Aufblasbare Freeride von Starboard

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  • Danke Totti!


    Aber WHAT? 11,4 kg für die kleinste Variante? Find ich recht schwer. Ob das die Rail Technology ist? ... Mein Simmer wiegt jedenfalls 8kg und kann bis 20psi aufgeblasen werden. Und ist 3,30 lang und 85 cm breit...

  • Moin,


    entscheidend ist die Segelrange. Selbst das große nur bis 7,5m² empfohlen. Das wird wohl mit der Steiffigkeit dre Finne zu erklären sein, denke ich.


    Fast tuttle: naklar, tuttlefinnen gehen ja ohne zu schrauben rein :tongue:


    Das Gewicht ist gut, siehe z.B. die üblichen 'Premium' 2-lagigen Varianten im ISUP Bereich.


    Wie gesagt, die Fabrik Simmer/Mistral ist für Starboard meines Wissens nach nicht zugänglich.
    Im SUP Bereich gibts auch die einlagigen Varianten mit Railverstärkung, die sollen gleich stabil aber leichter sein...


    Grüße
    teenie

  • Die Boards sind ganz anders als der aktuelle Trend jedoch 'antislim' mit wahrscheinlich 6-6,5 Inch Dicke (oder Totti?).


    Habe eigentlich nur ich die UVP überlesen? ;)


    Grüße
    teenie

  • Die Boards sind ganz anders als der aktuelle Trend jedoch 'antislim' mit wahrscheinlich 6-6,5 Inch Dicke (oder Totti?).


    Habe eigentlich nur ich die UVP überlesen? ;)


    Grüße
    teenie


    Die Dicke brauchst Du für die Steifigkeit als inflatable. Die iSUPs mit nur 4 inch Dicke sind auch etwas weniger stabil als die 6 inch.


    Der Preis würde mich natürlich auch interessieren :)

  • Das Schöne daran ist doch, dass damit Windsurfen wieder voll familientauglich wird.
    Kein Platzproblem, all dieser technische Geschiss, was den Sport systematisch uninteressant gemacht hat, alles vorbei...


    Hmmm.. ich sehe nicht den entscheidenden Vorteil. Das Packmaß ist etwas kleiner, dafür passt es nicht so
    einfach auf den Dachträger, da braucht man wieder eine Dachbox dafür, die ist dann wieder genauso groß
    wie ein Brett. Dann braucht man noch eine Elektropumpe und entsprechend Strom. Wieder ein technisches Gerät mehr.


    Familientauglich heißt für mich ein simples leichtes Brett (was auch aufgeblasen sein kann) --- und vor allem: Rigg.

  • Hmmm.. ich sehe nicht den entscheidenden Vorteil. Das Packmaß ist etwas kleiner, dafür passt es nicht so
    einfach auf den Dachträger, da braucht man wieder eine Dachbox dafür, die ist dann wieder genauso groß
    wie ein Brett. Dann braucht man noch eine Elektropumpe und entsprechend Strom. Wieder ein technisches Gerät mehr.


    Familientauglich heißt für mich ein simples leichtes Brett (was auch aufgeblasen sein kann) --- und vor allem: Rigg.


    Du must nicht von schon aktiven Surfern ausgehen. Es soll ja vor allem neue 'Kundschaft' anlocken. Die haben idR eben nochnichteinmal nen Dachträger. Und wenn ich mir aktuelle Einsteiger Windsurfboards ansehe, also Kids kriegen die niemals aufs Dach, so ein Airplane jedoch können die vollständig eigenständig an den Start bringen...


    Wieso überhaupt Elektropumpe? Hast du keine Arme? Zum Aufpumpen braucht man ca. 5min, je nach Pumpe und Ausdauer. Mit Elektropumpe gerne auch mal länger :cool: also von meiner Seite alles grün.


    Achso und gängige Kinderriggs sind schon relativ klein verpackt. Erwachsenriggs, klar da muss man dran arbeiten...


    Grüße
    teenie

  • Ich seh mir das mit Interesse an, sehe aber auch keine Vorteile. mMn der Versuch den iSUP hype ( den ich auch nur begrenzt verstehe) aufs windsurfen zu übertragen.


    den einzigen Einsatbereich sehe ich bei Anfängern und kindern, da tun die Einschläge beim runterfallen nicht so weh.
    wenn es wer auf der flugreise einfach haben will geht er mMn in eine Staion und mietet - besseres board und noch weniger aufwand.
    Beim Autotransport sehe ich das ähnlich wie Django. das Teil ist ein auch nicht ganz kleiner Packen, man muss aufblasen, und hat dann ein Board mit eher suboptimalen Eigenschaften und eher fragwürdigem Image. nach dem Sport muss man das Teil trocknen (sonst gammelts) einwickeln und im Auto verstauen. Wer Sport macht hat ja i.a. ohnehin ein grösseres Auto, man muss ja auch Neo, Paddel, Rigg, Trapez etc unterbringen. da erscheint mir der Autodachtransport doch wesentlich einfacher - draufwerfen, 2 Gurte und fertig. egal obs regnet, schneit oder tropft.


    aber ich mus ja ned ;)

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  • Ich sehe das alles gelassen ! Wie gesagt,
    da ist noch viel Entwicklungspotential vorhanden. Ich warte mal ab wo die Reise hin geht in dem nächsten Jahren, auch gewichtstechnich wird sich da noch einiges tun

  • Hatte ich doch schon, oder?

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  • Wieso überhaupt Elektropumpe? Hast du keine Arme? Zum Aufpumpen braucht man ca. 5min, je nach Pumpe und Ausdauer. Mit Elektropumpe gerne auch mal länger :cool: also von meiner Seite alles grün.


    und wer keinen bock auf das kabelgedöns hat oder mit dem fahrrad zum spot fahren will oder kann, für den gibt es pumpen mit akkubetrieb. hier mal ein beispiel: http://www.gummiboot.ch/stand-…p/sup-akku-pumpe-bp12.htm

  • Hallo,


    Starboard bastelt gerade an der 2016 Homepage, einiges ist aber schon abrufbar.


    Hier das Airplane 2016:


    http://www.star-board-windsurf…-boards/sbw2016-airplane/


    Eine geringe Stückzahl ist auch schon nach Deutschland gekommen. Am Mittwoch habe ich bestellt und es sollte morgen ankommen. Mit viel Glück kann ich dann nach dem WE einen kleinen Bericht schreiben.


    Die Starboard Zentrale als auch der Vertrieb (APM) hier in Deutschland waren echt gut erreichbar auch per Telefon. Leider die Starboard-Händler an der Kundenfront nicht alle, obwohl lieferbar konnten viele nicht eine Nummer in Wolfratshausen wählen und einen Preis erfragen ... auch nach mehrmaliger Telefonischer Rückfrage nicht. Also doch wieder Online bestellt.


    Grüße

  • Verstehe ich nicht. Die relevanten Händler sollten doch alle die Unterlagen bekommen haben, inkl. der Preise.


    Grüße


    P.S.
    Willkommen im Forum und viel Spaß hier. Auf deine Einschätzung bin ich sehr gespannt...

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