertung gibt es ja noch die Binnenwertung und die Länderwertungen.

    Stand heute wurden von 135 Teilnehmern 1150 Sessions geposted. GPS Speedsurfen ist meiner Einschätzung nach voll im Trend.


    Gruß,

    Carsten

  • na einen nationalen rekord hängt sich jeder - berechtigterweise - gerne an die brust / homepage etc.


    der speedkini ist nett und von solchen hobbybeerben gibt es ja unzählige, jede bessere community findet einen user der das eine zeitlang betreut. ist auch gut so

    persönlich finde ich (nach dem einschlafen der hiesigen wertung) aber nur die böse holländische seite interessant.


    aber das hat alles nichts mit einem offiziellen rekord zu tun - die gibt es ausschliesslich bei wssrc - find ich auch gut.

    wie es bei der speed dm läuft weis ich nicht, eine ÖM haben wir da nicht.


    aber als speedmax in lüderitz einen neuen AUT rekord gefahren hat wurde das schon in verbänden und medien beachtet, vergleichbar mit PWA sieg von marco in sylt.

    hobby - GPS zeiten erfahren solche wahrnehmung nicht


    und meine frage geht in die richtung wwe darf einen AUT speed rekord fahren, oder darf ich mir das land aussuchen das mir gerade passt - glaubs mal nicht.

  • der Speedkini ist echt gut für Hobby Racer, aber die gefahrenen Zeiten sind nicht sehr Aussage kräftig,

    anderer See andere Bedingungen da braucht's auch ein bisschen Glück.


    Was ich persönliche schlecht finde an den ganzen GPS Veranstaltungen

    Viele Surfen nur noch geradeaus und können nicht mal eine gescheite Halse fahren.