Starthilfe.....

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  • Das wär doch die ideale "Starthilfe" bei Leichtwind:



    Und sobald man oben ist, per Fernsteuerung abschalten. Meine bisherigen (wenigen) Versuche mit meinem Manta-Foil haben mir gezeigt, dass das Anpumpen des Foils bei Leichtwind weitaus schwieriger ist als das Anpumpen mit Finne (somit bis jetzt auch keine Verbesserung des Low-Ends nach unten, wird wahrscheinlich aber noch besser wenn ich's besser beherrsche). Mit so einer Starthilfe könnte man vielleicht auch auf das Niveau des Kite-Foilens kommen......

  • Meine bisherigen (wenigen) Versuche mit meinem Manta-Foil haben mir gezeigt, dass das Anpumpen des Foils bei Leichtwind weitaus schwieriger ist als das Anpumpen mit Finne (somit bis jetzt auch keine Verbesserung des Low-Ends nach unten, wird wahrscheinlich aber noch besser wenn ich's besser beherrsche). Mit so einer Starthilfe könnte man vielleicht auch auf das Niveau des Kite-Foilens kommen......

    Bei gleichen Voraussetzungen (d.h. gleicher Segelgrösse und gleichem Wind) ist das Anpumpen mit dem Foil wesentlich einfacher, rsp. effizienter als nur mit Finne. Das Baord bekomme mit der Geschwindigkeit gleiche Lift nach oben!

    Allerdings ist zu bemerken, dass beim Foilen die Gleitschwelle zwar nicht wesentlich herabgesetzt wird, aber Du die Segelgrösse um ca. 2m2 reduzieren kannst (bei gleichem Wind). Diese merkst Du natürlich beim anpumpen, Da fehlt Dir die Fläche, welche Du aber mit Muskelkraft kompensieren kannst ;). Wichtig ist beim anpumpen im unteren Windbereicht, nicht zu für das Foil steigen lassen, sondern weiter pumpen, bis die Geschwindigkeit genügend hoch ist.

  • Das "weitaus schwieriger" bezog sich in erster Linie auf die Lernphase. So lang du das Foil nicht 100% beherrscht, nützt es nichts, wenn du raus kommst aber dann seitlich wegschmierst oder "eine Rakete" machst ||.


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht doch die Pos. der vorderen Schlaufe etwas verändern muss. Stehe ich kurz vor der Schlaufe, passiert gar nix, das Board geht in eine Art "gedämpfte Gleitfahrt" (insofern günstig, weil man dann die verlorene Höhe wieder gut machen kann). Kurz hinter der Schlaufe geht's rasant rauf (und dann meistens "Rakete"). In der Schlaufe gehts schon auch (irgendwann) rauf, aber irgendwie mit Zufallsfaktor (wahrscheinlich weil ich das Gefühl noch nicht habe). Ich denke ich werde die vordere Schlaufe einmal ganz runternehmen und mich herantasten.....

  • Der Trimm rsp. Position der Schlaufen ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Trimmpunkte.

    Ich musste bei meinem Brett die Schlaufen um eine Position nach hinten setzten, jetzt ist der Trimm perfekt!

    Wobei zu bemerken ist, dass ich beim meinem Horue-Board nur 2!!! Schlaufenpositionen zur Auswahl haben.

    Die Position der Schlaufen ist somit aber schon gut auf das Foil abgestimmt, sodass man nicht mehr viel selber ausprobieren muss.

  • Das "weitaus schwieriger" bezog sich in erster Linie auf die Lernphase. So lang du das Foil nicht 100% beherrscht, nützt es nichts, wenn du raus kommst aber dann seitlich wegschmierst oder "eine Rakete" machst ||.


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht doch die Pos. der vorderen Schlaufe etwas verändern muss. Stehe ich kurz vor der Schlaufe, passiert gar nix, das Board geht in eine Art "gedämpfte Gleitfahrt" (insofern günstig, weil man dann die verlorene Höhe wieder gut machen kann). Kurz hinter der Schlaufe geht's rasant rauf (und dann meistens "Rakete"). In der Schlaufe gehts schon auch (irgendwann) rauf, aber irgendwie mit Zufallsfaktor (wahrscheinlich weil ich das Gefühl noch nicht habe). Ich denke ich werde die vordere Schlaufe einmal ganz runternehmen und mich herantasten.....

    Achte mal auf die Gewichtsverlagerung auf deinen hinteren Fuß, dann wird aus Zufall bald ein gesteuertes Foil steigen lassen.

    Was bei Leichtwind wirklich viel ausmacht sind neben dem Pumpen und Fächeln mit dem Segel, die Kicks mit den Füßen, das ist sogar wichtiger aus meiner Sicht, da reagiert ein Foil viel stärker darauf als eine Finne.