Windsurfen steckt in der Krise, weil ...

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  • wenn was kaputt geht ist es doch immer unsachgemäßer Gebrauch :bonk:

    Habe erst vor kurzem mein Board reklamiert weil der Lack an drei Stellen abblättert 10 cm unterhalb der Spitze. Reklamation würde zuerst abgelehnt,

    Begründung das kommt von mehreren leichten Mast einschlägen 😂

    Bloß Dumm das an den Stellen unmöglich der Mast einschlagen kann da die Boardnose

    viel höher ist.


  • Onshore, Wind an der Gleitgrenze und/oder Closeout-Waschküche sind tatsächlich Hoheitsgebiet der Wavekiter.

    Generell kommt man (als Semitalentierter) mit dem Kite da besser klar, richtig.


    Beim Windsurfen ist die Spot und Materialwahl etwas sensitiver um Spaß zu haben, Cotillo war für den Kollegen wahrscheinlich der falsch Spot, Northshore hätte mehr Potenzial gehabt.

    Aber es gibt auch Spots und Bedingungen die für's Windsurfen sprechen, weil's mit dem Kite schnell im Desaster endet.

    Z. B. Carro mit böigem Sideoff-Mistral und Ministrand bzw. Riff oder Atlantik mit 5-10 Knoten bei 2m Sideshore Swell mit dem WindSup oder 116 Liter Quad.

    (Oder der Kitefoilkollege, der bei 8 Knoten an mir vorbeirast, weil ich erst bei 10 Knoten aufs Windfoil komm, der dann aber nach einem kleine Windloch eine halbe Stunde mit seiner Matte durch den See schwimmt, während ich entspannt heim dümpel.)


    Ich kenn halt Leute, die haben/hatten nur bei Laborbedingungen Spaß am Windsurfen in der Welle, die haben mit dem Kite einen besseren Zugang zum Spaß haben.

    Jeder so wie er mag.


    Alex