Gründe für das Verziehen von Boards...

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  • Moin,


    ich möchte hier jetzt nicht das gleiche durchkauen wie "drüben", aber die Begründung kommt mir persönlich doch irgendwie sehr erstaunlich vor.


    Es geht um den beim surf Magazin getesteten Tabou, der 2006 das stilisierte Gleitwunder war und 2007 mit unverändertem Shape eine Gurke.


    Nun wird in der aktuell neuen surf als Grund benannt, daß das Teil sich bei Tabou durch unsachgemäßen Transport verzogen hat.


    :confused: :confused:


    Hallo?


    Wie bitte soll das denn passieren? Wie soll das passieren, ohne daß das Board äusserlich sichtbare Beschädigungen aufweist?


    Wie verhalten sich dann bitte Boards, welche man übereinander aufs Autodach schnallt?


    Ich habe da auch immer noch im Sinn, wie seinerzeit ein paar Formula Regattafahrer ihre aus der Produktion krumm gelieferten Boards in die Sonne gelegt hatten und versucht haben die gerade zu biegen, natürlich ohne Erfolg.


    Wie passt das zusammen?


    Mal gleich komplett die Geschichte lesen, aber in meinen Augen ziemlich unglaubwürdig. Klar, ein Board kann krumm aus der Produktion kommen. Aber krumm werden bei dem Transport? Heutzutage? Naja...


    Gruß


    Th.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Naja, ich geb dir schon recht, dass das Argument ein wenig seltsam ist, dass der "Schaden" beim Transport entstanden ist. Das ändert aber nichts daran, dass die Maße des getesteten Boards wirklich hinten und vorne nicht gestimmt haben bzw. nicht mit den Tabou Daten übereinstimmten und auch nicht mit dem "angeblich" baugleichen Tabou aus dem Vorjahr.
    Ich persönlich glaube nicht, dass während dem Transport ein Schaden entstanden ist sondern vielmehr Tabou aus was weis ich für Gründen ein Board in den Test gegeben hat welches "vershaped" war (wie sowas passieren kann lassen wir mal dahingestellt sein).
    Naja, das man sowas nicht frei zugibt sondern ein anderes Argument vorschiebt....nicht schön aber doch irgendwie auch nix neues!


    Pat

  • Bleibt letztendlich die Frage, was ist, wenn man so eine Gurke beim Händler in die Hand gedrückt bekommt...?... Dem erzählen, das Board ist krumm aus der Produktion?


    Da stellt sich auch die Frage, mit welcher Produktionsart sind welche Toleranzen möglich und im Rahmen??

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  • Ich habe die aktuelle Surf noch nicht bekommen, allerdings haben der Patrick und ich beim letzten Mal schon über das Thema diskutiert und festgestellt das einige Sachen nicht ganz stimmen können.


    Beim Transport verzogen ist meiner Meinung nach eine billige Ausrede für irgendwelche gravierenden Mängel die beim Board aufgetreten sind. Viel interessanter finde ich die Frage ob das Board als einzigstes "unsachgemäß" transportiert worden ist oder ob ein ganzer Container betroffen ist. Wenn das der Fall wäre würde es mich sehr interessieren was mit den anderen Brettern passiert.


    Gruß Florian

  • Um beweisen zu können, dass die SR-Line des Tabous während des Transportes verändert worden wäre, hätte man dieselbe vorher genau an diesem Board akribisch messen müssen. Früher konnte man PE-Gurken an der Sonne oder mittels Heissluftfön "dauerhaft" biegen. Carbon - Sandwichboards? Da hege ich meine Zweifel.


    Pros lesen ihre Serienboards auch aus einer grösseren Anzahl von "identischen" Modellen aus. (Habe ich mal in einem Blogbeitrag von KP zwischen den Zeilen gelesen. Er hat einen seiner ISonic als erwiesenermassen schnellstes Board dieses Typs angepriesen)


    Wenn man die Daten eines gleichen Boards im PlancheMag und WIND vergleicht, treten bei gleicher Art der Vermessung immer (kleine) Toleranzen auf. (z.B. Länge der planen Stelle bei Slalomboards)


    Daraus liesse sich auch der Schluss ziehen, dass eben nicht beide Tabous identisch aus der Mulde gekommen sind.
    Dass die Surftester von einem Jahr aufs nächste ganz anders beurteilen, schliesse ich jetzt mal aus...:rolleyes: ;)


    Gruss
    Robi

  • Naja, ich werde den Kommentar gleich mal lesen. Habs nur überflogen, keine Zeit. Heft liegt im Auto.


