Erfahrung mit Surfgepäck im Flieger

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  • Ach ja, noch ein paar Kommentare zu dem hier bisher geschriebenen:


    - Rollen am Boardbag halte ich für unnötig. Die bringen nur Gewicht. Das Bag kann im Flughafenbereich problemlos mit einem Trolley hin und hergekarrt werden. 30 Kilo lassen sich gut 200 Meter am Schultergurt tragen. Außerdem freut sich ein netter Kofferträger auch mal über 5 Dollar Zusatzverdienst.
    - Condor Economy ist inzwischen wirklich Holzklasse. 9 Stunden bei 1.90 Größe ist ne arge Quälerei. Das Essen hätten sie lieber gleich ganz weggelassen. Dafür war der Flug günstig, ich kann mich insgesamt nicht beschweren.
    - Im Sessionbag war noch ein Pärchen Softracks - also Dachträger - von NorthCore. Damit lies sich das Bag problemlos mit unserem Mini-Mitwagen täglich bewegen. Materialeinlagerung an einer Station war nicht möglich, da es keine Station gab ;o)

  • Kleiner Optimierungsvorschlag: Die empfindlichen Masten in die Segel einwickeln und, falls dann noch etwas übersteht, ebenfalls 'ne Rohrisolierung drum ;)

  • Das frage ich mich auch immer wieder, aber ich fürchte mit Slalommaterial fliegen ist für Otto Normalsurfer nicht wirklich realistisch... Selbst wenn ich den großen Kram zu Hause lasse, das 8er Segel wiegt immer noch um die 10 kg, das 7er dann um die 8, dann muss man eigentlich auch 2 Boards mitnehmen... Und die Slalomboards sind zwar schön leicht, aber auch Eierschalen...


    Naja, das absolute Minimalset Slalom wäre für mich eigentlich 8,1 und manta69, dazu 6,3 und manta59, Gabel, zwei Masten, Zubehör...Mit Segeln und Masten kratze ich da schon an der 20 kg Marke, Boards nochmal 13-14 kg, notfalls komme ich auch mit der großen Gabel aus, die wiegt aber auch ihre 3 kg, und dann das ganze auch noch verpacken und polster, da ist man dann schon deutlich über 40 kg...


    Und wenn ich zum Slalomtraining in den Urlaub flöge, würde ich eigentlich das ganze Set mit 6 Segeln und 3 Boards dabeihaben wollen. Da sind 100 kg dann schnell zusammen.


    Gruß, Onno

  • Die Bodenplatte ist eine 18 mm starke Styrodurplatte aus dem Baumarkt. Ist vom Isolieren der Rolladenkästen übriggeblieben und wiegt ca. 200 Gramm.


    Super, danke für die Info.


    Slaughthammer
    Ich glaube, 40 kg werden da auch nicht reichen ;) Beim mir komme ich grad so mit 34 kg hin. Und ich habe das in ein leichtes boardbag gepackt. Drin ist dann mein 130er breeze, 1 Gabel, 2 Masten und Segel 8,2 + 6,7. Der Rest (Verlängerungen, Finnen ect.) MUSS in den Koffer, verteilt auf 2. Ihr müsst da mal meine Frau hören, wie die immer meckert! Aber sie fängt ja Gott sei Dank auch mit dem Surfen an :D

  • so bin wieder zurück, mit Gepäck :)


    das Problem war ja das KLM eben nur 23 KG und dann auch nur die Maße von 230*50*15 erlaubt hatte, hat man etwas größeres angegeben wurde es immer abgelehnt, obwohl es laut deren Beschreibung ja eigentlich auch hätten 3m sein dürfen, naja warum auch immer ....
    habe aus diesem Grund einfach 2 Bags genommen, einen Session und einen Double Boardbag. und jeweils die KLM erlaubten Maße angegeben


    in den double habe ich nur das Board gepackt, habe dann im Internet die Maße für die Flugcontainer raus gesucht, und mit 245 und 63 *20 sollte es genau an der grenze sein.
    die 4 Segel 2 Masten und Hauptteil der Gabel, Trapez habe ich in den QuiverBag gepackt.


    der Quiver Bag wog 24 kg, der Boardbag 13kg


    in München habe ich die beiden einfach neben dem FirstClass Schalter abgelegt, und als ich dran war und mein Rucksack durch war nur gesagt das die zwei da hinten auch noch mit müssten. Die Stewardess hatte geguckt und gefragt was sie wiegen: na 23 KG, hat sie dann einfach so für beide eingetragen. musste dann noch zum extra Schalter wegen bezahlen. da hat sie mir dann die vollen 300,-€ abgeknöpft. 100€ für den ersten Bag und 200€ für den zweiten.
    Gepäck zum Sperrgepäck gebracht und fertig.


