Menschenkette gegen Brouwerseiland am 04.03.2017

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  • Würden hinfahren, leider ist mal wieder der Sinn und Größe der Aktion mir zu unsicher.

    Letztes Jahr sind wir zu dem "Manifest" hingefahren... extrem schlecht organisiert und Interessenten wurden einfach gar nicht angenommen oder gar in das Vorhaben integriert.

    Aktionen sind weiterhin mehr als sinnvoll, aber solange es weiter in dem Rahmen und der Größenordnung organisiert wird, leider schade um den Aufwand, denn damit wird man nicht viel erreichen. Gefühlt sind es auch drei unterschiedliche Gruppen, die immer mal wieder hier und da eine Aktion machen, anstatt die Termine, Engagement und Aufwand zu bündeln in größere Aktionen, die mehr Aufmerksamkeit erreichen würden.


    Ich warte quasi schon auf die Antworten, wenn Alle so denken würden, dann passiert gar nichts.

    Leider falsch und Gegenfrage, wieviel habt sich Andere schon eingebracht und ich rede nicht von Petition unterschreiben oder EMail abschicken.


    Wir haben mehrfach versucht Feedback einzubringen, direkt mit Beteiligten gesprochen, leider ist und bleibt es ein holländisches Surferprojekt, mit ein paar deutschen Mitstreitern.

    Der Spot ist so regional-international besucht, aber es wird weiterhin nicht geschafft die Surfer als Gruppe zu motivieren, engagieren oder als eine Einheit zu mobilisieren und da rede ich bei weitem nicht von 100% aller Surfer die sich dort einfinden.

    Feedback verläuft im Sande, die Organisatoren bleiben weiterhin bei ausschließlich holländisch, was es für Viele schwer macht dem Thema zu folgen, Anfragen wie man unterstützen kann, oder man ist bei Aktionen dabei tauscht sich aus, oder wird eben ignoriert, dann muss man oder besser gesagt ich resümieren, kämpft weiter alleine den Kampf, aber schimpft nachher nicht auf andere Surfer, die nicht geholfen haben den Spot zu unterstützen und weint dem Spot nicht hinterher, wenn alle Aktionen am Ende nichts gebracht haben.

    Es gab Ideen und Vorschläge vor Jahren einen E.V. zu Gründen, bestehend aus holländischen, belgischen und deutschen Surfern, es wurde eine holländische Interessengemeinschaft gegründet mit der Begründung alles andere wäre zu schwierig.


    Ach ja, zu dem ganzen Thema Brouwerseiland gäbe es so viel zu schreiben und zu sagen, fingers crossed! Ich hoffe mitlerweile nur noch darauf, dass die Küstenstreifen nicht bebaut werden dürfen, Brouwerseiland darunter fällt oder Natura 2000 greift.

  • ich gebe dir da in vielerlei Hinsicht Recht, man kommt sich vor, als ob man in einen großen Brunnen rein rufen würde, Antworten bekommt man nicht.


    Nichts desto trotz bin ich schon der Meinung, dass man für sich selber so viel tun sollte wie geht. Gerade für die Surfer im Ruhrgebiet und links vom Rhein ist der Brouwersdam

    ein schnell zu erreichendes und hervorragendes Surfgebiet, um das es sich zu kämpfen lohnt! Sicher: Es gibt auch dafür Alternativen (z.B .: Ijsselmeer) aber wenn alle die jenigen, die jetzt um B´dam fahren zu Ijsselmeer umschwenken, kannst da bald über Bretter laufen...


    Dass wir eigentlich schon zu spät dran sind, scheint sich ja auch immer mehr ab zu zeichnen, die eine Ratsentscheidung pro Brouwerseiland folgt ja auf die Andere, trotzdem, und auch wenn es nur wieder eine chaotische 3-Stunden Aktion wird, ich werde dabei sein!


    S.O.S. - Brouwersdam 4 ever!