    Was mich auch interessiert:


    - Wer hat vermessen?
    - Womit *gg* ;)
    - Wie groß waren diese Toleranzen, daß die optisch nicht auffielen?
    - Womit verglichen? Mit dem Proto oder einem anderen Board aus dieser Serie, oder mit dem Vorjahresboard?
    - Wie wurde dieses Board produziert?
    - Läßt das u.U. Rückschluß auf andere, weitere Toleranzen zu? Und wenn ja, wie groß können die sein. Das nicht expl. auf Tabou bezogen!


    Das alles wohlgemerkt nur, wenn ein Board nicht durch äussere Einwirkungen seine Form verändert hat, welche ich eigentlich mal ausschliessen möchte.


    Und vor Allem, wie soll eine Verformung aufgetreten sein?


    Grüße


    Th.

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  • ich glaub mit dieser Erklärung haben die surf-Redakteure mal wieder ein Eigentor geballert.


    Durch äußere Einwirkung schließe ich sowas komplett aus. Wenn man ein Board nur hinten und vorn auflegt, und dann mal 150kg draufpackt biegt sich das schon in der Mitte durch, jedoch sobald man das Gewicht wieder runtertut geht das Board in die Ausgangsform zurück.


    Das gleiche gilt bei übermäßiger Erwärmung. auch wenn die nur einseitig wäre. (oberstes Board aufm Dach in der Prallsonne)


    es kann nur eine Ursache haben. Die Boys bei Cobra haben das Teil in einem noch nicht völlig ausgehärteten Zustand aus der Form knallen lassen, und dann evtl . auch noch falsch gelagert, so das es sich während des restlichen Aushärtungsprozesses nach Lust und Laune der Scherkraft folgend verformen konnte.


    ne andere Erklärung gibt es nicht,... aber ich vermute natürlich nur was ich hier schreibe.. als gelernter Formenbauer, hab ich nämlich null Ahnung von sowas :D


    Gr Doc


  • Deinen Ausführungen stimme ich eigentlich zu, aber warum sollten die Surf-Redakteure sich damit ein Eigentor geschossen haben??? Sehe ich absolut nicht so!


  • Wie Florian eben schon sagte haben wir uns damals, als das Thema brandaktuell war ein wenig darüber unterhalten. Ausm Kopf bekomm ich nicht mehr alles zusammen, aber ich versuch mal evtl. die ein oder andere Antwort zu geben.


    Zu wer hat gemessen und womit wurde verglichen:
    Ich hab die Daten des schlecht getesteten Rockets mit den Daten des Gleitwunders vom Jahr zuvor verglichen. Die beiden Boards sollten ja angeblich baugleich sein. Dementsprechend sollte man die Boards auch anhand ihrer Maße vergelichen dürfen. Naja, beides waren Messungen des surf-magazins, somit sollte auch bzgl. dieses Punktes Vergelichbarkeit gegeben sein.


    Optisch erkennbar:
    Bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube die große Abweichung war in der Länge, waren 3cm oder so, naja ob man 3cm auf 240cm erkennt ist halt die Frage....


    Abschließend noch eine Sache die mir damals aufgefallen war: Irgendwas war mit den Finnen seltsam. Bin mir nicht mehr sicher was das war. Ich glaube Tabou gab bei zwei Boards identischer Größe unterschiedliche Finnen an bei der LTD und der Standardversion.....aber das hat ja nicht direkt was mit deinen Fragen zu tun.