    Problem war jetzt eher das der Flug Verspätung hatte und ich somit unfreiwillig, (da KLM meinen Platz weiter verkauft hatte, hatte es noch zum Gate geschafft aber da war mein Ticket schon nicht mehr gültig und ich durfte nicht mitfliegen) 1 Tag in nem Hotel am ADW.


    nächsten Tag in Bonaire angekommen, und Gepäck war auch alles da, und heile :)



    Rückflug.
    diesmal hatte ich nur einen Bag angemeldet, denn der Flug von AMS nach MUC war diesmal mit nem größeren Flieger, da sollten die Maße keine Rolle spielen.
    daher: Baord, 4 Segel, 2 Masten vorderer Teil der Gabel im DoubleBag der Rest im Rucksack und der Rucksack im Sessionbag.
    Rucksag wog dann schon 24kg, da hatte die Dame in Bonaire schon etwas geguckt aber nix gesagt.
    dann kam der große Doublebag hinzu, den musste ich auch ganz auflegen damit sie ganz genau messen kann- > 33 kg
    hat dann etwas diskutiert mit den Kollegen, hab aber nix verstanden, sie meinte nur ich müsste 200 $ zahlen, weil das jetzt ein 32kg Packet ist.
    naja hatte ich eh schon vermutet also bezahlt.
    in München ist dann auch alles wieder angekommen, leider ne kleine Druckstelle unten im Board, den Trick mit der 200g Matte kannte ich da leider noch nicht, aber sollte zum Glück nicht weiter schlimm sein, habe es auch nur zufällig zu Hause beim auspacken bemerkt. (hatte am Flughafen schon einmal grob ausgepackt um zu gucken ob alles heil ist )


    naja Zusammenfassung:
    Kosten also 475,- €, hört sich extrem an, ist aber im Vergleich zu 1000,- € Mietkosten immer noch deutlich günstiger.
    zudem hatte ich mind. 3 Tage und an anderen Tagen nen paar Stunden mehr auf dem Wasser
    und ich habe richtig gut Fortschritte gemacht, von daher hat sich dieser ganze Aufwand doch sehr gelohnt, und ich habe in jeder Hinsicht viel gelernt:


    - KLM für Windsurf, besser nicht, einfach viel zu viel zu teuer, bzw. im Vergleich mit anderen Airlines ist das richtige Abzocke und Schikane
    - Flugpreis + Materialtransport gegen Anzahl Urlaubstage für den Flug rechnen (mit AirBerlin hätte ich zwar 2 Urlaubstage mehr nehmen müssen (trotz gleicher Anzahl Tage vor Ort), aber wenn der Flug 200 € und der Transport 350 € günstiger ist, hätte sich das gelohnt)
    - Flug auch nach Flugzeugtyp buchen, zumindest für den Hinflug damit das Material gleichzeitig ankommt.
    - gibt es nur einen Flieger pro Tag, Flug so wählen das man mind. 3 Stunden Umstiegszeit hat, (hat den Effekt das man dann eh den ersten Flieger nimmt und nicht ggf. wegen Verspätung eines vorherigen Fliegers zu spät kommt .... )
    - Board zusätzlich mit dieser Styroporplatte sichern,
    - Masten in die Segel packen
    - auf 3 Segel reduzieren um nicht über 30kg zu kommen, 4 nur wenn 32 kg erlaubt sind
    - zumindest in München Bag weit weg von der Wage am FirstClass Schalter ablegen


    naja und noch nen Tip für alle die die diese Region Fliegen, kauf euch dort sofort Mückenspray und verwendet es massiv, die blöde Mücke die sich da gerade verbreitet (Chikungunyafieber) hatte mich wahrscheinlich auch 3 Tage außer Gefecht gesetzt

  • hatte mich wahrscheinlich auch 3 Tage außer Gefecht gesetzt


    wie jetzt
    so ein Blackout, daß du nicht weißt, ob, bzw wie lange du außer Gefecht gesetzt warst?
    ;-)
    ok, KLM ist dann also nicht so der Bringer
    welche Board-Segelkombi hast du denn nun meist gefahren?
    Wind war ja nicht so prall oder?
    ich war auf den Kapverden und da mußte ich meist mein 7er fahren, 5,8er viel zu selten und 5er gar nicht

  • ich weiß nicht ob mich die Mücke oder einfach nur eine Erkältung außer Gefecht gesetzt hatte.
    waren ziemlich viele Leute zu der Zeit krank, bis auf ich hatten auch alle Fieber, sonst die gleichen Symptome, teilweise waren sie auch länger als 3 Tage weg... daher keine Ahnung. ggf. lags auch daran das ich sofort gegen Maßnahmen ergriffen hatte und nicht noch mal aufs Wasser bin wie andere. Aber nen Mückenspray wäre definitiv nicht verkehrt


    der Flug selber mit KLM ist eigentlich super, nur das drum herum, und Gepäck geht halt gar nicht .