    Sehr interessant übriegens die Frage ob man irgendwelche Schlüsse auf die Toleranzen ziehen kann. Also sagen wir mal so; ich geh mal von den 6% aus, die beim Gewicht angesetzt werden. Das wären ja bei einem Board mit 240cm in der Länge gar 14,4cm :headscratch: Seitens der Boardhersteller werden aber doch nur bzgl. des Gewichts Toleranzen angegeben, somit dürften doch eigentlich gar keine auftreten (okay mehr Theorie als Praxis). Zudem dürften aber doch auch wirklich keine Toleranzen auftreten wenn man von Formen ausgeht. Es sei denn eine ganze Form ist Müll, aber das wäre ja nun wirklich die abolute Krönung, womit man wieder bei Florians Frage wäre, ob vielleicht ein ganzer Container (oder gar noch mehr) zum wegwerfen wäre....


    Pat

  • Also, laut surf Magazin soll es so gewesen sein, daß das Board eine "mörderische LKW-Reise unter einigen hundert Kilo Bierbänken und -tischen" hinter sich hatte! Und verglichen wurde wohl nachträglich gegen ein frisch ausgepacktes Board.


    Meine Meinung hierzu: Selbst wenn es so wäre, hätte das Board erhebliche Spuren oder gar einen Bruch oder eine erhebliche Stauchung aufweisen müssen, die sofort ins Auge hätten fallen müssen. Daß ein Board deshalb nachhaltig verbiegt, ist ein Witz.


    Vielleicht sollten wir mal versuchen das zu simulieren. Blöderweise habe ich kein Board mit einem ähnlichen Aufbau, ich kann nur mir zur Verfügung stehende Boards nehmen.
    Ich habe Fullcarbonboards hier, davon opfere ich gerne eins. Ich habe auch ein paar uralte Serienboards von F2 und Mistral hier.
    Ich mache mir mal Gedanken, wie man das probieren und wie man das optimal vermessen kann...


    Grüße


    Totti

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    Ich mache mir mal Gedanken, wie man das probieren und wie man das optimal vermessen kann...


    Grüße


    Totti


    Was bist du verrückt ...sry aber das schöne board- dafür wirst du mit der spanischen finnenfolter bestraft.


    du kannst doch auch einfach ei schweres gewicht drauf tun(sandsack/Blei etc.)
    aber eigl. dürfte das board nur weich werden.


    OLi


    Denk an die spanische finnenfolter :D

  • Optisch erkennbar:
    Bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube die große Abweichung war in der Länge, waren 3cm oder so, naja ob man 3cm auf 240cm erkennt ist halt die Frage....


    Sehr interessant übriegens die Frage ob man irgendwelche Schlüsse auf die Toleranzen ziehen kann. Also sagen wir mal so; ich geh mal von den 6% aus, die beim Gewicht angesetzt werden. Das wären ja bei einem Board mit 240cm in der Länge gar 14,4cm :headscratch: Seitens der Boardhersteller werden aber doch nur bzgl. des Gewichts Toleranzen angegeben, somit dürften doch eigentlich gar keine auftreten (okay mehr Theorie als Praxis).


    Pat


    Nach meinen Erkenntnissen ist die Boardlänge wenig aussagekräftig. Viel mehr zum (passiven) Angleitvermögen sagen folgende Werte:
    Länge der planen Stelle
    Breite 1FO
    V und Konkaven
    Grad der Steilheit des Anstieges der SR-Linie
    Rails
    Gewicht


    Sind diese Messwerte bekannt? (Bekomme das Surfmag erst in gut einer Woche, wohne soooo weiiiit weggg)


    @ Totti: du hättest doch nun (mindestens TEILWEISE) ein Board für die Simulation...:tongue:



    Gruss
    Robi

  • Der Oberhammer ist, nur sinngemäß, hab jetzt kein Bock alles abzutippen, so steht es aber geschrieben:


    Zitat

    Wer nicht möchte daß sein Board im Frühjahr besoffen fährt, der sollte es nicht unter den Bierkästen lagern. Der Shape kann sich nämlich verziehen bei einer solchen Langzeitbelastung
    und sich dadurch durchaus spürbar verändern.
    Eine kurzzeitige Belastung etwa im Flugzeug sollte dem Board nichts anhaben, vorausgesetzt, es wurde ordentlich verpackt...


    Also Leute... :redface: :redface:

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  • Hmm, mag sein das du recht hast (hast du denke ich mal). Aber das ist doch in dem Fall gar nicht unbedingt der springende Punkt, oder? Geht es nicht in erster Linie mal darum, dass etwas mit dem Board nicht stimmt. Die Länge war halt ein Merkmal, was mir aufgefallen war...

  • Toll ist doch zumindest, daß sich nach so langer Zeit noch nachvollziehen ließ, wie das arme Board doch leiden musste auf dem Weg nach Südafrika. Wohl alleine unterwegs gewesen, mit den Bänken...

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  • Ich mache mir mal Gedanken, wie man das probieren und wie man das optimal vermessen kann...


    dies wäre eigentlich sehr simpel... heißt null problem.


    Dreipunktauflage basteln, damit man auch nach dem "Verbiegetest" ne identische Auflage hat. Ein "Messraster" in X und Y Achse programmieren,.. und die gemessenen Z-Daten als soll-Werte speichern lassen.


    nach dem Test das gleiche Programm ablaufen lassen,.. so easy, aber ich fürchte dazu brauchste ne 3D-Messmaschine, oder ne einfache CNC mit elektronischen Messtaster,..


    kannst ja mal eben ins Allgäu kommen mit deinem "Versuchsboard" :D


    GrDoc

  • Die surf hat meine persönlichen Erwartungen wieder mal voll erfüllt und offenbar einmal mehr die Chance vertan, ein wichtiges Thema vernünftig aufzuarbeiten.


    Ein sehr löbliches Beispiel aus der Industrie ist m.E. CarbonArt. Die geben Referenzdaten und Toleranzen an. Sollten sich andere Marken mal ne Scheibe von abschneiden.


    Fred

  • Deinen Ausführungen stimme ich eigentlich zu, aber warum sollten die Surf-Redakteure sich damit ein Eigentor geschossen haben??? Sehe ich absolut nicht so!


    ich würde es mal so kommentieren - denke das Board ist nicht im geringsten Verformt - die Tester haben es einfach so eingestuft - nun kommt aber herraus das sich die beiden Boards gar nicht unterscheiden (wie ja nun festgestellt wurde) und nun sind die Tester die dummen weil sie ein und das selbe Board in solch krassem Masse unterschiedlich Bewertet haben, obwohl das gar nicht sein kann da ja die Fahreigenschaften gleich sind!!!!


    nun ist natürlich das Problem das die Tester das jetzt nicht zugeben können, und man versucht sich zu einigen!!! die Schuld nimmt Tabou auf sich von wegen "ausnahmsweise" mal verzogen, bekommt dafür nen Jahr frei Werbung und die Surf wahrt ihr Gesicht - die meisten kaufen sie doch nur wegen der Tests!!!!


    das ist nur meine persönliche Meinung der Sache!!!!

  • ich würde es mal so kommentieren - denke das Board ist nicht im geringsten Verformt - die Tester haben es einfach so eingestuft - nun kommt aber herraus das sich die beiden Boards gar nicht unterscheiden (wie ja nun festgestellt wurde) und nun sind die Tester die dummen weil sie ein und das selbe Board in solch krassem Masse unterschiedlich Bewertet haben, obwohl das gar nicht sein kann da ja die Fahreigenschaften gleich sind!!!!


    nun ist natürlich das Problem das die Tester das jetzt nicht zugeben können, und man versucht sich zu einigen!!! die Schuld nimmt Tabou auf sich von wegen "ausnahmsweise" mal verzogen, bekommt dafür nen Jahr frei Werbung und die Surf wahrt ihr Gesicht - die meisten kaufen sie doch nur wegen der Tests!!!!


    das ist nur meine persönliche Meinung der Sache!!!!


    Interessante Ansicht, sehe ich keinesfalls so, da gibts meiner Meinung nach zuviele Aspekte die auf was anderes hindeuten. Aber okay, verschiedene Ansichten, verschiedene Meinungen, neuer Diskussionstoff ;)