    am meisten bin ich 5.3 und 5.7 gefahren, 4.7 nur 1 mal sonst Leichtwind und das 4.2 hatte ich auch nur 3 4 Tage für Leichtwind drauf, später hatte ich da auch das 5.7 genommen (nachdem es mit dem 4.2 / 4.7 geklappt hatte)
    an den Tagen wo ich leider krank war, hätte ich locker 4.7, morgens sicher auch 4.2 fahren können.
    2 Tage Stand morgens wirklich 0 kn auf der Anzeige. aber am Abend ( 17 18 Uhr) kamen immerhin noch 8 bis 10 zusammen in Böen teilweise auch mal 13 14 (mit anpumpen gings da auch ins gleiten) was immerhin noch für Leichtwind gereicht hatte, aber nur durch eigenes Material möglich war.
    am letzten Tage hätte auch das 4.7 gereicht, da es aber der letzte Tag war wollte ich auf Nummer sicher gehen, die Blades sind ja leicht überpowered noch genauso gut kontrollierbar


    hätte ich das 6.7 mitgenommen, wäre ich jeden Tag mind. 1h im locker im gleiten gewesen, aber das war ja nicht mein Ziel. war daher sehr gut das ich es nicht mit hatte und mich so auf Backwind Sailing, Ducking, Switch Stance konzentrieren konnte

  • @mko... danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Das schreckt doch wieder ab, mit KLM zu fliegen. Wobei das mit den anderen Airlines auch nicht immer einfach ist.
    Viel Glück beim nächsten mal, zumindest bist jetzt eine Erfahrung reicher ;)

  • Kurze Erfahrung zum Boardtransport nach Bonaire 24.2.-12.3. nach Bonaire mit Arkefly ab Amsterdam:


    Moderne Maschinen, schnelle und unkomplizierte Abfertigung an den Flughäfen. Angemeldet waren 2 Bags zu 30 kg, die gegen eine Am jeweiligen Abflughafen zu zahlende Gebühr von 35.- €/Bag und Strecke anstandslos und sehr freundlich (und auch am Ende völlig unbeschädigt) mitgenommen wurden.
    Die Flüge an sich waren top. Gegen einen geringen Aufpreis Comfort-Class gebucht (der Großteil der Sitze im Flieger). Sitze und Beinfreiheit dadurch richtig gut, ca. 10 cm mehr als bei Condor. Im Dreamliner 787 hat jeder seinen Monitor in der Kopfstütze. Unterhaltungsprogramm (diverse Spielfilme, Serien, Spiele, Musik) kostet 10€/Strecke, aber an englischsprachigen Filmen mit niederlädischen Untertiteln habe ich wenig Spaß. Verpfelgung war für Flugzeug-Niveau auch sehr lecker. Einzige Einschränkung bei der Billig-Airline: Als Gratis-Getränk gibt's nur Wasser. Cola, Bier... kosten zwischen 2,50 und 3 € pro 330 ml-Dose. Highlight in Amsterdam (ich mag diese Niederländer lansam so richtig gerne :_) ): Vor den Kontrollen kann man auch Literflaschen Getränke versiegeln lassen und sie so mit in den Flieger nehmen.


    Fazit: Wenn die eigene Anreise nach Amsterdam erträglich ist (bei uns waren's 500km/Strecke) lohnt sich Arke aus meiner Sicht absolut. Top-Leistung, superfreundlich, alles geht fix und problemlos - wie schon beim letzten Mal vor 3 Jahren nach Aruba. 2 1/2 Wochen parken mit Übernachtung und Frühstück in direkter Flughafennähe kosten um 114.- € für 2 Personenz.B. im Ibis Budget. Nicht luxuriös, reicht aber für eine Nacht. Die Shuttlebusse nehmen aber in der Regel kein Surgepäck mit, also erst mit dem eigenen Auto am Airport abladen, 2. Mann/Frau da stehen lassen, zurück zum Hotel/parken und dann mit dem Shuttle wieder zum Airprt. Dauert aufgrund der geringen Entfernung ca. 30-40 Minuten komplett.


    Bonaire selbst hat mich dieses Mal etwas überrascht: Ugewöhnlich viel Wind, zudem teils extrem böig, ungewöhnlich hohe Wellen draußen, dadurch auch ungewöhnlich viel Kabbel in der Lac Bay. War schon ne arge Prügelei. Gleitwindausbeute von 15 Tagen: 100,00% :-))
    Das 7,2er bin ich eine Stunde gefahren, die erste Woche dann überwiegend das 6,0 und die 2. Woche 5.0 und 4,2 bei 85 kg Abtropfgewicht und 114 Liter-Twinser. Dabei haben mir in den Böen auch die kleinen Tücher noch die Arme ausgerissen, was aber auch mit dem unruhigen Wasser zu tun hatte.
    Ansonsten gab's jeden Tag durchgängig grandiose Freestyle-Shows von einigen Locals und Zugereisten. Herrjee - scheee war's! Wenn einer der Frans-Brüder und seine Kumpane wenige Meter von einem entfernt durch die Luft wirbeln - das ist schon richtig geil. Dabei sind die meisten auch noch richtig nett. Da wird sich bedankt wenn man die Vorfahrt gewährt und entschuldigt, wenn ein Move einen Tick dichter an einem dran war...ich sag ja - die Niederländer.........:):keks:

  • 35,-/Strecke ist ja echt günstig
    bei 2x30 kg hättest du doch eigentlich 2 Boards wegbekommen können?
    also Doppelboardbag mit (Reserve)Masten und Segelbag mit Segeln und (Reserve)Gabeln
    und mitm Wind hast du einfach Schwein gehabt, ist ja wirklich nicht die Regel, daß du dort mit 4,2 fahren kannst

  • haben wir ja auch ;) : Den 133er Futura meiner Liebsten, meinen 14er SLM, 4 Segel, 4 Masten, 2 Gabeln, 5 Finnen, 4 Verlängerungen, Werkzeug, Reparaturmaterial, 2 Trapeze plus Transporteinrichtung (Alu-Achse mit 2 großen Rädern und Spanngurten) und Kleinkram waren in den beiden Bags Tekkno Double und Prolimit Sessionbag mit zusammen genau 59,8 kg. Da Arke für 10 kg mehr Freigepäck auch nur einen geringen Auspreis nimmt, hatten wir also noch 50 kg Normalgepäck, da konnte sogar noch das schwere Videostativ mit.


    Schwein gehabt würde ich nicht wirklich sagen - mir liegt eher der mittlere Bereich mit 6er Segel, für's reißen und rupfen bin ich schon zu alt :tongue:
    Mit der Windstärke wurde es halt auch ungewöhnlich böig. In einer Sekunde steht man, in der nächsten beschleunigt einen die nächste Böe von 0 auf 50 in 2 Sekunden. Dazu halt recht harter Kabbel - Genusssurfen und Duckjibe üben geht für mich anders.
    Meine Liebste ist die 2. Woche kaum noch raus, ihr war's zu viel. Meine Tages-Fahrleistung hat auch gelitten, mehr als 40 km bekomme ich bei den Bedingungen nicht mehr zusammen. Problem ist auch, daß wir halt von den letzten Jahren extrem Flachwasser-verwöhnt sind und dadurch nicht mehr so gut klar kommen, wenn die Bedingungen nicht mehr allererste Flachwasser-Sahne sind. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran und das übt ja eigentlich dann auch ungemein ;)

  • 4.2 klingt doch spitze,


    das mit den Böen ist dort immer so wenn du so ab 4.7 und kleiner Wind hast.
    aber im Vergleich zu anderen Spots ist das harmlos.


    aber Bonaire ist eben Freestyle Revier, Slalom geht nur bedingt im Januar bei hohem Wasserstand, oder draußen im Channel
    zum üben musst du immer ganz früh raus, wenns Wind hat ist es dann wenn die Stationen auf machen zu voll in der Bucht, oder spät Abends. also Sunrise und Sunset.

  • Dermaßen böig habe ich bisher nur vor 3 Jahren auf Aruba erlebt, als es auch für dortige Verhältnisse extrem windig war. Bin aber auch nicht Nord- oder Ostsee-gewohnt, vielleicht ist das da normal?
    Selbst die Locals haben dieses Jahr über die Bedingungen gestaunt, auch wenn es oft bei Freestylern (und gerade bei der Weltelite) trotzdem ganz easy aussieht.
    Unter Anderem für Bonaire habe ich mir ja den Twinser zugelegt. Mit dem Betrieb auf dem Wasser habe ich weniger Probleme, so gibt's immer genug Sparringspartner und Halsenbojen :D
    Die Windmesswerte von Windfinder vom Flughafen sagten im Übrigen dieses Jahr auch nix über die realen Verhältnisse aus. Daß mir bei 21 Knoten das 4.2er Severne Gator (ordentlich getrimmt und mit passendem Mast) die Arme ausreißt und überpowert ist, kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. War halt seltsam dieses Jahr, aber goil :D:D